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Office-PC für Papa

Es soll damit auch programmiert werden.
Unterschiede hat man dann am Ende beim Code Compile. Und da ist der 7735HS schon eine Bank. Mit 45w TDP bietet er leicht bessere Performance als die Desktop Gegenstücke mit 65w TDP. Der reiht sich knapp hinter einem 5700X in der Performance ein. Mit offener TDP genehmigt sich der Kleine dann rund 63w Wallpower. Und lässt dann sogar einen 7600x hinter sich im Multiscore.
 
Ist etwas widersprüchlich das Ganze!
Das belegt nur, dass die Leute häufig sinnfreie Dinge bei der Threaderstellung angeben. Eine Textbox mit max 255 Zeilen um das "einzuordnen" wäre wünschenswert. Dazu eine wählbare Option:
  • sehr selten
  • gelegentlich
  • häufiger
  • hauptsächlich
Das würde AFAIK sehr viel unnötiges bei "Beratungen" vermeiden.
 
Hallo,

der Thread hier ist in meiner Abwesenheit etwas "explodiert" :)
Ich habe mir natürlich alle eure Antworten durchgelesen! :)

Tatsächlich soll nicht programmiert werden. Bei der Thread-Erstellung musste ich nur etwas auswählen und rein "Office" gab es nicht, nur den Punkt "Arbeiten/Programmieren".

Ich fände einen Mini-PC eine gute Sache, wird ihm aber glaube ich nicht gefallen.
Also wird es wohl ein "normaler" PC, nun bin ich aber aufgrund der vielen Vorschläge nicht sicher was sich am besten anbietet :)

LG Laurent
 
Sowas?
1739461088816.png

Quelle Alternate (EDIT RAM geändert)
Einzelkomponenten bei GH.de eingeben ich denke dann kommst du auf deine 400€.

Im Bios die APU (Prozessor) noch auf 45 Watt und stromsparen
 

Anhänge

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Das MSI Pro 620M-B hat ungekühlte Spannungswandler post 26, für weitere Upgrades:daumen2:. Auch wenn s reicht, die Sommer werden heiß. Ich würde nicht an 10–20 € sparen. Der 8500G finde ich schon die bessere Wahl. Man muss auch dazusagen, dass die 620 CHIPS stark beschnitten sind, teilweise nur bis 65 Watt TDP-CPUs geeignet sind.
Ich bleibe bei post. 4 :daumen:
 
Zuletzt bearbeitet:
Knapp 330€ und reicht locker für nen Office PC.
 
Der AeroCool CS-110 V1 Black hat nur ein 80er-Lüfter, Airflow gleich null, post 29.:daumen:
Wir reden hier von nem 12100, der verbraucht bei den genannten Aufgaben um die 30W.
Ohja,das wird bestimmt gnadenlos überhitzen.
Zumal das Netzteil ebenfalls die Wärme Luft nach draußen schafft.
Fun Fact, hab im baugleichen Gehäuse sogar noch ne RX 6400 und nicht mal Netzteil was Luft nach draußen befördert.
Guess what, da überhitzt garnichts.
 
Wir reden hier von nem 12100, der verbraucht bei den genannten Aufgaben um die 30W.
Ohja,das wird bestimmt gnadenlos überhitzen.
Zumal das Netzteil ebenfalls die Wärme Luft nach draußen schafft.
Fun Fact, hab im baugleichen Gehäuse sogar noch ne RX 6400 und nicht mal Netzteil was Luft nach draußen befördert.
Guess what, da überhitzt garnichts.
Es gibt viel bessere Gehäuse und Boards. Für weniger, mehr Geld. Und wie sieht es dann mit Upgrades aus?
Und ist weiterhin ein toter Sockel.:daumen:
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber warum dann alte Technik "neu" kaufen?
Erschließt sich mir nicht.
Weil deine dann sogenannte "neue Technik" nur mehr kostet. Real bei der "Arbeit in Office" und schauen von Videos man keinen wirklich Unterschied hat/spürt. Eine EMail schreibt sich nicht schneller. Und ein 4k Video Stream läuft nicht "flüssiger" dadurch.
Tatsächlich soll nicht programmiert werden. Bei der Thread-Erstellung musste ich nur etwas auswählen und rein "Office" gab es nicht, nur den Punkt "Arbeiten/Programmieren".
Für Internet, Office und Streaming von 4k Videos reicht schon ein N100 von Intel vollkommen aus.
Also wird es wohl ein "normaler" PC
Du kommst mit DIY nicht annährend von den Kosten hin. Selbst wenn Du ganz unten ins Regal greifst. Rund 120€ für eine CPU. um die 100€ dann noch mal für Board und Ram. 220€ ungefähr weg. Und Du hast noch kein Case, PSU und die SSD fehlt auch noch.Sprich Du landest grob bei 350€.

Für 200€ bekommt man bereits einen N100 samt 16gb und 512gb SSD.
Ich fände einen Mini-PC eine gute Sache, wird ihm aber glaube ich nicht gefallen.
Glauben ist nicht wissen. Und am Ende entscheidet AFAIK immer das Geld. :D Wenn so ein 200€ Mini PC nach 4 oder 5 Jahren wirklich nicht mehr ausreicht. Ersetzt man ihn zur Not mit einem neuen 200€ Mini PC. Dann bekommt man mit dem 400€ Budget gute 10 Jahre Nutzungsdauer.
 
Achtung CHAT GPT -Auswertung ,nach dem mann ihr ein bisschen was erklärt hat, NICHT KAUFEN nur zu TESTZWECKEN.

Es ist erschrekkend wie nah KI, an manche Beiträge hier kommt (Formatierung / Erklärung).


Quelle_ https://chatgpt.com/

Aktualisierte Konfiguration für den Office-PC (mit 16 GB Dual-Channel RAM)

1. Prozessor (CPU):

  • AMD Ryzen 5 5600G oder Intel Core i5-12400
    • Preis: ca. 160–180 €
    • Warum?: Der Ryzen 5 5600G oder der Intel i5-12400 sind exzellente Prozessoren mit 6 Kernen und 12 Threads, die dir genügend Leistung für Office-Arbeiten, Programmieren und sogar etwas komplexere Aufgaben bieten. Beide CPUs haben integrierte Grafiklösungen (Vega oder Intel UHD), sodass du keine dedizierte GPU brauchst.

2. Arbeitsspeicher (RAM):

  • 16 GB (2x8 GB) DDR4 RAM (z.B. Corsair Vengeance LPX oder Kingston Fury)
    • Preis: ca. 60–80 €
    • Warum?: Mit 16 GB Dual-Channel RAM hast du genug Spielraum für intensives Multitasking, größere Projekte oder das Ausführen mehrerer Anwendungen gleichzeitig. Der Dual-Channel-Modus maximiert die Performance des Speichers.

3. Speicher (SSD):

  • 500 GB oder 1 TB SSD (z.B. Crucial MX500, Kingston A2000)
    • Preis: ca. 50–100 € (je nach Größe und Angebot)
    • Warum?: Eine SSD sorgt für blitzschnelle Systemstartzeiten, Ladegeschwindigkeit und Reaktionszeiten bei Softwareanwendungen und Projekten. 500 GB ist eine gute Wahl, während 1 TB dir viel Platz für größere Dateien und Projekte bietet.

4. Mainboard:

  • ASRock B550M oder ASUS H610M(für Ryzen oder Intel)
    • Preis: ca. 60–80 €
    • Warum?: Ein solides Mainboard, das sowohl Ryzen- als auch Intel-Prozessoren unterstützt, mit ausreichenden Anschlüssen für SSD und RAM und genügend Upgrade-Möglichkeiten für die Zukunft.

5. Gehäuse:

  • Cooler Master MasterBox Q300L oder Fractal Design Focus G
    • Preis: ca. 35–45 €
    • Warum?: Ein schlichtes, gut belüftetes Gehäuse mit ausreichend Platz für die Komponenten und eine einfache Montage.

6. Netzteil:

  • 400W Netzteil (z.B. be quiet! System Power 9 oder Corsair CV450)
    • Preis: ca. 30–40 €
    • Warum?: Ein 400W Netzteil reicht für diese Konfiguration aus, sorgt für eine stabile Stromversorgung und ist zuverlässig.

7. Betriebssystem:

  • Windows 10 Home OEM oder Windows 11 Home
    • Preis: ca. 30–40 €
    • Warum?: Windows als Betriebssystem bietet eine gute Kompatibilität mit gängiger Bürosoftware und Entwicklertools.

Gesamtpreis:​

  • Ungefähr 465–555 €, je nach Preisangeboten und Verfügbarkeit der Komponenten.

Zusammenfassung der Komponenten:​

KomponenteModell/DetailsPreis (ca.)
Prozessor (CPU)AMD Ryzen 5 5600G / Intel i5-12400160–180 €
Arbeitsspeicher (RAM)16 GB (2x8 GB) DDR4 (Corsair/Kingston)60–80 €
Speicher (SSD)500 GB / 1 TB SSD (Crucial MX500/Kingston A2000)50–100 €
MainboardASRock B550M / ASUS H610M60–80 €
GehäuseCooler Master Q300L / Fractal Focus G35–45 €
Netzteil400W (be quiet! System Power 9 / Corsair CV450)30–40 €
BetriebssystemWindows 10/11 OEM30–40 €

Fazit:​

Mit dieser aktualisierten Konfiguration profitierst du von der neuesten Hardware, die auf Performance, Zukunftssicherheit und Energieeffizienz ausgerichtet ist. Der 16 GB Dual-Channel RAM sorgt für hervorragende Multitasking-Fähigkeiten, während der Ryzen 5 5600G oder der Intel i5-12400 ausreichend Leistung für Programmierung und Office-Aufgaben bieten.

Das System ist sehr gut für den langfristigen Einsatz geeignet und ermöglicht dir, auch größere Projekte ohne Probleme zu bearbeiten.

Hast du noch weitere Fragen oder möchtest du noch etwas anpassen? :)
 
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