News Schon wieder NFTs: Ubisoft versucht es ein weiteres Mal und lernt offenbar nicht dazu

PCGH-Redaktion

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Ubisoft ist eine neue Partnerschaft eingegangen und wird damit schon wieder ein Spiel mit NFTs ausstatten. Ob diese nun besser angenommen werden als bei den letzten Versuchen, ist allerdings fraglich.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Schon wieder NFTs: Ubisoft versucht es ein weiteres Mal und lernt offenbar nicht dazu

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Wie sich die Firma immer wieder Mühe gibt, sich selbst zu sabotieren, faszinierend.
Offenbar will man sich mit EA um den Thron für die mieseste Firma prügeln. :P
Oder hat das Ruder mittlerweile ein anderer Mitstreiter übernommen?
 
Mein letztes Game von Ubischrott war Anno 1800 und davor 3 Jahre lang kein einziges Spiel.

Es ist soviel entspannter, seitdem ich von diesem Entwickler nichts mehr Spiele oder kaufe.

Sie können schon lange keine wirklich guten Spiele mehr kreieren, egal wieviel Mühe und Zeit Sie investieren, man sieht blind, dass es von Ubischrott ist. Deren Spiele haben diese gewisse Note und diese ist nicht positiv gemeint.

Am besten hören Sie einfach auf was zu Entwickeln und verkaufen die vielen gekauften Studios, damit irgendwann vielleicht mal wieder was anständiges rauskommt.

Spiele wie Far Cry, Assassins Creed und Co. sind schon langweilig, wenn man Gameplay-Material auf Youtube anschaut.

Hoffentlich lernen geneigte Käufer diverser Games von diesem Entwickler schneller dazu und kaufen nicht so schnell mehr was, dies bleibt wohl leider nur Wunschdenken.
 
Mein letztes Game von Ubischrott war Anno 1800 und davor 3 Jahre lang kein einziges Spiel.

Es ist soviel entspannter, seitdem ich von diesem Entwickler nichts mehr Spiele oder kaufe.

Sie können schon lange keine wirklich guten Spiele mehr kreieren, egal wieviel Mühe und Zeit Sie investieren, man sieht blind, dass es von Ubischrott ist. Deren Spiele haben diese gewisse Note und diese ist nicht positiv gemeint.

Am besten hören Sie einfach auf was zu Entwickeln und verkaufen die vielen gekauften Studios, damit irgendwann vielleicht mal wieder was anständiges rauskommt.

Spiele wie Far Cry, Assassins Creed und Co. sind schon langweilig, wenn man Gameplay-Material auf Youtube anschaut.

Hoffentlich lernen geneigte Käufer diverser Games von diesem Entwickler schneller dazu und kaufen nicht so schnell mehr was, dies bleibt wohl leider nur Wunschdenken.
Unterschreibe ich so, ich habe damals sämtliche Ubisoft Spiele vorbestellt und auch in der Zeit, als Ubisoft viel Kritik erhalten hat (so um die Zeit von Watch Dogs 1) war ich immer noch Fan von deren Spielen, aber seit 2018/2019 werde ich mit den Spielen nicht mehr warm. In AC Valhalla fand ich das Kampfsystem schrecklich, das Konzept in Watch Dogs Legion hat nicht motiviert, die Story dadurch belanglos und Far Cry 6 hatte zwar eine coole Spielwelt, aber mir hat das gewisse Etwas im Vergleich zu den Vorgängern gefehlt, war einfach Einheitsbrei. Dann kamen noch Gurken wie Skull & Bones und Breakpoint. Von den Innovationen her passiert bei denen nix mehr. AC Unity war damals ein (leider verbuggter) Meilenstein, Watch Dogs 1 hat ein neues Konzept ausprobiert, die AC Ezio Trilogy spricht für sich, die riesige Welt in The Crew 1, Far Cry 3 mit Vaas, das Shift Konzept in Driver San Francisco (wer es noch nicht gespielt hat, extrem cooles Spiel), die Schiffskämpfe in AC4, die Spielwelt in Watch Dogs 2 und das Hacking auf ein neues Level gebracht etc.
Ubisoft hat damals echt coole Sachen entwickelt, klar ein fader Beigeschmack, z. B. wegen den Downgrades, Bugs oder Season Pass, aber sie waren in Sachen Innovation teilweise weit vorne. Und heute ist Ubisoft nur noch ein Schatten seiner Vergangenheit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ubisoft ist nicht generell schlecht, ich kann einigen Spielen durchaus noch etwas positives abgewinnen.
Man kann zwar über ein festes Schema xy für viele Spiele meckern, aber komischerweise zieht es mich trotzdem an, mich in der Welt von Assassins Creed Origins und Co zu vergessen und nach diesem genau einen leuchtenden Punkt dort in der Nähe zu suchen und man findet den Eingang mal wieder nicht.
Ein anderes Mal kann es aber auch ein wenig erschlagend sein, wenn man noch so viel vor sich hat.
Man braucht also schon eine gewisse Tagesstimmung dafür, sich weiterzuschlagen, und manchmal ist der Tag dann auch gleich wieder rum.
Dem Thema NFT kann ich aber auch absolut nichts abgewinnen, es sollte auf keinen Fall spielrelevant sein.
 
Ubisoft ist nicht generell schlecht, ich kann einigen Spielen durchaus noch etwas positives abgewinnen.
Man kann zwar über ein festes Schema xy für viele Spiele meckern, aber komischerweise zieht es mich trotzdem an, mich in der Welt von Assassins Creed Origins und Co zu vergessen und nach diesem genau einen leuchtenden Punkt dort in der Nähe zu suchen und man findet den Eingang mal wieder nicht.
Ein anderes Mal kann es aber auch ein wenig erschlagend sein, wenn man noch so viel vor sich hat.
Man braucht also schon eine gewisse Tagesstimmung dafür, sich weiterzuschlagen, und manchmal ist der Tag dann auch gleich wieder rum.
Dem Thema NFT kann ich aber auch absolut nichts abgewinnen, es sollte auf keinen Fall spielrelevant sein.

Wieso denn nicht?

Stell dir vor, du spielst bspw. ein MMO wie WoW und besiegst mit deiner Gilde einen super schweren Boss und erhälst eine Trophäe in Form eines NFTs. Egal ob das Spiel jetzt pleite geht oder nicht, dieses NFT, die Erinnerung/Beweis an den Sieg kann dir niemand mehr nehmen.

Selbiges für das Erspielen seltener Gegenstände, Reittiere oder sonstiges in jedem beliebigen Spiel. All die investierte Zeit ist weg, man darf es nicht verkaufen oder damit handeln, weil es immer heißt "bla bla Eigentum des Herstellers".

Wieso ist das toll?

Man könnte jetzt argumentieren, es soll kein Pay to Win geben, da geh ich voll mit.

Aber was so schlimm an NFTs im Kontext bspw. Reittiere oder Skins sein soll, bleibt mir ein Rätsel.

Es sollte wohl eigentlich eher im Interesse jeden Spielers sein, frei, über seine erspielten Gegenstände entscheiden zu dürfen oder diese ggf. sogar mit Interoperabilität in anderen Spielen zu nutzen.
 
Wieso denn nicht?

Stell dir vor, du spielst bspw. ein MMO wie WoW und besiegst mit deiner Gilde einen super schweren Boss und erhälst eine Trophäe in Form eines NFTs. Egal ob das Spiel jetzt pleite geht oder nicht, dieses NFT, die Erinnerung/Beweis an den Sieg kann dir niemand mehr nehmen.

Selbiges für das Erspielen seltener Gegenstände, Reittiere oder sonstiges in jedem beliebigen Spiel. All die investierte Zeit ist weg, man darf es nicht verkaufen oder damit handeln, weil es immer heißt "bla bla Eigentum des Herstellers".

Wieso ist das toll?

Man könnte jetzt argumentieren, es soll kein Pay to Win geben, da geh ich voll mit.

Aber was so schlimm an NFTs im Kontext bspw. Reittiere oder Skins sein soll, bleibt mir ein Rätsel.

Es sollte wohl eigentlich eher im Interesse jeden Spielers sein, frei, über seine erspielten Gegenstände entscheiden zu dürfen oder diese ggf. sogar mit Interoperabilität in anderen Spielen zu nutzen.

Die Zeit ist nie weg. Man spielt ein Spiel. Deutlicher: spielen. In der Regel um Spaß zu haben. Am Ende von der NFT Geschichte, geht es um harte Währung. Irgendwann kommt dann irgendwas, was spieltechnisch Vorteile bietet. Dann können sich alle mit zu viel Geld da tummeln. Hat dann aus meiner Sicht, nichts mehr mit einem Spiel zu tun. Andernfalls kann ich sonst morgen auch mak eine Runde Börse in Frankfurt spielen.
 
Wieso denn nicht?

Stell dir vor, du spielst bspw. ein MMO wie WoW und besiegst mit deiner Gilde einen super schweren Boss und erhälst eine Trophäe in Form eines NFTs. Egal ob das Spiel jetzt pleite geht oder nicht, dieses NFT, die Erinnerung/Beweis an den Sieg kann dir niemand mehr nehmen.

Selbiges für das Erspielen seltener Gegenstände, Reittiere oder sonstiges in jedem beliebigen Spiel. All die investierte Zeit ist weg, man darf es nicht verkaufen oder damit handeln, weil es immer heißt "bla bla Eigentum des Herstellers".

Wieso ist das toll?

Man könnte jetzt argumentieren, es soll kein Pay to Win geben, da geh ich voll mit.

Aber was so schlimm an NFTs im Kontext bspw. Reittiere oder Skins sein soll, bleibt mir ein Rätsel.

Es sollte wohl eigentlich eher im Interesse jeden Spielers sein, frei, über seine erspielten Gegenstände entscheiden zu dürfen oder diese ggf. sogar mit Interoperabilität in anderen Spielen zu nutzen.

Die Erinnerung kann einem nur Alzheimer nehmen, einen "Beweis" sollte man allenfalls in der Öffentlichkeitswirkung brauchen (dann aber in einer leichter zugänglichen Form als einem Account-assoziierten Bitcode tief in einer Blockchain) und ingame gilt: Man hat, was einem der Hoster zugesteht. Spielen tust du nicht auf der Blockchain, sondern auf einem Ubisoft-Server mit einem Ubisoft-Account. Was da drin ist, entscheidet Ubisoft – wenn sie deine Skin-Berechtigung nicht aus der Blockchain laden oder schlicht die Server abschalten, dann ist dein NFT nur noch, was ein NFT eben ist. Nämlich ein kurzer String in einer dezentralen Datenbank. Aber kein Reittier.

Der einzige inhärente Vorteil von NFTs ist in der Tat die Existenz von Handelsbörsen. Für konventionelle Ingame-Items müsste Ubisoft die selbst implementieren, hier liefert sie der Blockchain-Betreiber und Ubisoft muss "nur" respektive sowieso eine Schnittstelle zur Blockchain integrieren. Im Gegenzug muss aber eben die Blockchain betrieben und integriert werden und Blockchains stellen die wohl komplexste Form der Speicherung Account-bezogener Daten überhaupt dar. Am Ende wird der Spieler hier also mehr Aufwand bezahlen, als bei einer einfachen Ingame-Trading-Plattform, ohne einen Vorteil zu erhalten.
 
Wieso denn nicht?

Stell dir vor, du spielst bspw. ein MMO wie WoW und besiegst mit deiner Gilde einen super schweren Boss und erhälst eine Trophäe in Form eines NFTs. Egal ob das Spiel jetzt pleite geht oder nicht, dieses NFT, die Erinnerung/Beweis an den Sieg kann dir niemand mehr nehmen.

Selbiges für das Erspielen seltener Gegenstände, Reittiere oder sonstiges in jedem beliebigen Spiel. All die investierte Zeit ist weg, man darf es nicht verkaufen oder damit handeln, weil es immer heißt "bla bla Eigentum des Herstellers".

Wieso ist das toll?

Man könnte jetzt argumentieren, es soll kein Pay to Win geben, da geh ich voll mit.

Aber was so schlimm an NFTs im Kontext bspw. Reittiere oder Skins sein soll, bleibt mir ein Rätsel.

Es sollte wohl eigentlich eher im Interesse jeden Spielers sein, frei, über seine erspielten Gegenstände entscheiden zu dürfen oder diese ggf. sogar mit Interoperabilität in anderen Spielen zu nutzen.

Das ist so wie Thorsten von der PCGH beschreibt. Z.B. FTX hat zig verschiedene NFTs ausgegeben. Die Informationen auf der Blockchain sind in der Regel immer nur die Metadaten. Inklusive der URL zum tatsächlichen NFT, welche im Beispiel auf FTX-Servern gespeichert waren. Höchstens Pixel-Art ist genug klein um direkt auf gängigen Blockchains gespeichert zu werden. Werden nun wie im Beispiel die FTX-Server abgestellt, dann zeigt dein "NFT" auf der Blockchain auf einen nicht mehr verfügbaren Server. Das NFT ist faktisch wertlos und nicht mehr als eine Meta-Datei mit ein bisschen Text und einem toten Link.
Im Beispiel hier mit Ubisoft würde das NFT auch nur solange funktionieren wie die entsprechenden Server betrieben werden.
 
GoG.com? Der Galaxy Launcher ist optional.
Bei GoG.com kann man die Spiele als Offline-Installer herunterladen.
Ja weiß ich! Die Allermeisten Games bei GoG interessieren mich allerdings nicht.
Ich habe sowieso nicht die Masse an Spielen. Seit 2001 Spiele ich am PC. Ausschließlich. Und alles in allem habe ich etwa 50 PC-Spiele [(jemals gehabt) Gratisspiele z.B habe ich z.B. noch nie geholt, nirgendwo].
Und JA, GOG ist diesbezüglich ganz Klar eine super Möglichkeit.
Titel wie Horizon Forbidden West und Ghost of Fu....-was auch immer- die ich wirklich gerne Spielen würde werde ich z.B nie Spielen wenn sie nicht auf GoG kommen.

Thema:
Keine Ahnung von NFTs aber; dieses Bashing verstehe ich nicht.
Das ist einfach nur eine Firma die nur zu einem einzigen Zweck existiert- Geld Verdienen um jeden Preis.
Keine Firma dieser Welt interessiert sich für das (Finanzielle) Wohlbefinden des Kunden.

Ein Wirtschaftliche Firma versucht immer nur mehr Geld zu machen ansonsten ist sie am Markt nutzlos.
Wenn die kein Geld mehr für ihren Kram bekommen, kommen die Morgens(?) auch nicht zur Arbeit!
Und NFTs Scheinen schlicht, genug Geld in Aussichht zu stelle. Irgendjemand kauft es dann halt doch!
Ob das 50% der Kunden gefällt ist nicht relevant, sondern ob die anderen 50% das Ausgleichen können + zusätzlichen Gewinn
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Zeit ist nie weg. Man spielt ein Spiel. Deutlicher: spielen. In der Regel um Spaß zu haben. Am Ende von der NFT Geschichte, geht es um harte Währung. Irgendwann kommt dann irgendwas, was spieltechnisch Vorteile bietet. Dann können sich alle mit zu viel Geld da tummeln. Hat dann aus meiner Sicht, nichts mehr mit einem Spiel zu tun. Andernfalls kann ich sonst morgen auch mak eine Runde Börse in Frankfurt spielen.
Als reicher Mensch hat man, sofern man das möchte, immer einen Vorteil. Es muss keinen offiziellen Weg geben, wenn ich mir durch Geld einen Vorteil erkaufen will. Wenn jemand aufgrund von was auch immer sich solch einen Vorteil erkaufen will, tut er dies egal wie. Seien es chinesische Goldfarmer oder irgendein Boosting Service. Ich würde behaupten, die langjährige breite Angebotspalette dieser Services stützt meine Aussage. (Damit will ich nicht ausdrücken, dass ich es gut finde, nicht falsch verstehen.)
 
Als reicher Mensch hat man, sofern man das möchte, immer einen Vorteil. Es muss keinen offiziellen Weg geben, wenn ich mir durch Geld einen Vorteil erkaufen will. Wenn jemand aufgrund von was auch immer sich solch einen Vorteil erkaufen will, tut er dies egal wie. Seien es chinesische Goldfarmer oder irgendein Boosting Service. Ich würde behaupten, die langjährige breite Angebotspalette dieser Services stützt meine Aussage. (Damit will ich nicht ausdrücken, dass ich es gut finde, nicht falsch verstehen.)
Die Leute müssen nicht mal reich sein. Hab hier einen bei der Arbeit, der hat mit seinen 1900 netto, damals bei GTA Online, innerhalb eines Jahres, dort 1500€ versenkt.
 
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