SSD an altem Notebook sinnvoll?

Eol_Ruin

Lötkolbengott/-göttin
Ich habe hier ein altes Notebook von nem Kumpel hier das ich laut seiner Aussage "flotter" bekommen soll.
Wird nur für OpenOffice und Surfen verwendet.

Leider hat es nur einen Single-Core Celeron (Merom-L 540) und 1GB Ram sowie eine relativ lahme 80GB Festplatte (aber schon SATA).
Das ist selbst fürs Surfen zu lahm.

Ich habe hier momentan eine alte 60GB SSD rumliegen.
Hat jemand Erfahrungen wie sich eine alte Single-Core CPU mit einer SSD verhält?
Besonder für die nur 1GB RAM - welche beim Surfen schnell voll werden - sollten durch das schnellere "Swappen" auf die SSD (gegenüber HD) doch eine Performancesteigerung bringen.

Geld will mein Kumpel keines mehr in den Lappi stecken. :ugly:
 
Und drauf laufen soll? Windows? Dann kannst du es vergessen. Mit nem entsprechenden Linux wäre es eventuell machbar, aber da würde ich dann doch eher mich in der Bucht oä Seiten nach etwas flotterem umgucken
 
Der soll das Ding am besten komplet ersetzen , so eine Möhre packt kein Open Office mehr und für's Surfen sind 1GB RAM ebenfalls viel zu wenig heutzutage , da braucht das BS ja schon das meiste von .
Der einzige Weg dat Ding noch zu nutzen ist ein "Sparsames" Linux System , da dürfte Open Office aber immernoch Probs machen .... jedes Handy hat mehr RAM als dat Ding ..... da rettet eine SSD auch nix mehr .
BTW wette ich das dat Ding eh nur Sata 1 hat , da sind die Vorteile einer SSD nahezu NULL gegenüber einer "normalgroßen" HDD , ne 80GB HDD ist ja schon ein schlechter Witz .

Der Prozi ist übrigends ein Core2Solo M der ersten Generation in 65nm und läuft laut Wiki mit um die 1Ghz bei 5Watt TDP . Dat wird nix mehr .
 
Hallo Eol_Ruin,

meine Vorredner haben es schon gesagt.

Wird das Laptop schenner mit einer SSD sein – ja, auch wenn es nur über SATA1 Schnitstelle verfügt.

Aber die Hardware ist schon sehr veraltet. Auch wenn die SSD das Laptop etwa responsiver machen würde, gibt es viele andere Flaschenhälse - CPU, RAM, Chipsatz, Schnitstellen.
Wenn der CPU ständig um 100% belastet würde und wenn der-RAM-Speicher nicht mal für das Betriebssystem selbst reicht – die Übertragungsrate und die Zugriffszeiten selbst würden kaum helfen.
Ich würde gernd ein bisschen mehr Geld in einem verbrauchten 6-7-Jährigen Laptop investieren.

lg
Titania_WD
 
Zuletzt bearbeitet:
Dachte ich mir schon das es recht sinnfrei sein würde ;)

Aber da es ja Notebooks um 300€ mit incl Win10 gibt habe ich meinen Kumpel überzeigt einen neuen zu kaufen.
Da gibts dann die SSD rein und ab geht die Lutzi :D - die eingebaute HD als externe dazu.
 
Ganz meine Meinung, lieber ein guter Gebrauchter mit halbwegs aktueller Hardware. Der Laptop von deinem Kumpel stammt halt noch aus der Steinzeit, da ist nicht mehr viel zu retten :D

Ich hab für einen Bekannten einen Asus K52J mit ner SSD nachgerüstet (der Laptop hatte immerhin einen i3 390M 2.7 GHz und ne GT 540M mitgebracht, RAM hab ich auf 6 GB erhöht). Da macht der Umbau noch Sinn, aber das Gerät von dir bzw. deinem Freund ist einfach an allen Ecken und Enden zu lahm. Am besten ab 1.- € in der Bucht verkaufen und weg damit.
 
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