News Star Trek: Paramount erteilt viertem Film mit Chris Pine und Zachary Quinto wohl eine Absage

Mit ewiggestrig hats auch nichts zu tun. ST war ein andere Ansatz. Das kann man mögen oder nicht, aber hatte seine Fans. Durch die Mainstreamisierung wird alles gleich gemacht. Damit hat man weniger Vielfalt. Das kann man durchaus beklagen, da das die Leute irgendwann langweilt.
 
@MechUnit
"Faszinierend" würde Spock sagen :D
Sehr gute Zusammenfassung, mein Post war mehr an die Zielgruppe derer gerichtet die alles was nach der Originalserie kam ablehnen.
Für mich das aktuelle Highlight: der Abspann der Holo-Deck Folge von Strange New World -
so gelacht habe ich schon lange nicht mehr, musste mir das ein paar mal hintereinander reinziehen, Comedy vom Feinsten und hat mich an die Tricktechnik der 60er Jahre erinnert :ugly:
Oder in Folge 8 der Dialog zwischen Spock und Doug nach dem Abspann ... :lol:
 
Ich kannte das erste Original Star Trek nicht
Stell dir eine Mischung aus:
Reflektion, Anstand, Streben nach Werten und sind geprägt von Tiefsinnigen Dialogen
und
zu viel Gaudi, zu viel Raudi, zu viel American Action Hero
vor, und die weißt wie TOS funktioniert :haha:

@topic:
Ich mochte die neueren ST Filme auch sehr gerne, vor allem konnte mich der cast (fast) komplett überzeugen und ich habe den Schauspielern ihre jeweiligen Rollen sofort abgenommen. Bei den Charakteren/Schauspielerm kamen bei mir richtige retro-feelings auf.
Story und Action?
Ja, ist okay, nimmt man mit, ist halt die "Moderne".
Story und Action waren aber auch in älteren ST Kinofilmen nicht immer so richtig geil, wenn wir mal ganz ehrlich sind ;)
("Wale retten" oder "mit Dr. Cochrane saufen und basteln" sind jetzt auch keine Oscar-Gewinner :ugly:)

Die Filme lebten vor allem vom cast und den Rollen, die selbst den nicht-Fans trotzdem irgendwie schon bekannt waren.
Ich bin auch der Meinung, dass man Kino und Fernsehen bei ST getrennt betrachten muss.
TOS und TNG waren entsprechend der Zeit das bekannteste aus ST und wurden dementsprechend verfilmt, aber:
VOY und DS9 hätten von der Story her mMn. viel mehr potential für einen (oder mehrere) richtig gute Filme gehabt.

Das TOS "reboot" mit den neueren Filmen finde ich jedenfalls gelungen und unterhaltsam, einen vierten Film hätte ich definitiv geguckt.
Nun hilft nur abwarten :ka:
 
Star Trek sollte mal wieder mehr zu den Wurzeln zurückkehren. Gewalt steht in den heutigen Star Trek Serien & Filmen im Fokus. Wird Zeit das es wieder freundlicher wird und mehr in den Entdecker Bereich geht.
Star Trek empfand ich damals 60-90er Jahren als ansehnliche Serien & Filme...
 
Du meinst wohl eher progressiv. Aber das haben selbst die Autoren seit 2009 nicht gepeilt oder hat denen noch nicht gereicht.
Ich bin jedenfalls froh, wenn diese unsäglichen Fortsetzungen von Abrams und Kurtzman und Goldman endlich beendet werden und hoffe auf intelligente, tiefgründige und dem Canon weitgehend treue Serien oder Filme.
Ähm.. "Woke" meint eigentlich nichts anderes, als andere Wertschätzen, Gleichbehandlung etc... kurz: Progressiv sein.
Was die liebe "DAS IST ALLES WOKE1111 EINSELF!!!!" Community draus machte, war schlicht Projektion von Ablehnung und nichts anderes.


Zitat aus dem Artikel:
Laut Duden bedeutet woke: „in hohem Maß politisch wach und engagiert gegen (insbesondere rassistische, sexistische, soziale) Diskriminierung

Was die ganzen Konservativen da mit reinpackten gehört eigentlich nicht zu Woke.
Woke hat absolut nichts mit SJWs zu tun.
Star Trek sollte mal wieder mehr zu den Wurzeln zurückkehren. Gewalt steht in den heutigen Star Trek Serien & Filmen im Fokus. Wird Zeit das es wieder freundlicher wird und mehr in den Entdecker Bereich geht.
Star Trek empfand ich damals 60-90er Jahren als ansehnliche Serien & Filme...
Das wird nicht passieren, da Gewalt inzwischen das Lebensblut der amerikanischen Medienwelt ist.
 
Star Trek war früher einfach eine Art Lebensteil von mir und bestimmt auch von vielen Trekies.
Da kann ich nicht mitreden.. ich hab nur hier und da ne Folge, oder nen Film gesehen.
Es gibt nur 2 SciFi Serien auf meiner Watchlist: Babylon 5 und Firefly.
Space 2063 war auch gut, aber mit zu viel Pathos und Militär Fokus.
 
Ähm.. "Woke" meint eigentlich nichts anderes, als andere Wertschätzen, Gleichbehandlung etc... kurz: Progressiv sein.
Was die liebe "DAS IST ALLES WOKE1111 EINSELF!!!!" Community draus machte, war schlicht Projektion von Ablehnung und nichts anderes.


Zitat aus dem Artikel:
Laut Duden bedeutet woke: „in hohem Maß politisch wach und engagiert gegen (insbesondere rassistische, sexistische, soziale) Diskriminierung

Was die ganzen Konservativen da mit reinpackten gehört eigentlich nicht zu Woke.
Woke hat absolut nichts mit SJWs zu tun.

Das wird nicht passieren, da Gewalt inzwischen das Lebensblut der amerikanischen Medienwelt ist.

Die meisten benutzen das Wort woke ohne zu wissen, was es tatsächlich bedeutet.
 
mit Dr. Cochrane saufen und basteln" sind jetzt auch keine Oscar-Gewinner :ugly:
... ach komm, war doch schön anzusehen - die ganze Truppe voll wie ein Amtmann
und entspannt wie selten zuvor, die Galaxis (oder war es hier der Quadrant) muss ja auch noch gerettet werden
und das geht nur wenn die Work-Live Balance gewahrt bleibt :lol:
Und außerdem : endlich mal echten Stoff und nicht dieses synthetische Zeugs was blind macht - siehe Geordi:cool:

Dann lieber Blutwein :bier:
 
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