Man schreibt es zwar Ken
s hi, aber ich lasse es trotzdem mal gelten, weil es grundsätzlich richtig ist (und ich hatte gedacht es wäre schwieriger).
Das ist so verdammt seltsam. Eine vollbusige Ninja(in) mit Rucksack (?) vermöbelt Hobos in Lumpen, denen Knüppel an den Handgelenken kleben?
Das ist nicht mein Geschmack.
Das Spiel war ein von 4 Personen entwickeltes open world Sandbox Projekt, in einer postapokalyptischen Welt gewesen, wovon aber nur 2 Entwickler durchgängig fest daran gearbeitet haben.
Ich finde dafür sieht es für ein Spiel das 2018 released wurde wirklich noch relativ" superb" aus und bietet wirklich viel Möglichkeiten und Content und verzeiht man dann auch komisch klebende Stöcke und nicht immer 110% gute Animationen. ^^
Persönlich kann ich es jedenfalls nur empfehlen sich mal anzugucken und eine Chance zu geben, es kann wirklich "süchtig" machen (auch weil der Titel eine sehr aktive Modder Community hat) und im Sale auf Steam ist es auch regelmäßig für unter 10 Euro zu bekommen.
Allerdings gibt es auch wirklich absolut keine Story und Quests im klassischen Sinne, die man da in Kenshi durchspielen kann.
Es ist halt wirklich eine völlige Sandbox, wo man sich seine Ziele und Aufgaben selbst stecken muss (z.B. eine eigene Siedlung / Stadt aufbauen, alle Fraktionen und ihre Anführer vernichten, alle Fähigkeiten soweit wie möglich mit dem Elderscrolls learning by doing Skillsystem zu steigern, oder die Lore der Spielwelt rauszufinden, alle Artefakte zu suchen, eine eigene "Armee aufzubauen und auszurüsten", ect. pp.), das muss man halt schon mögen.
Jedenfalls freue ich mich schon sehr auf das in Entwicklung befindliche Kenshi 2.
Allerdings dürfte es wohl noch ein paar Jahre auf sich warten lassen, so wie auch schon Kenshi 1, glaube 8 Jahre warens, gebraucht hat bis zum Release.
