News Passive Kühlung: Hydrogel verbessert Temperaturen nach Studie deutlich

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Forscher der Uni Kalifornien haben ein Hydrogel entwickelt, das vor allem bei passiv gekühlter Elektronik unter Last die Temperaturen verringern soll. Lesen Sie daher im Folgenden, wie es funktioniert und warum es nur für zyklisch genutzte Hardware sinnvoll ist.

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Verdunstungskälte ist schon was feines und ein regenerativer Zyklus top, mal schaun wie sich das eventuell entwickelt.
Wäre als Erweiterung bei normalen Kühlngen vl. auch einen Versuch wert?
 
Liest sich ja ganz nett, aber mehr auch nicht. Da, wo es relevant ist, ist die Energiemenge in der Regel so hoch, dass der Effekt nicht allzu lange anhält, sprich, vermutlich nicht länger als wenige Minuten.
Für zyklische Belastung, klar, aber die Zykluslänge ist zu bedenken und Tag-Nacht wird ohne jeden Zweifel deutlich zu lang sein.
Nur irgendwas, was für wenige Minuten belastet wird und dabei merklich durch den Kühler limitiert ist, würde davon profitieren. SSD's vielleicht oder, wie der Artikel schon ansetzt, Handys.
 
Nur für ganz spezielle Zwecke tauglich.
Die Forscher hatten 70% Feuchtigkeit, das ist höher als im Durchschnitt.
Wenn Wasser abgegeben wird muß auch wieder aufgenommen werden.
In einem geschlossenen Gehäuse schwierig . Es muß auch eine ordentliche Menge des
Materials vorhanden sein, sonst hält der Effekt nur kurz.
Wie sieht es mit der Korrosion in Gerätegehäusen aus, z.B. Handys?
Wer chem. Entfeuchter kennt, weiß wie lange es dauert Feuchtigkeit aufzunehmen.
Dazu muß diese erst einmal vorhanden sein und zugeführt werden. Also Gehäuse möglichst offen
oder Ventilator.
Da es für PCs bessere Möglichkeiten mit viel höherem Potential gibt, sehe ich wenige Anwendungsmöglichkeiten.
 
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