News Räder statt Autos: VW‑E‑Bike mit Rückfahrkamera, Radar und Smart Glasses kostet ab 3.999 Euro

Und? wer ist es Deiner Meinung nach?
Naja, am Ende hängt es zu großen Teilen an der Politik und an der sind die Wähler schuld und das sind in der Regel auch die Konsumenten. Aber auch nicht alleine. Die Konzerne arbeiten daran, die Konsumenten und Wähler zu misinformieren und der Trick, auf der einen Seite den Konsumenten die Schuld in die Schuhe zu schieben, während man auf der anderen Seite hart dafür lobbyiert, dass die Konsumenten gar keine andere Wahl haben, ist schon relativ alt.
 
Naja, am Ende hängt es zu großen Teilen an der Politik und an der sind die Wähler schuld und das sind in der Regel auch die Konsumenten. Aber auch nicht alleine. Die Konzerne arbeiten daran, die Konsumenten und Wähler zu misinformieren und der Trick, auf der einen Seite den Konsumenten die Schuld in die Schuhe zu schieben, während man auf der anderen Seite hart dafür lobbyiert, dass die Konsumenten gar keine andere Wahl haben, ist schon relativ alt.
Danke also wie man das im Jahr 2026 immer noch nicht gecheckt hat, ist mir echt ein Rätsel.
 
Danke also wie man das im Jahr 2026 immer noch nicht gecheckt hat, ist mir echt ein Rätsel.
Naja, als Wähler bestimmen die Konsumenten mit, welche Möglichkeiten in welchem Ausmaß existieren und insbesondere, wenn man über die Machenschaften der entsprechenden Konzerne Bescheid weiß, kann man sich da schlecht komplett aus der Verantwortung ziehen.
Haben diese nicht?
Haben sie schon immer gehabt selbst im Jahr 2026.
Ich habe nicht gesagt, dass die Konzerne das wasserdicht durchsetzen können, aber sie nehmen schon großen Einfluss.
 
Ich habe nicht gesagt, dass die Konzerne das wasserdicht durchsetzen können, aber sie nehmen schon großen Einfluss.
Ob die Konzerne ihre Produkte absetzen können liegt aber in der Hand der Konsumenten. Dieser hat durchaus die Wahl was ich als Händler durchaus so sehe. Das was nicht konsumiert wird wird auch bald nicht mehr produziert.
 
Winkel" auf dem Fahrrad?
Ja, Alter ist ein Faktor. Aber für Leute, deren Hals derart unbeweglich ist, hätte es ein Dreirad sein müssen.
Stimmt! Es gibt sogar Liegeräder oder solche mit Verdeck (-> Velomobil)! (Auch mit Elektromotor-Unterstützung) Die sind dann auch rückenschonend. :)

Für Veganer gibt es doch Erbsen mit Möhrchen oder rote Beete.
Okay, das würde auch ein schöneres Farbbild ergeben! 😄

Dem Werbebild nach, braucht man zu diesem Rad sogar noch einen dicken VW-Bus, ehe man losfahren kann. Das nenn' ich mal überkomplex.^^
Klar, und dann am besten noch ein Auto für den Alltag/zur Arbeit. Ist doch klar! :-_-:

In der Fürther Innenstadt verbreitern sie gerade einige Straßen auf SUV-freundlichere Maße (unter Beseitigung der Parkplätze für Anwohner, die sollen sich im Parkhaus einmieten) und verzichten dabei nicht nur auf Radfahrstreifen, sondern legen sogar neues Kopfsteinpflaster. :nene:
Oh, Mensch! Was für ein Unsinn! Auch Stagnation ist im Sinne der Autoindustrie/gesellschaft. Bspw. in Berlin machen CDU und SPD Politik für die Autofahrer:innen, haben Fahrradweg-Ausbau ausgebremst und andererseits die veralteten Pläne des A100 Anbindung an die Innenstadt weiter vorangetrieben.

Ja und weil ich oder andere Auto fahre, lebe ich oder andere als wenn es kein morgen gibt. Ich bin raus, diese Diskussionen sind mir persönlich auf deutsch echt viel zu dumm🙂
Nicht unbedingt. Mensch kann ja Gründe dafür haben (und anführen), dass mensch (momentan) ein Auto braucht und mensch kann das Auto sparsam verwenden. Und mensch legt andere Schwerpunkte bezüglich Konsumverzicht wie vegan leben, keine Kreuzfahrt, keine Flugreisen ...

Jaja die bösen Konsumenten sind bestimmt die Wurzel allen Übels, ganz bestimmt.
Naja, am Ende hängt es zu großen Teilen an der Politik und an der sind die Wähler schuld und das sind in der Regel auch die Konsumenten. Aber auch nicht alleine. Die Konzerne arbeiten daran, die Konsumenten und Wähler zu misinformieren und der Trick, auf der einen Seite den Konsumenten die Schuld in die Schuhe zu schieben, während man auf der anderen Seite hart dafür lobbyiert, dass die Konsumenten gar keine andere Wahl haben, ist schon relativ alt.
Danke also wie man das im Jahr 2026 immer noch nicht gecheckt hat, ist mir echt ein Rätsel.
Na, dann willst Du also doch eine politische Diskussion?! Die hast Du ja nun bekommen. :D Trifft es dann zu und Du Würdest zugeben, dass die Konzerne Dich hinter das Licht geführt haben? ;) Oder sitzt Du auf dem Land fest, wegen Familie, Job/Arbeitsweg der Partnerin oder Dein Job bedingt ein Auto (Außendienst oder Handwerker, ...)?

Wie zuvor schon angerissen, kann mensch sich nicht gänzlich aus der Verantwortung reden und mensch sollte schon sparsam leben, wenn mensch grundsätzlich die Problematik erkannt hat und auch die Belastungen für Kinder und Menschen des globalen Südens vermindert sehen möchte. Bloß auf China o.ä. verweisen, finde ich dann inkonsequent und lahme Ausrede. (Zumal der CO2-Ausstoß pro Kopf und Jahr inkl. In- und Export Bilanz wohl immer noch zugunsten China ist. Dazu habe ich ad hoc aber keine aktuellen Zahlen gefunden. Nur die da)
Vielleicht siehst Du Dich ja in der Mitverantwortung und machst auch mehr als die Ausrede, aber davon hast Du bisher nichts geschrieben. Erwähnt bzw. durch alleinige Nennung betont hast Du andererseits Deine Wertschätzung des Autobesitzes und -nutzung als Freiheit. So könnte mensch den Eindruck erhalten, dass Du es nicht so ernst meinst bezüglich CO2-Reduzierung (bezüglich eigenem Handeln) ...
 
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Ob die Konzerne ihre Produkte absetzen können liegt aber in der Hand der Konsumenten. Dieser hat durchaus die Wahl was ich als Händler durchaus so sehe. Das was nicht konsumiert wird wird auch bald nicht mehr produziert.
Die Wahlfreiheit ist halt nicht immer vollständig gegeben. Je nachdem, wo man wohnt hat man halt verschiedene Möglichkeiten oder eben auch nicht. In Deutschland ist man da noch relativ gut dran, aber auch hier gibt es viele Gegenden, in denen Fahrräder oder der ÖPNV gegenüber dem Auto mit erheblichen Einschränkungen verbunden sind. Da kann man natürlich theoretisch den Bus nehmen, der mit Glück stündlich über die Dörfer kriecht, aus den meisten Wegen eine Radtour machen und/oder auf möglichst viele Wege gleich ganz verzichten, aber es ist viel unbequemer als mit dem Auto und weil Autos relativ gut bezahlbar sind, weil sehr viele Kosten externalisiert werden, machen das da dann natürlich auch fast alle. Und natürlich wollen weder die Konsumenten noch die Konzerne, die davon profitieren, daran was ändern und allgemein ist Stillstand politisch noch mit am leichtesten umzusetzen.
 
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