Starfield: Todd Howard über den "Hard-Sci-Fi"-Ansatz

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Director Todd Howard hat in einer neuen Q&A-Reihe über die Bedeutung des Genres Hard-Science-Fiction beim kommenden Rollenspiel Starfields gesprochen. In Bezug auf das Gameplay könne sich der Ansatz auch schon mal als Falle herausstellen.

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Der schwierige Grat zwischen Realitsmus und Spielbarkeit. Genau dass gleiche Problem haben die Entwickler von vielen Simulationen oder z.B. Star Citizen wenn man beim gleichen Genre bleiben will.
 
Der schwierige Grat zwischen Realitsmus und Spielbarkeit. Genau dass gleiche Problem haben die Entwickler von vielen Simulationen oder z.B. Star Citizen wenn man beim gleichen Genre bleiben will.
Eigentlich ist es nur dann ein Problem, wenn man auf maximale user-Zahlen schielt und nicht bei der base bleibt. Dann wird so lange genervt, bis man solch ein Titel "qausi" auf dem Handy spielen kann, bei maximalen Erfolg, innerhalb weniger Minuten. :-D

MfG
 
Ich finde es ja ziemlich witzig, wie die Leute damals FO4 als den Niedergang des Dialog-System verteufelt hatten. Dabei hatte man bereits in Skyrim so ziemlich gar keine Dialog-Option die irgendeine Relevanz hatten. Redefertigkeit in Skyrim war um ein vielfaches unnötiger als in Fallout 4.
 
Ich finde es ja ziemlich witzig, wie die Leute damals FO4 als den Niedergang des Dialog-System verteufelt hatten. Dabei hatte man bereits in Skyrim so ziemlich gar keine Dialog-Option die irgendeine Relevanz hatten. Redefertigkeit in Skyrim war um ein vielfaches unnötiger als in Fallout 4.
Das Dialogsystem von FO4 wurde auch mit vorherigen Fallout Spielen verglichen, nicht mit Skyrim.
 
Bin gespannt wie groß die größte Stadt im Spiel sein wird... Schätze 30 Gebäude 40 bis 80 NPC - typisches bethesdaformat eben - hat stets den Vorteil - man braucht keine Straßen - kein öffentliches Verkehrsnetz - keine Fahrzeuge... Fußwege reichen. Im Mittelaltersetting gibt's davon sowieso nichts... nur Pferde.

Skyrims öffentliches Kutschennetz war die gleiche Art Schnellreise wie das Bahnnetz im Cyberpunk. In Starfield wird es wohl keine Stadt geben von einer Größe die ein Verkehrsnetz bräuchte.

Diesmal dürften die Siedlungen im Zwergformat einen mehr oder weniger zentralen Landeplatz haben und von dort erreicht man jedes Gebäude vermutlich innerhalb einer Minute oder wenn's ein klanger Weg ist zwei. Stadtfahrzeuge gibt's vermutlich keine. Aber man bekommt ein Vehikel zum Planeten erkunden, dass im eigenen Raumschiff mitgenommen wird, lässt sich innerhalb einer Siedlung aber sicher nicht verwenden. Kraltstoffe mit denen Fahrzeuge betankt werden müssen, Kraftstoff der auch leer sein kann, gibt es in meisten Spielen sowieso nicht. Wird niemand vermissen.

Außer das Spiel ist so gestrikt wie Snowrunner - wo sich das ganze Spieldesign ausschließlich um "realitätsnahe" Fahren bewegt.

Lippensychronität für die deutsche Sprachausgabe werde ich vermutlich auch nich bekommen.
 
Ich hoffe, dass das Projekt gut wird. Allerdings hat die Vergangenheit gezeigt, dass Bethesda einfach nicht mehr auf der Höhe der Zeit waren, sowohl was die Engine angeht, als auch die Qualität der Release Produkte, bzw. die verwendeten Systeme.

Best Case für mich wäre eine Rückkehr zur alten Größe, ohne dass alle 2 Jahre Starfield Re- Released wird (Skyrim, hust) und gute Modding- Unterstützung von Anfang gewährleistet wird. Auch hier wären die neueren Skyrim Versionen ein Negativbeispiel, wie man das nicht handhaben sollte.
 
Ach, das regelt dann die Modding Community wieder. Da gibts dann alles incl. Tankstellen im All. :D

Irgendwie trotzdem traurig für Bethesda, dass man sich bei deren spielen am meisten drauf freut, was die Community dann draus machen wird. Zumindest geht's mir so.
 
Ich hoffe, dass das Projekt gut wird. Allerdings hat die Vergangenheit gezeigt, dass Bethesda einfach nicht mehr auf der Höhe der Zeit waren, sowohl was die Engine angeht, als auch die Qualität der Release Produkte, bzw. die verwendeten Systeme.
Was bugs betrifft, die ich aber irgendwie meist wohl übersehen habe, waren die Bethesda spiele nicht so gut.
Die Engine mag auch nicht immer up to date sein aber, hab Skyrim und Fallout 4 gemocht und hätte das wohl auch mit etwas schlechterer grafik immer noch.

Was das "Hard-sci-fi" Ansatz betrifft denke ich schon, das es da eine Balance sein sollte, den irgendwo wird zuviel "Realtität" auch für den härtesten Fan zuviel.
 
Naja, in Fallout 3 war das Dialogsystem schon noch besser. Und auch wenn Fallout NV von Obsidian gemacht wurde, hatten seinerzeit viele gehofft FO4 würde in diese Richtung gehen.
Das Problem an Fallout 4 war wohl, wenn ich mich noch richtig daran erinnere was mal dazu durchgesickert war, das Fallout 4 im Grunde eigentlich schon das Onlinespiel werden sollte, was Fallout 76 dann wurde und man es aber während der Entwicklung mehr oder weniger dann umentschieden hatte und dadraus dann doch ein Singleplayer Spiel gemacht hat, was dann halt Fallout 4 wurde, was so kam wie es kam.

Wohl auch weil sie noch einige Probleme damit hatten, den Code für eine stabile Onlinepartie hin zu kriegen (nicht dass F76 dahingehend, zu Release, dann wirklich zufriedenstellend gewesen wäre, aber es zumindest im laufe der Zeit, nach Release, deutlich besser geworden sein soll).

Man merkt es Fallout 4 auch durchaus, meiner Meinung nach, an allen Ecken und Enden an, dass es halt eigentlich weniger eine wirkliche Singleplayer Erfahrung werden sollte, weil es sich halt viele Mechaniken fast 1 zu 1 mit Fallout 76 teilt und würde man sämtliche NPCs durch Roboter und Terminals für Quests und Story austauschen und die Menge an Loot etwas reduzieren, glaube nicht das F4 jemand spielerisch von F76, zu Release, hätte unterscheiden können, welches von beiden jetzt das Singleplayer Spiel und welches das Onlinespiel sein soll.

Um damit dann auf Starfield zurück zu kommen.
Ist es begrüßenswert das Starfield wohl wieder mehr Dialog haben wird, als F4 und Skyrim?
Absolut, aber, generell Dialoge zu haben ist das eine, besser wäre es halt noch wenn diese Dialoge auch mehr als reines "bla bla" (Selbstzweck) für ein paar Infos / Aufträge annehmen / Belohnungen abholen wären, sondern auch Teil möglicher Lösungsansätze zu Quests.

Wie sowas aussieht, wenn man es halwegs gut umsetzt, hat ja Obsidian mit F:NV gezeigt.

Sowas lockert halt auch einfach das Gameplay auf und verhindert das Spielabläufe halt zu schnell in immer gleiche / repetitiv werdende Spielabläufe abdriften, was etwas ist mit mit dem Bethesda Spiele im Grunde seit Skyrim massiv zunehmend zu kämpfen haben, dass gefühlt 85% des Spielinhalts exakt immer nach dem selben Muster A ablaufen, nur mit minimal wechselnder Kulisse (Auftrag von Auftraggeber annehmen -> zur Location / Ruine am anderen Ende der Weltkarte reisen -> Schlauchlevelartig aufgebaute Location bis zum Ende laufen und auf dem Weg Gegner umhauen -> einen Gegner für Auftrag am Ende der Loation töten / Item für Aufrag looten -> zurückreisen und bei Auftraggeber Belohnung abholen, ggf. mit Option per Dialogskill Check etwas größere Belohnung zu bekommen -> beim nächsten NPC / Auftrag genau auf die selbe Art von vorne anfangen).

Meine auch das zuletzt genannte Prinzip kann ja durchaus funktionieren und ausreichend motivierend sein (siehe z.B. Rage 1, mit seinen Gadgets und sehr verschieden funktionierenden Waffen), aber dann braucht es halt einfach auch mehr als schleichend links klickend durch eine Hand voll immer selber Gegner zu laufen, dann muss das Gameplay um dieses Prinzip halt auch entsprechend passen (Physikspielereien um Gegner auszuschalten, Fallen, Rätsel, wirklich abwechslungsreich gestalteter Levelaufbau, wirklich verschieden zu spielende und funktionierende Waffen, ect. pp).

Also im Grunde alles das was Bethesda bis jetzt eigentlich durch die Bank nie so wirklich hinbekommen hat / oder umsetzen wollte, trotzdem aber nur auf dieses oben beschriebene Spielprinzip in jeden ihrer Titel seit Morrowind reduzierte.

Und genau davor grault es mich dann irgendwo auch, aus der Erfahrung herraus, etwas bei Starfield...
Zumindest solange, bis 3-4 Jahre später die Modder Community dann diese Missstände wieder für Bethesda behebt, für die sich Bethesda dann wieder selbst feiert und einen Creation Club, wie in F4 und Skyrim, auch noch teilweise bezahlen lässt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da Elder Scrolls Online im April 2014 raus gekommen ist und Fallout 4 erst im November 2015 halte ich es für relative ausgeschlossen das Fallout 4 ein Online spiel werden sollte und wegen Problemen
"den Code für eine stabile Onlinepartie hin zu kriegen"
nur Single Player wurde.

Was deine Meinung über das was Skyrim und Fallout 4 fehlt betrifft, ok so siehst du das, ich aber zum Beispiel bin froh nicht so viele Rätsel und sonstigen schnickschnack zu haben.
 
Da Elder Scrolls Online im April 2014 raus gekommen ist und Fallout 4 erst im November 2015 halte ich es für relative ausgeschlossen das Fallout 4 ein Online spiel werden sollte und wegen Problemen
"den Code für eine stabile Onlinepartie hin zu kriegen"
nur Single Player wurde.

Bitte sehr:

TESO wurde / wird von dem extra dafür von Bethesda ins leben gerufenen "Zenimax Online Studios" entwickelt und war entsprechend schon immer ein eigenes / unabhängiges Projekt für sich.
Fallout 76 aber wurde von "Bethesda Game Studios" entwickelt, welche zuvor sonst auch immer die Singleplayer TES und Fallout Titel (Ausnahme F:NV) entwickelten und deren letztes Projekt entsprechend 2011 Skyrim war.

Von Fallout 3 zu Skyrim lagen 3 Jahre Entwicklung, von Skyrim zu F4 dann aber 5 Jahre Entwicklungszeit, zwischen F4 und Release F76 lagen dann wieder nur noch drei Jahre.

Was glaubst du hat man in in 5 Jahren Entwicklungszeit für F4 gemacht, u.a. auch geschaut wie man einen Onlinemodus bewerkstelligt bekommt, was aber nicht so richtig klappte.

Und was denkst du hat man dann nach F4 bis F76 in den 3 Jahren noch gemacht, wo Mechaniken, viele Assets, ect., im Grunde bereits durch F4 eins zu eins auch so in F76 übernommen existieren und man also eigentlich nur eine neue Spielwelt zusammenbauen brauchte.

Richtig, sie haben sich die meiste Zeit eigentlich nur noch dadrum gekümmert, endlich irgendwie einen Code zusammengeklöpelt zu bekommen, damit F76 online spielbar ist und der war trotzdem noch zu Release von F76 eine halbe Katastrophe, in vielen Punkten, weil die Creation-Engine für sowas eigentlich nie gedacht und entsprechend ausgelegt war und folglich dann auch am Anfang noch mehr bescheiden, als gut funktionierte (lange prominentestes Problem, an dem das sichtbar war, in F76, dürfte die Lagerplatzgröße gewesen sein, für die sie lange gebraucht haben, eine Lösung zu finden, um größeres (Lager)Inventar für Spieler zu ermöglichen).
 
Zuletzt bearbeitet:
Du sagtest:
"Das Problem an Fallout 4 war wohl, wenn ich mich noch richtig daran erinnere was mal dazu durchgesickert war, das Fallout 4 im Grunde eigentlich schon das Onlinespiel werden sollte"

In dem von dir Zitierten Artikel steht aber:
Bethesda hat in Erwägung gezogen, Fallout 4 um einen Multiplayer-Modus zu erweitern, die Idee aber auf Eis gelegt, um der Singleplayer-Story Vorrang zu geben

Etwas in Erwägung zu ziehen oder etwas so zu planen da sind Meilen zwischen.

TESO wurde / wird von dem extra dafür von Bethesda ins leben gerufenen "Zenimax Online Studios" entwickelt und war entsprechend schon immer ein eigenes / unabhängiges Projekt für sich.
Fallout 76 aber wurde von "Bethesda Game Studios" entwickelt, welche zuvor sonst auch immer die Singleplayer TES und Fallout Titel (Ausnahme F:NV) entwickelten und deren letztes Projekt entsprechend 2011 Skyrim war.

Stimmt aber sind Zenimax Online Studios genauso wie Bethesda Game Studios beide Tochtergesellschaften von Zenimax Media.
Ich hab keinen plan wie das intern läuft aber wenn eine teil Ahnung hat wäre es doch idiotisch wenn die andere Abteilung davon nicht profitieren könnte.
Von Fallout 3 zu Skyrim lagen 3 Jahre Entwicklung, von Skyrim zu F4 dann aber 5 Jahre Entwicklungszeit, zwischen F4 und Release F76 lagen dann wieder nur noch drei Jahre.

Was glaubst du hat man in in 5 Jahren Entwicklungszeit für F4 gemacht, u.a. auch geschaut wie man einen Onlinemodus bewerkstelligt bekommt, was aber nicht so richtig klappte.
Ich für meinen teil nehme die offiziellen genauso wie die inoffiziellen Katen immer mit einer gehörigen Portition Skeptizismus.
Außerdem solange du keine interne quelle direkt hast kannst du genauso wie alle anderen nur spekulieren wie und warum welche Entwicklungszeiten zusammen kommen.
Und was denkst du hat man dann nach F4 bis F76 in den 3 Jahren noch gemacht, wo Mechaniken, viele Assets, ect., im Grunde bereits durch F4 eins zu eins auch so in F76 übernommen existieren und man also eigentlich nur eine neue Spielwelt zusammenbauen brauchte.
Wissen tue ich da nichts, aber ich würde da mit dir relativ konform gehen das ein Port eines single Player Spiels auf online die zeit gebraucht hat.
Richtig, sie haben sich die meiste Zeit eigentlich nur noch dadrum gekümmert, endlich irgendwie einen Code zusammengeklöpelt zu bekommen, damit F76 online spielbar ist und der war trotzdem noch zu Release von F76 eine halbe Katastrophe, in vielen Punkten, weil die Creation-Engine für sowas eigentlich nie gedacht und entsprechend ausgelegt war und folglich dann auch am Anfang noch mehr bescheiden, als gut funktionierte (lange prominentestes Problem, an dem das sichtbar war, in F76, dürfte die Lagerplatzgröße gewesen sein, für die sie lange gebraucht haben, eine Lösung zu finden, um größeres (Lager)Inventar für Spieler zu ermöglichen).
Ich habe nie Fallout 76 gespielt also kann ich da nix zu sagen, außer das du über das Spiel wohl einigen Frust aufgestaut hast.
 
Du sagtest:
"Das Problem an Fallout 4 war wohl, wenn ich mich noch richtig daran erinnere was mal dazu durchgesickert war, das Fallout 4 im Grunde eigentlich schon das Onlinespiel werden sollte"

In dem von dir Zitierten Artikel steht aber:
Bethesda hat in Erwägung gezogen, Fallout 4 um einen Multiplayer-Modus zu erweitern, die Idee aber auf Eis gelegt, um der Singleplayer-Story Vorrang zu geben

Sie waren schon weiter als nur "in Erwägung zu ziehen", aber ich kann dir im Moment auch nicht mit einer besseren Quelle zu dienen, da ich sie nach so langer Zeit einfach nicht mehr wiederfinde.


Stimmt aber sind Zenimax Online Studios genauso wie Bethesda Game Studios beide Tochtergesellschaften von Zenimax Media.
Ich hab keinen plan wie das intern läuft aber wenn eine teil Ahnung hat wäre es doch idiotisch wenn die andere Abteilung davon nicht profitieren könnte.
Grundsätzlich sind es für sich innerhalb von Zenimax Media unabhängige Studios, aber natürlich wird da durchaus untereinander Wissen geteilt und ausgeholfen.
Und natürlich hat Zenimax Online Studios da deutlich mehr know how in Bezug auf Onlinespiele und haben sie entsprechend auch bei Fragen zu F76 ausgeholfen, aber TESO ist mit einer stark modifizierten Hero-Engine halt auf einer völlig anderen Engine entwickelt worden, als F76 mit der Creation-Engine bei Bethesda Games, die ja in jeweils modifizierter Form bei allen Spielen, seit 2002 Morrowind, Verwendung findet.
Das macht es natürlich nochmal schwieriger da konkrett zu helfen, als wenn Bioware Fragen zur Frostbite hat und dann Dice fragen würde, die die selbe Engine nutzen / entwickelt haben und ihre Besonderheiten daher auch besser verstehen.

Ich habe nie Fallout 76 gespielt also kann ich da nix zu sagen, außer das du über das Spiel wohl einigen Frust aufgestaut hast.

Persönlich hab ich auf F76 keinen Frust, da mich der Key nicht viel gekostet hatte, aber das der Release von F76 eine völlige Katastrophe war ist halt nicht untertrieben, da kannst du bzgl. der Unzulänglichkeiten genug auf Google von nachlesen, von instabilen Verbindungen, über verlorenes Inventar, einer nur schwer zu erhöhenden Grenze für lagerbare Items (ein Spiel das nahezu komplett von Crafting lebt halt nur bei 500 lagerbaren Items zu begrenzen ist halt ehr subotimal), nicht gespeicherter Fortschritt, ect. pp. ist da alles bei gewesen und auch so gewesen, als ich zu Release 2 Monate gespielt habe.

Wenn es dann mal (halbwegs) funktionierte hat es aber, abseits davon das die Entscheidung keine menschlichen NPCs, außer den menschlichen Spielern, auf den Servern zu haben ehr nicht so dolle war (inzwischen aber gibt es wohl auch NPCs), im Coop eine Weile durchaus Spaß gemacht.

Und ich hege auch keinen "Frust" auf Bethesda an und für sich, aber ich finde eine Menge von dem was sie machen halt kritikwürdig, da ich die Entwicklung von Morrowind bis F76 kenne, alles gespielt.
Und man merkt systematisch, wie sie von Morrowind, über Oblivion, bis F4 konstant immer mehr Dinge halt von Haus aus schleifen lassen, weil wird schon die Modder Community richten.

Am schlimmsten finde ich das dabei mitunter beim UI, das bei Morrowind noch vollwertig für den PC zugeschnitten wurde, ab Oblivion aber hat man sich dann schon gar nicht mehr die Mühe gemacht, das UI auf den PC zu optimieren, mussten seitdem jedes Spiel aufs neue die Modder machen, da es sonst teilweise auf Dauer echt nervig wurde (gerade in F4 mit seinen Tonnen an Materialien, für Baumodus und Crafting, hat man sich bei der Vanilla UI irgendwann totgescrollt, da ja immer nur eine Hand voll Items auf den Bildschrim passten.

Aber ich will auch nicht wieder "runterbeten" wo es überall bei Bethesda hapert, nur ich sehe es halt so, der kleinere Teil kauft die Spiele von Bethesda inzwischen noch weil Bethesda von Haus aus so "geniale Spiele" macht, sondern eigentlich vor allen deshalb, weil die Modderszene halt über Jahre unfassbar guten Content zu rausbringt und entsprechend sind halt nicht Bethesdas Spiele selbst "der Hammer", sondern halt das, was die Modder dadraus und dafür bewerkstelligen.
 
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Sie waren schon weiter als nur "in Erwägung zu ziehen", aber ich kann dir im Moment auch nicht mit einer besseren Quelle zu dienen, da ich sie nach so langer Zeit einfach nicht mehr wiederfinde.
Ok, ich kann mich da nicht dran erinnern daher überhaupt mein Einwand, aber bevor wir uns hier verrennen geh ich einfach mal davon aus das ich das halt einfach überlesen habe.

Persönlich hab ich auf F76 keinen Frust, da mich der Key nicht viel gekostet hatte, aber das der Release von F76 eine völlige Katastrophe war ist halt nicht untertrieben, da kannst du bzgl. der Unzulänglichkeiten genug auf Google von nachlesen, von instabilen Verbindungen, über verlorenes Inventar, einer nur schwer zu erhöhenden Grenze für lagerbare Items (ein Spiel das nahezu komplett von Crafting lebt halt nur bei 500 lagerbaren Items zu begrenzen ist halt ehr subotimal), nicht gespeicherter Fortschritt, ect. pp. ist da alles bei gewesen und auch so gewesen, als ich zu Release 2 Monate gespielt habe.
Ich habe das zur genüge gelesen und das war auch ein Grund warum ich das bisher immer noch nicht gespielt habe.

Davon ab kam mir es halt nur so vor als ob, vielleicht war ich da auch etwas zu empfindlich.
 
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