Samsung Galaxy Z Flip 4: Neues Foldable mit verbesserter Hardware vorgestellt

PCGH-Redaktion

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Samsung hat die mittlerweile vierte Generation des eigenen Faltsmartphones, dem Galaxy Z Flip vorgestellt. Das neue Modell verfügt unter anderem über einen besseren Akku und leistungsstärkere Kameras. Außerdem ist das Gerät unempfindlicher gegenüber Staub und Schmutz als die Vorgängermodelle.

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Foldables, Gadgets die man nicht braucht, m. M. n..^^
Ich denke Samsung verrennt sich da, vielleicht irre ich auch aber mein Bauchgefühl und auch diverse Argumente sprechen dagegen.

MfG
 
Eher noch das Flip als das Fold. Letzteres scheint mir eine sehr spezielle Zielgruppe zu haben, während das Flip durchaus praktisch sein kann.
Es ist kompakter und passt in kleinere Taschen, man kann es auf den Tisch legen und ausrichten für Videotelefonate oder Selbstauslöser ohne Stativ o.ä., durch das Außendisplay kann man kleinere Dinge erledigen, ohne es aufzuklappen.

Vielleicht nichts weltbewegendes, aber ich bewundere Samsung für die Ausdauer dieses Projekt weiterzutreiben. Es scheint sich trotz anfänglicher Probleme ja dennoch zu lohnen.
Es ist mir für die Spielerei auch zu teuer, aber ich zweifle auch an der Langlebigkeit des Geräts. Mein aktuelles S10e habe ich seit fast drei Jahren, und es dürfen gerne noch mindestens zwei weitere hinzukommen. Durch den Knick wird es aber wohl früher oder später zu Problemen an der Stelle kommen müssen.
 
Eher noch das Flip als das Fold. Letzteres scheint mir eine sehr spezielle Zielgruppe zu haben, während das Flip durchaus praktisch sein kann.
Es ist kompakter und passt in kleinere Taschen, man kann es auf den Tisch legen und ausrichten für Videotelefonate oder Selbstauslöser ohne Stativ o.ä., durch das Außendisplay kann man kleinere Dinge erledigen, ohne es aufzuklappen.

Vielleicht nichts weltbewegendes, aber ich bewundere Samsung für die Ausdauer dieses Projekt weiterzutreiben. Es scheint sich trotz anfänglicher Probleme ja dennoch zu lohnen.
Es ist mir für die Spielerei auch zu teuer, aber ich zweifle auch an der Langlebigkeit des Geräts. Mein aktuelles S10e habe ich seit fast drei Jahren, und es dürfen gerne noch mindestens zwei weitere hinzukommen. Durch den Knick wird es aber wohl früher oder später zu Problemen an der Stelle kommen müssen.
Ich habe noch nicht einmal in Realität jemanden damit rumlaufen sehen, ich weiß dass man das nicht skalieren kann aber dennoch vermute ich mal, dass sich die Produkte weit weniger gut verkaufen als konventionelle Handys. Mit dem Note hat damals Samsung genau richtig gelegen, das haben umgehend sämtliche Verkaufszahlen gezeigt, bei dem foldables sieht man das allerdings nicht.

MfG
 
Foldables, Gadgets die man nicht braucht, m. M. n..^^

Smartphones brauchte man auch nicht, haben sich aber durchgesetzt.

Ich denke Samsung verrennt sich da, vielleicht irre ich auch aber mein Bauchgefühl und auch diverse Argumente sprechen dagegen.

Diese Dinger könnten die Zukunft sein. Nun kann man es machen, wie Nokia es getan hat und die Zukunft geschehen lassen oder man versucht sich ein Stück des Kuchens zu sichern.

Mit dem Note hat damals Samsung genau richtig gelegen, das haben umgehend sämtliche Verkaufszahlen gezeigt, bei dem foldables sieht man das allerdings nicht.

Bei Note haben die meisten herumgemeckert, dass man so ein großes Phone nicht braucht, da man sich dann doch gleich ein 7" Tablet holen kann, mit dem man deutlich besser bedient ist. Damals waren bei Android etwa 4" Smartphones angesagt und bei Apple geisterte man noch mit 3,5" herum, da war so ein 5,3" Klotz etwas außergewöhnliches. Du bastelst dir die Geschichte zurecht.

Heute zweifelt kaum jemand am Sinn eines Smartphones mit über 5".

Die Frage ist, wo die Entwicklung hinführen soll. Noch größere Taschen? Eine Rückkehr der Männerhandtasche? Oder werden wir in Zukunft mit diesen Messengerbags durch die Gegend laufen?

Das Faltphone hat da durchaus Zukunft und man kann ja dann ein 30" Phone in den Messengerbag falten

Ich habe noch nicht einmal in Realität jemanden damit rumlaufen sehen, ich weiß dass man das nicht skalieren kann aber dennoch vermute ich mal, dass sich die Produkte weit weniger gut verkaufen als konventionelle Handys.

Also weißt du nicht, wie die Verkaufszahlen aussehen, das scheint im obigen Absatz aber einen andren Eindruck zu vermitteln.
 
Das neue Modell verfügt unter anderem über einen besseren Akku und leistungsstärkere Kameras.

Apropos Kamera: Die bleibt beim Galaxy Z Flip 4 gegenüber dem Vorgänger gleich und bietet eine maximale Auflösung von 12MP mit einem FOV von 123 Grad. Die Frontkamera verfügt über 10MP und einen 80-Grad-FOV.

Okay.
 
Sobald mein Smartphone aufgibt und Klappsmartphones bezahlbar sind Kauf ich mir eins. Finde das schon sehr nice und die einzig interessante Weiterentwicklung im Handy Markt.
 
Eher noch das Flip als das Fold. Letzteres scheint mir eine sehr spezielle Zielgruppe zu haben, während das Flip durchaus praktisch sein kann.
Es ist kompakter und passt in kleinere Taschen, man kann es auf den Tisch legen und ausrichten für Videotelefonate oder Selbstauslöser ohne Stativ o.ä., durch das Außendisplay kann man kleinere Dinge erledigen, ohne es aufzuklappen.

Das Flip ist ein Smartphone, dass in Hosentaschen passt, dass Fold ein Tablet, dass in Jackentaschen passt – sie haben also durchaus beide ihre Daseinsberechtigung, wobei Smartphones heutzutage allgemein viel intensiver genutzt werden als Tablets.


Ich habe noch nicht einmal in Realität jemanden damit rumlaufen sehen, ich weiß dass man das nicht skalieren kann aber dennoch vermute ich mal, dass sich die Produkte weit weniger gut verkaufen als konventionelle Handys. Mit dem Note hat damals Samsung genau richtig gelegen, das haben umgehend sämtliche Verkaufszahlen gezeigt, bei dem foldables sieht man das allerdings nicht.

Ein simpler Blick auf die Preise und den Zustand von Gebrauchtangeboten erklärt die Verbreitung: Abgesehen davon, dass man es in der Hostentasche lassen kann, bietet ein Flip so gut wie keine Vorteile gegenüber diversen 08/15-Smartphones. Es kostet neu aber über 1.000 Euro gebraucht startet ein Flip 3 bei 500 bis 600 Euro – für Exemplare, die kein Jahr alt sein können aber bereits dauerhaft sichtbare Risse an der Knickstelle aufweisen. Das es trotzdem gekauft wird, signalisiert ziemlich viel Potenzial für diese Art von Geräten und es gibt mit Motorola und Xiaomi (iirc nur Asien) auch zwei weitere Anbieter, aber die aktuellen Modelle haben einfach noch so viele Nachteile, dass nur einschlägige Enthusiasten zugreifen.

Sebst ich, der sehr viel Wert auf den eingangs genannten Vorteil legt, warte weiterhin ab – Hardware mit der aktuell angeboten Haltbarkeit wäre mir maximal 200-300 Euro wert. Gegebenenfalls zzgl. weiteren 200 Euro, wenn man eine voll-datensichere Variante mit spezifisch optimiertem, Account-freiem Offline-Betriebssystem ab Werk anbieten würde, denn 3rd-Party-Lösungen sind für so spezielle Geräte ein noch größeres Problem als normal. Allerdings war und bin ich schon seit den 0er-Jahren ganz eindeutig ein Fan von Slidern, der Klapphandys eher als Notlösung mangels Verfügbarkeit ersterer betrachtet.^^
 
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