Reddit vs. Hedgefonds

lefskij

Software-Overclocker(in)
Hallo liebe Community,

eben habe ich eine News gelesen, welche mein Herz wirklich höher schlagen lässt...

Das Internet mag ja Fluch und Segen zugleich sein - hier ist es sicherlich nicht mit Gold aufzuwiegen:

https://www.heise.de/news/Reddit-vs...tersagt-Kauf-von-Gamestop-Aktien-5039922.html

In diesem Artikel geht es um eine Geschichte, wie es funktionieren kann, wenn sich kleine Leute in der Masse gegen große Player in der Finanzwirtschaft zur Wehr setzen.

US-Hedgefonds haben wohl mit reichlich Geld auf die Pleite der Einzelhandelskette GameStop gewettet. Die User auf Reddit haben sich kurzerhand verbündet und sehr viele Kleinanleger kauften Aktien. Damit wurde ein Fonds wohl fast in die Milliardenpleite gezwungen. Meine persönlichen Helden :hail:

Jetzt stellt euch einmal vor, dass diese "gefräßigen Bonzen an den Märkten" nicht nur auf solche Pleiten zocken, sondern auch auf die Entwicklung von Lebensmittelpreisen oder auf die Entwicklung eures Vermieters, wenn er groß genug für die Börse ist.

Ich mag mir gar nicht vorstellen, wieviele Existenzen auf diesem Wege bereits ruiniert wurden...

Bleibt munter und aufgeweckt - Peace.
 
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Jetzt stell euch einmal vor, dass diese "gefräßigen Bonzen an den Märkten" nicht nur auf solche Pleiten zocken, sondern auch auf die Entwicklung von Lebensmittelpreisen oder auf die Entwicklung eures Vermieters, wenn er groß genug für die Börse ist.
Diese Art der Spekulation (bzw. absichtliche Blasenbildung) funktioniert nur bei stark geshorteten Aktien (und vor allem über Optionshandel, nicht über die Aktien selbst). Ohne jetzt den genauen Mechanismus dahinter zu erklären (wer möchte kann Shortsqueeze googlen) kann ich dir also versichern: Bei Lebensmitteln funktioniert das nicht. Auch nicht bei Edelmetallen wie die Netzgemeinde heute feststellen musste als sies unwissenderweise bei Silber probiert hat.
Ich mag mir gar nicht vorstellen, wieviele Existenzen auf diesem Wege bereits ruiniert wurden...
Auf jeden Fall heute sehr viele Existenzen der Privatpersonen auf reddit, die Haus und Hof in Gamestop, AMC, Nokia und was weiß ich alles gesteckt haben nur um dann zu sehen wie ihnen der Stecker gezogen wird - was von vorneherein klar war dass das passiert (ich bin zugegeben erstaunt dass es 2-3 Tage gedauert hat :ugly:).

Ich bin auch nicht der Freund von Hedgefonds und dem großen Kapital - denn selbstverständlich sind das alles Haifische und sicher nicht alles Koscher. Aber was die "Helden" im Netz da gemacht haben ist auch ganz simpel illegale Marktabsprache und die Reaktion der Tradingplattformen entsprechende Funktionen abzuschalten ihre legitime Ausübung der AGBs (die dürfen sogar einfach dein Konto löschen und alles darin ausbuchen - aber ich weiß, niemand liest AGBs...). Das ist halt das problem wenn man über Drittanbieterplattformen und Apps an der Börse spielen will statt... naja... direkt über die Börse^^

Interessant mitanzusehen wars auf jeden Fall. Aber an der "Börsenregel", dass am Ende sehr viele kleine Fische vor einem Scherbenhaufen stehen und die Dickfische dieses Mal zwar stellenweise ein blaues Auge bekommen haben aber am Ende lachend weiterziehen hat das alles nichts geändert. Einige sehr wenige kleine Leute sind damit Millionär geworden, der größte Teil von ihnen wird zahlen müssen - so funktioniert das Schneeballsystem in der hier angestachelten Form halt - auch wenn die Hedger diesmal die Zahlen dabei unfreiwillig etwas aufgeblasen haben.

Man darf gespannt sein wie die Unruhen aussehen bzw. ausgehen werden.
 
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Ja, du hast natürlich recht und es ist wie immer so eine "Don Quijote-Geschichte" - Kampf gegen Windmühlen und so.

Solche Form der Preisabsprachen sind fraglich, nur kann man manche Gegner auch nur mit deren eigenen Waffen schlagen und dann genieße ich wiederum auch solche Schlagzeilen ein wenig.

Am "lachenden Weiterziehen" der Großen ändert das sicher nicht viel aber ein wenig Sand im Getriebe an der richtigen Stelle, kann viel bewirken.
 
ein wenig Sand im Getriebe an der richtigen Stelle, kann viel bewirken.
Stimmt - in dem Falle werden manche Handelsregeln so verändert, dass sowas zukünftig nicht mehr (so einfach) funktionieren wird. Beispielsweise sind angepasste Downtick/Uptick-Regeln im gehebelten Optionshandel im Gespräch.

Oder ums nerdig auszudrücken: Der hier ausgenutzte Bug wird demnächst gepatcht. :fresse:
 
Hehe, ja das kann man wohl sagen. Es soll den einfachen Leuten ja auch nicht zu einfach gemacht werden :nicken:

Aber Helden haben in meinem Verständnis auch etwas zu ertragen. Zu schade, dass der Teufel immer auf den größten Haufen schei**t.

Oder ums nerdig auszudrücken: Der hier ausgenutzte Bug wird demnächst gepatcht. :fresse:
Wieso kann das hier nicht mal so laufen, wie bei Windows oder dem guten alten Adobe Flash Player...

PS: Danke für's Verschieben an die richtige Stelle ;)
 
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Ich wage zu behaupten der nächste Börsencrash steht eh vor der Tür.
Sobald die Anleger welche komplett keine Ahnung haben (siehe hier oder z.B. der Sturm auf die Signal Aktien :ugly: ) massenhaft Geld in die Börse buttern ist der Markt eindeutig überhitzt und bricht bald zusammen. Ganz abgesehen mit der aktuell unsicheren Situation auf der ganzen Welt braucht es nicht viel um die Aktienmärkte einstürzten zu lassen.
Die meisten (mit Ahnung) die ich kenne haben ihre Aktien abgestossen und in Immobilen gesteckt. Da hat man wenigstens was Handfestes.
Aber ihr könnt meine Theorie auch gerne korrigieren ^^
 
So ziemlich das letzte was passiert bevor es crasht ist erstens, dass Leute in die Börse einsteigen die keine Ahnung haben und das noch nie gemacht haben und zweitens dass sich eine "Aktien steigen immer" und "diesmal ist alles anders" Mentalität gebildet hat. Beides ist seit etwa einem Jahr schon der Fall. Sogar der quasi sichere Indikator für nen Crash war schon da - vor ein paar Wochen stand kauft Aktien in der BILD. Wie bei der Telekom-"Volksaktie" damals. Das Ergebnis ist denen bekannt die ein paar Jahre älter sind. :haha:

Dass es dieses Mal länger dauert liegt daran dass die FED, EZB, BOJ und wie sie alle heißen brutalst Geld aus dem nichts drucken um die Kurse oben zu halten, da aktuell die halbe Welt im Lockdown ist und die Geldumlaufgeschwindigkeit entsprechend niedrig geht das sogar ohne (für Endverbraucher sichtbare da nur in Vermögenmsassets vorkommende) Inflation.

Aber das ist nur herausgezögert und die Krise verschlimmert - wenns platzt wirds umso heftiger und die Frage ist nicht ob sondern wann. Die Korrektur wird unweigerlich kommen und dieses Mal ist die Fallhöhe leider so hoch, dass auch Menschen die mit all dem normalerweise nichts zu tun haben leiden werden. Denn dieses Mal wird keine Bank und kein Hatchfonds und keine Börsencommunity und keine Unternehmen die Verluste auffangen können wenn die Börsen mal 50-80% runterrauschen. Die Rechnung wird die Bevölkerung tragen müssen, nur in welcher Form muss sich noch zeigen. Wenn wir Glück haben reichen ein paar Jahre 5-10% Inflation pro Jahr ohne Anhebung der Zinsen plus unzählige Unternehmenspleiten und entsprechender Arbeitslosigkeit. Das ist tatsächlich das "netteste" Szenario, vergleichbar mit einem härteren 2009 oder 2000. Über schlechtere Szenarien will ich eher nicht reden, das wäre dann so 1929 Style. Einschließlich Staatspleiten und darauf folgend Währungszusammenbrüchen.

Und ja, ich hab auch fast keine Aktien mehr - nur noch eine einzige Position ist übrig (einfach weil ich der tatsächlich noch nen Verdoppler zutraue und aktuell nach 4 Jahren halten schon 60+% im Plus bin, selbst in hartem Crash verliere ich da nicht viel), ansonsten habe ich bereits wie deine Bekannten das allermeiste in Sachwerte aller Art getauscht, Gold zum Beispiel (was seit 2019 erstaunlich viel Rendite gebrahct hat^^).

Vielleicht war das falsch wenn noch ein fetter Crackupboom kommt und die Börsen 2021 noch weitere 20-30% hochballern. Nichts ist unmöglich. Aber das "ich habs euch ja gesagt" ist mittelfristig ne sichere Wette sofern sich die Welt nicht für völlig neue Ansätze entscheidet wie etwa MMT.
 
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Robinhood hat nun mehrere Klagen am Hals weil sie den Kauf der Aktien blockiert haben
Das ist halt auch so ne Sache... ich kenne mich nicht gut genug mit deren Konditionen aus. Die können einfach dein Konto sperren oder gar ausbuchen/löschen. Ob sie den Handel mit Einzelprodukten blocken dürfen weiß ich nicht. Ich gehe aber eigentlich davon aus, dass Robinhood da im Recht ist, denn wenn sie das nicht vertraglich dürften hätten sie auch die betrefenden Konten gleich ganz sperren können - denn das dürfen sie auf jeden Fall. :ka:
 
Das ist tatsächlich das "netteste" Szenario, vergleichbar mit einem härteren 2009 oder 2000. Über schlechtere Szenarien will ich eher nicht reden, das wäre dann so 1929 Style. Einschließlich Staatspleiten und darauf folgend Währungszusammenbrüchen.
Ich bin auch mal gespannt wie sich der Immobilien Markt so entwickelt, die Banken haben in den letzten Jahren jedem Horst hier auf dem Land einen Hauskredit verpasst. Wenn es hier dann mal bergab geht und die Zinsbindung abläuft, wird es der Markt der Zwangsversteigerungen.
 
Ich bin auch mal gespannt wie sich der Immobilien Markt so entwickelt, die Banken haben in den letzten Jahren jedem Horst hier auf dem Land einen Hauskredit verpasst. Wenn es hier dann mal bergab geht und die Zinsbindung abläuft, wird es der Markt der Zwangsversteigerungen.

Wird nicht passieren. Die Zeit der hohen Zinsen ist vorbei und de Facto ist das auch unumkehrbar.
Die Notenbanken haben gezeigt, dass die Jahrhunderte lang geltende Theorie höhere Geldmenge = höhere Inflation mittlerweile nicht mehr vollständig zutrifft. Die Inflation bewegt sich nicht mehr nach oben sondern bewegt sich trotz enormer Geldspritzen der Notenbanken nach unten Richtung Deflation.
Die einzige Chance das Ganze noch zu retten ist Helikoptergeld (wobei auch das vermutlich nur kurzfristig Wirkung zeigen wird).
Auch deutet nichts auf eine kommende Bankenpleite hin und selbst, wenn, ich bin relativ überzeugt, dass der Staat eingreifen wird, bzw. die EZB selbst.
In der Realität haben sich diejenigen eher selbst ins Knie geschossen die heute eine Zinsbindung abgeschlossen haben, denn diese werden auch weiter sinken.
 
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Die Notenbanken haben gezeigt, dass die Jahrhunderte lang geltende Theorie höhere Geldmenge = höhere Inflation mittlerweile nicht mehr vollständig zutrifft.
Das ist nicht die geltende Theorie, das ist das, was die breite Masse versteht - und schlichtweg falsch.

Inflation entsteht NICHT durch höhere Geldmenge. Sie entsteht durch Geldmenge mal Geldumlaufgeschwindigkeit (denn Geld das existiert aber nicht genutzt wird erzeugt keine Inflation).
Wir sehen aktuell deswegen keine Inflation beim Standardwarenkorb, weil eine steigende Geldmenge (durch Banken) auf eine sinkende Geldumlaufgeschwindigkeit (durch Lockdowns) trifft. In Assetklassen wo die Geschwindigkeit nicht gesunken ist weil lockdownunabhängig sehen wir seit langer Zeit eine sehr hohe Inflation (vergleiche Börsenindizes, Edelmetalle, Immobilien usw.) - nur interessiert das nicht weil das im offiziellen "Warenkorb" auf den gestarrt wird ja alles nicht vorkommt.

Wenn die Umlaufgeschwindigkeit bei Waren des täglichen Gebrauchs wieder anzieht wenn Corona irgendwann Vergangenheit ist und das ganze neu erschaffene Geld auch tatsächlich benutzt wird statt nur auf irgendwelchen Konten und Depots zu liegen dann werden wir auch eine starke Inflation sehen. Wenn wir Glück haben 5-10% pro Jahr, wenn es knallt 5-10% pro Monat (wie in anderen Assets schon länger).

Auch deutet nichts auf eine kommende Bankenpleite hin und selbst, wenn, ich bin relativ überzeugt, dass der Staat eingreifen wird, bzw. die EZB selbst.
Die EZB hat schon quasi alles verschossen was sie hat. Negativzinsen, QE, Anleihekäufe, alles was geht. Die können nichts mehr tun außer hart inflationieren (und selbst das können sie im Lockdown nicht ohne MMT).
Und der Staat? Was wollen denn die Staaten noch machen im Euroraum? Die sind fast alle bis über beide Ohren verschuldet und haben Null Spielraum. Und Deutschland hat nur so lange noch Spielraum bis irgendein EU-Staat umkippt und die Target2-Salden fällig werden bzw. ausgebucht werden müssen. Wenn das passiert hat Deutschland auch 150% BIP-Verschuldung.

Wie gesagt: Die Bevölkerung wird die Rechnung für all das zahlen. Entweder per Inflation oder über andere Zwangsmittel. Möglichkeiten dafür gibts in der modernen digitalen Zeit mehr denn je - und Vorbereitungen darauf auch. Eurobonds genauso wie Gemeinschaftshaftung aller Banken beschlossen (deine sichere Sparkasse haftet für den Griechenlandzocker), der digitale Euro kommt, Bargeld wird langfristig abgeschafft, Freigrenzen für anonymen Edelmetallkauf sind schon von limitfrei über 10K auf jetzt 2K gesenkt, Beitagsgarantien von Lebensversicherungen wurden gesenkt oder abgeschafft und vieles mehr. Das kriegt nur die breite Masse nicht mit weil sowas natürlich nicht in der Tagesschau läuft.
 
Das ist nicht die geltende Theorie, das ist das, was die breite Masse versteht - und schlichtweg falsch.

Inflation entsteht NICHT durch höhere Geldmenge. Sie entsteht durch Geldmenge mal Geldumlaufgeschwindigkeit (denn Geld das existiert aber nicht genutzt wird erzeugt keine Inflation).
Wir sehen aktuell deswegen keine Inflation beim Standardwarenkorb, weil eine steigende Geldmenge (durch Banken) auf eine sinkende Geldumlaufgeschwindigkeit (durch Lockdowns) trifft. In Assetklassen wo die Geschwindigkeit nicht gesunken ist weil lockdownunabhängig sehen wir seit langer Zeit eine sehr hohe Inflation (vergleiche Börsenindizes, Edelmetalle, Immobilien usw.) - nur interessiert das nicht weil das im offiziellen "Warenkorb" auf den gestarrt wird ja alles nicht vorkommt.

Wenn die Umlaufgeschwindigkeit bei Waren des täglichen Gebrauchs wieder anzieht wenn Corona irgendwann Vergangenheit ist und das ganze neu erschaffene Geld auch tatsächlich benutzt wird statt nur auf irgendwelchen Konten und Depots zu liegen dann werden wir auch eine starke Inflation sehen. Wenn wir Glück haben 5-10% pro Jahr, wenn es knallt 5-10% pro Monat (wie in anderen Assets schon länger).

Wieso bringst du hier Corona rein? Das hat nichts damit zu tun.
Die Geldspritzen haben bereits lange vor Corona angefangen.
Die Geldmenge wurde bereits vorher absurd erhöht, die Umlaufgeschwindigkeit hat sich in diesem Zeitraum nicht relevant verändert.
5-10% wird nicht passieren, das ist ausgemachter Unsinn.
Das hätte dann schon lange vorher passieren müssen.

Aber ich sehe schon, du hast deine eigenen Quellen für Inflation und die Notenbanken haben keine Ahnung und wissen nicht, dass es längst eine hohe Inflation gibt :schief: .


Die EZB hat schon quasi alles verschossen was sie hat. Negativzinsen, QE, Anleihekäufe, alles was geht. Die können nichts mehr tun außer hart inflationieren.

Sie können Staatsanleihen aufkaufen, ganz einfach.
Es gibt keine relevante Inflation, siehe Statistisches Bundesamt und sämtliche andere relevante Institutionen in relevanten Ländern.

Und der Staat? Was wollen denn die Staaten noch machen im Euroraum? Die sind fast alle bis über beide Ohren verschuldet und haben Null Spielraum. Und Deutschland hat nur so lange noch Spielraum bis irgendein EU-Staat umkippt und die Target2-Salden fällig werden bzw. ausgebucht werden müssen. Wenn das passiert hat Deutschland auch 150% BIP-Verschuldung.

Irrelevant. Der Staat kann Schulden aufnehmen bis es kracht, die Zinslast ist so niedrig wie lange nicht mehr, trotz wachsenden Schuldenberges, Kredite sind einfach fast kostenlos, bzw. der Staat bekommt sogar noch Geld dafür, siehe negative Zinsen für Staatsanleihen.

Wie gesagt: Die Bevölkerung wird die Rechnung für all das zahlen. Entweder per Inflation oder über andere Zwangsmittel.

Nein wird sie nicht. Schulden sind irrelevant solange die Zinsen bezahlt werden können.

Möglichkeiten dafür gibts in der modernen digitalen Zeit mehr denn je - und Vorbereitungen darauf auch. Eurobonds genauso wie Gemeinschaftshaftung aller Banken beschlossen (deine sichere Sparkasse haftet für den Griechenlandzocker), der digitale Euro kommt, Bargeld wird langfristig abgeschafft, Freigrenzen für anonymen Edelmetallkauf sind schon von limitfrei über 10K auf jetzt 2K gesenkt, Beitagsgarantien von Lebensversicherungen wurden gesenkt oder abgeschafft und vieles mehr. Das kriegt nur die breite Masse nicht mit weil sowas natürlich nicht in der Tagesschau läuft.


Bezüglich des Edelmetallkaufs, ein möglicher privater Weiterverkauf ist unmöglich zu überwachen und auch ein Goldverbot ist Unnütz (hat die Vergangenheit oft genug gezeigt) da der Staat nur an geringe Mengen kommt, da der Teil der nicht in den Schließfächern liegt zuhause liegt und die Eigentümer behaupten werden sie wären nicht mehr in Besitz des Goldes.
Ein bisschen weniger Verschwörungstheorien schaden nicht.
 
Aber ich sehe schon, du hast deine eigenen Quellen für Inflation und die Notenbanken haben keine Ahnung und wissen nicht, dass es längst eine hohe Inflation gibt :schief: .
Die wissen das genauso - nur können es nicht zugeben weil sie da riesige Verwerfungen auslösen. Ich habe die Freiheit darüber reden zu können, die nicht. Das hat nichts damit zu tun dass ich mehr wüsste (was natürlich Käse ist).


Ich hoffe wirklich, dass du mit all dem Recht hast was du sagst und all die Banker und Politiker uns da überall die Wahrheit sagen und alles rosig ausgeht und wir gar kein problem haben, alles irrellevant. Nur behalte ich mir vor, das alles nicht zu glauben insbesodnere anhand der ganzen Maßnahmen die die letzten 2-3 Jahre so getroffen wurden und der daraus resultierenden Möglichkeiten. Vieles davon wäre nie nötig gewesen wenn alles stimmt was du glaubst.

Es ist am Ende besser, zumindest ein bisschen vorbereitet zu sein falls das dicke Ende doch kommt als wie die allermeisten Leute (und offenbar auch du) alles abzukaufen was man auftischt. Dafür muss man kein Verschwörungstheoretiker sein oder Dinge noch viel schwarzer sehen als ich (etwa wie Dr. Markus Krall). Das ist einfach nur vorsichtiges Verhalten und Skepsis gegenüber Politik und Wirtschaft. Manche nennens auch Erfahrung. Die gibts ghalt nur alle grob 10 Jahre mal in dem Bereich zu bieten. Diesmal dauerts soggar noch länger wegen der Geldflutung.
 
Wenn die Zinsen noch weiter sinken sollten, von was sollen die Banken dann leben. Dann müssen sie noch weiter Kosten abbauen und die Anzahl der Kredite deutlich erhöhen. Um mehr Kredite vergeben können, müssen sie ihr Kapital erhöhen, also geben sie mehr Aktien aus. Wie bereits geschrieben, vergeben die Banken mittlerweile fragwürdige Kredite an Leute, die früher keine Kredite in der Höhe bekommen hätten. An Leute die teilweise nur ein Einkommen in voller Höhe beziehen, in einer strukturschwachen Region.

Verlieren die ersten Leute ihren Job, fängt das Kartenhaus an zu straucheln. Was will dann die EZB noch machen, die haben in die eine Richtung quasi keine Möglichkeiten mehr.

Die Länder der EU hätten die letzten Jahre nutzen können und ihre Schulden zu reduzieren stattdessen haben Länder wie Italien immer weiter gemacht. Die aktuelle Lage, welche auch stark den Tourismus betrifft, schwächt gerade die Länder ums Mittelmeer.

Einfach so werden wir da nicht davon kommen, ich hoffe auch noch darauf, dass es nicht so drastisch wird, wie ich es mir aktuell ausmale.
 
Ich wage zu behaupten der nächste Börsencrash steht eh vor der Tür.
Sobald die Anleger welche komplett keine Ahnung haben (siehe hier oder z.B. der Sturm auf die Signal Aktien :ugly: ) massenhaft Geld in die Börse buttern ist der Markt eindeutig überhitzt und bricht bald zusammen. Ganz abgesehen mit der aktuell unsicheren Situation auf der ganzen Welt braucht es nicht viel um die Aktienmärkte einstürzten zu lassen.
Die meisten (mit Ahnung) die ich kenne haben ihre Aktien abgestossen und in Immobilen gesteckt. Da hat man wenigstens was Handfestes.
Aber ihr könnt meine Theorie auch gerne korrigieren ^^
Tja, dass habe ich schon vor Monaten gesagt, dass eine riesige Wirtschaftskrise auf uns zukommt. Natürlich wird man das mit dem bekannten C-Virus begründen um die tatsächliche Wahrheit dahinter zu verschleiern, dass das Zinssystem sowieso schon ein jahrelanger Komapatient am Tropf war. Damit sind die ganzen Wallstreet-Bankster schön aus dem Schneider und aktuell wird ja schon an einer Umstrukturierung der Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung gearbeitet, siehe The Great Reset. Nur will das die Mehrheit nicht sehen, weil man sich dann selbst eingestehen müsste, dass man jahrzehntelang, auf gut Deutsch gesagt, verarscht, belogen und betrogen wurde. Sowas kratzt natürlich am Ego. Das Buch von Klaus Schwab dazu hat ähnlichen Charakter wie "Mein Kampf" von dem Männeken mit dem Schnauzer. Nicht in Bezug auf Rassismus und Antisemitismus sondern in Bezug auf das was daraus folgt... (Spoiler-Alarm: Eine totalitäre Weltregierung und absoluter Sozialismus) Nach dem Zweiten Weltkrieg wusste ja auch angeblich keiner von nichts was in Deutschland und Europa abging. Geschichte wiederholt sich. Immer und immer wieder.
 
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Diese Art der Spekulation (bzw. absichtliche Blasenbildung) funktioniert nur bei stark geshorteten Aktien (und vor allem über Optionshandel, nicht über die Aktien selbst). Ohne jetzt den genauen Mechanismus dahinter zu erklären

Huh? Wie man Hedgefonds via Optionshandel in den Ruin treiben kann, musst du mir tatsächlich mal erklären. Selbst wenn die reichlich in Verkaufsoptionen investiert haben, können sie maximal diesen Einsatz verlieren, oder? Große Verlierer sind da nur Banken, die Call-Optionen zu aus heutiger Sicht lächerlichen Konditionen ausgegeben haben.

Interessant mitanzusehen wars auf jeden Fall. Aber an der "Börsenregel", dass am Ende sehr viele kleine Fische vor einem Scherbenhaufen stehen und die Dickfische dieses Mal zwar stellenweise ein blaues Auge bekommen haben aber am Ende lachend weiterziehen hat das alles nichts geändert. Einige sehr wenige kleine Leute sind damit Millionär geworden, der größte Teil von ihnen wird zahlen müssen - so funktioniert das Schneeballsystem in der hier angestachelten Form halt - auch wenn die Hedger diesmal die Zahlen dabei unfreiwillig etwas aufgeblasen haben.

Ich habe diesmal eher den Eindruck, dass der Schwarm dass tatsächlich als Trollerei und somit in Verlusterwartung gemacht hat, die ggf. nicht einmal eingetreten ist, da ein Teil des Anstieges wohl auch gar nicht auf die Kleinanlegermassen zurückging, sondern auf die Reaktion diverser automatisierter Tradingsysteme auf deren konzentriertes Handeln. Deswegen hat es auch drei Tage gehalten: gut einen Tag um den Karren anzuscheiben, gut einen Tag zusehen wie die "Profis" ihn so richtig in Schwung bringen und am letzten Tag mit Gewinn abspringen, bevor die Fonds so richtig gegen die Wand knallen.


Ich wage zu behaupten der nächste Börsencrash steht eh vor der Tür.
Sobald die Anleger welche komplett keine Ahnung haben (siehe hier oder z.B. der Sturm auf die Signal Aktien :ugly: ) massenhaft Geld in die Börse buttern ist der Markt eindeutig überhitzt und bricht bald zusammen.

Genau! So wie z.B. bei den Elektroautos 2016! Oder AMD 2019!
wait...


Wie gesagt: Die Bevölkerung wird die Rechnung für all das zahlen. Entweder per Inflation oder über andere Zwangsmittel. Möglichkeiten dafür gibts in der modernen digitalen Zeit mehr denn je - und Vorbereitungen darauf auch. Eurobonds genauso wie Gemeinschaftshaftung aller Banken beschlossen (deine sichere Sparkasse haftet für den Griechenlandzocker), der digitale Euro kommt, Bargeld wird langfristig abgeschafft, Freigrenzen für anonymen Edelmetallkauf sind schon von limitfrei über 10K auf jetzt 2K gesenkt, Beitagsgarantien von Lebensversicherungen wurden gesenkt oder abgeschafft und vieles mehr. Das kriegt nur die breite Masse nicht mit weil sowas natürlich nicht in der Tagesschau läuft.

Eigentlich kam genau das alles in der Tagesschau. Aber warum sollten Deutsche Wähler auf sich anbahnendes Ungemach im finanziellen stärker reagieren als z.B. auf sich anbahnende Klimakatastrophen? Mit Ausnahme ggf. der Bargeldabschaffung (die in Deutschland glücklicherweise noch auf recht viel Widerstand stößt) treffen die Probleme ohnehin nur überdurchschnittlich gut dastehende Leute, denn die mehr oder minder von der Hand in den Mund lebende Mehrheit hat gar keine Rücklagen, deren Verlust ein großes Problem werden könnte.


Wieso bringst du hier Corona rein? Das hat nichts damit zu tun.
Die Geldspritzen haben bereits lange vor Corona angefangen.
Die Geldmenge wurde bereits vorher absurd erhöht, die Umlaufgeschwindigkeit hat sich in diesem Zeitraum nicht relevant verändert.
5-10% wird nicht passieren, das ist ausgemachter Unsinn.
Das hätte dann schon lange vorher passieren müssen.

Vor Corona wurde in relativ konstanter Menge Geld in den Markt gepumpt und es floss relativ konstant in einen beschränkten Zielbereich - in dem war und ist die Inflation aber massiv. Vor allem Immobilien und ein paar Tech-Konzerne haben sogar weitaus absurdere Preissteigerungen mitgemacht. Was bislang fehlte war irgend ein Mechanismus, wie sich das in die Breite Fläche auswirken kann. Selbst wenn die Immobilienblase endlich mal platzt, wäre der Schaden für den Durchschnittsbürger gering, da weder komplexere Prozesse noch direkte Wertschöpfung dranhängen. Seit Corona werden Unsummen in gleichem und noch größerem Maße aber auch in diverse mehr-oder-minder produktive Betriebe gebuttert. Das ist kein geschlossener Kreislauf aus Geldgeschenken und Immobilienspezies, die ihr Geld innerhalb eines abgetrennten Marktes halten. Die Unsummen die jetzt auf hohe Kanten gelegt werden, werden nach Pandemieende deutlich zügiger in Umlauf gelangen. 5% im Jahr würde ich da nicht ausschließen. Mit Preissteigerungen wegen Corona wird bereits jetzt die Grundlage geschaffen.
 
Wie man Hedgefonds via Optionshandel in den Ruin treiben kann, musst du mir tatsächlich mal erklären. Selbst wenn die reichlich in Verkaufsoptionen investiert haben, können sie maximal diesen Einsatz verlieren, oder?
Ihren Einsatz mal den Hebel des Zertifikats...

Diese Hedgefonds arbeiten generell prinzipbedingt mit sehr viel mehr Liquidität als sie selbst besitzen. So lange bei einem Wert ähnlich viele Leute short wie long wetten ist das auch kein Problem, egal wie sich der Kurs bewegt - die Verluste auf der einen Seite sind die Gewinne auf der anderen Seite und der Reingewinn des Hedgers läuft über Spreads und Gebühren. Problematisch wirds, wenn sehr viel mehr Leute auf der einen Seite wetten als auf der anderen. Noch blöder ists für den Hedge dann, wenn er selbst auf der falschen Seite steht und es am Ende so eskaliert, dass mehr Aktien "verwettet" werden als es von einem Wert überhaupt gibt (wie bei Gamestop).

Bei "klassischer" Spekulation haste natürlich Recht, da kannste maximal deinen Einsatz verlieren. Aber bei institutionellen Hebelprodukten wo ein solcher Laden mit Geldmassen spekuliert die er gar nicht hat (das ist ja das verwerfliche) kann der Verlust weit in Bereiche laufen wo ein Margin Call den Laden killt (bzw. wie hier gesehen dann ein Geldgeber Milliarden reinschaufeln muss zur Rettung). Funktioniert bei Hedgefonds im Prinzip genauso wie bei den Lehman Brothers vor 10 Jahren die auch mit Einsätzen spekuliert hatten die weit über dem Hundertfachen ihres eigentlichen Kapitals lagen. Nur war bei den Banken das Kapital das der Kunden und der rettende Geldgeber mit den vielen Milliarden die Staaten.

Ich habe diesmal eher den Eindruck, dass der Schwarm dass tatsächlich als Trollerei und somit in Verlusterwartung gemacht hat, die ggf. nicht einmal eingetreten ist, da ein Teil des Anstieges wohl auch gar nicht auf die Kleinanlegermassen zurückging, sondern auf die Reaktion diverser automatisierter Tradingsysteme auf deren konzentriertes Handeln.
Ein beträchtlicher Teil ist deswegen so eskaliert, weil sich die Hedgefonds natürlich auch gegenseitig bekriegen. Wenn da einer in Schieflage ist und man recht einfach Geld damit machen kann ihn noch weiter zu attackieren machen die dicken haifische das natürlich auch. Wie "automatisch" das läuft weiß ich nicht, aber man konnte an den Handelsdaten schon erkennen, dass nicht nur die Kleinanleger da mitgespielt haben sondern auch der eine oder andere Institutionelle reingegriffen hat (das kann ich selbst nicht prüfen mangels Einsicht in solche Daten und auch mangels ausreichender Kenntnis davon - das muss ich den Herren von Finanzmarktwelt bzw. Markus Fugmann einfach glauben).

treffen die Probleme ohnehin nur überdurchschnittlich gut dastehende Leute, denn die mehr oder minder von der Hand in den Mund lebende Mehrheit hat gar keine Rücklagen, deren Verlust ein großes Problem werden könnte.
Stimmt. Die Frage wird sein wo die Grenze ist wie viel man besitzen darf bevor man die A-Karte hat. Ich zähle garantiert nicht zur reichen Bevölkerung aber auch nicht zu den muss-jeden-Euro-umdrehen-Leuten (ja, es gibt den Mittelstand noch vereinzelt :ugly:). Mal sehen ob die vielzitierte 100.000€-Grenze da Bestand hat und was alles da reingerechnet wird. Wenn 100K tatsächlich sicher sind (und nicht sonstwie großartig entwertet werden...) bin ich ja weit auf der sicheren Seite... es sei denn man rechnet eine selbstbewohnte Immobilie rein. Dann... A-Karte. Das Haus in dem ich grade sitze dürfte bei aktuellen Immopreisen deutlich über 100K liegen.
 
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Bislang gibt es eine 100k Grenze nur bei Konten. Der Staat sichert dir also zu, dass du 100 auf ein Konto eingezahlte Riesen in jedem Fall wiederbekommst, vollkommen unabhängig davon, was du sonst noch besitzt. Mehr als 100k in Cash und sonst nichts haben wäre aber schon reichlich blöd und mehr als 100k in Cash und zusätzlich Sachvermögen haben ist mindestens Merzscher "Mittelstand". Gesamtvermögen würde erst bei Einführung einer Vermögenssteuer eine Rolle spielen - da sind aber meist weitaus höhere Zahlen, oft 7-stellig als Freigrenze im Gespräch. Und das auch nur von Leuten, die ihre Ideen und erst recht solche sowieso nie durchbekommen.

Für alle nicht-Millionäre gibt es daher nur die Gefahr von Inflation und Börsensturz als solche: In Zeiten, in denen man nicht absehen kann, welche Vermögensanlagen sicher sind, können halt immer mal 90% verschwinden. Aber auch da gilt wieder - diejenigen, für die das ein großes Problem sind, sind bereits sehr priveligiert. Der typische Mittelstand dürfte 70-80-90% seines Vermögens in Objekten gebunden haben, die er selbst nutzt. Und in einem Haus, das nach geplatzter Blase nur noch 20% seines vorherigen Wertes hat, kann man weiterhin wohnen. Genauso wie das teuer gekaufte Auto nicht plötzlich nutzlos ist, wenn der Euro abstürzt (im Gegenteil). Und für die ganz große Mehrheit gilt sowieso, dass ihr Vermögen im Vergleich zu ihrer Arbeitsleistung/Einkommen niedrig ist. Wann immer irgendwo Umfragen laufen, kommt meist raus, dass die Sparrücklagen sich in der Größenordnung von mehrheitlich 3-6 Monatsausgaben bewegen und nicht selten sind viele größere Anschaffungen (je nach Niveau "Auto", "Luxus-Fernseher" oder "banaler Kühlschrank") schon auf Pump gekauft, veräußerbare Werte im Haushalt fast inexistent. Für die breite Masse ist somit nur interessant, wie das der Arbeitsmarkt stabil bleibt bzw. wie Löhne und HartzIV sich entwickeln. Solange es wirklich eine allgemein Inflation ist, also auch die Einkommen entsprechend steigen, ist es nämlich scheiß egal wie sich der Wert des Besitzes entwickelt, wenn letzterer sowieso nur 10% des Jahreseinkommens wert war.
 
An sich ist Geld ohnehin wertlos, da es gar keine Wertanbindung besitzt, wie bspw. noch in den 70ern bevor der Goldstandard abgeschafft wurde. Mindestens 80% des Geldes ist nur digital vorhanden und wird von A nach B verschoben. Man sieht doch wie sehr der Finanzsektor außer Kontrolle ist und das nicht erst seit gestern mit den Gamestop-Aktien. Das was wir Geld nennen ist nur bedrucktes Papier auf das man sich als Zahlungsmittel geeinigt hat. Wenn morgen eine riesige Krise kommt ist dieses Papier zu großer Wahrscheinlichkeit praktisch nutzlos zum kaufen und verkaufen. Reicht dann vielleicht aus um ein Feuerchen anzuzünden. Deswegen ist es in der Tat ein guter Rat sein Geld in Wertanlagen anzulegen. Die sind schwieriger vom Staat zu kassieren ohne dass es massive Probleme gibt. Es ist halt immer wieder das gleiche, die da oben bauen Mist und das Volk darf es ausbaden. Wann endet das? Kaum jemanden interessiert es, da alle zu gemütlich leben. Erst wenn es an die Substanz geht, sprich Obdachlosigkeit, Hunger und Enteignung droht, wird man aktiv. Dann ist es aber längst zu spät. Ich glaube, dass wird alles noch mal in einem riesigen Knall enden und davor hat die Elite auch eine gewaltige Angst. Deswegen spielen die gerade ihre Pandemie-Spielchen um die Kontrolle zu behalten. Von dem Kontrollverlust und anschließenden bürgerkriegsähnlichen Zuständen sowie übergreifenden Selbstjustiz würde sich dieses System nie mehr erholen. Das ist zumindest meine Meinung.
 
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