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[Projekt][Worklog][Jonsbo W2 Black Window] The Punisher
AW: [Projekt][Worklog][Jonsbo W2 Black Window]H2O Cube
Uhm, lange keine Bilder mehr gepostet, glaube du musst beim bearbeiten einfach auf die miniansicht des Bildes doppelklicken, seitdem die den Prozess vereinfacht haben :o
Edit: Beim erstellen oder editieren des Beitrages doppelt auf das Bild klicken, dann kannst du auswählen wie du es eingebunden haben willst
Diese Fittinge werden gut verpackt und mit alternativen Dichtungen ausgestattet, sofern man diese nutzen möchte.
Schöne, massive Teile und sehr wertig verarbeitet. Diese Fittinge sollten auch dafür sorgen, dass kein Wasser im PC landet und der Kreislauf 100% dicht bleibt
Und schon wurden ein paar der erwähnten Teile eingesetzt. Das schaut schon vielversprechend aus.
Dieser Durchflussanzeiger kann auch dazu verwendet werden um die Wasserkühlung ein wenig optisch aufzuwerten.
Der Rotor verfügt über 2 unterschiedliche Farben.
Blau gefällt mir besser, diese wird die von mir angezeigte Seite sein.
Ich habe 2 Fittinge befestigt, evtl. werden diese später durch andere Teile ersetzt, je nachdem wo der Durchflussanzeiger befestigt wird.
Hier sollte es eigentlich weiter gehen, leider darf ich nicht alle Anlagen auf einmal einbinden, daher folgt gleich die Ergänzung in einem weiteren Post
Eine sehr helle Taschenlampe reicht natürlich auch aus für einen kurzen Test. Mit den weißen LEDs dürfte der Effekt ähnlich ausfallen.
Schaut man genauer hin, erkennt man ein paar Partikel in dieser Lösung. Ich hoffe, dass diese nicht die Kühler über kurz oder lang, verstopfen werden?
Ich weise erneut darauf hin, dass es sich dabei um meine erste Wasserkühlung handelt, daher kann es durchaus passieren, dass noch Details bearbeitet werden oder andere Teile ergänzt werden müssen.
Die gute Nachricht für euch, es gibt vorerst kein Unboxing mehr weil die bereits vorhandenen Teile jetzt bekannt sein sollten Weitere Teile werden später auch vorgestellt.
Ein größeres Update folgt vermutlich noch diesen Sonntag.
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Und weiter gehts mit der extra RGB Beleuchtung und weiteren Details.
Alles fing mit diesem Haufen 5mm RGB LEDs an.
Nach einer gefühlten Ewigkeit waren die geplanten Platinen auch mit LEDs bestückt. Es fehlten sebstverständlich noch die Vorwiderstände, Verbindungen etc.
Für 74 LEDs hätte ich 3x 74 einzelne Vorwiderstände gebraucht nur waren die benötigten Werte nicht kurzfristig zu finden. Dazu kommt noch der hohe Preis und der weitere Aufwand und am Ende war ich von der Idee nicht mehr so überzeugt wie am Anfang.
Wie kann man die Platinen befestigen, ohne, dass diese zu sehr auffallen? Das war einer der Punkte der mir für den Innenraum nicht mehr gefallen hat.
Die Platinen wurden für dieses Projekt verworfen. Sie werden für andere Zwecke später eingesetzt.
Dann werden wieder Power LEDs verwendet. Diese Dioden sind in kleinen Mengen ziemlich teuer und anscheinend sehr exotisch. Mit knapp 4 Euro pro Stück kein Schnäppchen.
Hilft alles nichts, 5 Stück sollten trotzdem reichen. Es handelt sich dabei im Grunde um 3x einzelne 1W LEDs in einem Gehäuse, dementsprechend gut sollte die Kühlung auch sein.
Von der Phobya Wärmeleitpaste ist nicht mehr viel übrig
Das bekannte Spiel mal wieder.
Die andere Halterung ist wieder rausgeflogen. Die RGB LEDs wurden ebenfalls mit DIY Wärmeleitkleber befestigt.
Und noch 1 RGB LED für die andere Kammer.
Dann ging es weiter mit den Schaltern im Boden. Mit diesen können die einzelnen Farben und Modi später ausgewählt werden.
Die Schalter sind leicht zugänglich und fallen auch nicht direkt auf.
Ich habe mir einen extra CMOS Reset Taster angefertigt. Wo sollte man diesen befestigen? Mit eingebauten Radiatoren wird im Fehlerfall ein Reset nicht ohne weiteres möglich sein.
Da ist ein leicht zugänglicher Taster praktisch.
Der Schalter für die weißen LEDs musste seine Position wechseln und befindet sich mittlerweile im Boden.
Der CMOS Reset Taster wurde extra versenkt eingebaut, damit man diesen nicht versehentlich betätigen kann wenn man die Front entfernt.
Die Verkabelung der neuen LEDs wurde auch umgesetzt.
[
Die Kabel wurden in manchen Punkten mit Kleber stabilisiert. Die Verdrahtung ist so flach wie möglich und nicht direkt sichtbar.
Jetzt ist auch der letzte mm belegt.
Passende Stecker dürfen nicht fehlen. Das komplette System muss einfach zu reparieren sein.
Und mit solchen Stift- und Buchsenleisten kann man viel anstellen.
[
Nach einer halben Ewigkeit war der erste Teil der Steuerung fertig.
Und eine kleine "SLI Brücke" für eine weitere Verbindung.
Zusammengesetzt sieht das Ganze so aus.
Bewährte GorgTech Qualität eben
Dann wurde die Schaltung auch schnell angeschlossen und getestet. Die RGB LEDs sind auch hell genug um die Front und den Innenraum gleichmäßig zu beleuchten.
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Es ist wieder Zeit für ein Update.
Diese 2 Potentiometer Kappen aus Aluminium hatte ich noch übrig. 1 dieser Kappen wurde ein wenig gekürzt.
Wofür wird die Kappe benötigt?
Die selbstgebaute RGB Steuerung wurde bei dieser Gelegenheit auch überarbeitet weil ich mich doch durchgerungen habe, eine weitere RGB Power LED einzusetzen.
Bei dieser Gelegenheit wurden auch weitere Modi hinzugefügt um die Geschwindigkeit der Farbübergänge, feiner einstellen zu können.
Der Kippschalter fügt zwei weitere Stufen hinzu um eine feinere Einstellung der Frequenz ermöglichen zu können.
Die Steuerung passt perfekt in der zweiten Kammer.
Die Verkabelung der RGB LEDs wurde geändert. Die Strebe wurde gekürzt damit der 120er Radiator, direkt im Gehäuse eingesetzt werden kann.
2 RGB LEDs sind besser als 1 Die zweite Kammer wird gleichmäßiger beleuchtet.
Bei dieser Gelegenheit wurden auch einige Kabel mit schwarzen Sleeves versehen.
So schaut das meiner Meinung nach schon deutlich besser aus. Die bunten Kabel für die LEDs stören die Optik nicht und erleichtern die Reparatur, sollte doch wider Erwarten, eine kaputt gehen.
Das andere Seitenteil wurde leicht bearbeitet und um ein Loch für den Kippschalter und die Aluminium Kappe erweitert.
Die Durchbrüche werden bei Gelegenheit überarbeitet. Das Seitenteil wird demnächst um Fenster erweitert
Um den Ausgleichsbehälter später komfortabel befüllen und verriegeln zu können, habe ich mir ein kleines Werkzeug aus Aluminium geschmiedet sowie eine passende Halterung.
Aus einem alten Schubladengriff wurde eine DIY M5 Rändelschraube.
Mit diesem "Schraubenzieher" kann man die Schraube im Ausgleichsbehälter, leicht entfernen und wieder befestigen.
Das Werkzeug ist eigens für dieses Projekt angefertigt und bleibt dementsprechend im Gehäuse befestigt.
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Jetzt wird es langsam ernst und bald geht es mit weiteren Detailarbeiten weiter.
Zuerst wurde der 120er Radiator testweise eingebaut.
Ich möchte nicht, dass die ursprüngliche Form des Gehäuses, zu stark verändert wird. Um noch ehrlicher zu sein, finde ich extern angebrachte Radiatoren hässlich, daher wollte ich auch den 120er Radiator intern verbauen.
In Verbindung mit dem schwarzen Lüftergitter und den schwarzen Schrauben, sieht er auch von außen gut aus.
Die Lamellen werden auch zusätzlich geschützt.
Die Schrauben für die 140er und den 80er Lüfter wurden spontan durch M5 Inbus Schrauben ersetzt + passende Scheiben. Es ging mir um den optischen Aspekt da diese Lüfter teilweise durch das Gitter in der Front, gesehen werden können.
So wirkt die Optik industrieller. Das mögen vielleicht unscheinbare Details sein aber ich will sie dennoch haben.
Ich finde diesen Kontrast echt gut, so wirkt die Front auch gefährlicher.
Die abnehmbare Front wurde ein weiteres mal angepasst. Die Verkabelung fixiert und ein paar extra Ausschnitte im Rahmen hinzugefügt, damit die Schrauben nicht mit der Front kollidieren.
Ordnung muss sein, so wird sich garantiert kein Kabel mit dem unteren 140er Lüfter treffen.
Ein weiterer Teil meiner Philosophie besteht darin, dass alle Projekte, leicht zu reparieren sein müssen.
Was passiert wenn z.B. die Pumpe doch kaputt gehen sollte? In diesem Fall müsste man quasi das komplette System zerlegen, das Mainboard entfernen etc.
Das ist natürlich ein "Worst Case Szenario" aber man sollte trotzdem abgesichert sein, für den Fall der Fälle.
Ziemlich genau unterhalb der Pumpe wurde ein Bereich für eine "Service Klappe" festgelegt.
Nach einer groben Behandlung mit einem Dremel Klon sieht es besser aus. So kommt man leicht an die Schrauben der Pumpe ran um diese im Extremfall, relativ mühelos wieder entfernen zu können.
Aus Restmaterial hab ich mir wieder ein paar Teile angefertigt.
Die Klappe muss starr verriegelt werden können, damit diese nicht klappert.
[
Die Verriegelung erfolgt durch 2x M5 Hutmuttern. Eleganter wäre die Verwendung von Rändelmuttern gewesen aber in diesem Fall geht es auch so, da man nicht viel Kraft benötigt.
Ich habe mich bewusst für diesen Farbkontrast entschieden, auch wenn man diese "Service Klappe", hoffentlich nicht benutzen muss. Es geht mir in erster Linie um den praktischen Aspekt.
Das Seitenteil der zweiten Kammer wurde erneut bearbeitet. Zunächst wurden 2 Bereiche festgelegt um die später eingebaute HDD oder SSD sowie die Pumpe und den Ausgleichsbehälter, sehen zu können.
Selbstverständlich konnte das nicht alles sein. So wurde der Rest auch noch konstruiert.
Nach einer halben Ewigkeit sah das Muster schon deutlich vielversprechender aus. Ich habe mich dabei für modern wirkende Ausschnitte entschieden welche auch in Verbindung mit dem kantigen Seitenteil harmonieren.
Das Lüftergitter des Netzteils gefällt mir nicht ganz, deshalb muss die mittlere Strebe weg.
Die Bereiche wurden markiert, anschließend ganz entfernt.
Grob entfernt wirken die Schlitze schon besser.
Der Lüfter des Netzteils könnte so ähnlich später aussehen.
Insgesamt betrachtet, wirkt die Seitenwand auf mich sehr modern und hat Potential, die verbauten Komponenten in Szene zu setzen.
Die Umrisse müssen noch sauber gefeilt und entgratet werden.
Ein kurzer Test. Passt gut. Diese Festplatte wird später nicht eingesetzt und diente nur einem groben Test.
Ich überlege ob ich zwischen dem Ausschnitt für die SSD oder HDD und dem Gitter des Netzteils, ein weiteres Fenster oder einen Schriftzug anbringen soll.
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So, es ist wieder Zeit für ein Update.
Ursprünglich wollte ich das Fenster kleben, allerdings wird dieses Seitenteil mit hoher mechanischer Spannung befestigt. Über kurz oder lang würde sich der Kleber garantiert wieder lösen.
Weiterhin geplant ist ein kratzfestes Fenster aus Plexiglas. Leider ist das bestellte Material noch nicht eingetroffen.
Die einzige sinnvolle Befestigungsmöglichkeit bleibt in diesem Fall nur eine Verschraubung. 37 M3 Schrauben sollten das spätere Glas sicher in Position halten und der Optik schadet es auch nicht.
Die Kanten wurden noch ein wenig mit Schleifpapier behandelt.
Damit sich das Glas auch befestigen lässt, mussten ein paar Teile des Rahmens bearbeitet werden. Das wird eine knappe Angelegenheit. Leider geht es nicht anders weil der linke Ausschnitt nur aufgrund der Aussparungen für die USB Anschlüsse, so weit geschnitten werden musste.
Ich kann nur ein max. 3mm dickes Glas einsetzen weil dieses sonst mit dem Ausgleichsbehälter kollidieren würde.
Womit soll das Glas verschraubt werden? Normale Inbusschrauben wären zu aufdringlich aufgrund ihrer Höhe. Ich habe mich für den Einsatz von Torx Linsenkopfschrauben aus Edelstahl entschieden.
Die Lüfterschrauben wurden ein weiteres Mal ersetzt, genauso die kleineren Schrauben.
Lediglich die längeren Schrauben für die USB Ports und für den CMOS Reset Taster sind geblieben.
Ich finde die Optik so ideal.
Bei dieser Gelegenheit wurden auch die anderen Inbusschrauben wieder entfernt und durch Torx Linsenkopfschrauben aus Edelstahl getauscht.
Ich werde nach und nach noch andere Teile des Gehäuses lackieren. Für den Anfang hab ich mir das Lüftergitter für den hinteren 120er Lüfter vorgeknöpft.
Schwarz + Silber ergibt einen guten Kontrast.
Jetzt fehlen mir nach wie vor einige Hardwarekomponenten sowie das Plexiglas für das Fenster.
Diese Wärmeleitpaste ist mein persönlicher Favorit. Die Wärmeübertragung sowie die Preis/Leistung ist ausgezeichnet, was auch viele Tests im Netz belegen können.
Der Lieferumfang ist großzügig und beinhaltet auch ein Reinigungstuch und einen Spatel. Der Inhalt reicht für mehrere Anwendungen aus.
Ich nutze diese Wärmeleitpaste auch für kritischere Anwendungen, nicht nur für Computer.
Im Paket war auch ein weiterer Bonus enthalten in Form von Cooler Master Badges sowie ein Schlüsselanhänger und 2 dekorative Cooler Master Decken.
Aber jetzt kommt der wichtigste Bestandteil in Form eines Cooler Master V550 Netzteils.
Technische Daten:
- Komplett modulare Kabelstränge
- Leistungsstark und kompakt
- Exklusiver und flüsterleiser Silencio FP 120mm Lüfter
- 80+ Gold zertifiziert
- Bis zu 92% hohe Wandlungseffizienz
- 100% japanische Kondensatoren für eine hohe Lebensdauer und niedrigen Spannungsschwankungen
Spezifikationen:
Model: RS550-AFBAG1-EU
Type: Intel Form Factor ATX 12V V2.31
Dimension: (W x L x H) 150 x 140 x 86mm
Input Voltage: 100-240Vac (Auto Range)
Input Current: 10 - 5A
Input Frequency Range: 63 - 47Hz
PFC: Active PFC (>0.9 typical)
Power Good Signal: 100-500ms
Hold Up Time: >16ms
Efficiency: 90% Typically
MTBF: >100,000 Hours
Protection: OVP/UVP/OPP/OTP/OCP/SCP
Output Capacity: 550W
Operation Temperature: 0~40°C
Regulatory: CE/FCC/UL/TUV/RCM/BSMI/CCC/EAC
Fan: 120mm Silencio FP
Certifications: 80 Plus Gold
Connector:
M/B 20+4 Pin Connector x 1
CPU 4+4 Pin x 1
PCI-e 6+2 Pin x 2
SATA x 6
4 Pin Peripheral x 3
4 Pin Floppy x 1
Dieses Netzteil ist kompakt genug um ohne Probleme in dieses Projekt eingebaut werden zu können und sollte der ideale Partner für dieses Gehäuse sein.
Dann folgen ein paar Unboxing Bilder. Ich habe bereits sehr gute Erfahrungen mit einem Cooler Master V1000 Netzteil gemacht welches immernoch in meinem Desktop PC werkelt.
Dann wird das Gerät gleich ausgepackt. Von dieser winzigen Serie gibt es 3 unterschiedlich starke Ausführungen. 550W sollten für meinen Einsatz reichen.
Das Netzteil und die Kabel sind separat verpackt.
Das Netzteil wird von einer Stofftasche vor Kratzern geschützt. Die Kabel befinden sich in einer extra Tasche.
Ein paar Kabelbinder und Schrauben gibt es extra dazu.
Schwarze Kabel, modularer Aufbau. So kann man wirklich nur die Kabel einsetzen die man tatsächlich benötigt. Die restlichen Kabel können sicher verstaut werden.
Das Netzteil ist erstaunlich kompakt und mit einer Länge von 14cm, perfekt für dieses Projekt geeignet.
Ein 100% modulares Design.
Der eingesetzte Lüfter ist hochwertig und leise.
Die Kühlung der Elektronik wird ausgezeichnet sein weil der Lüfter direkt mit frischer Luft versorgt wird.
Sehr gute Leistungsdaten und eine sehr hohe Effizienz.
Ich bin nur grob auf die Details eingegangen um nicht den Rahmen zu sprengen. Das Netzteil passt farblich gut zum schwarzen Gehäuse. Die Verarbeitung wirkt auf mich auch sehr gut.
Dann wurde das Netzteil auch prompt eingebaut. Jetzt kann man die Proportionen des Gehäuses noch besser abschätzen. Das Gehäuse ist winzig und wirkt leer vielleicht etwas größer
Knapp 3cm Luft zwischen dem Ausgleichsbehälter und dem Netzteil. Die Anschlüsse kommen noch dazu, insgesamt wird es kaum Reserven geben wenn man auch die Biegung der Kabel berücksichtigt.
Ein schöner Rücken kann auch entzücken.
Und ein kurzer Test mit eingesetztem Seitenteil. Passt, wackelt und kriegt genug Luft
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Und es gab wieder Post:
Ich möchte mich hiermit ganz herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und für die Unterstützung dieses Projektes bei Creative Labs bedanken.
Dann wurde der Inhalt schnell begutachtet.
Es handelt sich dabei um eine Creative Labs Sound Blaster ZxR Soundkarte. Ich habe die letzten Jahre nur den integrierten Realtek Onboard Sound benutzt, daher ist meine Erwartungshaltung besonders hoch.
Das aktuelle Flagship der internen Soundkarten und optisch und technisch passend zum Projekt. Meine selbstgebauten Röhrenverstärker werden sich damit auch gut vertragen
Technische Daten:
Audioprozessor: Sound Core3D
Rauschabstand: 124dB
Max. Kanalausgabe: 5,1 Kanäle
Plattform: PC - PCIe x1
Eingangsoptionen (Hauptgerät):
Kopfhörer: 1 x Verstärkte 1/4"-Buchse
Lautsprecherausgang: 2 x RCA (L/R) 2 x 3.5mm-Buchse
Mikrofoneingang: 1 x 1/4"-Buchse
Eingangsoptionen (Zubehör) DBPro-Tochter-Karte:
Line-Eingang: 2 x RCA (L / R)
Optischer Ausgang: 1 x TOSLINK
Optischer Eingang: 1 x TOSLINK
Audiotechnologien:
SBX Pro Studio, CrystalVoice, Scout Mode, Dolby Digital Technology, DTS Connect-Codierung
Mikrofon:
Mikrofontyp: Dual-Array-Kondensatormikrofon mit Geräuschunterdrückung
Beamforming: Ja (Eingebautes Audiosteuerungsmodul)
So, dann werden die einzelnen Teile ausgepackt. Passende Kabel befinden sich ebenfalls im Lieferumfang.
Die Soundkarte verfügt über eine extra Abschirmung und über vergoldete Anschlüsse.
Die Tochter Platine ist ebenfalls optisch passend. Die Soundprozessoren verfügen über einen kleinen Kühlkörper.
Und eine unscheinbare Hülle. Was sich wohl darin befindet?
Ein optisches Toslink Kabel, eine Anleitung und die obligatorische Treiber CD.
Dieses extra Zubehör finde ich auch interessant.
Damit kann man bequem die einzelnen Quellen umschalten und auch die Lautstärke anpassen. Weiterhin ist ein Mikrofon in dieser kleinen Steuerzentrale eingebaut.
3,5mm Stecker mit passenden 6,3mm Adaptern. Auch diese Stecker sind vergoldet und machen einen hochwertigen Eindruck.
Auf die eigentliche Funktion gehe ich später ein wenn der PC aufgebaut ist.
Die Soundkarte verfügt ab Werk über hochwertige Operationsverstärker, diese können bei Bedarf auch durch andere Modelle getauscht werden.
Dafür sollte man die Abschirmung entfernen und sicherheitshalber, eine antistatische Matte verwenden um nicht die empfindliche Hardware zu beschädigen.
Weiterhin benötigt man etwas Feingefühl und Geduld um die gesockelten Operationsverstärker zu entfernen.
Die ab Werk eingesetzten New Japan Radio NJM2114D sind bereits sehr gut. Ich hatte noch ein paar LME49720NA Operationsverstärker rumliegen und habe dann prompt die Datenblätter dieser ICs verglichen.
Die Unterschiede, zumindest grob betrachtet sind eigentlich vernachlässigbar. Man muss die Operationsverstärker nicht zwingend ersetzen.
Die LME49720NA haben aber insgesamt, bessere technische Daten und es wäre schade, wenn ich sie nicht verwenden würde.
Gesagt, getan. Die anderen Operationsverstärker werden sicher verwahrt.
Und hier folgt noch ein weiteres Bild. Ich finde die Optik sehr gelungen und kann es kaum noch erwarten, die Soundkarte später zu verwenden.
2 USB 3.1 10Gb/s (1 Type-A + 1 Type-C), 9 USB 3.0 (4 Front, 4 Rear, 1 Vertical Type-A)
Dual Intel® Gigabit LAN
Intel® 802.11ac WiFi
ASRock AURA RGB LED
Dieses Mainboard verfügt über eine sehr gute Ausstattung und sehr guten OC Eigenschaften.
Dann wurde schnell der Inhalt begutachtet.
Ziemlich viel Zubehör dabei. Ich finde es auch toll, dass gleich 4 SATA Kabel mitgeliefert werden. Bei anderen Herstellern werden teilweise nur 2 SATA Kabel dem Mainboard beigelegt.
Für Lesestoff ist auch gesorgt wenn es dann später mit der Montage des Mainboards weitergeht.
Das Mainboard ist aufwendig verpackt und nicht lieblos in einer antistatischen Tüte geworfen.
Ein schönes Stück Technik. Die Farbgebung passt sehr gut zum schwarzen Gehäuse und die weißen Elemente sorgen für einen guten Kontrast. Die Zahnrad-Muster gefallen mir sehr, leider werden diese später durch den Einsatz von Steckkarten, nicht mehr vollständig sichtbar sein.
Und ein letzter Blick bevor das gute Stück eingebaut wird.
Kurz eingebaut, passt.
Dann ging es weiter mit der Verkabelung des Mainboards aber dafür musste ich fast alle Kabel kürzen. In der anderen Kammer ist kaum noch Platz für lange Kabel übrig.
Für die Stromversorgung der Pumpe, der weißen Power LEDs, der RGB Steuerung und der RGB Power LEDs benötige ich insgesamt 3x Molex Stecker.
So sah das neue Kabel aus. Die anderen Kabel wurden ebenfalls gekürzt.
Die Verbindung der Lüfter mit dem Mainboard ist auch nicht so unkompliziert weil auch hier auf die Länge der Kabel geachtet werden muss. So wurden auch die Verlängerungen, entsprechend gekürzt.
Das kürzere Kabel ist nur eines von vielen und vom Original, optisch nicht zu unterscheiden.
Nach einer halben Ewigkeit sah die zweite Kammer so aus. Viel besser kann man die Kabel nicht mehr befestigen.
Der 120er Radiator wurde montiert, die Soundkarte ebenfalls. Der 240er Radiator wird erst später verschraubt wenn die Wasserkühlung verbunden wird.
Die Kabel fallen optisch kaum auf.
Das lackierte Lüftergitter sorgt für einen angenehmen Kontrast.
Geplant ist der Einsatz einer Grafikkarte sowie eines Bluray Slim Laufwerks mit 5,25" Adapter.
Damit die Schläuche nicht knicken, musste ich die Schlauchdurchführungen ein wenig umbauen. Es wurde jeweils ein Stück abgeschnitten und die Teile anschließend verklebt.
Hier sieht man noch einmal, wie wenig Platz vorhanden ist.
Das bestellte Plexiglas ist auch eingetroffen. Die Platte wurde ein wenig kleiner geschnitten als erwartet aber das macht nichts.
Man kann diese immernoch einsetzen wenn man ein wenig improvisiert.
Nach einer gefühlten Ewigkeit war das Glas auch weitestgehend fertig bearbeitet.
Die SSD wurde prompt ausgepackt. Das Design ist unauffällig.
Den Adapter benötige ich nicht weil diese SSD nicht in ein Notebook eingesetzt wird.
Jetzt hatte ich ein Problem weil die Ausrichtung des Logos und der Bezeichnung, um 180° aufm Kopf zu lesen sein würde.
Die SATA Stromversorgungskabel sind bereits gekürzt, die SATA Kabel haben nur noch wenige cm Reserve. Ich kann die SSD nicht umdrehen, auch wenn ich es wollen würde.
So habe ich mich spontan entschieden, diese ein wenig umzubauen. Die Front wurde abgeschliffen und gebürstet.
Ein mitgeliefertes Emblem wurde angebracht.
Der "Iridium Pro" Schriftzug wird später geplottet und ergänzt.
Ich benutze einen 3,5" auf 2x 2,5" Adapter weil ich nur so die Position der SSD anpassen konnte. Ohne Adapter wäre die SSD zu weit nach rechts gerutscht und auch das Fenster Design hätte darunter gelitten.
Optional kann ich später eine weitere SSD einbauen sowie das geplante Slim Bluray Laufwerk.
Da die Gewinde bei günstigen Adaptern leicht kaputtgehen, habe ich die Befestigungslöcher erweitert und nutze M5 Torx Linsenkopfschrauben + passende Muttern. So klappert garantiert nichts.
Auch die verwendeten Schrauben wurden durch nachträglich gekürzte M3 Torx Linsenkopfschrauben ersetzt. Das sind vermutlich nur unscheinbare Details aber ich lege trotzdem großen Wert darauf.
Die neue SSD passt optisch sehr gut zur dunklen Halterung.
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Das Fenster soll allgemein zeigen, dass eine HDD oder SSD eingesetzt wird Man sollte von den verbauten Komponenten so viel wie möglich sehen. Ich überlege ob ich die geschliffene Oberfläche der SSD auch mit Klarlack versiegeln werde, nur würde die Seite zu stark glänzen..
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Und weiter gehts.
Die Lüftersteuerung des Gehäuses wurde vor einiger Zeit ausgebaut und fast hätte ich diese auch vergessen. Eigentlich benötige ich diese nicht weil fast alle Lüfter, bis auf den 80er, direkt mit dem Mainboard verbunden sind.
Die Lüftersteuerung wurde ein wenig abgespeckt und schaut so deutlich kompakter aus. Der 80er Lüfter wird daran angeschlossen und kann entweder mit 5V oder 12V betrieben werden, ansonsten auch ganz ausgeschaltet werden.
Der Betrieb an 5V ist bereits sehr leise aber da kann man doch sicher noch ein wenig optimieren. Mit einem Vorwiderstand wird die Anlaufspannung noch ein wenig gesenkt. Klar, viel Förderleistung bleibt nicht übrig, allerdings ist der Lüfter auch absolut lautlos.
Die umgebaute Platine schaut nicht 100% schön aus, ist aber funktionell und benötigt auch weniger Platz. Es gibt auch weniger Kabelsalat.
Der 80er Lüfter ist ohnehin nur optional für die SSD gedacht um diese im Hochsommer ein wenig zu kühlen.
Von Aquatuning hab ich ein paar weitere Bauteile erhalten weil meine Planung, leider unvollständig war. In so einem engen Gehäuse musste ich letztendlich feststellen, dass ein paar besondere Kniffe notwendig sind.
Vor lauter Euphorie hab ich vergessen, ein Gruppenphoto zu erstellen aber die einzelnen Teile werden trotzdem vorgestellt
Ich wollte auch eine Alternative haben, bevor der Kreislauf irgendwann befüllt wird. Normales destiliertes Wasser kommt nicht in Frage, stattdessen kann man Phobya ZuperZero Clear 1000ml verwenden.
Ich wollte ursprünglich, dass der Kugelhahn in der zweiten Kammer eingesetzt wird, allerdings wurde es am Ende doch ziemlich eng.
Und so sieht die zweite Kammer aus.
Die SSD wurde ein letztes Mal überarbeitet bzw. der Originalzustand rekonstruiert. Die silberne Optik wäre letztendlich ein zu starker Kontrast gewesen und ein nachträglich geplotteter Schriftzug hätte seltsam ausgeschaut weil die vom Hersteller verwendete Schriftart, unbekannt ist.
Ich habe daher ein Label aus einer hochauflösenden Aufnahme dieser SSD rekonstruiert und auf Photopapier gedruckt, geschnitten und befestigt. Es war mir letztendlich auch wichtig, dass die Schrift und das Logo, richtig dargestellt werden und nicht um 180° gedreht angezeigt werden.
Ich habe mich letztendlich für die gelbe Seite entschieden weil diese von der Optik her, ähnlich aussieht wie die verwendeten Platinen für meine RGB Steuerung.
Der Kugelhahn passt in dieser Ausrichtung geradenoch rein und wird sicherheitshalber auch mit einer Alphacool Eiszapfen Verschlussschraube G1/4 - Deep Black versehen. Das ist eine reine Vorsichtsmaßnahme, sollte sich der Kugelhahn während des Transports lockern.
Der Abstand der Verschlussschraube mit dem Plexiglas beträgt nur wenige mm.
Man beachte dabei den Abstand zur RGB Steuerung. Das war eine sehr knappe Angelegenheit.
Der Sendung wurde auch Alphacool Schlauch AlphaTube HF 13/10 (3/8"ID) - Klar beigelegt. Ich war mir nicht sicher ob der andere Schlauch nicht letztendlich zu glänzend sein würde und der leicht diffus wirkende Schlauch wirkt doch ein wenig edler. Das ist alles nur Geschmackssache.
Und nun folgt ein Bild in Verbindung mit dem modifizierten Seitenteil. Der Ausgleichsbehälter hat auch einen kleinen Aufkleber erhalten
Die Hauptkammer wurde auch teilweise verschlaucht.
Man erkennt erneut, wie wenig Platz vorhanden ist.
Der 240er Radiator wurde auch endgültig befestigt. Die Lüfter sind nicht zu unterschätzen und deshalb habe ich mich doch für den Einsatz von 120er Lüftergittern entschieden, sollte man doch versehentlich mit den Fingern die Propeller berühren.
Dieses kleine Kunststoffgehäuse hatte ich noch übrig. Zunächst werden ein paar Aussparungen geplant.
Das schaut schon besser aus.
Dieser "Adapter" wird mit dem Netzteil verbunden und dient dazu, den Kühlkreislauf, unabhängig vom PC, befüllen zu können.
Das Netzteil muss dabei nicht umgebaut werden, die Garantie bleibt erhalten und man kann es auch für andere Zwecke verwenden.
Dieser Adapter kann später auch erweitert werden.
Und eine weitere Ansicht.
Ein passendes Anschlusskabel für die Pumpe wurde auch angefertigt. Der DIN Stecker + die Buchse verkraften den Strom locker, immerhin sind mehrere Pins, parallel verbunden.
Und so schaut das komplette Ensemble aus. Der Kühlkreislauf wird unabhängig vom PC befüllt und getestet. Dieses Werkzeug kann auch für weitere Projekte eingesetzt werden.
Demnächst geht es weiter mit Details wie z.B. dieses Logo. Ich habe aus einer Grafik eine STL Datei erstellt und dieses Logo von einem Freund mit einem 3D Drucker, anfertigen lassen.
Der Schriftzug ist ziemlich grob gedruckt und muss ein wenig behandelt werden, bis ich diesen verwenden kann.
Ich werde versuchen, den Schrifzug so gut wie möglich zu glätten und evtl. mit Klarlack versiegeln.