Miyamoto71
Schraubenverwechsler(in)
Hallo ! Ich hab' mich jetzt auch hier 'mal neu angemeldet, da ich ein konkretes Problem habe... 
Folgende Situation:
Ich habe einen HTPC im Wohnzimmer (Mini-ITX-System auf Basis des Zotac 9300 ITX) und bin gerade dabei, mir aus meinem alten Desktop-Rechner und sonstiger "verwaister" Hardware eine "Datenstation" zu basteln (ich benutze jetzt absichtlich 'mal nicht das Wort "Server".. dazu gleich mehr
), die dann in's Schlafzimmer kommt und per DLAN mit dem bestehenden Netzwerk (1 x Desktop-Rechner meiner Frau, 1 x Netbook und 1 x der HTPC) verbunden wird.
Dieser File-Rechner basiert auf einem MSI-ATX-Board, an dessen SATA-Ports folgende Platten hängen (werden):
- 2 x 1TB 3,5"
- 2 x 500 GB 3,5"
- 1 x 250 GB 3,5", geplant als Systemplatte
Auf den Platten sind schon jede Menge Daten vorhanden (jede Platte beinhaltet dabei eine Art von Medium, "Musik" auf Platte X, "Bilder" auf Platte Y etc...).
Ein Benutzen einer Seversoftware als Betriebssystem fällt doch da eigentlich schon flach, oder? Immerhin formatieren solche BS (z.B. WHS, FreeNas etc.) alle zu benutzenden Platten. Ich möchte aber keine neuen Platten zukaufen müssen, damit ich meine Daten vorher "umschaufeln" kann...
Wenn die Platten nicht formatiert werden, dann laufen sie doch quasi "nebenher", d.h. sie werden nicht als Server-Platten benutzt, sondern nur "normal" im Netzwerk freigegeben, oder...?
Die für mich wichtigste Frage ist: Was bringt mir eine Serversoftware, bzw. brauche ich sie ÜBERHAUPT ?
Ich möchte fast ausschließlich mit dem HTPC auf die Daten zugreifen (theoretisch kann es 'mal sein, daß ich z.B. ein Musikstück auf dem Netbook hören möchte - aber das sollte sehr selten vorkommen), RAID ist für mich kein Thema (brauche keine exorbitante Plattengeschwindigkeit und die Daten besitzen für mich keinen wirklichen ideelen Wert - Bilder etc. sind sowieso extern nochmal extra gesichert, Musik besitze ich auch als gekaufte CDs etc. ..).
Ich habe gestern schon einen ersten Test gemacht und einen Kinotrailer in 1080p (VC-1 codiert) per DLAN und simpler Dateifreigabe unter Windows 7 vom Netbook im Schlafzimmer per DLAN ruckelfrei in's Wohnzimmer geschickt (ein Streamen per PS3-Server-Software zur PS3 hat übrigens nur mit Ruckeln funktioniert, ist aber vielleicht nur eine Einstellungssache... würde ich aber eh' nicht nutzen). Die DLAN-Adapter zeigen mir übrigens an, daß sie mit einer Geschwindigkeit >80 Mbit arbeiten (sind 200 MBit-Adapter, die genaue Übertragungsrate habe ich noch nicht gemessen) - damit hätte ich nicht gerechnet; bin aber sehr froh, daß es funktioniert und ich so meine Server-Client-Idee umsetzen kann...
Reicht es nicht einfach, auf dem Datenserver Win7 RC1 zu installieren (bzw. ab Montag dann die Retail
) und die Platten alle durch die "normale" Datenfreigabe in's Netzwerk zu schicken.. ????
Welche Vor- und (vor allem) Nachteile hätte ich denn dadurch...?
Vielen lieben Dank im Voraus für Eure Antworten !!
M.

Folgende Situation:
Ich habe einen HTPC im Wohnzimmer (Mini-ITX-System auf Basis des Zotac 9300 ITX) und bin gerade dabei, mir aus meinem alten Desktop-Rechner und sonstiger "verwaister" Hardware eine "Datenstation" zu basteln (ich benutze jetzt absichtlich 'mal nicht das Wort "Server".. dazu gleich mehr
), die dann in's Schlafzimmer kommt und per DLAN mit dem bestehenden Netzwerk (1 x Desktop-Rechner meiner Frau, 1 x Netbook und 1 x der HTPC) verbunden wird.Dieser File-Rechner basiert auf einem MSI-ATX-Board, an dessen SATA-Ports folgende Platten hängen (werden):
- 2 x 1TB 3,5"
- 2 x 500 GB 3,5"
- 1 x 250 GB 3,5", geplant als Systemplatte
Auf den Platten sind schon jede Menge Daten vorhanden (jede Platte beinhaltet dabei eine Art von Medium, "Musik" auf Platte X, "Bilder" auf Platte Y etc...).
Ein Benutzen einer Seversoftware als Betriebssystem fällt doch da eigentlich schon flach, oder? Immerhin formatieren solche BS (z.B. WHS, FreeNas etc.) alle zu benutzenden Platten. Ich möchte aber keine neuen Platten zukaufen müssen, damit ich meine Daten vorher "umschaufeln" kann...
Wenn die Platten nicht formatiert werden, dann laufen sie doch quasi "nebenher", d.h. sie werden nicht als Server-Platten benutzt, sondern nur "normal" im Netzwerk freigegeben, oder...?
Die für mich wichtigste Frage ist: Was bringt mir eine Serversoftware, bzw. brauche ich sie ÜBERHAUPT ?
Ich möchte fast ausschließlich mit dem HTPC auf die Daten zugreifen (theoretisch kann es 'mal sein, daß ich z.B. ein Musikstück auf dem Netbook hören möchte - aber das sollte sehr selten vorkommen), RAID ist für mich kein Thema (brauche keine exorbitante Plattengeschwindigkeit und die Daten besitzen für mich keinen wirklichen ideelen Wert - Bilder etc. sind sowieso extern nochmal extra gesichert, Musik besitze ich auch als gekaufte CDs etc. ..).
Ich habe gestern schon einen ersten Test gemacht und einen Kinotrailer in 1080p (VC-1 codiert) per DLAN und simpler Dateifreigabe unter Windows 7 vom Netbook im Schlafzimmer per DLAN ruckelfrei in's Wohnzimmer geschickt (ein Streamen per PS3-Server-Software zur PS3 hat übrigens nur mit Ruckeln funktioniert, ist aber vielleicht nur eine Einstellungssache... würde ich aber eh' nicht nutzen). Die DLAN-Adapter zeigen mir übrigens an, daß sie mit einer Geschwindigkeit >80 Mbit arbeiten (sind 200 MBit-Adapter, die genaue Übertragungsrate habe ich noch nicht gemessen) - damit hätte ich nicht gerechnet; bin aber sehr froh, daß es funktioniert und ich so meine Server-Client-Idee umsetzen kann...
Reicht es nicht einfach, auf dem Datenserver Win7 RC1 zu installieren (bzw. ab Montag dann die Retail
) und die Platten alle durch die "normale" Datenfreigabe in's Netzwerk zu schicken.. ????Welche Vor- und (vor allem) Nachteile hätte ich denn dadurch...?
Vielen lieben Dank im Voraus für Eure Antworten !!
M.
Aber wenn du eh nur ein paar Freigaben hast, dann lohnt der Aufwand nicht wirklich. Hast du dir schonmal Gedanken über den Stromverbrauch gemacht?
gleicht sich dann wieder aus...