Playerunknown's Battlegrounds: Über 25.000 Cheater in den letzten drei Monaten gebannt

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Vielleicht habe ich Deinen Satz "Das "philosophische Geblubber" steht im krassen Widerspruch zu der Art an Spielen, die wir wohl alle so lieben." auch einfach nur missverstanden. Irgendwie drückst Du Dich für mich etwas unklar aus.
 
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Kein Problem. Ich schreibe nebenbei relativ schnell...kann ich nachvollziehen.
 
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Gut so! Cheater sind eine Pest und nehmen den regulären Spielern die Freude am Zocken!
 
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Wenn jemand meint, er müsste im Singleplayer modus cheaten, um evtl unendlich Leben/Munition etc zu haben dann kann er das gerne tun da hab ich kein Problem damit. Im Multiplayer allerdings empfinde ich das als überaus unangebracht. Sich einen unfairen vorteil gegenüber anderen zu verschaffen verstößt so ziemlich gegen jede art des Sportgeistes etc. Ich sehe das ähnlich wie beim doping. Wer dopt hat sämtliche chancen verspielt in irgendeiner Sportart antreten zu dürfen.

Warum Menschen in Onlinespielen cheaten weiß ich nicht, und es spielt auch keine Rolle für mich. Es ist unsportlich und nicht Fair.
 
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Das Spielprinzip gerade von PUBG basiert darauf
anderen zu schaden und zu siegen.

Es ist ein Unterschied, ob ich mit den vom Spiel vorgegebenen Mitteln und gleichen Startchancen für alle gewinne, in einem Match, oder ich mich per cheat unbesiegbar mache und auf diese Art gewinne.

Klar "schadet" man auch fair den anderen, wenn man sie abballert.
Aber da haben alle die gleichen Chancen und es ist ein Wettkampf, inkl. Zufallsfaktoren.
Jedes Match ist anders und man hat eine neue Chance.

Mit cheat "schadet" man aber nicht nur den anderen, in dem man sie mit gleichen, fairen Mitteln abballert, sondern in dem man sie im Spiel betrügt.
Sie hatten nie eine faire Chance.

Dieser Betrug ist der eigentliche Schaden, dem man als normaler Mensch eigentlich auch an seinem schlechten Gewissen merken sollte.
Es ist einfach unsoziales Verhalten, andere unfair zu betrügen, in dem man so tut, einen normalen Wettkampf zu spielen und sich dann an den emotionalen Auswirkungen der Anderen ergötzt, wenn man sie unfair besiegt hat.

Letzteres hat schon Anzeichen von krankhaften Sadismus. Es ist zumindest nicht normal.

Edit: Man kann seine Gegenspieler auch mit Respekt behandeln, egal ob man sie im fairen Wettstreit besiegt hat, oder trotz Anstrengung besiegt wurde.

Es gibt MP-Spiele mit chat, wo ich z.B. nach einem tollen Match im chat schreibe:"Well played", wenn der Gegner mich besiegt hat.
Meist bekommt man mit solchem Verhalten positive Reaktionen und eben Respekt.

Es ist ein fairer Wettkampf, der im Endeffekt allen Spaß machen soll.
Auch ein verlorenes Match kann Spaß machen, bzw. zumindest unterhalten.
Vor allem wenn man fair und mit Respekt handelt und behandelt wird.

Wer cheatet, spielt weder fair noch mit Respekt vor den Anderen.
Es ist ein nicht soziales, sprich asoziales Verhalten, was auch keinen Respekt verdient.
Ganz im Gegenteil.
 
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Warum spielt ihr dann überhaupt Spiele wie PUBG !? das gesamte Spielprinzip basiert darauf anderen zu schaden....
Das "philosophische Geblubber" steht im krassen Widerspruch zu der Art an Spielen, die wir wohl alle so lieben.
Heute Abend einfach mal den Gegenverkehr Vorfahrt gewähren, an der Kasse nicht wie gewöhnt schnellstmöglich
den nächsten Platz in der Reihe erkämpfen und sich nicht künstlich aufregen wenn Cheater und "das Haar in Suppe
Sucher" mal Gegenwind bekommen.

Irgendwas stimmt mit Karsten nicht.
 
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Echt? Hab in 75 Stunden Spielzeit nicht einen Cheater gesehen. Und nicht jeder der gut Spielt ist ein Cheater. :D
Das mit den 40 Schuss in Kopp is natürlich komisch^^

Ich habe auch noch keinen Cheater gesehen bisher. Allerdings habe ich mal weiches Toastbrot auf nem alten Holztisch gefunden. Das sah so echt und weich aus. Wie so ein Lappen.

Da hast du recht. Skill ist nicht gleich Cheaten! Das sollte man schon berücksichtigen.
 
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Man kauft sich ein "Battle Royal" Spiel und wundert sich über Cheater??? Das Spiel versucht noch nicht einmal einen kooperativen Spielgedanken zu entwickeln, sondern setzt einzig allein auf die Ausnutzung des Belohnungsinstinkts, der jedes mal anspringt wenn wir glauben jemand anderen besiegt zu haben. Schade, das Multiplayer immer mehr nur noch in diese einfache Richtung geht und man nun sogar auf die Idee von Teams verzichten kann und damit Erfolg hat.
 
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Man kauft sich ein "Battle Royal" Spiel und wundert sich über Cheater??? Das Spiel versucht noch nicht einmal einen kooperativen Spielgedanken zu entwickeln, sondern setzt einzig allein auf die Ausnutzung des Belohnungsinstinkts, der jedes mal anspringt wenn wir glauben jemand anderen besiegt zu haben. Schade, das Multiplayer immer mehr nur noch in diese einfache Richtung geht und man nun sogar auf die Idee von Teams verzichten kann und damit Erfolg hat.

es gibt sowohl duo als auch squad modi, die ohne kooperatives verhalten nicht zum erfolg führen. tendenziell würde ich viele andere spiele auch lieber alleine spielen können, wenn grade kein kollege am start ist, den oftmals sind die randoms einfach nur dumme kacklappen.
 
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