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Server (Virtuallisierung)

Hatschi

PC-Selbstbauer(in)
Hallo miteinander,

ich studiere Wirtschaftsinfo an der DHBW und durch meine bisherigen Werdegang musste ich feststellen das mir die tech. IT (Kommtech, Betriebssys, ....) nebst Themen zu Projektmanagemt am meisten Befriedigung gegeben haben im Gegensatz zur reinen Software-entwicklung (das Progen selbst mache immer wieder Fehler das ich irgendwo etwas vergesse oder so kleinere Fehler, die Konzeptionierung mit Diagrammen läuft geschmeidig)
Daher würde ich mich gerne etwas mehr mit dem Thema Virtuallisierung und Server beschäftigen um es mal flach zu sagen. Ich würde gerne mir einen Server aufstellen mit mehreren VM´s für eine "private Cloud" in der Bez. vielleicht auch eine Art NAS (komme ich gleich drauf zu sprechen), DB, E-mail, TS3, HP, VIrtuallisierung von Client´s, Firewall (sollte auch auf VM laufen, da ein weiteres Blech mir zu teuer wäre), Interesse habe ich auch an F@H (aus familiären Gründen) ...

Daher die Frage wie könnte ich einen günstigen Server aufziehen? Welche Lektüren sind gut zu VPN, Virtuallisierung, Linux Ubuntu/... Server, Microsoft Sharepoint/ project/S SQL 2014/ Server 2014/ Hyper-V... ?
Da ich DHBW Student bin kann an div. Microsoft Lizenzen kostenfrei rankommen.

Zuhause habe ich zwei Netze, Eins das nach draußen geht und ein Internes in dem mein Reciever und NAS hängt (wozu soll das auch nach draußen gehen^^)
Firewall ist so ein Thema wo mein Intresse geweckt wurde da hier Leute gesucht werden, verdienst möglichkeiten gut sind und es gibt immer etwas zu tun....
Was für kosten würde das Ganze für mich Bedeuten? Am Geld soll es theoretisch nicht liegen, aber wie schon gesagt günstig ist immer gut....
Leise ist wie immer ein Thema, was bei einem Gerät was praktisch 24h läuft von großer Intresse.
Viele Fragen, "wenig" wissen, und möglichst wenig Geld und viel wollen. ich würde sagen das bekannte Leiden :wall:
Doch die fragen und wissen will ich ja gerade mit diesem Weg lösen, da ich sehr praktisch veranlagt bin.

wenn ich falsch bin zeigt mir bitte den Weg, dann suche ich weiter ;)

Ich hoffe ihr könnt mir folgen und mir beim lösen des "Problems" helfen.
Gruß Hatschi:daumen:
 
An gut verständlichen Büchern kann ich die Bücher von Galileo-Press empfehlen.
Virzualisierung: https://www.galileo-press.de/netze-betriebssysteme/virtualisierung/thema/
Betriebssysteme: https://www.galileo-press.de/netze-betriebssysteme/thema/

Die kommen zwar nicht an die englischen Referenzwerke an. Gut sind sie aber auf jeden Fall!

Was die Server angeht:
Je nach Umfang brauchst du Kerne, Kerne und ... ähm achja RAM! Denn du darfst nicht vergessen, das du mehrere Betriebssysteme laufen lässt und daher mehr RAM brauchst. Auch die Virtualisierung verbraucht etwas Leistung. Wenn es also ganz billig sein soll, dann würde ich einen i5, Xeon, FX-8320 (wegen der Modulbauweise nicht kleiner - Es sei denn du willst nur 3 VM's aufsetzen. Dann kannste auch einen FX-6XXX nehmen) oder Opteron. Für private Experimente brauchste aber an sich keinen ECC-Ram. Mit Virtualisierung bin ich nicht so sonderlich bewandert. Aber für den Zweck schätze ich die AMD-CPU's wegen der Modulbauweise eher als schlechter ein. Auch beim HT kann ich mir nicht vorstellen, das die einzelnen Threads wirklich für eine ganze VM taugen. Vielleicht weiß da jemand anders besser bescheid. Aber ich würde pro VM einen vollwertigen Kern einrechnen. Also bei den FX 1 Modul (2 Kerne) oder bei den HT's 2 Threads (1 Kern).

Aber billig wird es definitiv nicht ;)
 
Wegen den Kernen: Das ist primär eher für VMs interessant, die auch tatsächlich unter Last laufen. Wenn die sich größtenteils nur langweilen, braucht man kein festes Kernmapping, da reicht die Leistung aus. Was du aber auf jeden Fall brauchen wirst ist RAM, das hat TroaX schon richtig gesagt.
 
Billig ist denke ich das falsche Wort günstig wäre von der Defention wohl besser ;)
Danke euch schon mal für die Tipps, das mit dem Ram dachte ich mir schon, bei der CPU Auswahl bin ich mir tatsächlich am unsichersten, dannach würde sich dann ja auch das komplette Sys richten. Die Ressourcen zuteilung wollte ich je nach VM unterschiedlich defenieren. Das gewisse VM min. eine eigene CPU haben und die VM´s die keien Kontinuirliche Belastung fahren sich dann die CPU aufteilen.
 
Billig ist denke ich das falsche Wort günstig wäre von der Defention wohl besser ;)
Danke euch schon mal für die Tipps, das mit dem Ram dachte ich mir schon, bei der CPU Auswahl bin ich mir tatsächlich am unsichersten, dannach würde sich dann ja auch das komplette Sys richten. Die Ressourcen zuteilung wollte ich je nach VM unterschiedlich defenieren. Das gewisse VM min. eine eigene CPU haben und die VM´s die keien Kontinuirliche Belastung fahren sich dann die CPU aufteilen.
Das kannste ja am Ende handhaben, wie du es für richtig hälst mit der Aufteilung. Das kommt eben auf den Einsatzzweck an ;)

Ich habe bei der Virtualisierung immer das Coremapping im Hinterkopf. Allerdings ging es meistens eher um Workstations, wo ein System für 4 Nutzer gleichzeitig werkeln musste und ich selber habe die Geräte nie aufgesetzt. Ich denke mal das sind andere Anforderungen. Du brauchst aber für die meisten Server-Services recht wenig Leistung. Der Leistungshunger definiert sich eher durch die Anzahl der Clients, die den Service beanspruchen. Im Heimnetz sollte das also moderat sein. Zum Beispiel ein DualCore Atom Celeron mit HT und 2,16 GHz pro Kern kann mit 2 GB RAM problemlos für einen Server mit bis zu 6 Netzwerkkameras auf Debian und Zoneminderbasis betrieben werden. Pro Kamera 15 Bilder die Sekunde und gespeichert werden nur Sequenzen mit Bewegungen. Der macht also auch die Analyse der Bewegungen problemlos. Dabei ist durchgehend ein Client verbunden, auf denen alle Cams zu sehen sind. Den Server musst ich noch nicht neustarten. 2 Kameras allerdings schon, weil die den Betrieb irgendwann nicht mehr mitgemacht haben (lag aber an der Firmware) ;)
 
Ein Atom fällt z.B. unter den Tisch da Hyper V von Microsoft verwendet ja SLAT, und das EPT bekammen die Intel Cpus ja erst mit dem I und die Atoms blieben bisher aus?!
Bei AMD geht es ab der K10 los, wo sie RVI bekammen.
Daher geht mein Gedanke Richtung Xeon E5 2620, wobei AMD doch auch gute CPU´s hat und wesentlich günstiger sind aber leider kenne ich mich da nich so gut aus.
Gewisse Potenz wäre irgenwo schon schön spez. im Bezug auf F@H, ThinClient, irgend wie muss ich da den Mittelweg finden.....
Aber welches Hakbrett? Ein standart Client Hakbrett könnte Prob wegen Ram machen ?
Bei den Platten dachte ich an Seagate SV35.6 2TB, SAS sind mir leider VIEL zu teuer.
Netzteil denke ich würde ein 400W vollkommen ausreichend sein selbst bei großen CPU´s?!
 
Zuletzt bearbeitet:
Die neuen SoC Atoms (z. B. C2750) müssten das eigentlich schon können, zumindest habe ich schon von entsprechenden Builds mit Hyper-V gehört. Der E5 ist für F@h besser geeignet (mehr Kerne), mir wäre der aber zu teuer. GPU Folding wäre übrigens eine Alternative, wenn man nicht viel Geld ausgeben will. Für VMs reicht ein Xeon E3-12xx vollkommen aus.

Edit: SAS Platten funktionieren nicht an normalen SATA-Controllern, dafür benötigst du einen speziellen Controller. Bei manchen Serverboards gibt es die allerdings onboard. Ein 400W Netzteil wäre vollkommen ausreichend bei einer CPU. Die Menge an RAM dürfte bei "normalen" Boards eher weniger das Problem sein, sofern du nicht gerade 128 GB einbauen willst. Da würde ich mir eher sorgen machen, ob der Xeon überhaupt läuft. Da kenne ich mich nicht aus, dicke Xeons und Consumerboards kombiniere ich normalerweise nicht. Die kleinen Xeons (E3) laufen aber in der Regel.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Atom fällt z.B. unter den Tisch da Hyper V von Microsoft verwendet ja SLAT, und das EPT bekammen die Intel Cpus ja erst mit dem I und die Atoms blieben bisher aus?!
Bei AMD geht es ab der K10 los, wo sie RVI bekammen.
Daher geht mein Gedanke Richtung Xeon E5 2620, wobei AMD doch auch gute CPU´s hat und wesentlich günstiger sind aber leider kenne ich mich da nich so gut aus.
Gewisse Potenz wäre irgenwo schon schön spez. im Bezug auf F@H, ThinClient, irgend wie muss ich da den Mittelweg finden.....
Aber welches Hakbrett? Ein standart Client Hakbrett könnte Prob wegen Ram machen ?
Bei den Platten dachte ich an Seagate SV35.6 2TB, SAS sind mir leider VIEL zu teuer.
Netzteil denke ich würde ein 400W vollkommen ausreichend sein selbst bei großen CPU´s?!
Der Atom ist nur ein Beispiel dafür, wie wenig Power man stellenweise nur benötigt ;) Ich habe nicht gesagt, das du sowas kaufen sollst :lol:
 
Die neuen SoC Atoms (z. B. C2750) müssten das eigentlich schon können, zumindest habe ich schon von entsprechenden Builds mit Hyper-V gehört. Der E5 ist für F@h besser geeignet (mehr Kerne), mir wäre der aber zu teuer. GPU Folding wäre übrigens eine Alternative, wenn man nicht viel Geld ausgeben will. Für VMs reicht ein Xeon E3-12xx vollkommen aus.

Edit: SAS Platten funktionieren nicht an normalen SATA-Controllern, dafür benötigst du einen speziellen Controller. Bei manchen Serverboards gibt es die allerdings onboard. Ein 400W Netzteil wäre vollkommen ausreichend bei einer CPU. Die Menge an RAM dürfte bei "normalen" Boards eher weniger das Problem sein, sofern du nicht gerade 128 GB einbauen willst. Da würde ich mir eher sorgen machen, ob der Xeon überhaupt läuft. Da kenne ich mich nicht aus, dicke Xeons und Consumerboards kombiniere ich normalerweise nicht. Die kleinen Xeons (E3) laufen aber in der Regel.


Das SAS einen eigenen Kontroller will weiß ich, durfte ja schon im RZ bei uns rumwursteln, SAS sind halt ausfallsicherer als Sata. 128GB wäre glaube ich etwas arg teuer und würde dem Schießen mit Kanonenkugeln auf Tauben gleich kommen. Dachte ein e5 oder e3 könnte ich ja auf ein Consumer Boarde schnallen umso etwas Geld sparen? Da ECC Ram theoretisch nicht nötig ist.
Einen interessanten Build mit
http://geizhals.de/asrock-c2750d4i-a1040153.html habe ich gerade gefunden.

Troax schrieb:
Der Atom ist nur ein Beispiel dafür, wie wenig Power man stellenweise nur benötigt ;) Ich habe nicht gesagt, das du sowas kaufen sollst :lol:
Das stimmt hehe. Meine Bedenken gingen halt auch in die Richtung das F@H auch mit etwas leistung angegangen werden sollte. Wenn ich dann praktishc unterwegs bin, größere Datein über die Cloud schiebe .... habe ich dann auch nicht mehr viel für den F@H. Wenn ich da falsch liege korrigiert mich.


Könnt ihr mir vielleicht paar Komponenten direkt empfehlen also Board ......
Sollte da auch noch eine Graka rein kommen für das F@H hätten die kleinen Boards ihre Probs :D
Die Validierung einer entsprechenden Hardware ist echt etwas schwierig, da F@H einerseits die bei den Supermicro Boards beginnen mit dem octa Core was für die anderen Anwendungen aber ausreichen würde, aber ich will ja F@H und div. Anwendungne die billiger sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
SAS allein ist nicht ausfallsicherer als SATA, aber schneller, da pro Gerät zwei Ports nutzbar sind. Außerdem kann man mit so Spielereien wie Port Expander mehr Platten anschließen (zusammen mit einem RAID geht das dann in der Tat in die Richtung Ausfallsicherheit). Dafür zahlst du auch wesentlich mehr. Im Privatumfeld ist SAS absoluter overkill, ein RAID (z. B. 1 oder 5) mit normalen SATA Platten reicht da vollkommen aus. Oder man verzichtet ganz darauf, die SATA Platte in meinem Homeserver hat beispielsweise jetzt knapp 32.000 Stunden auf der Uhr ^^ Regelmäßige Backups sind ja auch mit RAID Pflicht ;-)

Wie gesagt, die E3 Xeons laufen auf den meisten Consumerboards, bei den E5 Xeons bin ich mir nicht sicher. Das müsste man über die Kompatibilitätslisten der Hersteller klären können. ECC RAM muss in der Tat nicht sein, habe zumindest mit normalen RAM bisher keine Probleme gehabt (habe beides im Einsatz).

Das verlinkte Board hat einen dieser neueren Atoms, damit habe ich schon einige NAS und ESXi Builds gesehen.

Ich bin beim GPU Folding nicht mehr auf dem aktuellen Stand, aber ich meine, man braucht mittlerweile eine ziemliche dicke CPU (am besten 2x) um gegen die aktuellen GPU Clients zu bestehen. Da kann ich mich jetzt aber auch irren, da ich in letzter Zeit nur mit der CPU gefaltet habe. Bei einem derartigen Dual-CPU-System bewegst du dich allerdings schnell weit jenseits der 3000 € - von den Stromkosten mal abgesehen, die kommen ja noch on top. Ich hatte selbst mal ein Dual Opteron System als ESXi Host mit einer VM zum Falten (8 Kerne insgesamt). Dass in einer VM gefaltet wurde, haben die anderen beiden VMs (Webserver, Mailserver, NAS) nicht gemerkt, dafür fiel dort viel zu wenig Last an. Wenn du also nicht gerade einen öffentlichen Webserver mit 1000en von Usern betreibst, fällt das kaum ins Gewicht. Die Stromrechnung nach einem Jahr 24/7 Betrieb hat mich das Projekt dann allerdings beenden lassen :-(
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke dir nochmal für die Belehrung man hat da doch nicht immer alles im Kopf und manches vergisst man wieder und deine Erfahrungsberichte.

Wären dann auch nicht dann zwei Alternativen überlegenswert? Beide haben vor und Nachteile

  1. 2-CPU: Ich kaufe erstmals einen E2620v2 (369€) und schnalle den auf ein Supermicro X9DRi-F bulk und betreibe das ganze in singel CPU-Mode und kaufe dann etwas später die zweite CPU. Ich kann den Server auch nicht von heute auf morgen aufsetzen und setze den ja Stück für Stück auf da ich mich in die Themen einarbeiten muss. So bleiben die Kosten noch in einem annehmbaren Rahmen. Dazu 32GB Ram(250€)+ 4* Seagate SV35.6 2TB(320€)+ 500W NT( Semi Passiv)+ ... Diese Lösung hat die Vorteile: Null Redundanz da alles auf einem Blech ist, CPU Leistung in einem guten Maß vorhanden, Weniger Verbrauch, kann Semi Passiv gehalten werden. Nachteil kommt die Leistung tatsächlich an die 2 Rechner Lösung ran?
  2. 2 Rechner Lössung: Ich trenne die Aufgaben in zwei Sys. Ein kleines Supermicro Boarde mit nem octa Atom für die Server Anwendungen, hier wäre aber wohl der Ram ein Lamentierender Faktor da ich viele OS haben will und bereits schon in aller Ausdrücklichkeit erwähnt wurde das ich davon VIEL Brauche. Das zweit Sys könnte dann theoretisch ein Standard Client sein, wie sie hier im Duzend aufgebaut werden. Vorteil wohl die Leistungstechnische besser Lösung?, der Standard Client wäre zu mehr dann zum Nutzen als der only Server. Nachteil höherer Verbrauch, der Client wäre wohl auch lauter?
Im Endeffekt würde ich auf ähnliche Anschaffungskosten kommen...

Das sind gerade so meine Gedanken,

Zu Lektüren, gibt es da nicht vielleicht noch Alternativen zu Galileo? Manche der Bücher sind doch recht teuer, und manchmal fand ich die nicht so gut, zu den Themen die ich bisher hatte^^.
 
Wenn du die Leistung wirklich brauchst (und so viel Geld ausgeben wilslt), kannst du Variante 1 nehmen. Für die VMs wird das der totale Overkill sein, derartig ausgestattete Maschinen nutzen wir bei uns im Rechenzentrum im Produktivbetrieb und wir haben 1000e Nutzer da drauf. Die Leistung wäre also nur für Folding@home von Interesse, wobei wie gesagt eventuell die GPU Clients in dem Umfeld mittlerweile schneller sein könnten. Es gibt zwar diese bigadv WUs, die extra für dicke Maschinen ausgelegt sind, aber ich meine die haben das Kernminimum mittlerweile auf 24 erhöht. Außerdem wird bigadv wohl ganz eingestellt.

Das von dir verlinkte Atom-Board kann übrigens maximal 64 GB RAM nutzen, daran dürfte es nicht scheitern.

Ich persönlich würde mir eher ein derartiges Setup bauen (hatte ich in der tat sogar überlegt, scheitert aber aktuell an der Finanzlage):

http://geizhals.de/intel-xeon-e3-1241-v3-bx80646e31241v3-a1106394.html
http://geizhals.de/supermicro-x10slh-f-retail-mbd-x10slh-f-o-a956637.html
4x http://geizhals.de/kingston-valueram-dimm-8gb-kvr16le11-8-a938915.html

Platten, etc. kämen noch dazu. Das reicht für VMs mehr als dicke aus und Falten kann man damit auch.
 
Nabend,

Nach langer reichlicher und schlaflosen Nächten voller Gedankengängen wie ich das ganze angehen kann um meine Bedürfnisse im vollsten Maß zu erfüllen werde ich mir schlussendlich ein "normalen" Server ohne GPU aufsetzen. So kann ich das ganze tatsächlich noch Silent aufsetzten.
Da ich irgendwie unzufrieden bin mit dem Gedanken eine oder zwei Grakas ohne weiteren Nutzen (die kosten sind ja nicht wenig) auf absolut silent zu trimmen. An dieser Stelle müsste eig. ein neuer Gamer PC kommen doch dafür würde mir die Zeit fehlen, da ich mehr unterwegs bin als das ich zeit dafür habe mir einen starken Rechner an einem Platz zu stellen, daher musste damals auch der Sandy Bridge Rechner weichen....
Dennoch werde ich F@H machen aber eben nur mit einer CPU, da die GPU Lösung für mich leider nicht realisierbar ist aufgrund der Geräuschemission und möglichen Gefahren der WaKü im Dauerbetrieb, vielleicht gab es mit Sicherheit Neuerungen im Bereich WaKü was sie sicherer macht, aber ich habe mit meinen Sempron damals SEHR böse Erfahrungen gemacht. Was meinen damaligen Finanziers ordentlich die Stimmung gegen PC verhagelt hat.

Momentan denke ich an so etwas http://geizhals.de/eu/?cat=WL-489864 klein, leise, unauffällig.
Fehler bitte korrigieren.

Gruß Hatschi:daumen:
 
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