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[Review] Teufel Concept E 100 Control – 5.1-Einsteigeranlage aus dem Hause Teufel – teuflisch gut?

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[Review] Teufel Concept E 100 Control – 5.1-Einsteigeranlage aus dem Hause Teufel – teuflisch gut?

[Review] Teufel Concept E 100 Control – 5.1-Einsteigeranlage aus dem Hause Teufel – teuflisch gut?

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Inhaltsverzeichnis

Danksagung

An dieser Stelle möchte ich Teufel ganz herzlich danken, ohne welche dieser Test hier nicht möglich gewesen wäre:



Einleitung

Teufel, ein renommiertes Unternehmen aus Berlin, bekannt für hochwertige Soundsysteme, stieg vor nicht allzu langer Zeit in den Markt der PC-Soundanlagen ein. Hier im Test steht jetzt ein 5.1-System, welches das günstigste Standbein der Serie "Conzept E" darstellt und mit 250 Euro angeboten wird. Da es eine Kombination aus einer Control-Box und dem eigentlichem Set ist, werde ich die unterschiedlichen Geräte im Folgenden näher erläutern:
Spezifikationen

Der Subwoofer:

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Die Satelliten

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Die Controlstation

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Hier könnt ihr noch die Beschreibung vom Hersteller Teufel lesen:

· [FONT=&quot]PC-Surround-Anlage für Teufel-Einsteiger [/FONT]
· [FONT=&quot]Komfortabler Multimedia-Raumklang für Computer und weitere Geräte [/FONT]

  • [FONT=&quot]Steuergerät mit 3 Audio-Eingängen, Mikrofon/Kopfhörer-Anschluss, Fernbedienung [/FONT]
  • [FONT=&quot]200-Watt-Verstärker im 5.1-Subwoofer mit 200-mm-Tieftöner [/FONT]
  • [FONT=&quot]5 Breitband-Satelliten-Boxen auf Tischfuß [/FONT]
  • [FONT=&quot]Empfohlen für Räume bis 15 m²[/FONT]
Lieferumfang

Das Set, bestehend aus dem Subwoofer, Satelliten, einer Controlbox und Kabeln, wird in drei Stücken geliefert. Das erste und größte Paket beinhaltet neben den Satelliten und einer Anleitung auch den Subwoofer, hat deswegen auch die breitesten Ausmaße. In einer weiteren Box kommt die sogenannte „Controlbox“ mit Anleitung, Fernbedienung und Batterien daher. Im dritten Päckchen befinden sich die Kabel, welche den Anschluss der Komponenten sicherstellen.
Das erste Paket
Obenauf liegen die Satelliten-Lautsprecher, verpackt in Styropor und sicher gelagert. Darunter sind die Tischfüße für eben diese in Plastikfolie verpackt. Im unteren Bereich ist der Subwoofer zu finden. Eine Aufbauanleitung liegt in der Mitte.
Das zweite Paket
Öffnet man diese Kiste, fällt die Controlbox ins Auge, sicher gelagert und in Folie eingefasst. Daneben befinden sich noch Kabel und die Fernbedienung samt Batterie. Eine Anleitung ist auch hier gegeben.
Das dritte Paket
In diesem Päckchen finden wir eine Plastiktüte, in welcher die Kabel zum Aufbau des Systems liegen.

Zum Lieferumfang gehören also insgesamt:

  • 5x Satelliten-Lautsprecher (CE 10 FCR)
  • Tischfüße
  • 1x Subwoofer (CE 100 SW)
  • 1x Controlstation
  • Verbindungskabelset:
    • 20 Meter Lautsprecherkabel
    • 3x 1 Meter Stereo-Cinch-Kabel
    • 3x Y-Adapter („PC AC 5015 AP“)
    • 1 x Stereo-Miniklinke-Kabel
  • Diverse Anleitungen und Garantiebescheinigungen
Hier im Spoiler ist der gesamte Lieferumfang noch einmal abgebildet:

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Die einzelnen Teile

Der Subwoofer

Der Subwoofer – eines der wichtigsten Teile des Systems, kommt komplett in schwarz. Von vorn betrachtet fällt die klavierlack-artige Front auf, welche von zwei silbernen Zierleisten begrenzt wird. Zwischen diesen befindet sich die Ausgleichsöffnung. Darüber sind dann die Drehregler für Bass und Lautstärke zu finden, welche ebenso aus Plastik bestehen und einen angenehmen Drehwiederstand bilden. Zwischen den beiden Reglern ragt dann der Ein/Aus-Knopf hervor, welcher wie auch die Drehknöpfe, einen kräftigen Druckpunkt besitzt. Darunter befindet sich das Logo des Herstellers Teufel. Die Seitenteile bestehen im Gegensatz zur Front aus Holz und weisen bis auf eine Aussparung des Subwoofers keine ungewöhnlichen Merkmale auf. Ober-und Unterseite sind wie die Seitenteile aus Holz und haben ebenso keine Auffälligkeiten. Am Heck sind dann im oberen Bereich die Anschlüsse für die Quellen und die Ausgänge für die Satelliten zu finden. Darüber ist nur der Produktname noch einmal vermerkt. Unter diesen befinden sich die Kühllamellen, welche wie das gesamte Heck in schwarz gehalten sind. Unter diesen lassen sich Kaltgerätekabel-Eingang und Stromschalter finden.

Anmerkung: Aufgrund der Klavierlackbeschichtung sind gute Fotos fast unmöglich. Daher verwende ich hier ein Bild von Teufel selbst, auf welchem das Gerät von vorn zu sehen ist:
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Um auch hier den Thread nicht zu überfluten, findet ihr hier weitere Bilder:

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Die Satelliten

Die Satelliten, fünf an der Zahl, sind in einer edel wirkenden Mischung aus Schwarz und Silber gehalten und auf Tischfüßen aus Plastik angebracht. Diese lassen den Lautsprechern genügend Freiraum um ein wenig zu schwanken, halten sie jedoch trotzdem gut in Position. Verschraubt wird recht simpel über eine Schraube, welche mit der Hand durch den Ständer in den Satelliten hereingedreht wird. Dieser Satellit weist in der Front einen Staub-und Berührungsschutz auf, welcher schwarz ist und sich abnehmen lässt. Darunter ist eine silberne Oberfläche mit den üblichen Aussparungen und Wölbungen zu sehen. Die leicht nach hinten gehenden Seiten sind wiederrum dunkel gefärbt und fassen sich angenehm glatt und kräftig an. Dasselbe gilt für Ober-und Unterseite. An der Rückseite befinden sich dann das Gewinde für die Befestigung am Fuß und der Eingang für das von Subwoofer kommende Lautsprecherkabel.

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Die Controlbox

Das Gerät, mit welchem zwischen verschiedenen Quellen umgeschaltet werden kann, nennt sich in diesem Fall „Controlbox“ und kann bis zu drei Signale weitergeben. Es ist zwischen die Quelle und den Subwoofer geschaltet. In der Front befinden sich Knöpfe mit unterschiedlichen Funktionen:


  • „Standby“ – schaltet die Box an oder aus
  • „Source“ – Umschaltung zwischen drei verschiedenen Quellen
  • „Mute“ – lautloser Modus
  • „Pure“ – Veränderung der Klangeigenschaften
  • „+“; „-“ – Veränderung der Lautstärke
Darüber hinaus sind in der Front noch Anschlüsse für Kopfhörer und ein Mikrofon zu finden. Das „Glanzstück“ bildet jedoch das Display, auf welchem in blauer Farbe die grade genutzte Quelle oder die Lautstärke abgebildet ist. An den, gleich der Front, metallenen Seitenstücken sind nur Belüftungsschächte zu finden. Die Ober-und Unterseite ist wie bei den anderen zwei Produkten auch glatt und schwarz. Am Heck sind dann auf der linken Seite ein Ausgang für ein Mikrofon und die Verbindungsstellen von Subwoofer und Controlbox zu sehen. Daneben befinden sich dann die Anschlüsse für verschiedene Quellen, einmal der Anschluss an eine PC-Soundkarte oder ähnliches mit sechs Eingängen, dazu noch zwei „einfache“ Eingänge, welche mit einem „Cinch-auf-Klinke“-Kabel angeschlossen werden. Auf der ganz rechten Seite findet sich dann der Stromanschluss der Box.

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Hier noch einige Bilder der Funktionen des Displays:

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Die Verkabelung

Um die soeben begutachteten Utensilien jetzt zur Inbetriebnahme bereit zu machen, müssen wie üblich verkabelt werden. Dafür sind an den Satelliten und dem Subwoofer Steckverbindungen, in welche das zurecht geschnittene, schwarze Kabel gesteckt werden muss. Dies geschieht fünf Mal, einmal für jeden Lautsprecher. So werden diese mit dem Subwoofer verbunden. Danach müssen die Kabel für die Verbindung von Controlbox und Subwoofer befestigt werden, was recht einfach von der Hand geht. Es müssen lediglich die roten und weißen Buchsen an beiden Geräten verbunden werden. Da diese gut beschriftet sind, ist dies auch für Neueinsteiger auf diesem Gebiet leicht zu bewerkstelligen. Danach müssen nur noch Controlbox und Subwoofer an den Strom angeschlossen werden, der Subwoofer über ein simples Kaltgerätekabel und die Box über ein Netzteil, ebenfalls für die Steckdose.
Die Inbetriebnahme

Nachdem alles miteinander verkabelt ist, kommt der Moment der Inbetriebnahme. Das Stromkabel steckt. Hinten am Subwoofer muss jetzt der Ein/Aus-Schalter betätigt werden, welcher ein wenig schwer zu erreichen ist. Daraufhin leuchtet um den mittleren Knopf der Drehregler ein roter, dezenter Kreis auf.
Danach wird auch die Controlbox angeschaltet, ein Drücken auf den Knopf „Stand-By“ reicht aus, alternativ kann auch die Fernbedienung genutzt werden. Eine Anzeige mit der Kanalausgabe leuchtet auf. Schon beim Einschalten des Stroms ist jedoch ein kleiner, blauer Punkt auszumachen. (siehe Spoiler bei „Die Controlbox“)
Drückt man dann auf den Knopf am Subwoofer ist ein kleines „Buums“ zu hören. Alle Drehregler werden jetzt von blauen Kreisen umrahmt.
Jetzt muss nur noch die Quelle an der Controlbox z. B. auf ein 3,5-Klinkekabel umgestellt werden und das Klangerlebnis kann beginnen.
Klang

Musik

Kommen wir nun zum Wichtigsten, dem Klang, den ich nach drei Kriterien beurteilen werde, nämlich:

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Red Hot Chili Peppers – Snow (Hey Oh)
Vor allem zu Beginn ist wichtig, dass das Solo der Gitarre nur aus den frontal rechten Satelliten entspringt und keine Vermischung durch die frontal linke Seite geschieht. Darüber hinaus ist mir hier wichtig, dass die Stimmen trotz Hintergrundmusik gut erkennbar, klar und verständlich sind. Als drittes Kriterium ist hier gesetzt, dass alle Instrumente gut voneinander getrennt sein müssen, um so die Mannigfaltigkeit des Stücks zu präsentieren.

Rammstein – Mutter
Hier sollten gleich am Anfang das untertönige Summen und das Klingen der Glöckchen hörbar sein und die Stimme klar und „filigran“ erscheint. Im Moment des ersten Intros sollte dann die Kraft der Musik erkenntlich werden und stark und voll klingen. Danach sollte es wieder zurück auf die Stimme wechseln und immer beim Intro wieder zurück, also eine Abwechslung bilden. Auch das Solo aus Gitarre und Schlagzeug und Streicher sollte gut differenzierbar sein und sich gut voneinander trennen lassen.

Transformers: The Score – Arrival to Earth (Steve Jablonsky)
Am Auftakt ist hier bedeutsam, dass die untertönigen Bässe angenehm und nicht zu stark tönen und dann die Melodie hervorkommt. Hier sind die Streicher von Relevanz, die klar und deutlich hinausstechen sollten. Wenn es dann „richtig losgeht“, sollte eine Balance zwischen Subwoofer und Satelliten hergestellt sein, der Einklang ist hier sehr wichtig. Generell sollte kein Instrument zu stark in den Vordergrund treten und der Ausgleich immer gegeben sein.

The Prodigy – Omen
Um wieder direkt am Beginn des Stückes anzusetzen, kann damit begonnen werden, dass die Stimmen des Sängers klar und angenehm abgestimmt sein müssen, um den elektronischen Klang zu gewährleisten. Darüber hinaus sollte in diesem Stück der Bass stark auftreten und die Höhen ein wenig in den Hintergrund drängen. Dabei ist aber relevant, dass die Hintergrundmusik zu jeder Zeit erhalten bleicht und so immer zu hören ist, was eine komplizierte Abstimmung erfordert.

Ludwig van Beethoven – 9. Symphonie (Ode an die Freude)
Hier ist wie bei fast allen klassischen Stücken wichtig, dass die Unterscheidbarkeit zwischen Streichern und anderen Gruppen und ihnen selbst bestehen bleibt. Auch ist relevant, dass die Solos oder, wenn einzelne Gruppen spielen, akkurat und filigran wiedergegeben werden, um den Spaß an der Musik nicht zu verlieren. Im Gegenzug dazu sollte der Klang aber trotzdem voll und stark sein.


Nun möchte ich meinen subjektiven Eindruck liefern, den diese Musikstücke hinterlassen haben. Bei dem Lied der Red Hot Chili Peppers kann ich meinen selbst benannten Kriterien für das Lied nur zustimmen, alles oben Gesagte wurde erfüllt und als angenehm empfunden, da der Klang rundum zufriedenstellend war. Das Solo zu Beginn war klar und deutlich und auch das Mittelteil überzeugt. Bei dem Rammstein-Lied, wo von Bedeutung war, dass der Klang raumfüllend und „groß“ war, ist zu sagen, dass mein Test-Raum komplett von den Satelliten und dem starken Subwoofer dominiert wird und so mit Musik ausgefüllt ist. Die Stimme zu Beginn erscheint mir jedoch ein wenig zu schwach, im Vergleich mit dem restlichen Lied, was dem Genuss aber nicht abtut. Das Lied aus dem Film Transformer ist schon zu Beginn stark und (im unteren Bereich) dominant und ab dem Punkt, an welchem es „richtig losgeht“, ist der Klang stark und so erfüllend, dass ich das System erst einmal auf eine niedrigere Lautstärkestufe herunterschrauben musste. Überzeugend gibt sich die 5.1-Anlage auch bei der elektronischen Musik von „The Prodigy“, wobei der Bass hier für meinen Geschmack zu stark in den Vordergrund gerät. Dies ist ein wenig traurig, da so das Klangerlebnis erheblich gestört wird. Bei Beethovens 9. Symphonie, die unter anderem auch die Ode an die Freude enthält, spielen die Satelliten ihre Stärken aus. Der umfangreiche, aber trotzdem detaillierte Klang ist wie ein Feuerwerk für die Ohren, welches in der Ausgewogenheit seine größten Erfolge verzeichnen kann. Alles in allem ist also zu sagen, dass der Klang sehr gut und filigran ist, aber der Ausgleich mit dem starken Bass in manchen Stücken fehlt.

Leistung in Spielen

Battlefield 3

Hier sollen zwei Situationen getestet werden. Zum einen wird als Pionier gespielt, um möglichst nah an Fahrzeugen zu sein und die Geräusche dieser gut beurteilen zu können. Hier spielen auch die Explosionen, welche unweigerlich auftreten, eine zentrale Rolle. Zum anderen wird als Scharfschütze gespielt und ein Freund kommt von hinten angerannt. Hier ist die Ortung im Vordergrund.

F1 2011
In diesem Spiel sollen noch einmal die Geräusche von Autos und vor allem den Motoren getestet werden. Dafür wird eine Saison gefahren und dann der Gesamteindruck geschildert.
Bewertung der Spiele:
Battlefield 3 Teil 1
Die Geräusche von Panzer, Jeep und Jet sind angenehm voll, aber trotzdem nicht erdrückend. Der Bass ist angenehm reguliert und „hämmert“ nicht zu stark. Druck wird erst beim Nachbrenner beim Fliegen deutlich, was jedoch angemessen ist. Die Explosionen kommen stark und mächtig, der Klang hört hier auf, filigran zu wirken, es wird basslastig und kräftig.

Battlefield 3 Teil 2
Die Sniper im Gebüsch – Dank dem 5.1-Aufbau ist (bei angemessener Lautstärke) das Rascheln der Blätter im Gebüsch zu vernehmen, was auf einen Gegner aufmerksam macht. Die Ortung, ob links oder rechts funktioniert ebenfalls sehr gut und bietet so klar einen spielerischen Vorteil.

F1 2011
Die Motoren klingen wie in echt, nicht angenehm, aber realistisch. Das relativ helle Geräusch, welches beim Gas geben entsteht, kommt voll und ganz zur Geltung und trägt so zum Spielspaß bei. Die einzige Kritik ist, dass die Kollisionen etwas stumpf klingen.Filme können mit dieser Anlage natürlich auch getestet werden und klingen angenehm, da Stimmen gut zu vernehmen sind und die Musik diese nicht vollständig überdeckt. Die oben genannten Explosionen kommen auch hier kräftig zur Geltung, sind jedoch ein wenig zu stark im Vergleich zum restlichen Geschehen.
Anmerkung zum Klang: Ohne eine aktive Wiedergabe ist leider ein stetiges Rauschen der Satelliten zu vernehmen, was auf Dauer als störend empfunden wird. Es ist nicht laut, aber durchgehend und wird erst mit der Wiedergabe von Musik o. ä. beseitigt.
Fazit

Als Fazit bleibt für mich zu ziehen, dass der Klang des 5.1-Systems überzeugt. Volle, klare Töne, gute Ortung und starker Bass haben die Anlage zu einer Vervollkommnung des Musik- und Spielerlebnisses gemacht. Der Spaß, der für relativ wenig Geld geboten wird, ist es „echt wert“. Der Preis von rund 250 Euro ist daher angemessen. Ein einziges Manko möchte ich hier am Schluss noch erwähnen, und zwar, dass die Aufstellung an einem Schreibtisch ein wenig schwer fällt, da keine Standfüße mitgeliefert werden. Diese können jedoch bei Teufel nachgekauft werden. Aus den oben genannten Gründen ist es daher legitim, dem Teufel Concept E 100 Control den Gold-Award zu verleihen.

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Weiterführende Links:

Teufel Concept E 100 Control im PCGH Preisvergleich

Teufel Concept E 100 Control bei Teufel
 
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AW: [Review] Teufel Concept E 100 Control – 5.1-Einsteigeranlage aus dem Hause Teufel – teuflisch gut?

So, damit geht auch dieser Testbericht online :)
Hier ist der Diskussionsthread!
 
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