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[Review] be quiet! Shadow Rock Slim - Schmaler Leisetreter im Check!

Jarafi

Volt-Modder(in)
Review



be quiet!

Shadow Rock Slim



Herzlich willkommen

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Danksagungen

Ein großes Dankeschön geht an be quiet! für das Sample!



Informationen zum Test
Mit dem neuen Shadow Rock Slim bekommt die Shadow Rock Kühler-Familie von be quiet! einen schlanken Zuwachs spendiert.
Dieser orientiert sich wie die anderen Shadow Rock Kühler nicht an einem schwarzen Design, sondern kommt in elegantem Silber daher.

Er verfügt über 4 6-mm Heatpipes und 52 Aluminiumlamellen sowie einen 135-mm Lüfter ebenfalls aus dem Hause be quiet!
Mit seinem Kaufpreis von ca. 35-€ buhlt er aggressiv um die Gunst der Käufer.
Was der schlanke Kühler aus dem Hause be quiet! leistet, klärt mein Test.




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Was ihr so findet


Sucht euch was aus und LOS gehts

I.Äußerlichkeiten
01. Die Verpackung & der Lieferumfang

II.Detailbetrachtung
01. Der Kühler im Detail
02. Die Montage

III. Der Test
01. Das Testsystem

Die Temperaturmessungen

Die Temperaturen auf dem Tischaufbau mit Serienlüfter bei 7V und 12V
Die Temperaturen auf dem Tisch mit Silent-Lüfter bei 12V
Die Temperaturen auf dem Tisch mit Performance-Lüfter bei 12V
Die Lautstärke

IV. Resümee



I. Die Äußerlichkeiten

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Die Verpackung & der Lieferumfang


Typisch für be quiet! wird auch der Shadow Rock Slim in einer komplett schwarzen Verpackung ausgeliefert.
Die Front ziert dabei eine Abbildung unseres neuen Kühlkörpers zusammen mit dessen Namensschriftzug, sowie des maximalen TDP-Wertes.
Rückseitig finden wir eine beschriftete technische Zeichnung des Kühlers sowie die technisches Details des Kühlers.
Auf den Seiten gibt es in fünf verschiedenen Sprachen noch einige Informationen zum eigentlichen Kühlerpaket.




Öffnen wir die Schachtel, finden wir sicher verstaut den Shadow Rock Slim und sein kleines Zubehörpaket in einer extra Schachtel.




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II. Detailbetrachtung

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Der Kühler im Detail



Haben wir die schwarze Umverpackung entfernt, strahlt uns der neue Shadow Rock Slim in seiner silbernen Farbgebung gerade zu an.
Be quiet! setzt bei den Shadow Rock Kühlern im Gegensatz zu den größeren Dark Rocks nämlich auf eine silberne anstatt auf eine schwarze Farbgebung.




Mit seinen 730-g zeigt sich der schlanke Einzelturm-Kühler beim Wiegen eher konservativ, und bleibt deutlich unter der 1000-g Marke.
Doch auch die 730-g müssen natürlich woher kommen. be quiet! verpasst dem Shadow Rock Slim 52 Aluminiumlamellen in einem Abstand von 2-mm sowie einem Hochglanzfinish.



Dazu kommt als Abschluss nach oben eine spezielle Deckplatte aus Aluminium; diese wurde eloxiert und gebürstet und wird in der Mitte vom schwarzen be quiet! Schriftzug geziert.
Neben dem Schriftzug befindet sich jeweils noch ein kleiner Schlitz, der für eine bessere Luftzirkulation sorgen soll.
Die acht Heatpipenden sind jeweils mit einer silbernen Kappe als Abschluss versehen, um diese an die Optik der Deckelplatte anzugleichen.



Als CPU-Kontaktfläche kommt eine massive Kupferplatte zum Einsatz, die mit einer Nickelschicht optisch aufgewertet wurde und die die Bodenplatte gleichzeitig vor Korrosion schützen soll.
Aus der Bodenplatte münden vier 6-mm Kupferheatpipes in die 52 Aluminiumlamellen um die CPU-Abwärme möglichst schnell abzugeben.



Für die Belüftung sorgt ein hauseigener 135-mm Lüfter mit einem PWM-Anschluss.
Dieser wird einfach mit zwei Klammern am eigentlichen Kühlkörper angeklemmt.




Werfen wir noch einen kurzen Blick auf die technischen Details:

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Die gesamte Verarbeitung des Shadow Rock Slim lässt keinen Anlass zur Kritik aufkommen.






Die Montage des Shadow Rock Slim erfolgt bei mir auf einem AM3+ System mit einer FX-CPU.

Als erstes muss das komplette AMD-Retentionmodul entfernt und die CPU von den Resten der alten Wärmeleitpaste gereinigt werden.
Dann nimmt man besser die Montageanleitung zur Hand, falls man noch nie einen be quiet! Kühler montiert hat.
Die Multibackplate wird nun an den entsprechenden Bohrungen für den jeweiligen Sockel mit den vier selbsthaltenden Gewindestangen bestückt.
Nun wird diese so unter dem Mainboard positioniert, das die vier Gewindestangen aus den Bohrungen um den CPU-Sockel hervorstehen.
An diese vier Stangen werden nun die vier C-Profilabstandshalter geklippt.
Dann werden am eigentlichen CPU-Kühler die beiden AMD Halterungen mit jeweils zwei Schrauben fixiert.




Die CPU wird nun mit Wärmeleitpaste bestrichen und der Shadow Rock Slim, so auf der CPU positioniert dass er von unten mit den vier Gewindestangen verschraubt werden kann.
Doch genau hier wird die Montage sehr fummelig, denn die Schrauben müssen von hinten geschraubt werden oder von unten, je nachdem ob das Mainboard ein oder ausgebaut ist.
Hier holt man sich am besten eine dritte Hand zu Hilfe.
Ein weiterer Nachteil bei einem AMD-System: Der Kühler kann nicht gedreht werden, so dass er mit dem Gehäuseluftstrom arbeitet: Er bläst im Gehäuse daher entweder nach oben oder unten.





Bei der RAM-Höhe können Module mit bis zu 42-mm installiert werden bis auf den Slot, der der CPU am nächsten liegt. Hier blockieren die Heatpipes hohen RAM-Module und erzwingen so den Einbau von Low-Profile RAM.
Ihr solltet etwa 10-15 Minuten für die Montage einplanen.
An Werkzeug reichen ein kleiner und ein großer Schraubendreher sowie eine dritte Hand.





III. der Test

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Das Testsystem


Für den Kühlertest kommt ein aktuelles AMD-System mit einer FX-CPU zum Einsatz.
Der FX-8150 wird in meinem Test mit einem Takt von 4,0 GHz betrieben, um den Kühlern ordentlich auf den Zahn zu fühlen.
Die weiteren Details des Testsystem entnehmt ihr den beiden Tabellen.

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Die Temperaturmessungen

Die Temperaturmessungen finden auf einem offenen Tischaufbau statt, wobei die jeweilige Zimmertemperatur von den aktuellen CPU-Temperaturen abgezogen wird.

Da das komplette Setup überarbeitet wurde, kommt hier das neue Testverfahren zum Einsatz.
Die Kühler werden sowohl mit der Serienbelüftung getestet, als auch mit den beiden Noiseblocker-Lüftern als Referenzlüfter für alle Kühler.
Ein Multiframe M12-P für die Performance-Systeme und ein M12-S1 für Silentsysteme.
Beide werden mit voller Drehzahl betrieben.
Außerdem wird bei jedem Test dieselbe Wärmeleitpaste in Form von Arctic MX2 verwendet.

Somit haben wir eine nette Übersicht der Kühler mit ihren Serienlüfter und den Kühlern mit dem jeweilig gleichen Lüfter.


Nach jeweils 30 Minuten werden die Temperaturen im Modus WORK bzw. FULL abgelesen und der Test noch einmal wiederholt um möglichst aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten.
Alle Temperaturen sind abzüglich der zum Testzeitpunkt herrschenden Raumtemperatur angegeben.
Die Raumtemperatur entnehmt ihr bitte den Tabellen vor den jeweiligen Temperaturtests



Zum Einsatz kommen die Modi:

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Die Temperaturen auf dem Tischaufbau mit Serienbelüftung bei 7V und 12V

Bei den Temperaturmessungen auf dem offenem Tischaufbau mit dem Serienlüfter positioniert sich der Shadow Rock Slim
von be quiet! am oberen Ende der Kühlercharts.


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Die Temperaturen auf dem Tisch mit Silent-Lüfter bei 12V

Mit dem Silent-Lüfter steigt die Temperatur natürlich aufgrund der geringen Drehzahl weiter an, dafür arbeitet der Kühler mit dem Noiseblocker fast lautlos.



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Die Temperaturen auf dem Tisch mit Performance-Lüfter bei 12V

Mit dem Performance-Lüfter, platziert sich der Shadwo Rock Slim
im hinteren Bereich des Testfeldes.

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Die Lautstärke



Der Shadow Rock Slim verrichtet bei einer Lüfterspannung von 12-V seine Arbeit stets leise.
Lediglich bei einem offnen Tischaufbau wie bei mir vernimmt man ein leichtes Rauschen.

Werden die Lüfter mit 7-V betrieben, vernimmt man schlussendlich fast gar kein Rauschen mehr und der Shadow Rock Slim arbeitet nahezu lautlos.







IV. Resümee


Der Shadow Rock Slim aus dem Hause be quiet! beeindruckt im Test vor allem durch seine geringe Lautstärke bei 12-V Lüfterspannung und seine schlichte und edle Optik bei gleichzeitig hervorragender Verarbeitung.
Bei der Kühlleistung weiss der schlanke Kühler mit dem Serienlüfter sowie dem Performance-Lüfter ebenfalls zu gefallen, lediglich mit dem Silent-Lüfter fällt er etwas ab, was die Temperaturen angeht.

Die Montage des Shadow Rock Slim gestaltet sich bis auf den letzten Montageschritt einfach. Bei diesem ist es recht diffizil, den Kühler mit den Gewindebolzen zu verschrauben.
Weiterer Nachteil der Montagevorrichtung: Der Kühler kann auf AMD-Systemen nicht gedreht werden, so dass er mit dem Gehäuseluftstrom arbeitet.
Durch den nicht drehbaren Kühler werden ausserdem die Ram-Slots in der Höhe eingeschränkt; das trifft besonders den, der dem CPU-Sockel am nächsten liegt.


Alles in Allem präsentiert be quiet! hier einen soliden Kühler, der für 35-€ einen Blick Wert ist - vorausgesetzt man sieht über die kleinen Einschränkungen bei Montage und RAM hinweg.



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Die Awards



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Weitere Links zum Produkt

be quiet!
Shadow ROCK Slim im PCGH-Preisvergleich.

be quiet! Shadow ROCK Slim auf der be quiet! Webseite






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