[Review] AMD Radeon R7 SSD 240GB - AMD's SSD im Check

Jarafi

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AMD Radeon R7 SSD 240GB




Herzlich willkommen


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Informationen zum Test
Der Name AMD dürfte jedem bekannt sein, der Prozessor- und Grafikkartenhersteller der hinter den Radeon Grafikarten sowie den Athlon und FX Prozessoren steckt, präsentiert nun in Zusammenarbeit mit OCZ/Toshiba eine eigene auf den Namen Radeon R7 SSD getaufte SSD-Serie. Daneben hat AMD in weiteren Kooperationen ja bereits hauseigenen Radeon Arbeitsspeicher vorgestellt.
AMD verfolgt hier weiterhin das Ziel, viele PC-Komponenten aus ein und demselben Haus unter der Marke AMD für den Kunden zur Verfügung zu stellen, sodass sich dieser keine Gedanken um eventuelle Kompatibilitätsprobleme machen muss. Man kann sich hier also quasi ein nahezu reines AMD-System zusammenzimmern. Dabei passt natürlich dann auch farblich alles meistens zusammen.

Der Name "R7" komm bei der SSD deshalb zum Einsatz, da es sich hierbei nicht umein High-End Produkt handelt, sondern um ein Mittelklasse-Produkt. Die Namensgebung lehnt sich hierbei klar an das Namnesschema der hauseigenen Grafikkarten an.

Im Test schaue ich mir die 240GB Variante an. Für Gamer mit größeren oder kleineren Speicheranforderungen gibt es noch eine 120Gb oder eine 480GB Variante.



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Was ihr so findet
Sucht euch was aus und LOS gehts!


I. Die Äußerlichkeiten
01.Die Verpackung & der Lieferumfang
II. Die Detail-Betrachtung
01. Die SSD


III. Der Test und die Benchmarks
1.Das Testsystem
2.Die Benchmarks

Benchmarks
IOPS

ATTO-Benchmark
AS-SSD Benchmark
7ZIP

Ladezeiten von Spielen, Office und Windows



VII. Resümee





I. Die Äußerlichkeiten


Das Verpackungsdesign erinnert dezent auf den ersten Blick an die OVP’s der FX CPU’s aus dem Hause AMD, auch hier hat man also die Brücke zwischen einem System mit vielen Komponenten aus dem selben Haus gespannt.
Auf der Rückseite der in rot/schwarz gehalten Verpackung gibt es dann natürlich wie immer noch die Features ausgelistet.

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Nicht typisch für eine SSD, ist der durchaus große Lieferumfang. Neben einem Einbaurahmen für einen 3,5“ Schacht mit den entsprechenden Schrauben sowie auch einen Key für eine Festplattensoftware mit dem Namen Acronis True Image. Mit dieser könnt ihr nicht nur eure Festplattendaten Sichern, sondern diese bei Bedarf auch einfach auf andere Laufwerke übertragen.
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II. Die Detail-Betrachtung
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Die SSD
Zum Inhaltsverzeichnis

Werfen wir nun kurz einen Blick auf die eigentliche SSD sowie natürlich die technischen Daten.
Letzteres gibt es hier in einer kleinen Tabelle:

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Die SSD ist im normalen 2,5“ Formfaktor gefertigt und wir mit vier Schrauben an ihrem jeweiligen Bestimmungsort fixiert.
Auf dem Deckel ist natürlich deutlich das AMD Radeon Logo ersichtlich, während auf der Rückseite klar wird, das AMD hier in Partnerschaft mit OCZ/Toshiba gearbeitet hat um die SSD auf den Markt zu bringen.
Angeschlossen wir die SSD über einen normalen SATA III Anschluss. Mit der Dicke von nur 7-mm passt die SSD auch in Ultrabooks.

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Der Speicherausbau der 240GB Variante setzt sich insgesamt aus 16 Speicherchips zusammen, die auf den neuen A19-nm NAND Speicher von Toshiba setzen.
Diese sollen dafür gesorgt haben, dass der Speicherzugleich an Performance zulegt aber etwas Strom einspart.
Als Controller kommt ein Barefoot 3 M00 aus dem Hause OCZ zum Einsatz, dieser Kontroller findet sich nur in OCZ/Toshiba Produkten wieder.

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Jedoch sollen sowohl am Takt des Controllers als auch an der Firmware Hand angelegt worden sein, um diese noch etwas mehr zu optimieren und so ein Alleinstellungsmerkmal aufzuzeigen.
Ein 512MB großer DDR3 Cache soll hier ebenfalls dabei helfen, die Geschwindigkeit zu steigern. Ein speziell entwickelter Algorithmus soll die dauerhafte Performance der SSD hoch halten, sodass sich diese hier von den meisten anderen SSDs deutlich absetzten sollte. Jedoch ist in Praxis ein solches Feature für den End-Kudnen eher belanglos.

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Ein weiterer wichtiger Punkt ist natürlich der Punkt,"Service".
Die SSD bietet dabei die ShieldPlus Warranty von OCZ, falls ihr ein Problem mit eurer SSD haben solltet ist, also kein Kaufnachweis mehr nötig, die Seriennummer der SSD reicht hier vollkommen aus, um diese Auszutauschen.
Weiterhin erhaltet ihr bei einem Defekt sofort eine identische und neue SSD als Voraustausch, bei dieser befindet sich dann auch ein Retourlabel im Lieferumfang zum Einschicken der kaputten SSD.

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Auch wenn man den Service hoffentlich nie in Anspruch nehmen muss, das nennt man wohl Kundenservice.






III. Der Test und die Benchmarks

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Werfen wir einen kurzen Blick auf das Testsystem für die SSD. Verglichen wird diese dabei mit einer Samsung EVO in der 250GB Variante.

Zum Einsatz kamen neben dem ATTO Diskbenchmark sowie der AS SSD Benchmark auch 7Zip sowie einige Ladezeiten von Windows und Spielen sowie der Installation von Office 2010.
Auch wurden die IOPS in einem kleinen Diagramm dargestellt.

Auch schaue ich mir an, wie schnell Windows bootet und ob vielleicht auch das ein oder andere Spiel schnellerlädt.

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Das Testsystem




Die Daten des Testsystems für die Benchmarks habe ich euch in einer kleinen Tabelle zusammengefasst.


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Die Benchmarks





IOPS








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7ZIP



Mit der Radeon R7 SSD hat AMD eine sehr gute SSD in ihr eigenes Portfolio aufgenommen.
Die Leistung weiss in den meisten Fällen zu überzeugen und sollte so jedem Anwender aufgrund der SSD-Geschwindigkeit ein breites Grinsen ins Gesicht zaubern.
Mit der Samsung 840 Evo in der 250GB Variante gibt es ein von der Leistung her fast identisches Produkt, jedoch ist die Samsung Ausführung der SSD deutlich billig zu erwerben.
Theoretisch sind zwar Leistungsunterschiede messbar, im Praxiseinsatz sind diese wohl so gut wie bei niemandem ersichtlich. Auch passt die SSD Aufgrund Ihrer Dicke von nur 7-mm in jedes Ultrabook.

Ansonsten bleibt natürlich die tatsache, dass die SSD mit Ihren 240GB für einen Preis von knappen 120 Euro noch immer etwas teurer ist als vergleichbare Modelle.
Einen großen Bonus hat die SSD aber, das ist ganz klar der Kunden-Service durch die ShieldWarranty.
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Pro und Contra


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Die Awards



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Weitere Links zum Produkt

AMD Radeon R7 SSD 240GB im PCGH-Preisvergleich

AMD Radeon R7 SSD 240GBauf der OCZ-Webseite



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Zuletzt bearbeitet:
Wäre sie billiger als alle anderen 240 GB SSDs, würd ich mir dir kaufen wenn ich keine SSD hätte!

Guter Test wie immer Jarafi! :)
 
Schönes Review und gute SSD, leider durch den Preis nicht wirklich interessant (ausser vllt. für AMD-Fans).
 
Sehr guter Test. Da ich demnächst wohl doch auf SSD umstellen werde ist diese sicherlich eine Alternative. Danke dir.
 
Gerade weil ich selbst eine 840 Evo besitze ist ein unabhängiger Vergleich sehr interessant. Danke hierfür.

Ich vermisse allerdings die im Inhaltsverzeichnis angepriesenen Messungen wie Leistungsaufnahmen, Temperaturverhalten und "Lautstärke??".
 
Moin,

so habe alles gefixt.
Ja die Messungen zu Leistungsuanfhame etc. gibt es bei der SSD nicht.

Da man von OCZ immer geängelt wird als Reviewer kommen solche Fehler leider vor, Ich Entschuldige mich von meiner Seite dafür!

Viele Grüße
 
Gerade weil ich selbst eine 840 Evo besitze ist ein unabhängiger Vergleich sehr interessant. Danke hierfür.

Ich vermisse allerdings die im Inhaltsverzeichnis angepriesenen Messungen wie Leistungsaufnahmen, Temperaturverhalten und "Lautstärke??".

Lautstärke bei einer SSD?
Da keine mechanischen Teile in einer SSD verbaut sind macht diese auch kein Geräusch.

@Jarafi:

Klasse Review! Ich lese deine Beiträge hier immer sehr gerne, weiter so!
 
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