News Ryzen 7 9800X3D: Das Geheimnis des "neuen" 3D V-Caches

King kann es halt nur einen geben ! :-P
und der ist schon lange nicht mehr blau (bzgl. bittere Pille für DICH) ...
Der 5800X 3D war der König der Herzen.
Der 7800X 3D ist der amtierende König.
Der 9800X 3D wird Kaiser.
Und der 9950X 3D wird zum Imperator und Herscher über unsere Milchstrasse.

Falls die 5.2 GHz mit einer tdp/ppt von 120/162W für den 9800X 3D stimmen sollten, kann ich mir gut vorstellen. Das AMD diesen künstlich ausbremst, um für den 9950X 3D der dann gleich mit 5.5 - 5.7 Ghz daher kommen könnte mehr Anreize zu schaffen.

Bei nur 5.2 GHz könnte er als willkommener Nebeneffekt, die hervorragende Effizienz des Vorgängers gar noch übertreffen.
 
Die Inter Core Latenzen sind mittlerweile per UEFI Update repariert.
Interessant ist die Aussage von den Chips&Cheese Leuten (ich hoffe, ich habe das richtig verstanden), dass die Anpassungen bei der Intercore-Latenz nur kosmetischer Natur gewesen sein sollen. Nach dem Motto, sieht gut aus in Benchmarks, bringt aber real fast nichts.
Der 7800X 3D ist der amtierende König.
Das Interessante ist, dass @PCGH_Dave das letztens auch so formuliert hat, wobei sogar das Wort "uneinholbar" verwendet wurde. Schaut man sich das aktuelle Ranking an, dann ist der 7800X3D 2% vorne und bei den Lows sogar hinten. Da frage ich mich dann schon, wie man das so formulieren kann, wenn die eigenen Daten eigentlich was anderes sagen. 2% sind Messgenauigkeit und die Lows werden komplett ignoriert?! Aber das liegt vielleicht nur an mir, bin bestimmt mal wieder zu kritisch...
 
Auf dem der auch tatsächlich beide CCDs für Spiele braucht Im Mittel 4% und im best case 13%. Nicht die Welt aber mehr als du suggerierst.
Theoretisch überlegt könnte das neue AGESA auch einfach das Scheduling verbessert haben, in dem Sinne dass eine bessere Verteilung der Threads über beide CCDs die Context Switches und Cache Konflikte reduziert, was übrigens rein gar nichts mit der Intercore-Latenz zu tun haben muss.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du bist wohl der einzige der glaubt das Intel noch irgendwas zu melden hätte.
Die Performanceunterschiede sind selbst dann noch "relativ" gering, wenn der 285K mit dem 9800X3D verglichen wird, vorrausgesetzt das System läuft so wie von Intel vorgesehen.

Gehe wir an dieser Stelle einmal von 15% Unterschied aus, ist das zwar durchaus knapp spürbar aber anhand der stereotypen Argumente die du im Zusammenhang von Gamingleistung vorgetragen hast gar nicht schlimm.
Ein kleines Beispiel: Nehmen wir mal an du würdest dir heute einen 9900K und ich mir einen 3900X zulegen wir beide beabsichtigen die CPU min. 5 Jahre zu behalten.
Wir haben mit dem 9800X3D also einen recht teuren 8 Kern Prozessor und mit anderen CPUs wie beispielsweise dem 265K, der rund 100 Dollar günstiger ist. 20 Kerne. Wird sich das in Spielen auswirken? In Zukunft messbar bestimmt, aber von einer Geringfügigkeit. Dennoch: Warum nutzt du an dieser Stelle nicht das Argument?
Mit den urprünglichen 5 -10% kann ich mir zukünftig nicht viel kaufen den das Argument 720p zieht bei AAA nicht, und mehr als 95% der Indie Spiele sind so anspruchslos das es auch bei zukünftigen Titeln nicht von Relevants ist welche CPU das ich einsetze.
Jetzt stell dir mal ein 9800X D3D der nochmals mindestens 10% oder gar mehr oben drauf legen wird vor.
Das ist in meinen Augen ein veritabler messbarer und auch spürbarer Vorsprung, natürlich muss man den Preis auch noch sehen, aber grundsätzlich widersprechen sich deine Argumente inhaltlich massiv. Wie kam es dazu?
 
Ist ja nicht so als könnte man den 7800x3d oder auch den 9800x3d nicht auch noch Optimieren (gerade im Bereich RAM)
Wenn ich mich noch an Dave seinen Spezial Test Erinnere waren dort die beiden CPUS getunt etwa gleich auf.

Der besser Allrounder bleibt der Intel, mit bekannten Nachteilen wie auch Vorteilen.
Das klingt schon nach Marketing, wenn ihr jetzt jeden Artikel über den 9800X3D mit dem Satz "AMDs designierter Gaming-König..." beginnt. Nur mal so als Feedback...
Folgendes Spucken diverse AIs als deutung für den Satz von Sven aus:
Mit "designierter Gaming-König" wird angedeutet, dass der Prozessor wahrscheinlich die Spitzenposition im Bereich Gaming-Performance einnehmen wird, sobald er auf den Markt kommt.

Und davon kann man doch ausgehen oder ?

Aber ja Intel Postiv news sind immer wahr und gibt es nicht dran zu meckern nur bei AMD News muss man meckern das Sie clickbaite sind.

Der sollte mittlerweile bekannt sein das News allgemeine etwas übertreiben egal ob Intel,Nvidia oder AMD und co.

Dir scheint es aber leider nicht, darum zu gehen sowas allgemeine zu Kritisieren sondern nur wenn dies bei AMD der fall ist.
Jedenfalls habe ich noch keine beschwerde von dir Unter ähnlichen Nvida News gesehen oder von Intel.
Oder bei RAM wenn mal wieder mit Ultimative Performance geworben wird.
 
Selbstverständlich wird man das Chiplet respektive den gestapelten Die mit dem 3D V-Cache anpassen müssen.

Das musste man ja auch schon beim Wechsel von Zen 3 auf Zen 4.

Es kommt aber nach allem was man bisher gehört hat, die „2nd Gen 3D V-Cache Technology“ zum Einsatz und die ist eben nicht neu.

Etwas anderes wäre es, wenn AMD jetzt von 3rd Gen spricht. Das war bisher aber nicht zu vernehmen.

Optimierungen und Anpassungen wird und muss es geben.

Die Ryzen-70003D-Prozessoren werden zwar von einigen Journalisten als "2nd gen V-Cache" gepusht, aber seitens AMD war meiner Erinnerung nach nie die Rede von "2nd Gen 3D V-Cache Technology" und das wäre auch nicht gerechtfertigt gewesen. Gleiche Fertigung, gleicher Cache, gleiche Verbindungsart – abgesehen von etwaigen Anpassungen, die wegen Verschiebungen von Kontakten im Zen-4-Basis-CCD nötig wurden, ist dass das gleiche V-Cache-Silizium wie bei Zen 3 und somit "1st Gen Technology".

Wenn jetzt von "2nd Gen" die Rede ist, dann steht das nicht für Konstanz seit Ryzen 70003D, sondern für Neuerungen gegenüber Ryzen 50003D, die es bislang im Bereich des V-Caches nicht gab. Heiße Favoriten aus der Gerüchteküche wären z.B. eine geänderte Stromversorgung, sodass X3D-CPU endlich höher takten können, ohne den V-Cache zu himmeln und/oder eine neue physische Verbindung und/oder Ansteuerung, da die bislang gefundenen, spärlichen TSV-Spuren nicht annähernd für die bisherige Anbindung in voller Breite zu einem über dem CCD liegenden Chip reichen würden.

Interessant ist die Aussage von den Chips&Cheese Leuten (ich hoffe, ich habe das richtig verstanden), dass die Anpassungen bei der Intercore-Latenz nur kosmetischer Natur gewesen sein sollen. Nach dem Motto, sieht gut aus in Benchmarks, bringt aber real fast nichts.

AMD formuliert es meinem Wissen nach eher umgekehrt: Man hat das Problem beseitigt, dass die sehr praxisfernen Cache-Benchmarks viel zu langsame Zugriffe sehen und deswegen zu hohe Werte anzeigen. An der Leistung änderte das trotzdem weitaus weniger, weil dieses Zugriffsmuster in realen Anwendungen eher keine große Rolle spielen. Aber die Ursache für die Zen-5-typische, kaum gestiegene Performance liegt wohl schlicht nicht an den Intercore-Latenzen, sondern eher daran, dass sich in den Kernen abseits von 512-Bit-SIMD-Operationen relativ wenig und im Rest gar nichts getan hat. Warum sollte Zen 5 also in Spielen schneller werden?
 
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