Ryzen 4000: "Vermeer" Gerüchten nach schon im B0-Stepping; erst Ryzen 6000G mit Navi?

Hm schade,also blieb der Takt am ende dort stehen.Wenn es mehr gegeben hätte,dann würden davon ja die ganzen Webseiten davon berichten.Dann blieb es gleich.Nun ich bin halt bei den Ryzen 4000 Serie auf mehr Takt aus.Ich erwarte halt mehr Leistung.Was du meinst ist wohl die IPC.Mehr Insturktionen pro Takt.Vielleicht Profitiere ich ja dann anstatt vom Takt dann von dem dann.Das werde ich sehen.Der dann einen Ryzen 9 4950x hat,werde ich es dann bei dem Testen.Also sprich da wird dann auch die Software die ich verwende auch da drauf getestet werden,mit samt meinen eigenen Settings.Denn bevor ich das dann kaufe,dann will ich die Leistung wissen.So habe ich mir ja auch den Ryzen 9 3950x nach dem Schema gekauft.Ich habe das system aber noch nicht am laufen,es geht halt noch nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was tun sie wem an?
Was?
Igor wurde hier ein Treiberausschnitt zu Cezanne zugespielt der schreibt: revision="vcpu3_0/vcpu_vega20..."
Entsprechend sieht es so aus, als wenn auch die kommenden 5000er-APUs nicht auf RDNA (oder gar RDNA2) basieren werden. Möglicherweise ist das aber auch kein großer Verlust, denn bspw. kann man zumindest von einer kleineren Weiterentwicklung (ggü. Renoir) ausgehen und bspw. Raytracing macht in dem beschränkten Power Envelop eh keinen Sinn.
Naja aber soweit ich mich an die Ausführungen von Locuza erinnere hat RDNA nicht nur eine höhere Effizienz (holt also mehr aus den Einschränkungen raus) als auch diverse Vorteile/Einsparungen was die benötigte Speicherbandbreite betrifft. Insofern hätte RDNA gerade in einem Chip mit beschränktem Verbrauch einen Vorteil. Schon Die 5700er Serie war bei gleichem Verbrauch deutlich schneller als die Vorgänger, hinzu kommt halt, dass das RAM auch weniger limitiert
 
Zuletzt bearbeitet:
Hm schade,also blieb der Takt am ende dort stehen. Wenn es mehr gegeben hätte,dann würden davon ja die ganzen Webseiten davon berichten.
Was nicht öffentlich ist, kann auch nicht berichtet werden. ;)

Und in der letzten Zeit haben die Hersteller ihre Infos gut unter Verschluss und es gibt kaum Leaks.
 
Naja aber soweit ich mich an die Ausführungen von Locuza erinnere [...]

Bezüglich Einschränkungen und Effizienz: Daher ja ein deutlich überarbeitete Vega; viel einfacher und wesentlich kosteneffizienter wäre es natürlich für AMD das Vega von Picasso unverändert zu übernehmen (jedoch dann mit relativer Leistungsstagnation). Oder aber das RDNA(2) unverändert zu übernehmen, aber das scheint aus irgend welchen Gründen nicht zu gehen.
Wenn RDNA2 tatsächlich erst mit den 6000er APUs kommt (angeblich als Zen3+ in 1HJ22), wird das schon ein alter Hut sein und das obwohl für diese Architketur eine beträchtliche Effizienzsteigerung versprochen wird. Der Verzicht hierrauf muss also schon einen gewichtigen Grund haben und das werden wohl eher keine technischen Gründe sein, denn das RDNA2-Design wurde bereits in 2018 abgeschlossen.

Darüber hinaus dürfte "Vega" (explizit in Anführungsstrichen) mit der nochmaligen Überarbeitung auch beträchtliche Effizienzsteigerungen vorweisen können. Bereits in Renoir bieten die maximalen 8 CUs mehr Leistung als die 11 CUs in Picasso.
 
Der Verzicht hierrauf muss also schon einen gewichtigen Grund haben und das werden wohl eher keine technischen Gründe sein, denn das RDNA2-Design wurde bereits in 2018 abgeschlossen.
Der Grund ist halt einfach, dass es Ressourcen/Manpower benötigt, eine neue CPU und eine neue GPU Architektur miteinander zu kombinieren, Fehler zu beseitigen etc etc

Das kann gut gehen, aber auch ordentlich in die Hose (und zu Verzögerungen führen). Wären die Konsolen schon Zen 3, würde ich die Kombination Zen 3+Vega in den kommenden APUs nicht verstehen, aber da man in den Konsolen eine ältere CPU verwendet, ist das halt nur ein Teil des Aufwands. Ich hoffe trotzdem noch auf RDNA2 in den kommenden APUs, oder dann halt gleich RDNA3, aber es war schon immer so, dass entweder die CPU oder die GPU eine Gen zurück sind. Einfach um die Termine einzuhalten und die Roadmaps straff zu halten bei gleichzeitiger Reduktion des Risikos.

In der Vergangenheit gabs das ja öfter, dass man sich da "verspekuliert" hat, damals aber eher mit Einführung neuer Architekturen + neuer Prozesse die dann halt nicht so geworden sind wie erhofft. Diese "Lehre" hat sowohl Nvidia als auch AMD und Intel ein oder zwei mal durchgemacht ;)
 
Was nicht öffentlich ist, kann auch nicht berichtet werden. ;)

Und in der letzten Zeit haben die Hersteller ihre Infos gut unter Verschluss und es gibt kaum Leaks.

Ok dann heißt es halt geduld haben und warten. Sobald sie draußen sind wird sie schon wer kaufen, da bin ich mir sicher. Und mit etwas glück verkaufen die sich wie geschnittenes Brot. Dann steigt auch sehr stark die Chance an, jemanden zu finden bei dem ich es testen lassen kann und gespannt ob es wirklich 15 % mehrleistung sind oder doch weniger als. Uns der hersteller amd weiß gemacht hatte. Dbas werden wir ja schon nich sehen.
 
Die Test werden auch Computerbase und PCGH machen.
Bei den mobilen Geräten ist noch notebookcheck.com eine gute Adresse.
 
Ja das schon, nur halt eben nicht den workflow den ich so ausführe. Leider weicht meiner von dem auf z. B pcgh ab. Darum erreiche ich ja auch andere Ergebnisse. So ist das halt wenn pcgh 1080p oder mehr nur noch bei h264 bzw H265 testet und ich nur mit 576p H264 herum dümple. Es bringen somit mir leider diese Tests nichts. Denn ich erreiche auch andere Zeiten als diese Webseiten hier.
Erwatere wenig Leistungssteigerung und hoffe auf große, weil ich einfach nicht genug von ner Leistungssteigerung bekommen kann. Bin dann aber entäuscht weil ich dann wohl zu viel mit erwartet hatte. Ich werde es also genau prüfen ob es wirklich 15 % mehrleistung sind. Ich blende dann sowas wie effizients steigerung aus. Mir ist nur die Leistung wichtig.
Da ich nicht genau weiß ob amd die reine mehrleistung von 15 % meint oder da die effizients Steigerung auch mit den 15 % hineinrechnet. Darum bin ich da auch vorsichtig, was da genau gemeint sind. Auch fraglich ob das ein Durchschnitt wert aller Software ist oder nur bestimmte diese mehrleistung erreichen und der Rest weit weniger mehr Leistung haben werden. Ich finde das doof das man das nicht wirklich genau nachvollziehen kann.
 
Der Grund ist halt einfach, dass es Ressourcen/Manpower benötigt [...]

Nur dass das hier nicht ganz passt, denn AMD hat bereits mit den zwei Konsolen-SoCs das Anbinden von RDNA2 an ein Zen2-Kerndesign in 2018 durchexerziert, d. h. es wäre ein leichtes gewesen, das auch noch ein drittes mal zu machen.
Stattdessen macht man sich doppelte oder gar dreifache Arbeit indem man diese gewonnenen "Erfahrungen" nicht nutzte und stattdessen sogar noch zusätzlich Aufwendungen betreibt, um noch einmal (und jetzt noch ein weiteres Mal) eine veraltete Architektur auf Vordermann zu bringen und zusätzlich muss man diese umfangreich überarbeitete Architektur nun ein- und anbinden und erneut komplett durchvalidieren, was wesentlich aufwändiger ist. Die einzig sinnvolle Erklärung ist, dass AMD mit Blick auf ihre APUs keinen Zugriff auf diese IP hat und das offensichtlich auch längerfristig, wenn jetzt auch die kommenden 5000er-APUs erneut mit einer weiter modifizierten Vega erscheinen werden, man also noch eimal zusätzlich Arbeit in diese alte Architektur steckt, obwohl etwas potentiell leistungsfähigeres bereits seit langer Zeit "in der Schublade" liegt.

Ressourcenprobleme hat AMD auf jeden Fall für das, was sie alles zu veröffentlichen suchen (btw., hat noch wer was von Threadripper gehört? ;-)), aber wenn sie mit maximaler Effizienz und mit möglichst wenig Ressourcen hätten arbeiten wollen, dann wäre RDNA2 im best case sogar schon in Renoir verwendet worden.
 
Nur dass das hier nicht ganz passt, denn AMD hat bereits mit den zwei Konsolen-SoCs das Anbinden von RDNA2 an ein Zen2-Kerndesign in 2018 durchexerziert, d. h. es wäre ein leichtes gewesen, das auch noch ein drittes mal zu machen.
Ich dachte es soll sich schon um Zen3 handeln in der APU und deshalb bin ich von zu wenig personellen Resourcen ausgegangen, dein beschriebenes Szenario habe eh ich auch schon beschrieben
 

Ein Missverständnis? Die 5000er-APUs (1HJ21) werden natürlich Zen3-basiert sein. Für die 6000er-APUs (1HJ22) geht gamersnexus nach einem Leak (den sie aus Quellenschutzgründen nicht ganz offenlegen wollen) von Zen3+ in Verbindung mit PCIe4 aus. *)
Und nach dem was jetzt gelakt wurde, wird erst die 6000er-APU-Generation auf modernes RDNA(2?) setzen, d. h. man hat nicht nur eine Generation (4000/Renoir) mit dem alten/gepimpten Vega ausgestattet, obwohl man schon RDNA2 hatte, sondern man geht jetzt auch noch zusätzlich hin und stattet ebenso die nächste Generation (5000) erneut mit einem weiteroptimierten Vega aus.
Wie gesagt, zumindest m. M. n. lässt sich das nicht mit mangelnder Manpower/Ressourcen erklären, denn zusätzlich Vega weiterzuentwickeln (obwohl es möglicherweise ein DeadEnd ist), dann neu zu validieren und in ein neues SoC einzubinden scheint mindestens gleich viel, wenn nicht gar noch deutlich mehr Aufwand zu sein (ergo muss es andere Gründe für die Nichtverwendung geben).

*) Was ebenfalls darauf hindeutet, dass Zen4 erst recht spät in 2021 fertig werden wird und daher tatsächlich erst ein Launch Anfang 2022 erfolgt.
 
Ein Missverständnis? Die 5000er-APUs (1HJ21) werden natürlich Zen3-basiert sein. Für die 6000er-APUs (1HJ22) geht gamersnexus nach einem Leak (den sie aus Quellenschutzgründen nicht ganz offenlegen wollen) von Zen3+ in Verbindung mit PCIe4 aus. *)
Ja eh, weil einige Monate nach dem Launch vom Desktop Zen kommt diese µArch ja dann als CPU in die APUs.
Ich meinte also: dass die 5000er noch nicht auf RDNA2 setzen kann ich mir nur so erklären, dass keine Leute mehr da waren, Zen 3 mit RDNA2 zu kombinieren (übersimplifiziert gesagt), weil sie mit Zen 2 + RDNA 2 für die Konsolen beschäftigt sind

Allgemein kann man sich eh wundern, was AMD da alles raushaut mit dem im Vergleich zu Intel reduzierten Personal. In den letzten 12 Monaten: eine APU (noch Zen+ Basis),Zen 2 mit Chiplet Ansatz, Epyc und Threadripper auf Zen 2 Basis, bald die 2 verschiedenen Konsolenchips (Zen 2 + RDNA2), weitere APUs (Zen 3 + ???).
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja eh, weil einige Monate [...]

Wenn du nicht mit mir einer Meinung bist, dann sag das doch einfach. Tut auch nicht weh. ;-) Ansonsten: Extra das alte Vega weiterzuentwickeln um dieses in die neuen APUs einzubinden ist zweifelsfrei zusätzlicher Aufwand, den man sich hätte sparen können, wenn man einfach RDNA(2) stattdessen genommen hätte/hätte nehmen können/dürfen.

Naja, allzu viel wundert mich da nicht wirklich, denn deren Output ist natürlicherweise deutlich geringer als bei Intel und deren beschränkte Ressourcen sieht man auch deutlich. Erneut ein holpriger Zen-Start mit einem kritischen Bug im Zufallszahlengenerator *), Probleme bei der Chipsatzfertigung oder gar -Beauftragung, sodass man den IOD zweckentfremden musste, Takt-WirrWarr, AGESA-Chaos **), ausbüchsende MB-Hersteller, die erst mit der Keule wieder eingefangen werden mussten, Threadripper ist erneut im Roadmap-Nirvana verschwunden, mittlerweile sind Roadmap/Sockel-Supportzugeständnisse auf allen drei Plattformen ausgehebelt worden, im GPU-Segment sah man sich außer Stande im HighEnd zu konkurrieren und konzentrierte sich auf Custom-Designs (Vega, Polaris, RDNA2), ... Und nicht zu vergessen, dass es sie schlussendlich auch 7 Jahre gekostet hat, um wieder in eine konkurrenzfähige Position zu kommen.
Es ist gut, dass sie wieder konkurrenzfähig und zurück sind, keine Frage, schlicht weil Konkurrenz für einen gesunden Markt erforderlich ist, aber man sieht auch ganz klar deren Grenzen und die werden sie erst schrittweise mit weiterem Wachstum ausweiten können.

*) Bei dem es sich zudem um ein recht altes Problem zu handeln schien, dass in ähnlicher Art schon seit 2014 bekannt war und bereits bei älteren AMD-CPUs auftrat, wenn diese aus dem Suspended-Mode erwachten.

**) Grundsätzlich bzgl. dem was man auch noch Monate nach dem Launch beobachten konnte, aber auch generell, wie es mal zwei MSI-BIOS-Ingenieure zum Besten gaben, die AMDs AGESA-Code nett formuliert als "recht durchwachsen" beschrieben.
 
Zurück