Speicher: Seagate gibt Zeitraum für 100-Terabyte-HDDs bekannt

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Dann werden die Plattenpreise vermutlich entsprechend angepasst. Außerdem ist im Serverbereich oft das Verhältnis TB/m³ ein wichtiger Faktor und ich glaube da haben Platten noch eine Weile recht deutlich die Nase vorn.

Beides eher nicht so!

Die Samsung PM1643 gibt es mit 32TB im Formfaktor 2,5", das EXA Drive Nimbus bietet 100TB bei 3,5".

Um die Samsung zu kontern brauchst du zwei 3,5" Platten, um die EXA Drive zu überbieten brauchts 7 Platten in der Größe 3,5", also ist die SSD Technik dem ganzen derzeit um den Faktor 7 überlegen. Mal ganz von der Abwärme und des Energieverbrauchs abgesehen. Die SSD ist der HDD eben in allem überlegen und daher macht es nur Sinn endlich die Preise ins bodenlose rutschen zu lassen um die HDD endlich einzustampfen. Forschung ist hier in meinen Augen Perlen vor die Säue werfen. Die Weiterentwicklung QuadLevelCells und/oder 3DNAND seien hier mal nur als Beispiele genannt, wie man die Kapazität drastisch erhöhen kann und die Kosten pro GB weiter reduzieren könnte. Dazu Shrinks und Stacking und wir können mit gleichem Materialeinsatz eine verzehnfachung des Speichers erreichen.
 
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Die Samsung PM1643 gibt es mit 32TB im Formfaktor 2,5", das EXA Drive Nimbus bietet 100TB bei 3,5".

Von der Samsung hatte ich schon mal gehört, die Nimbus war mir neu. Würde höchstens, unter Umständen die Schreibleistung noch eine Rolle spielen, wobei bei SSDs mit dermaßen viel Speicher auch eine hohe Schreibleistung vorliegen sollte. Vermutlich werden die Plattenhersteller, es sind ja nur noch drei, wenn ich richtig liege, noch eine Weile versuchen, mitzuspielen. Noch sind sie günstiger und ich weiß nicht, ob man in allen Szenarien, einfach kaputte HDDs durch SSDs ersetzen kann. Es ist möglich, dass HDDs noch eine Weile als Ersatzteile für bestehende Infrastrukturen gefragt sind.
 
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Ersetzt werden die Magnetplatten wahrscheinlich nicht so schnell, wobei ich wenig Ideen habe wo man die klassische Platte nicht ersetzen könnte. Aber die Forschung ist das was mich stört, die SSD ist heute schon weiter und trotzdem hauen die da noch Geld rein? Wirtschaftlicher Selbstmord.
 
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Die HAMR-Konstante ("in 1-2 Jahren marktreif") hat also weiterhin Bestand. Wie schon die letzten 10, 15 Jahre.

HAMR, MAMR, HDMR,... sind alles Techniken die schon seit einem Jahrzent zig TB versprechen und was ich mittlerweile erst glaube, wenn ichs sehe. Wenns so weiter geht wie bisher haben wir 2025 die 20TB-Platte auf 10 beschichteten Glasplattern ohne HAMR und die hersteller erzählen "HAMR kommt nächstes Jahr... ganz sicher!!!11eins". :D
 
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Ersetzt werden die Magnetplatten wahrscheinlich nicht so schnell, wobei ich wenig Ideen habe wo man die klassische Platte nicht ersetzen könnte.
Ja klar, SSDs zum Preis einer HDD mit identischer Kapazität, der identischen Haltbarkeit (egal, ob unter Strom oder nicht), und das noch bei mind. gleich guter Lieferabrkeit. Und schon könnte man alle HDDs ersetzen.

Die Einhaltung der JEDEC 64.8 Spezifikation mag für die meisten Privatanwender zwar genügen, so wirklich prickelnd finde ich das für ein ext. Laufwerk aber nicht, Genauso wie die Nutzung von Magnetbändern oder M-DISC zur längeren Lagerung von Backups.

Warum sollte ich eine HDD als Datengrab im Heimnetz/NAS ersetzen? Um dann nochmal >500 € für ein 10 GBit Lan auszugeben, damit ich die Performance der SSDs auch nutzen kann?

Aber die Forschung ist das was mich stört, die SSD ist heute schon weiter und trotzdem hauen die da noch Geld rein?
Wo sind SSDs weiter? Selbet, wenn ich mit einem künstichen Preisaufschlag von 200% rechne, dann bin ich derzeit bei ca. 45 € pro TB. Das ergäbe einen Vergleichpreis 8*45 € = ???? -> erkennst Du den Sinn für HDDs, nicht nur bei den absoluten Sparfüchsen im Heimbereich?

Bis SSDs mal bei einem realen TB-Preis von ca. 25 € sind (aktueller Preis bei HDDs mit 8 TB), muss m.M.n. mehr passieren wie der echte Produktionsbetrieb in den derzeit im Bau/in der Inbetriebnahme befindlichen Fabs plus die Abschaffung der (angeblichen) Kartellpreise.
 
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Bis SSDs Festplatten ersetzen besonders im BigData-Bereich werden noch Jahrzehnte vergehen. Alleine schon bis der Preis pro TB in ähnlichen Regionen ist wirds noch sehr sehr lange dauern, von anderen Dingen wie Datenhaltbarkeit, Stromverbrauch usw. ganz abgesehen.

Es ist eben einfach so, dass in solchen Bereichen die großen Vorteile der SSD, hauptsächlich die Geschwindigkeit, völlig bedeutungslos sind. Ob meine Festplatten 100, 300 oder 600 MB/s schreiben können ist für mich nur zwei Mal im Leben der Platte interessant: Beim Beschreiben nach dem Neukauf und beim Löschen vor dem Verkauf. Dazwischen, also in den Jahren des normalen Betriebes, spielts keine Rolle. Denn ob ich jetzt 3, 7 oder 15 Minuten brauche um meine 50GB-Datei da raufzuschieben ist völlig Wumpe (da die Berechnung selbiger nicht in Minuten sondern gefühlt in Tagen gezählt wird kommts aufn paar Minuten mehr oder weniger nicht an).

Ich bräuchte ne simple Blackbox die drölfzig TB an Speicher hat, nie kaputt geht und 100 MB/s schafft. reicht locker. Eigentlich ziemlich genau das, was eine synchrone GBit-Leitung zu einem Clouddienstleister bietet. Nur habe ich weder ein GBit Upload, noch ausreichend Vertrauen in Clouddienste, noch den Wunsch die Gebühren für derart viel Cloudspeicher zu zahlen. :D
 
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Kein Lärm für absolut nix. :hmm: Was sollen denn ungespielte Spiele auf einer nervtötenden internen HDD?


Es läuft ja scheinbar immer auf das gleiche "Problem" hinaus: eine 2 TB SSD ist zu teuer und auf eine 500 GB SSD passen nicht die permanent benötigten 50-100 Spiele. :ka:

Also ich höre von meiner 2TB HDD in einem gedämmten Fractal Design XL R2
 
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Bis SSDs Festplatten ersetzen besonders im BigData-Bereich werden noch Jahrzehnte vergehen. Alleine schon bis der Preis pro TB in ähnlichen Regionen ist wirds noch sehr sehr lange dauern, von anderen Dingen wie Datenhaltbarkeit, Stromverbrauch usw. ganz abgesehen.

Es ist eben einfach so, dass in solchen Bereichen die großen Vorteile der SSD, hauptsächlich die Geschwindigkeit, völlig bedeutungslos sind. Ob meine Festplatten 100, 300 oder 600 MB/s schreiben können ist für mich nur zwei Mal im Leben der Platte interessant: Beim Beschreiben nach dem Neukauf und beim Löschen vor dem Verkauf. Dazwischen, also in den Jahren des normalen Betriebes, spielts keine Rolle. Denn ob ich jetzt 3, 7 oder 15 Minuten brauche um meine 50GB-Datei da raufzuschieben ist völlig Wumpe (da die Berechnung selbiger nicht in Minuten sondern gefühlt in Tagen gezählt wird kommts aufn paar Minuten mehr oder weniger nicht an).

Ich bräuchte ne simple Blackbox die drölfzig TB an Speicher hat, nie kaputt geht und 100 MB/s schafft. reicht locker. Eigentlich ziemlich genau das, was eine synchrone GBit-Leitung zu einem Clouddienstleister bietet. Nur habe ich weder ein GBit Upload, noch ausreichend Vertrauen in Clouddienste, noch den Wunsch die Gebühren für derart viel Cloudspeicher zu zahlen. :D

1.) Nein!
Die Preise je GB sinken in den letzten Jahren Sinkflutartig, allerdings nur bei SSD Speicher, im Magnetbereich sind sie wesentlich sanfter gesunken. Gab erst letztens einen Analysten der gleiche Preise für 2021 vorausgesagt hat. In diesem Moment ist die letzte Bastion der HDD gefallen und es gibt schlicht keinen Grund mehr auf HDD's zu setzen.

2.) noch vieeeeel mehr Nein, der größte Vorteil einer SSD ist doch nicht die Bandbreite. Hab Jahre vor meiner ersten SSD schon ein Raid 0 im System gehabt mit zwei SCSI Platten und 15K U/min und bereits damit Bandbreiten erreicht die kleinere SSD's heute auch haben. Bringt die aber nur was wenn du große Dateien kopierst.
Die SSD hat mehrere Vorteile, Bandbreite ist in meinen Augen der winzigste davon.

Zugriffszeiten sind viel entscheidener für die Performance und vor allem im BigData Buisness die IOPS. Arbeite auf der Arbeit mit SQL Servern und kann dir sagen, dass ich nie zuvor einen dermaßen großen Performancesprung erlebt habe wie der Wechsel von 15k Platten zu SSD's.
Dazu kommt Energieverbrauch, Abwärme und Platzbedarf.
Also bleibt derzeit einzig das Argument Preis und wenn die Analysen stimmen steht spätestens Mitte der 20er Jahre die SSD alleine auf dem Thron.

3.) Oh mann, welcher Cloudanbieter ist denn nur mit 1Gbit angeschlossen? Jeder größere Copyshop hat ne GBit Standleitung? Selbst mein privater Anschluss hat bereits 1Gbit Download. Also da wird jeder Cloudanbieter ein vielfaches haben und dass dann auch noch mehrfach.
(ich meine in 2005 mal ein Referat gehalten zu haben und da hatte Strato damals einen 20GBit Anschluss je Rechenzentrum, da lag der durchschnittliche DSL Anschluss aber noch bei 1.000 (ich meine ADSL2+ kam erst in dem Jahr wirklich auf den Endkundenmarkt)
 
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Das Wort solltest du noch mal überdenken. ;)

Ich finde es gibt noch ein paar Punkte. Mit höherer Datendichte in SSDs nimmt deren Lebensdauer beim aktuellen Stand der Technik weiter ab. Außerdem ist Flashspeicher nicht gerade für eine lange Data-Retention bekannt, da könnten HDDs noch einen Vorteil haben. Ob das dann für HDDs mit einer dieser X Wundertechnologien noch zutrifft, weiß ich aber nicht.

Ob das wirtschaftlicher Selbstmord ist, werden sich die entsprechenden Hersteller schon genau überlegt haben. Irgendjemand wird davon profitieren, zugegebenermaßen müssen das nicht unbedingt viele sein. Ich stehe den laufenden Ankündigungen von Speicherplatzsprüngen um die 400-500% aber auch skeptisch gegenüber, vor allem in Anbetracht der Entwicklung in der letzten Zeit. Wobei, wenn ich das so durchrechne, ist das Wachstum nicht so stark abgefallen, wie ich erst gedacht habe. In den letzten 15-20 Jahren vielleicht auf die Hälfte.
 
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Das ist doch Wahnsinn! Die Datendichte steigt immer weiter, doch die Geschwindigkeit von HDDs bleibt seit Jahren gleich. Bei diesen größen denke ich an Backups für Virtualisierte Umgebungen. Was nützt mir da eine 100 TB HDD (außer für Langzeitarchivierung) wenn ich mindestens 10 Tage brauche die zu beschreiben. Stellt euch mal vor Ihr habt ein Raid aus solchen Platten und eine geht kaputt. Das Rebuild dauert eine kleine Ewigkeit.
Ich bin der Meinung die Hersteller sollten sich ersteinmal überlegen wie sie die gesamte Bandbreite der aktuellen Schnittstellen ausnutzen, bevor man sich an solche Größen wagt.

Jo, da fällt mir auch nur immer das Missverhältnis Auflösung zu Bildrate bei Filmen ein. Immer höhere Auflösungen, 720p, 1080p, 2160p und was da noch so alles kommt. Aber für eine Erhöhung der Bildrate wird nichts getan.
Ich als 144hz verwöhnter Spieler merke die geringe Bildrate bei diversen Filmen immer wieder...einfach schade, dass in dieser Richtung nichts passiert.
 
AW: Speicher: Seagate gibt Zeitraum für 100-Terabyte-HDDs bekannt

Jo, da fällt mir auch nur immer das Missverhältnis Auflösung zu Bildrate bei Filmen ein. Immer höhere Auflösungen, 720p, 1080p, 2160p und was da noch so alles kommt. Aber für eine Erhöhung der Bildrate wird nichts getan.
Ich als 144hz verwöhnter Spieler merke die geringe Bildrate bei diversen Filmen immer wieder...einfach schade, dass in dieser Richtung nichts passiert.

Ist doch mal was passiert HFR beim Hobbit damals.
Hat entweder keine Sau gejuckt.
Oder Leute sind aus dem Kino geflüchtet, weil Sie das Bild einfach nur ekelhaft fanden, viel zu smooth.

Ich fand es geil und stimme dir zu, die Breite Masse juckt es aber nicht.
 
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Die Preise je GB sinken in den letzten Jahren Sinkflutartig, allerdings nur bei SSD Speicher, im Magnetbereich sind sie wesentlich sanfter gesunken.
Stimmt - ändert aber nichts daran dass SSDs als Massenspeicher noch immer um ein zigfaches teurer sind und das auch noch lange bleiben werden.

Zugriffszeiten sind viel entscheidener für die Performance und vor allem im BigData Buisness die IOPS. Arbeite auf der Arbeit mit SQL Servern und kann dir sagen, dass ich nie zuvor einen dermaßen großen Performancesprung erlebt habe wie der Wechsel von 15k Platten zu SSD's.
Ich rede nicht von SQL-Datenbanken und IOPS, ich rede von Datengräbern die Petabyteweise Datenablage machen. Die Zugriffszeiten sind hier völlig wumpe.

Dazu kommt Energieverbrauch, Abwärme und Platzbedarf.
Schonmal nachgesehen was Profi-SSDs mit 10+TB für Energieverbräuche haben? Nicht selten ein Vielfaches von dem einer 10TB-HDD. Damit einher geht auch das Vielfache der Abwärme - und kleiner sind die aktuellen Bauformen bei gleichem Platzangebot auch nicht wirklich, wobei das aber technisch zumindest möglich ist.

3.) Oh mann, welcher Cloudanbieter ist denn nur mit 1Gbit angeschlossen?
Was hilft mir es wenn der Cloudanbieter mit 100 GBit angeschlossen ist und ich als Client im Breitbandsumpf Deutschland nur 100 MBit habe...?
Ist dir nicht aufgefallen, dass ich in meinem Post von meiner persönlichen Situation gesprochen habe?:schief:
 
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Ich denke auch, nach Verfolgung Eurer Diskussion, dass als reines Datengrab eine SSD overkill wäre; bei aktiv benutzten Primärplatten ist eine SSDs natürlich so etwas wie das Maß der Dinge, wenn man vom Preis absehen kann.
 
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Ich muss euch leider wieder widersprechen.

@inkredible Alk: Die aktuelle Preisentwicklung geht halt dahin, dass wir in zwei bis drei Jahren ein ähnliches Preißniveau haben. In den letzten Jahren haben wir regelmäßig halbierte Werte im Bereich der NAND Speicher. Im Magnetbereich ist seit Jahren kein Fortschritt mehr zu erkennen.
Damit ist doch das "lange" eine sehr relative Zeitangabe.

Datengräber sind schön und gut, dennoch solltest du in einem Rechenzentrum die Zugriffszeiten nicht verachten. Klar werden da nur Daten gespeichert, aber lass mal eine Mio Kunden gleichzeitig auf mehree Datensätze zugreifen und jedes Rechenzentrum der Welt wäre froh eine SSD zu haben. Dennoch gebe ich dir Recht, dass die Geschwindigkeit hier kein MUSS ist. Aber dennoch überwiegen die Vorteile, sobal der Punkt 1 erledigt ist (Preis)
Die genannte 32TB SSD verbraucht unter Volllast 13,5W, womit sie etwas unterhalb von typischen 15K SAS (16W) Platten liegen und minimal über normalen 7,2K SATA Platten (12W). Ebenfalls kein Argument, da dieser Lastmehrverbrauch durch ein vielfaches an Datenrate locker eingespielt wird. Die SAS Platte muss bps. 15 Sekunden drehen, die SSD braucht nur rund 5 Sekunden.

Zu guter Letzt, Deutschland ist leider Entwicklungsland. Aber ich glaube kaum, dass irgendein Cloudanbieter deine private Situation berücksichtigen wird. Es gibt diverse HighSpeed Anbindungen (Gbit bei mir zu Hause) die müssen eben genau so bedient werden wie der 16K Anschluss mit ADSL2+. Dennoch gilt auch hier, bei gleichem Preis, wird jeder die SSD nehmen.
 
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Die aktuelle Preisentwicklung geht halt dahin, dass wir in zwei bis drei Jahren ein ähnliches Preißniveau haben.

Das Argument hat man so vor 2-3 Jahren quasi wortgleich schonmal gehört. Ist aber nicht passiert. Bei sehr kleinen Laufwerken haste durchaus Recht (also 1TB-HDDs oder noch kleiner), einfach weil HDDs hier auch teuer pro TB werden. Aber wenn du glaubst 2021 gäbs ne 14TB-SSD zu kaufen die dasselbe kostet wie ne 14TB-HDD... ohje. Das passiert noch lange lange nicht - und um die großen Platten gings doch hier.

Im Magnetbereich ist seit Jahren kein Fortschritt mehr zu erkennen.
Stimmt - auch wenn HAMR, MAMR,... seit Jahren als "nächtes Jahr merktreif" angekündigt werden. :ugly:
Irgendwann werden sie aber kommen. Und dann gibts wieder recht schnelle Sprünge.

Datengräber sind schön und gut, dennoch solltest du in einem Rechenzentrum die Zugriffszeiten nicht verachten. Klar werden da nur Daten gespeichert, aber lass mal eine Mio Kunden gleichzeitig auf mehree Datensätze zugreifen und jedes Rechenzentrum der Welt wäre froh eine SSD zu haben.
Nochmal: Ich rede von MIR. Ich bin nur ein Kunde der auf sein Datengrab zugreifen will und bei meiner Anwendung ists völlig wurscht ob da 50 oder 500 oder 5000 MB/s rauskommen.

Zu guter Letzt, Deutschland ist leider Entwicklungsland. Aber ich glaube kaum, dass irgendein Cloudanbieter deine private Situation berücksichtigen wird.
Wird er nicht da die Zielgruppe zu klein ist (welcher Privatanwender hat schon mehr als ein paar hundert GB Daten die er echt sichern muss und die wirklich wichtig sind). Das macht aber ja auch nichts, sobald die Herren aus dem Newstitel irgendwann mal ihre versprechen der letzten 10 Jahre einhalten und ich wenn meine 28 TB HDD-Speicher voll sind (was nach aktueller Füllrate irgendwann Ende 2019/Anfang 2020 passiert) die durch 40TB (also 2x20) ersetzen könnte.
 
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Ist doch mal was passiert HFR beim Hobbit damals.
Hat entweder keine Sau gejuckt.
Oder Leute sind aus dem Kino geflüchtet, weil Sie das Bild einfach nur ekelhaft fanden, viel zu smooth.

Ich fand es geil und stimme dir zu, die Breite Masse juckt es aber nicht.

Hab ich gar nicht mitbekommen, gleich mal schauen. Danke für die Info!
 
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