AW: Playerunknown's Battlegrounds: Über 25.000 Cheater in den letzten drei Monaten gebannt
Das Spielprinzip gerade von PUBG basiert darauf
anderen zu schaden und zu siegen.
Es ist ein Unterschied, ob ich mit den vom Spiel vorgegebenen Mitteln und gleichen Startchancen für alle gewinne, in einem Match, oder ich mich per cheat unbesiegbar mache und auf diese Art gewinne.
Klar "schadet" man auch fair den anderen, wenn man sie abballert.
Aber da haben alle die gleichen Chancen und es ist ein Wettkampf, inkl. Zufallsfaktoren.
Jedes Match ist anders und man hat eine neue Chance.
Mit cheat "schadet" man aber nicht nur den anderen, in dem man sie mit gleichen, fairen Mitteln abballert, sondern in dem man sie im Spiel betrügt.
Sie hatten nie eine faire Chance.
Dieser Betrug ist der eigentliche Schaden, dem man als normaler Mensch eigentlich auch an seinem schlechten Gewissen merken sollte.
Es ist einfach unsoziales Verhalten, andere unfair zu betrügen, in dem man so tut, einen normalen Wettkampf zu spielen und sich dann an den emotionalen Auswirkungen der Anderen ergötzt, wenn man sie unfair besiegt hat.
Letzteres hat schon Anzeichen von krankhaften Sadismus. Es ist zumindest nicht normal.
Edit: Man kann seine Gegenspieler auch mit Respekt behandeln, egal ob man sie im fairen Wettstreit besiegt hat, oder trotz Anstrengung besiegt wurde.
Es gibt MP-Spiele mit chat, wo ich z.B. nach einem tollen Match im chat schreibe:"Well played", wenn der Gegner mich besiegt hat.
Meist bekommt man mit solchem Verhalten positive Reaktionen und eben Respekt.
Es ist ein fairer Wettkampf, der im Endeffekt allen Spaß machen soll.
Auch ein verlorenes Match kann Spaß machen, bzw. zumindest unterhalten.
Vor allem wenn man fair und mit Respekt handelt und behandelt wird.
Wer cheatet, spielt weder fair noch mit Respekt vor den Anderen.
Es ist ein nicht soziales, sprich asoziales Verhalten, was auch keinen Respekt verdient.
Ganz im Gegenteil.