[Review] Vergleichstest Cougar S 700, Corsair HX750 & Antec TruePower New TP-750

achso, alles klar. Dort im Abschnitt habe ich nichts gefunden zum Vergleich der Lautstärke zwischen Corsair und Antec, das erklärts dann.
Schade nur, dass das Cougar so hässlig ist :(
 
Sicher wäre es auch interessant, aber in diesem Vergleich wäre es sicher fehl am Platz gewesen! Ein 550W-NT gegen zwei mit mind. 700W? Das ist sinnfrei! Kann die TP-New-Serie sehr empfehlen. Auch der Preis rechtfertigt einen Kauf, vor allem, da das Gebotene für den Preis sehr stimmig ist!

MfG, Paule
 
Es kommt nicht so sehr darauf an, wer die Kondensatoren fertigt, sondern eher welches Modell man wählt. Außerdem kommt es natürlich auf die Umgebungsbedingungen wie Strombelastung und Temperaturentwicklung an, welches Bauteil optimal mit dem Schaltkreis harmoniert.

Primärseitig ist es aus thermischen Gründen relativ unnötig, was mit 105°C bei hoher Spezifikation einzusetzen, aber es macht immer einen guten Eindruck. Denn da gerät der große Siebkondensator schnell ins Blickfeld.

Bis ein Feststoffkondensator kaputt geht, ist der Lüfter schon 5 mal verschleißt. Der Nutzeffekt ist also mitunter beschränkt. Bei DC-DC Wandlern bietet es sich natürlich an, die Bauteile wegen ihrer kompakten Maße an Zusatzplatinen zu verwenden.
 
So hohe Störspannungen würden in der Qualitätskontrolle auffallen. Selbige läuft in mehreren Stufen ab und die haben dort auch wesentlich besseres Equipment. Das aus dem verlinkten Test ist aus dem letzten Jahrhundert.

Edit: Bei meinem Digital-Oszi damals ist nichts dergleichen aufgefallen, und das liegt immerhin bei 3500€.
 
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Du siehst den Fehler also in der Messung?
So als halbdirekte Einladung:
Hättest du Lust, mit rüber ins 3DC zu kommen, um die Diskussion dort zusammenzuhallten und nicht auf mehrere Boards zu verteilen?
 
Ich will nicht sagen "Fehler", aber ein Netzteil ist sehr komplex und dessen Eigenschaften sind schwer zu erfassen. Das hängt alles von der Belastung ab, welche Schiene ich belaste, wie präzise die Gerätschaften arbeiten.

In der Fabrik wird HEC jedenfalls keine Bleistifte zählen. Nachdem so eine Basis entwickelt wurde, kommt erst mal ein ausführlicher Langzeittest, dann wird diese zur Produktion freigegeben. Dieser Langzeittest umfasst neben Überprüfungen mit Teststationen oftmals auch Kompatibilitätsprüfungen mit "echten" Komponenten. Innerhalb der Produktion gibt es nach fast jedem Arbeitsschritt Einzeltests, danach nochmals Kontrollen und stichprobenartige Auszüge aus einer Tagesproduktion.

Cougar hat auch ausgangs- bzw. sekundärsseitig ausreichende Entstördrosseln (die kleinen mit geringer Kapazität), Controllchips und weitere Filter. Kleine Spitzen und Schwankungen durch Einregelvorgänge gibt es immer, aber wenn das in dem Maß auftritt, wird normalerweise nichts verkauft. Es kommt auch immer darauf an, unter welchen Bedingungen man welche Frequenzen auffängt.

Nebenbei gab es schon viele, die versucht haben, sich Messstände aufzubauen oder alte Geräte abzugreifen, aber an Präzision und Exaktheit reicht das nicht aus. Denn selbst wenn die Geräte nicht ganz billig sind, können manche Messungen fehlinterpretiert werden, Stecker sind nicht richtig angeschlossen, im Fall von THG war der Aufbau sogar nicht ausreichend abgesichert. Auch kommt es darauf an, was die Teststation selbst aushält.

Btw. kommt es auch immer auf die Dauer an, wie gut die Spannungswandler im PC solche Störungen abfangen und auch auf den Energiegehalt einer solchen Spitze.

Wenn an den Netzteilen etwas auftreten würde, was für den PC schädlich ist, hätte sich das bereits mehrfach geäußert.
 
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Natürlich nicht, aber erstens lassen sich Alterungsprozesse mathematisch seitens der Hersteller berücksichtigen und zweitens ist die Marke Cougar bereits einige Zeit am Markt. Wenn es dramatsiche Fehler gegeben hätte, hätten sich diese bereits vermehrt beim Kunden oder in Reviews geäußert. Ferner wird bei jedem Cougar Netzteil im Prinzip eine vorhandene OEM-Basis berücksichtigt, die mitunter schon wesentlich länger von Systemhäusern verwendet wird.
 
Wenn es dramatsiche Fehler gegeben hätte, hätten sich diese bereits vermehrt beim Kunden oder in Reviews geäußert.


Weil es auch so viele reviews gibt, die das überhaupt messen. :lol:

Ob es dramatische Fehler sind oder nicht, steht erstmal nicht zur Debatte. Aber das ein Messwert nicht die ATX Spezifikation einhält, das schon.

Und es kann nicht sein, was nicht sein darf. Sry, aber mit dieser Argumentation wirst du nicht weit kommen. Du sprichst wie ein Produktmanager.
 
Wie gesagt ging es dabei nicht darum, wer was misst, sondern wie sich der angebliche Fehler geäußert hat. Nämlich garnicht. Weder bei Kunden, denen ein PC wegen eines Cougar Netzteils kaputt gegangen ist, noch bei Belastungen durch Stationen in verschiedenen Testszenarien.

Es ist zwar nicht mein Problem, aber sollen wir nun alle in Panik ausbrechen, weil jemand eine Messung mit einem uralten Oszi durchführt. Wenn man kein Netzteil mehr einbauen darf, weil es energiereiche oder impulsartige Transienten hat, darf man im Grunde genommen garnichts kaufen. 100% reine und zudem gut geglättete Spannungsbilder wird man nie erhalten. In dem Maß ist es bei Cougar jedenfalls bisher auch zu keinen Störungen gekommen.

Und vielleicht solltest Du Dich erstmal über das Berufsbild des Produktmanagers informieren, der ansich erstmal nichts mit PR zu tun hat, sondern sich mit Distribution und der Produktentwicklung auseinandersetzt.
 
Und vielleicht solltest Du Dich erstmal über das Berufsbild des Produktmanagers informieren, der ansich erstmal nichts mit PR zu tun hat, sondern sich mit Distribution und der Produktentwicklung auseinandersetzt.


Dann mach dich mal schlau. Der user Compucase ist Produktmanager, postet in einigen Foren und gab schon einige male ähnliches Gesülze zum besten. (Schon lange im Markt, viel Erfahrung, legen hohen Wert auf Qualitätskontrolle etc.)
 
Der user Compucase ist Produktmanager, postet in einigen Foren und gab schon einige male ähnliches Gesülze zum besten.

Wirklich schade, wie das Diskussionsniveau sinkt. Worte wie Gesülze halte ich doch für sehr unnötig.

Wie viele Leute in der Produktentwicklung kennst Du denn noch, die in Foren posten?
 
TheUnforgiven misst beim S700 ähnliches, mit einem anderen System und neurerem Oszilloskop.

Ich habe auch noch ein älteres Analoggerät. Dann schaue ich einfach mal, was sich im Zusammenhang mit einem normalen PC ergibt und berichte davon. Dann kann man eventuell besser sehen, ob das mit der Testmethodik zusammenhängt.

Wie gesagt, an der Teststation gab es keinerlei Probleme in diesem Bereich. Weder energiereiche noch schnelle Transienten sind in dem Maß aufgetreten.
 
Wie viele Leute in der Produktentwicklung kennst Du denn noch, die in Foren posten?


Was soll das mit Foren zu tun haben? Und was könnte es besseres geben, bei einem Cougar Gerät Cougars in Foren aktiven Produktmanager ins Spiel zu bringen? Ein Produktmanager wird seine Produkte immer lobend erwähnen und nicht kritisch gegenüberstehen. Genau so hast du argumentiert. Wie gesagt, mit der Argumentation kommst du nicht weit. Finde ich Schade, ich glaube du kannst das besser.
 
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