PC bis 1200Eur ohne GPU

nyxs

Schraubenverwechsler(in)
Hallo. Da ich letztens bestens beraten wurde, möchte ich gerne nochmal euren Rat bzw. Segen für meine Config bekommen.

1. ) Wo hakt es:
Brauche generell einen neuen PC, weil der alte jetzt 12 Jahre auf dem Buckel hat.

2.) PC-Hardware:
Folgendes nehme ich mit:

  • GTX 770 ( nur um Spiele zu zocken, die nicht auf GeforceNow angeboten werden wie Dark Souls Reihe, Fallout, TES5, ...)
  • Brocken 3
  • 2x be quiet Silent Wings PWM 120x120mm
  • 1x be quiet Silent Wings PWN 140x140mm

3.) Monitor:
2x Acer XB241H Gsync 144Hz 1920x1080
(ich will später einen ultra wide WQHD monitor holen und einen acer damit ersetzen)

4.) Anwendungszweck:
Homeoffice, VMs, Android Emulation, Programmierung
Games: Elden Ring, CP2077, Street Fighter 6

5.) Budget:
1200Eur

6.) Kaufzeitpunkt:
April

7.) sonstige benötigte Komponenten und Wünsche:
---

Eine aktuelle Grafikkarte werde ich mir später zusammen mit dem Monitor holen, da ich meine bezahlte GeforceNow Mitgliedschaft noch zu Ende laufen lasse.
Hier meine vorgeschlagene Konfiguration:

Was meint ihr dazu?
 

IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
Sieht so weit sehr gut aus. :daumen:

Ich würde nur 2x 1 TB SSD daraus machen oder noch eine 500 GB SSD fürs System dazu nehmen. Denn dann kannst du fürs System eine SSD verwenden und wenn du dann mal alles platt machen musst, bleiben deine anderen Daten vorhanden.

Bei mir lasse ich auch Bilder, Dokumente usw. auf einer anderen SSD speichern und setze dann nur den Pfad dazu. Meine Spiele sind auch nicht auf der Systemplatte drauf und sollte ich mal mein System neu aussetzen installiere ich nur die Clients dazu und verweise dann wieder zu meiner Spiele SSD.
 

Einwegkartoffel

Kokü-Junkie (m/w)
Ich würde nur 2x 1 TB SSD daraus machen oder noch eine 500 GB SSD fürs System dazu nehmen. Denn dann kannst du fürs System eine SSD verwenden und wenn du dann mal alles platt machen musst, bleiben deine anderen Daten vorhanden.

Da gibt es so eine nette Erfindung namens Partition :P

Klar, dein Vorschlag funktioniert genauso gut, aber ich wollte mal drauf hinweisen...
 

IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
Da gibt es so eine nette Erfindung namens Partition :P
Weiß ich, finde ich aber doof... ich mach einfach meine SSD per Bios Eraser platt und installiere dann neu. :D

Zudem geht die Platte defekt, sind alle Daten futsch. Gut habe noch Backups am Laufen, aber viele Leute merken erst, sobald eine SSD defekt geht, wie wertvoll solch ein Backup gewesen wäre.

Mein Sohn hätte sich letztens die Haare ausreißen können, als plötzlich einer seiner SSD nicht mehr ging. Dabei haben wir eine NAS und ich hatte ihm zuvor in den Ohren gelegen, Backups zu machen. Hatte aber Glück, am Ende war die Platte nach einem Bios Reset wieder da.

Zuvor dachte mein Sohn darüber nach, was er alles darauf hatte und wurde dabei grün und blau. :ugly:
Er meinte noch, habe keine Backups gemacht, weil die SSD erst knapp zwei Jahre alt ist. Als die SSD wieder erreichbar war, war das Erste, was er machte... ein Backup. :P
 
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psalm64

Freizeitschrauber(in)
Ein Backup sollte man immer haben - zumindest von den Daten, die einem wichtig sind ^^
Nein, man sollte immer ZWEI Backups haben.
Eines bei sich zu Hause und eines in einer anderen "Brandschutzzone". (Elternhaus, Freunde, Cloud, etc)
Weil das beste Backup auf dem NAS, USB-Platte, etc bringt einem nichts, wenn einem das Gebäude abfackelt, in dem das Original UND das Backup liegen.
Und ganz wichtig bei Cloudbackup: Das darf nicht gemountet sein, damit es von einem Verschlüsselungstrojaner nicht gleich mit verschlüsselt werden kann...
 

IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
Weil das beste Backup auf dem NAS, USB-Platte, etc bringt einem nichts, wenn einem das Gebäude abfackelt, in dem das Original UND das Backup liegen.
Von meiner NAS erstelle ich jede Nacht auch ein Backup auf einem externen Laufwerk.

Aber meine Daten sind am Ende auch nicht so wichtig, dass ich mir deshalb ein Banktresor anmieten muss. :D

Betreibe keine Firma wo ich wichtige und sensible Dateien hätte.
Eines bei sich zu Hause und eines in einer anderen "Brandschutzzone".
In solch einem Fall hätte ich andere Sorgen und Probleme, als meine Daten, die mit verbrannt sind. :D
 
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Einwegkartoffel

Kokü-Junkie (m/w)
Nein, man sollte immer ZWEI Backups haben.
Eines bei sich zu Hause und eines in einer anderen "Brandschutzzone". (Elternhaus, Freunde, Cloud, etc)
Weil das beste Backup auf dem NAS, USB-Platte, etc bringt einem nichts, wenn einem das Gebäude abfackelt, in dem das Original UND das Backup liegen.
Und ganz wichtig bei Cloudbackup: Das darf nicht gemountet sein, damit es von einem Verschlüsselungstrojaner nicht gleich mit verschlüsselt werden kann...

Grundsätzlich richtig. Ist dann aber wirklich die Frage, wie wichtig einem die Daten sind....
 

Nathenhale

BIOS-Overclocker(in)
Eigentlich sollte man dann auch noch verschiedene Version des Backups haben. Um im falle des falles auch eine Rollback auf einen früheren Stand machen zu können. Die verschieden Versionen schreibt man dann auf ein Tabe nach dem die Version geprüft wurden ist.
 
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IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
An meinem Rechner habe ich auch eine externe Festplatte dran, daher erstelle ich Backups nicht nur auf meiner NAS, die auch nochmals gesichert wird, sondern auch direkt auf diese externe Festplatte. Ist mir auch lieber, weil mit der NAS kann ich nur bis zu 100-110 MB/s (1 GB/s Anbindung) erreichen und mit der externen Festplatte an meinem Rechner bis zu 180-200 MB/s.

In meinem Fall kann ich Backups der letzten 14 Tage verwenden.
Längere Zeiten brauche ich nicht und würde zu viel Speicherplatz in Anspruch nehmen.

Für meine Backups verwende ich das Programm: Paragon Festplatten Manager
Das ist aber auch zum Bearbeiten der Laufwerke gut.

Siehe: [Sammelthread] Festplatten(HDDs) Erfahrungen & Tests (keine SSDs!)
 
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psalm64

Freizeitschrauber(in)
Grundsätzlich richtig. Ist dann aber wirklich die Frage, wie wichtig einem die Daten sind....
Auf meinen Platten liegen Aufzeichnungen aus knapp 30 Jahren Pen&Paper-Rollenspiel.
Und einiges davon nutze ich regelmäßig.
Das was ich regelmäßig davon nutze von null wiederherzustellen, wären vermutlich viele hundert Stunden "Arbeitszeit".
Dazu kommt dann natürlich noch, das da alle Fotos der letzten 25 Jahre liegen, inklusive z.B. der Hochzeitsfotos ...
Wenn mir also die Bude (Mietwohnung) abbrennt, wäre es vom Arbeitsaufwand her vermutlich aufwendiger, meinen Privatkram wiederherzustellen, als bei ein paar Ämtern und Versicherungen nach Kopien des Papierkrams zu bitten.
 
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