Printserver auch mit USB Stick nutzen?

Patrick-91

Kabelverknoter(in)
Hallo zusammen,

ich hatte mir überlegt, da ich outlook auf zwei pcs nutze, auch kaum parallel dass ich mir im netzwerk ein laufwerk zulege auf dass ich mit beiden pcs zugriff habe. da wollte ich nun die pst datei ablegen, dann hab ich auf beiden pcs immer das aktuellste.

nun hab ich mal gesurft und einen printserver gefunden der 5 usb anschlüsse hat, und auch funktionsfähig für nen usb stick ist. (stick weil ich keine hdd will die 24h / tag läuft. da ist n stick ja verschleißarmer.) jetzt meine frage ob das standartmäßig mit allen printserver geht, dass die dann auch funktionsfähig als normaler dateiserver sind.

wenn nicht, wie heißen solche adapter richtig? sind sie billiger als printserver? printserver werde ich eigentlich nicht benutzen.

danke schonmal im vorraus
 
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Ich habe auch mal etwas recherchiert und keine vernünftige USB-A Lösung gefunden, die sich nicht Printserver nennt.

Da z. B. meine externe Festplatte mit 500 GB auch nur 65,- Euro gekostet hat und die einfachen Printserver mit USB 2.0 allleine schon bei 40,- liegen, lohnt sich das nicht wirklich.

Auch mit USB-Stick hast Du keine Sicherheit vor Ausfall. Gerade Outlook zerschiesst sich gerne auch selbst mal die .pst Datei. Datensicherung ist also trotzdem Pflicht.

Natürlich ist die Installation auch noch etwas Fummelei. Du darfst natürlich Outlook immer nur auf einem von beiden Rechnern anschalten. Ob es in der Praxis Probleme gibt, kann ich nicht sagen, da ich im Netzwerk immer nur mit Exchange oder schlimmstenfalls Public sharefolder gearbeitet habe, wobei letzteres für 250,- Euro für 3 Clienten noch die billigere Lösung ist...

Wenn es Dir nur um E-Mails geht, ist natürlich die Umstellung auf IMAP viel sinnvoller. Das funktioniert allerdings besser mit Thunderbird als mit Outlook, wo man dreimal klicken muss, um eine Mail zu löschen. Dann bezahlst Du keinen Strom für den Printserver, brauchst keine Angst mehr vor korrupten .pst Datein mehr zu haben. Wichtige Mails lassen sich natürlich trotzdem auf den Rechner archivieren.

Privat nutze ich nur noch IMAP zusammen mit Thunderbird Mobile, dann braucht man das E-Mail Programm nicht mal mehr irgendwo installieren. Ach ja, kostenlos ist diese Lösung auch...

Willst Du trotzdem noch unbedingt die USB-Lösung, z. B. wegen Kalender und Kontakten?
 
Mhh also vor ausfall muss es nicht unbedingt geschützt sein. denke mal so oft kommts net vor. es ist mehr das sparsame denken. Ich denke mal einer festplatte tut es mehr weh wenn sie ständig läuft als ein usb stick, der immer eingesteckt ist ... oder? zudem ich soviel speicherplatz überhaupt nicht brauche. sone pst is ja nich allzu groß. meine eigenen dateien werd ich weiterhin auf dein einzelnen pcs lassen, da mir dass dann doch etwas langsam ist ohne gigabit lan.

okay, dann werd ich es einfach mal ausprobieren. zur not kann man den dann ja immernoch zurückgeben. Mit imap ist auch eine gute idee. sowas entspricht das eigentlich am ehesten was ich haben will. Wäre echt super.

hab allerdings mal recherchiert und gesehen, dass das t-online in meinem fall nicht anbietet. Ich bin ein inklusivnutzer von dem internetanschluss meines vaters. demnach hab ich zwar meine eigenen email adresse, allerdings auf dem niveau von t-online freemail. in etwa. also kein imap. die hauptemail adresse hat dies ebenfalls nicht da wir klein email paket gebucht haben. habe schon mit dem gedanken gespielt das email paket nur für mich anzumelden, sehe ich aber auch keine mögklichkeit. schade. zumal wäre es mit 4.99 € schon reichlich teuer...

jedenfalls vielen dank für den rat.
 
Imap funktioniert auch mit diversen Freemail-Anbietern. Ich empfehle sowieso, nie Mail-Adressen zu verwenden, die mit den Wechsel des Internetzugangs erlöschen (oder wenn Du zuhause ausziehst..).

Eine aktuelle Übersicht, welcher kostenloser Anbieter taugt, habe ich zuhause (Quelle: c't). Da kann ich Dir heute (leider erst spätabends) Empfehlungen geben. Die alte E-Mail-Adresse leitest Du dann einfach an die neue weiter (ich hoffe, dass t-online wenigstens das kann...).

Eine dauerhafte E-Mail-Adresse mit eigener Domain kostet nur noch ca, 1,50 Euro im Monat. Dann braucht man nie wieder eine Neue. (wenn die Domain noch frei ist, kann man sehr schön den eigenen Nachnamen verwenden. Dann kannl die E-Mail-Adresse so aussehen vorname@nachname.de, sieht sehr professionell aus^^). Wenn Du mal mit Computerkenntnissen in der Bewerbung glänzen willst und als Mail-Adresse steht "gmx.de", wirkt das doch etwas dünn.
 
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Meistens bekommst du zur Mail-Adresse und der Domain auch gleich noch Webspace. Ob man den braucht oder nicht sei mal dahingestellt. Ich empfehle als Anbieter All-Inkl. Die sind zwar nicht unbedingt günstig, dafür aber (wie ich finde) echt die Besten!

so far
 
Mein problem dabei ist, dass ich eine möglichst seriöse adresse als hauptemailadresse haben möchte, die ebenso keine werbung in den emails verursacht. bei gmx, web, oder live habe ich ja immer werbung bei jeder email dabei. bei t-online nicht.
aber verständlicherweise kann man ja leider nicht alles haben für lau. jedenfalls danke für die vorschläge.
eine frage noch, wenn ich bei outlook mitm imap konto ne email schreibe, geht die dann auch in den gesendet ordner auf meinem email account und dessen weboberfläche?
 
Natürlich, die Ordner werden gesyncht. Du kannst deine Mails auch mit Flags versehen, diese werden auch immer aktualisiert.

so far
 
Die angehängte Werbung gibt es bei GMX & Co nur, solange man die Mails über das Webinterface versendet. Wenn DU ein Mailprogramm wie Thunderbird einsetzt, hast Du das Problem nicht.

IMAP beherrschen AOL; Arcor, Freenet, GMX, Google und web.de.

web.de kann man vergessen aufgrund der langen Intervalle von 15 Minuten zwischen der Mail-Abrufen und der winzigen Postfachgröße von 12 MB.

Auch Freenet mit 20 MB und Arcor mit 50 MB sind was für die Tonne.

Bleiben noch Google und GMX übrig.Google bietet mit 7,3 GB reichlich Platz. Aber auch der eine GB von GMX reicht völlig. Google darf nonstop abrufen, GMX jede Minute, was ich auch o.k. finde.

Bei den IMAP-Funktionen ist wieder GMX vorne, da man die Mails auf den Server genauso munter hin und her schieben kann, in Unterordner packen und verwalten, als lägen sie auf den eigenen Rechner. Nach jeder Aktion wird das auf dem Server so umgesetzt, wie Du das zuhause möchtest.

Greifst Du mit den zweiten (dritten, vierten, fünften...) Rechner auf das gleiche Mail-Konto zu, wird dafür gesorgt, dass auf dem Rechner der gleiche Stand hergestellt wird, wie auf dem Server. Je nach Einstellung geht das superschnell. Mein Smartphone z. B. lädt immer nur die ersten 3 KB jeder Mail des Hauptordners runter und verursacht so kaum Datenverkehr.


Bei der Seriösität ist übrigens T-Online auch nicht unbedingt höher anzusiedeln, solange man keinen Webmailer bei GMX und Google benutzt, da es die Heimat der Undedarften darstellt.
 
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Das Problem ist, dass du bei GMX nur IMAP bekommst, wenn du dafür bezhalst. Und das mit der Werbung, die er nur dranhängt, wenn man übers Webinterface mailt - wusste ich noch garnicht.

so far
 
@midnight: Stimmt, danke für den Hinweis! Dann bleibt nur google übrig.

Da hast die c't geschlunzt, werde gleich mal mit denen meckern.

google:
Um nicht weiter Fehlinformationen zu verbreiten, habe ich Google getestet. Einfach nach Google Mail suchen (in google^^), dann neu anmelden. Unter "Hilfe" und "Imap" finden sich brauchbare Anleitungen zur Konfiguration.

Hier funktioniert IMAP tatsächlich in der Freemail-Version per E-Mail Client auch ohne angehängte Werbung!

Als Browser empfehle ich Thunderbird Portable:
Thunderbird Portable - Download - CHIP Online

Den konfiguriert man einmal und kopiert ihn sich dann auf die anderen Rechner ohne Installation.
 
Das ist das grundsätzlilche Problem:

Möchte ich ein Top-Produkt ohne einen Cent auszugeben, gibt es nur selten was ohne irgendeinen Haken. Gimp, VLC-Player, Open Office, ffdshow sind solche Perlen.

Auch 1-2 Euro für eine eigene Domain reichen nicht aus, um bei einen schnuckeligen, kleinen Provider zu landen, wo man persönliche Ansprechpartner hat.

Die Warnung vor Google als Datenkrake kann ich unterstützen. Allerdings blamiert sich T-Online ja fast jeden Monat mit Datenverlusten und Sicherheitslücken (allein die Voreinstellung von E-Mail-Abfragen ohne Passwort finde ich absurd...), daher dürfte in diesem Fall die Verlust an Privatsphäre überschaubar sein.
 
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