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Rechner für CAD Anwendung zusammenstellen

Kawo90

Schraubenverwechsler(in)
Rechner für CAD Anwendung zusammenstellen

Hallo Leute,

ich möchte mir gerne einen Rechner zusammenstellen.
Anwendungsbereiche: MS Office; Inventor Autodesk CAD (Hobbymäßig, also keine riesen Zeichnungen) ja das war es eig schon im großen und ganzen :P

Möchte nicht ultimativ viel ausgeben da ich wie oben schon gesagt die CAD Software nur Hobbymäßig betreibe. (zwischen 400€ - 700€ ohne Betriebssystem)
Das System sollte ruckelfrei, schnell und sauber laufen. Ne angemessene Grafikkarte sollte drin sein.
Hatte mir mal eine Nvidia Geforce GTX 960 rausgesucht bzw. eine AMD XFX R9 280X Dual Fan.

Habe zwei 27 Zoll IPS Monitore, ein Touchpad von Wacom, eine Logitech G602 Maus und eine Wireless Tastatur von Logitech. Mehr hängt an der Sache nicht dran.

Weiß aber auch nicht ob ein Intel i5 oder i3 oder doch was von AMD. Deswegen bitte ich hier um hilfe für ein angemessenes System wo ich nicht nach 3 Jahren komplett ersetzen muss weil es schon "alt" ist :D

Für die Antworten danke ich schon einmal im voraus.

Freundliche Grüße

Kawo90
 
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Ja verwende Inventor

also ratet ihr vom Intel i5 6600 ab? oder ist der AMD FX Series FX-8320 besser?
 
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Wenn Cuda genutzt wird, spielt es keine Rolle, da das dann über die Grafikkarte läuft.
 
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Grafikprozessoren sind theorethisch viel schneller als CPUs, aber eben nur auf einem bestimmten Gebiet. Cuda ist eine Programmierschnittstelle, die solche Aufgaben auf der GPU berechnen lässt. Dadurch laufen bestimmte Programme schneller.

https://de.wikipedia.org/wiki/CUDA
 
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Ah ok. Gut. also wenn Ihr meint der AMD ist völlig ausreichend dann wäre das ja schonmal gut =)
 
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Hallo ich habe nochmal eine frage zu dem PC. Könnte man auch bei der Konfiguration die Junatic gemacht hat eine AMD Fire Pro 4100 Grafikkarte verbauen oder ist die nicht so zu empfehlen?
 
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Zeichnest du hauptsächlich 2d oder machst du aufwändigere Modelle?
Bei Autodesk Inventor hab ich immer eher das Gefühl, dass alles ab entry Level für Gaming eh zu viel ist.

Ich hab beruflich Jahre lang 3D Modelle zum betrachten auf ner 9500gt betrachten müssen, selbst das ging gut.

Und da waren auch aufwändigere Modelle von Werkzeugen bei.
 
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ja bin in der Lernphase mache 2D aber auch mal 3D nix aufwendiges also noch nicht ^^
Mir geht es nur darum wenn es mal ein bisschen aufwendiger wird das der PC nicht gleich abkackt :D
 
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Innventor nutzt nicht explizit CUDA. Innventor ist stark CPU abhängig wenn es ans Rendern geht, da dreht jede Karte nur däumchen. Da ist auch ein FX nicht die beste Wahl da am Ende auf Augenhöhe mit einem mittleren i5. Mit dem Skylake machst du also nichts falsche. Andererseits würde ich mir eher einen Haswell auf i7 Basis oder entsprechendem Xeon holen. Bei meiner Frau die viel mit Inventor arbeitet, brachte ein simpler Wechsel von i5 3570k auf einen i7 3770 einen merklichen Leistungszuwachs. Das Übertakten des i5 auf 4,2Ghz brachte hier im Vergleich nicht im Ansatz den selben Zuwachs.
Bei der Grafikkarte ist es eigentlich wurscht was du nimmst. Zumindest bei Inventor.

EDIT: Mit 8GB Ram wirst du in Inventor auch nicht viel Freude haben ;) 16 sollte es schon mindestens sein, auch wenn die Projekte nicht ganz so Aufwändig sind.
 
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@DiePalme: Kannst du mir passende Komponenten zum i7 bzw i5 sagen? Also Mainboard usw...
Was hälst du vom i5 6600? bzw 6500

Ja 16 GB wollte ich eh reinmachen da ich der Ansicht bin das 8 GB zu wenig sind.
 
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Der i5 6600 lohnt nicht, da er nur 100MHz mehr hat als der i5 6500, aber spürbar mehr kostet.
 
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Das kannst du dir auch selbst zusammen suchen. Wenn du auf Skylake setzen willst, OC für dich nicht interessant ist, kannst du ein Board nach Wahl nehmen mit dem H110 Chipsatz. Die fangen bei unter 60€ an. Ein 200€ Board bietet dir keinen Vorteil außer eben für OC oder wenn du spezielle oder besonders viele Anschlüsse benötigst. Ein Skylake i7 würde ich nicht nehmen, da würde ich eher auf einen i7 Haswell zurück greifen. Der Skylake i7 ist preislich aktuell extrem unattraktiv. Aber dann hat man eben wieder eine auslaufende Plattform mit DDR3 Ram. Würde mich persönlich jetzt nicht wirklich stören, aber das musst du wissen.
Beim Gehäuse würde ich nur darauf achten, dass es dir gefällt und zumindest Platz für Kühler bis 160mm Höhe bietet, dann kann man auch mal einen schönen Kühler verbauen.

Du kannst als Basis ruhig das System von Junatic nehmen. Allerdings würde ich eine 250GB SSD verbauen damit du Platz genug für Inventor und die wichtigsten Bibliotheken hast. Denn man merkt schon einen Unterschied zwischen normaler Platte und SSD beim Laden der Bauteile. Dazu den i5 6500 und als Board irgend eines aus der Liste: https://geizhals.de/?cat=mbp4_1151&xf=493_4x+DDR4+DIMM#xf_top
Ich persönlich setzte gerne auf Asrock Boards da ich die wenigsten Probleme mit denen hatte. Asus meide ich aktuell, da der Service in DE eher erschreckend ist (interessanterweise nur in DE). Richte dich aber hier eher nach deiner eigenen Erfahrung oder Geschmack. Wirklich riesige Unterschiede gibt es hier nicht. Dazu eben 16GB Ram in Form von zwei 8GB Riegeln damit du noch eine Option auf 32GB hast falls du dann doch mal komplexere Dinge zeichnest.
Meine Frau macht z.B. 3D Anleitungen (werden dann als Bild mit Materialien, Licht, Schatten ect. gerendert damit es realistischer aussieht) für eine Wakü Firma und ein Gehäuse samt Inhalt schluckt hier spontan schon 10-12GB Ram. Das sehe ich noch nicht unbedingt als komplexe Zeichnung an.

Aber wie gesagt, wenn du nicht das "Neuste" haben willst, bekommst du für ähnliches Geld auf Basis des Sockel 1150 einen Xeon E3 1231v3 für unter 300€ der deutlich fixer arbeiten wird wenn es ans Rendern geht. Im Grunde ist es ein Intel i7 nur in der Serverausführung. Passende Boards gibt es auch hier für um die 60-70€.
 
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