Spotify: Kundenkonten werden bei Ablehnung der AGB geschlossen

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Spotify: Kundenkonten werden bei Ablehnung der AGB geschlossen

Der Musik-Streamingdienst Spotify hat im Mai neue Nutzungsbedingungen an den Start gebracht. Das Ablehnen der AGBs hat nun jedoch Folgen. Anscheinend wird der Dienst die Konten derjenigen Kunden schließen, die den neuen Regeln nicht zustimmen wollen.

Bitte beachten Sie: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert. Allgemeine Fragen und Kritik zu Online-Artikeln von PC Games Hardware sind im Feedback-Thread zu veröffentlichen und nicht im Kommentarthread zu einer News. Dort werden sie ohne Nachfragen entfernt.

lastpost-right.png
Zurück zum Artikel: Spotify: Kundenkonten werden bei Ablehnung der AGB geschlossen
 
Klar sind Preisanpassungen deren gutes Recht. Und man hat doch sowieso eine monatliche Laufzeit, oder?

Ich finde nur die Aussage lustig, das die Konten nicht mehr zu retten seien... vermutlich ist das nur ein Flag in der DB, welches zurückgesetzt werden muss. Wenn man das Löschen ankündigt wird das Konto doch bestimmt nur eine Löschvormerkung bekommen... die haben beim Service Desk keinen Bock, hunderttausende Flags rauszunehmen... heutzutage soll der Kunde ja möglichst viel selbst machen. Siehe McDonalds self service filialen. Du musst nur noch nicht selbst zubereiten....
 
Siehe McDonalds self service filialen. Du musst nur noch nicht selbst zubereiten....
auch das wird sicher bald kommen und dir als Kunde wird es als total cool neu und überhaupt… verkauft werden.

„Du willst gerne Burger Brater sein? Dir ist das mitkriege Gehalt immer noch zu hoch? Dann komm als Kunde vorbei und bezahle fürs Burger Braten“


Anmerkung: MC Donalds muss hier lediglich als Beispiel für etwas herhalten was tausende andere bereits praktizieren. Arbeit und Personalkosten (weil Zeit=Geld) auf den Kunden auslagern.
:-$
 
Klar sind Preisanpassungen deren gutes Recht. Und man hat doch sowieso eine monatliche Laufzeit, oder?

Ich finde nur die Aussage lustig, das die Konten nicht mehr zu retten seien... vermutlich ist das nur ein Flag in der DB, welches zurückgesetzt werden muss. Wenn man das Löschen ankündigt wird das Konto doch bestimmt nur eine Löschvormerkung bekommen... die haben beim Service Desk keinen Bock, hunderttausende Flags rauszunehmen... heutzutage soll der Kunde ja möglichst viel selbst machen. Siehe McDonalds self service filialen. Du musst nur noch nicht selbst zubereiten....
Ich denke mal die haben kein Bock die 1000+ Support-Anfragen manuell zu bearbeiten um das Rückgängig zu machen.
Die Accounterstellung ist ja vollautomatisch.
 
Also das die Führungsriege wirklich so dämlich ist, kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen.

I.d.R. denken die Verantwortlichen weiter als ein Schwein scheißt... Ausnahmen bestätigen die Regel.

Ich gehe eher von einem PR-Schachzug aus, Gratiswerbung um sich in der nächsten News als weiße Ritter feiern zu lassen, wie sie die armen Kunden-(Konten) doch noch mit Einsatz maximaler IT-Kenntnisse vor dem digitalen Nirvana retten konnten....

geht mehr darum, widerspenstige kunden los zu werden.

Das bezweifle ich, Spotify kann sich sowas nicht leisten, solange der Kunde zahlt, ist er "König". Wie viele werden den Klageweg bestreiten, da aufgrund ihrer (alten) AGBs die Preiserhöhung unrechtens wäre?

Höchstens eine Sammelklage könnte Spotify ansatzweise in Bedrängnis bringen.
 
Es heißt "AGB" und nicht "AGBs".

Ansonsten, wenn man den Vertragsbedingungen widerspricht, ist es doch klar, dass dann der Dienst irgendwann nicht mehr nutzbar ist.
Wenn ich ein Programm oder Spiel kaufe und stimme den Nutzungsbedingungen nicht zu, kann ich es ja auch nicht installieren oder würde es nicht installieren wollen.
 
Bin vor einigen Monaten zum Testen mal weg von Spotify zu Apple Music und seit dem auch nicht mehr zurück. Bedienbarkeit usw. alles besser als bei Spotify.
 
auch das wird sicher bald kommen und dir als Kunde wird es als total cool neu und überhaupt… verkauft werden.

„Du willst gerne Burger Brater sein? Dir ist das mitkriege Gehalt immer noch zu hoch? Dann komm als Kunde vorbei und bezahle fürs Burger Braten“


Anmerkung: MC Donalds muss hier lediglich als Beispiel für etwas herhalten was tausende andere bereits praktizieren. Arbeit und Personalkosten (weil Zeit=Geld) auf den Kunden auslagern.
:-$
dann hät ich wenigstens endlich mal meinen big tasty mit 3 fleischpattys, extra bacon, extra Käse und chillie cheese soße
 
Ich nutze es zwar nicht aber das ist das gute Recht von Spotiy.
Etwas doof für Kunden, die im Vertrauen an die originären Vertragsbedingungen in Playlisten und Fovoritenlisten investiert haben und nun den Anbieter wechseln müssen.

mir ist das von Spitify zu aggressiv, da verliere ich das Vertrauen in die Zukunft, kommt dann noch Werbung für ausgewählte Alben, wenn man noch UberPremium dazubucht? Wer weiß?

hat jemand eine Ahnung, welcher Konkurrent einen gleichgroßen Katalog hat? Ich höre keine Mainstreammusik, es müssten wirklich auch unabhängige Plattenvertriebe enthalten sein.
 
Guck mal bei Soundcloud rein. Da sind viele unbekannte Künstler aber trotzdem gute Musik.:daumen:
Ich nutze aber die Free Version. Ansonsten höre ich auf YouTube Musik.
Danke, das habe ich natürlich schon. Ich will aber eben auch klassischen Untergrund finden, etwa die Punkband Mafia. Die gibt es wenigstens zum Teil bei Spitify, bei Amazon gar nicht und bei YouTube regulär klar, aber nicht in Music oder? Also müsste ich mir lieber einfach die Mucke rippen.
 
Zurück