Polung der Kondensatoren auf dem Mainboard

YuT666

Software-Overclocker(in)
Hab schon etliche reparaturbedürftige Boards gehabt und auf diesen war der Minuspol IMMER durch einen weißen Halbkreis gekennzeichnet (sofern es keine älteren Boards waren, die keine Halbkreise hatten, dafür aber mit + und - gekennzeichnet waren), deshalb bin ich auch immer davon ausgegangen, dass dies auch so üblich ist. Auf vielen ist auch zudem auch noch der leere Halbkreis mit einem Plus-Zeichen gekennzeichnet. Wie hier:

bestuecken4_big.jpg

Auf dem Asus PCH-DL sind aber alle Elkos mit dem Pluspol in Richtung des weißen Halbkreises gelötet.

3.jpg 4.jpg 1.jpg 2.jpg

Gibts doch keine "Norm"?
 
Zuletzt bearbeitet:
Das mit dem halbkreis hat nichts zu sagen. Was etwas zu sagen hat ist der Aufdruck am Elko.
Man sieht auf den Bildern doch einen Streifen mit einem Pfeil oder rechteck.
Dies sollte der Minus sein.

Bei neuen Elkos ist zudem das kurze Beinchen der Minus.
 
Egal ob die Anode jetzt aus Tantal, Alu oder Niob besteht, bleibt ein Elektrolytkondensator ein Elektrolytkondensator.
Auch ist das Dielektrikum eines Elkos schon immer fest gewesen, was sich in der Tat mittlerweile auf Mainboards durchgesetzt hat, sind feste Elektrolyte als Kathode.

Das Prinzip Elko ist dadurch aber unverändert und damit ändert sich auch für den TO nichts, der weiterhin auf Polarität zu achten hat.
 
Egal ob die Anode jetzt aus Tantal, Alu oder Niob besteht, bleibt ein Elektrolytkondensator ein Elektrolytkondensator.
Auch ist das Dielektrikum eines Elkos schon immer fest gewesen, was sich in der Tat mittlerweile auf Mainboards durchgesetzt hat, sind feste Elektrolyte als Kathode.
Klar, aber ich schrieb
Flüssigelektrolytkondensatoren
.;)
Und Flüssigkeiten sind eben nicht mehr in den Kondensatoren.

damit ändert sich auch für den TO nichts, der weiterhin auf Polarität zu achten hat.
Das stimmt, sonst stinkt's.
 
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