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Oculus Quest 2: Kein Amazon-Verkauf in Europa mehr

PCGH-Redaktion

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Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Oculus Quest 2: Kein Amazon-Verkauf in Europa mehr

Wie Facebook bestätigt, wird das VR-Headset Oculus Quest 2 aktuell nicht mehr bei Amazon verkauft. Der pausierte Verkauf gilt nur für Europa.

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Frank-Langweiler

Freizeitschrauber(in)
Nehmt die Reverb 2 von HP. Gestern habe ich einen Anruf bekommen, dass das verbesserte Kabel (meines brach wegen Kanelbinderbefestigung am Kopfgurt) im Sommer kommt und meine Garantie verlängert wird. Tracking ist wirklich okay, wenn das Licht stimmt!
Brillenträger haben etwas wenig FOV, aber kann man aushalten, solange man keine anderen Headsets kennt. Bildschärfe macht einiges wieder wett und damit für 699€ ein gutes Angebot, das auch noch zu den Grafikkarten der Zukunft passt.
Für Alyx reicht meine 3060 non ti aus, bei manchen Spielen muss aber die Auflösung verringert werden. Fliegengitter gibt es trotzdem nicht.
 

Spinal

BIOS-Overclocker(in)
Hab ne Oculus Rift S und dort einen penetranten Hinweis bekommen, dass ich mich ja mit einem Facebook Konto verbinden soll.
Habe das verneint und dann hieß es, dass ich den Service nur bis (ich glaube) 2023 benutzen kann und dann ein Facebook Account vorausgesetzt wird.
Ich will jetzt nicht aus einer Mücke einen Elefanten machen, aber als ich das Headset gekauft habe, war davon nicht die Rede und ich finde es auch nicht schön. Schauen wir mal, was daraus wird.
 

Ingo_Knito

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Hab ne Oculus Rift S und dort einen penetranten Hinweis bekommen, dass ich mich ja mit einem Facebook Konto verbinden soll.
Habe das verneint und dann hieß es, dass ich den Service nur bis (ich glaube) 2023 benutzen kann und dann ein Facebook Account vorausgesetzt wird.
Ich will jetzt nicht aus einer Mücke einen Elefanten machen, aber als ich das Headset gekauft habe, war davon nicht die Rede und ich finde es auch nicht schön. Schauen wir mal, was daraus wird.

Geht mir bei meiner Rift genauso. Das Bekloppte ist, dass ich den Oculus Account für rein gar nichts benutze, da alles entweder lokal installiert wird oder von SteamVR kommt. Ich brauche die Anmeldung nur, um den verf***ten Treiber installieren zu können.

Man sollte Oculus (und auch andere, Hallo Razor!) dazu zwingen, die Grundfunktionalität der Hardware auch offline ohne Account zu ermöglichen. Ich nutze den Oculus Online Kram nicht. Da kann sich FB dann auch nicht mit einer Umstellung der Anmeldung rausreden.

Na egal, die Rift läuft auf einem LTS-Windows (Unterstützung bis 2028), die aktuellste Oculus-Version ist installiert und die komplette Oculus Software ist per Firewall vom Internet abgeklemmt. Das wird bei mir also auch nach 2022 noch problemlos laufen. (Sofern ich mir bis dahin nicht eh die Index geholt habe...)
 

yingtao

Software-Overclocker(in)
Nehmt die Reverb 2 von HP. Gestern habe ich einen Anruf bekommen, dass das verbesserte Kabel (meines brach wegen Kanelbinderbefestigung am Kopfgurt) im Sommer kommt und meine Garantie verlängert wird. Tracking ist wirklich okay, wenn das Licht stimmt!
Brillenträger haben etwas wenig FOV, aber kann man aushalten, solange man keine anderen Headsets kennt. Bildschärfe macht einiges wieder wett und damit für 699€ ein gutes Angebot, das auch noch zu den Grafikkarten der Zukunft passt.
Für Alyx reicht meine 3060 non ti aus, bei manchen Spielen muss aber die Auflösung verringert werden. Fliegengitter gibt es trotzdem nicht.

Die Quest 2 ist aber noch immer das bessere Angebot, wenn man mit dem Facebook Zwang leben kann. 350€, selbe Auflösung wie die Index, besseres Inside-Out Tracking als die Reverb G2, 120Hz und Airlink. Gerade der Preis und Airlink sind unschlagbar. Eine Wireless Lösung hat sonst bisher nur HTC wo der Wireless Adapter schon mehr kostet als die Quest 2. Und preislich kommt halt nichts auch nur ansatzweise an die Quest 2 dran außer vielleicht eine gebrauchte HTC Vive. Reverb G2 kostet 700€, HTC Cosmos 760€, Index 1080€, HTC Vive Pro 1200€ und bei allen muss man den Abstrich machen das die ein Kabel haben.
 

Olstyle

Moderator
Teammitglied
Tracking ist wirklich okay, wenn das Licht stimmt!
Brillenträger haben etwas wenig FOV, aber kann man aushalten, solange man keine anderen Headsets kennt. Bildschärfe macht einiges wieder wett und damit für 699€ ein gutes Angebot, das auch noch zu den Grafikkarten der Zukunft passt.
Klingt irgendwie selbst in deiner Kaufempfehlung eher nach faulen Kompromiss.

Schon schade dass ein objektiv tolles Produkt durch die FB-Politik so herunter gezogen wird.
 

Frank-Langweiler

Freizeitschrauber(in)
Klingt irgendwie selbst in deiner Kaufempfehlung eher nach faulen Kompromiss.

Schon schade dass ein objektiv tolles Produkt durch die FB-Politik so herunter gezogen wird.
Du meinst, das ich meine Meinung reflektiert darstelle und kein Fanboy bin?

jede Brille ist ein Kompromiss, die eine hat kein Kabel, dafür Facebook, die andere ist scharf, dafür braucht man für FOV einen Mod der sich nicht mit großen Brillen verträgt, die andere hat das beste Tracking, ist aber teuer.

Und dann gibt es noch weitere. Aber ich finde die drei angedeuteten sind das beste Angebot. Kompromisse gehören zum Leben, ich kann doch nicht 10 Jahre warten, bis die Reverbauflösung verlustfrei in der Index Bildfrequenz mit dem Pimax FOV verfügbar ist? Wenn ich das täte, würden keine Spiele mehr entwickelt werden für VR.
Mich stört das Kabel nicht auf vier mal vier Meter und ich kann beim Optiker für 70€ Linsen in Sehstärke fürs Headset bestellen und bekomme dann ein anständiges FOV. Wäre mir Facebook nicht so unsympathisch hätte ich deren Brille bestellt, damit die bequem auf der Birne sitzt braucht man aber auch noch weiteres Zubehör und naja.. Index wäre auch gut, für ein Hobby etwas teuer. Hab für die Reverb 440€ gezahlt, drei Monate alt. Das lohnte sich für mich halt am Meisten. Deshalb sind die anderen Brillen nicht schlecht, aber ich habe das schärfere Bild, Tracking ist gut und es ist sehr bequem. Sound ist auch toll.
 

Amigo

BIOS-Overclocker(in)
Die Quest 2 ist aber noch immer das bessere Angebot, wenn man mit dem Facebook Zwang leben kann. 350€, selbe Auflösung wie die Index, besseres Inside-Out Tracking als die Reverb G2, 120Hz und Airlink. Gerade der Preis und Airlink sind unschlagbar. Eine Wireless Lösung hat sonst bisher nur HTC wo der Wireless Adapter schon mehr kostet als die Quest 2. Und preislich kommt halt nichts auch nur ansatzweise an die Quest 2 dran außer vielleicht eine gebrauchte HTC Vive. Reverb G2 kostet 700€, HTC Cosmos 760€, Index 1080€, HTC Vive Pro 1200€ und bei allen muss man den Abstrich machen das die ein Kabel haben.
Iirc hat man ohne Kabel eine schlechtere Performance mit der Quest 2... selbst VR Chat User beklag(t)en sich. :ugly:
Keine Ahnung wie das aktuell ist...

Ich bin auch für ein Gesetz, was Nutzern diese Online Gängelung erspart...

BTW: Wurde die Quest 2 nur über Amazon verkauft oder was suggeriert mir die Überschrift? :rollen:
 

Atma

PCGH-Community-Veteran(in)
Die Quest 2 ist aber noch immer das bessere Angebot, wenn man mit dem Facebook Zwang leben kann. 350€, selbe Auflösung wie die Index, besseres Inside-Out Tracking als die Reverb G2, 120Hz und Airlink.
Dafür gibt es ein miserables FOV und grottenschlechte integrierte Kopfhörer. Allein schon wegen dem geschlossenen Oculus Ökosystem und dem Facebook-Zwang kommt die Quest 2 überhaupt nicht in Frage.

Das beste Komplettpaket ist trotz des Alters immer noch die Index. Sehr gutes FOV, sehr gute Kopfhörer, gute Auflösung, Lighthouse 2.0 Tracking, Controller mit Fingertracking und vor allem SteamVR was das komplette Gegenteil von Oculus' Ansatz darstellt.
 

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
Auf Software-Seite und bei der Gängelung der Kunden ist Steam genauso offen oder besser gesagt genauso restriktiv, wie Oculus. "Nur" die Facebook-Anbindung und die eingeschränkte Hardware-Auswahl ist bei letzteren schlimmer.
 

Atma

PCGH-Community-Veteran(in)
Auf Software-Seite und bei der Gängelung der Kunden ist Steam genauso offen oder besser gesagt genauso restriktiv, wie Oculus. "Nur" die Facebook-Anbindung und die eingeschränkte Hardware-Auswahl ist bei letzteren schlimmer.
Nö, ist Steam nicht. Mit SteamVR ist vieles möglich woran man bei Oculus nicht mal im Traum denken kann.
 

yingtao

Software-Overclocker(in)
Dafür gibt es ein miserables FOV und grottenschlechte integrierte Kopfhörer. Allein schon wegen dem geschlossenen Oculus Ökosystem und dem Facebook-Zwang kommt die Quest 2 überhaupt nicht in Frage.

Das beste Komplettpaket ist trotz des Alters immer noch die Index. Sehr gutes FOV, sehr gute Kopfhörer, gute Auflösung, Lighthouse 2.0 Tracking, Controller mit Fingertracking und vor allem SteamVR was das komplette Gegenteil von Oculus' Ansatz darstellt.

Bestes Komplettpaket würde ich es nicht bezeichnen. Preis ist halt noch immer sehr hoch. Das Reverb G2 hat die selben Kopfhörer wie die Index, gleiches FoV und höhere Auflösung für 700€. Lighthouse Tracking ist in einigen Situationen besser, Inside-Out Tracking ist aber auch sehr gut. Die Knuckles Controller sind gut, aber das Fingertracking wird bisher kaum genutzt und die Quest hat z.B. Handtracking. Auch muss man noch immer die nicht ganz so gute Verarbeitungsqualität der Index anprangern. Die neue Revision der Knuckles Controller ist besser, hat aber noch immer Probleme mit dem Stick reindrücken und den quietschenden Triggern. Kabelführung am Headset wurde auch verbessert aber es gibt dort schon erste Berichte von Nutzern wo der Clip gebrochen ist.

SteamVR würde ich zudem nicht unbedingt als komplettes Gegenteil von Oculus ansehen. Für die Oculus Brillen brauchst du einen Facebook Account der alles an Daten sammelt was du an Facebook weitergibst. Ohne Account kannst du die Brille nicht nutzen. Bei der Index brauchst du ebenso einen Account, nur ist das halt ein Steam Account und kannst die Brille nur in SteamVR nutzen. Open XR Content wie z.B. aus einem Webbrowser müssen aus SteamVR heraus gestartet werden. Einige Spiele aus EA Play (vor allem ältere) funktionieren nicht mit SteamVR, einige Spiele aus dem Windowsstore funktionieren nicht mit SteamVR.

Eine Brille ohne Accountbindung ist z.B. die HP Reverb G2. Ganz normale Windowstreiber und man muss für OpenXR Content nicht noch extra irgendwas anderes öffnen wo man sich mit einem Account anmelden muss.
 

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
Nö, ist Steam nicht. Mit SteamVR ist vieles möglich woran man bei Oculus nicht mal im Traum denken kann.

Kann man SteamVR dauerhaft offline nutzen? Nein.
Kann man SteamVR für nicht-SteamVR-Anwendungen nutzen? Nein. (Auch wenn es SteamVR-Anwednungen gibt, die sonstiges reinstreamen)
Kann man SteamVR-Hardware ohne SteamVR nutzen? Nein.
Kann man SteamVR nutzen, ohne automatisch in einem sozialen Netzwerk (Steam-Foren, Steam-Friends, Steam...) verewigt zu werden? Nein.

Bei den maßgeblichen Einschränkungen auf Nutzerseite sehe ich gar keinen Unterschied. Theoretisch unbegrenzte Möglichkeiten bietet OpenVR und, wenn man ohnehin Windows-Store-Fan ist, WMR, allerdings fehlt es denen massiv an Qualitäten, die man überhaupt nutzen wollen könnte. Was bei SteamVR prinzipiell geht und bei Oculus ist eigentlich nur eines:
Man kann als Drittanbieter Hardware für SteamVR entwickeln. Das ist aber vor allem für Anbieter interessant, von denen es bislang eher wenig nenneswerte gibt. Erst wenn daraus eine größere Gerätevielfalt und vor allem die Gewissheit einer anhaltenden Weiterenwicklung resultiert, entstünde für Kunden ein echter Vorteil. Aber Massen an minderwertigen Headsets bringen niemanden weiter und mit Rift, Rift S, Quest und Quest 2 gegen Vive und Index gegen Reverb G2 (und ggf. Odyssey, wenn man die Controllersituation ignoriert) liegt Oculus in Sachen Empfehlungen bislang klar vor SteamVR, welches wiederum vor WMR in Sachen "gute Hardware-Auswahl" liegt.

Alle weiteren Unterschiede zwischen den Plattformen resultieren aus der Frage, ob man eher Valve oder eher Facebook vertraut. Da stimme ich dir zu, dass die Wahl des kleineren Übels sehr einfach ist und der maßgebliche Grund, warum ich seinerzeit auf eine Rift verzichtet habe, war die Bindung an Oculus. Aber das ist keine Qualität der Plattformen als solche.
 

Atma

PCGH-Community-Veteran(in)
Bestes Komplettpaket würde ich es nicht bezeichnen. Preis ist halt noch immer sehr hoch. Das Reverb G2 hat die selben Kopfhörer wie die Index, gleiches FoV und höhere Auflösung für 700€. Lighthouse Tracking ist in einigen Situationen besser, Inside-Out Tracking ist aber auch sehr gut.
Ich schon, trotz des Preises ist die Index einfach das rundum sorglos Paket. Die Basistationen und Controller treiben den Preis nach oben, dafür ist aber stets Half-Life: Alyx mit dabei. Was das Tracking angeht, geht nichts über Lighthouse 2.0. Inside-Out-Tracking kann in entscheidenden Momenten zum Gamebreaker werden. Während mit Lighthouse die Bewegungen auch getrackt werden, wenn ich meine Arme hinterm Rücken habe ist mit Inside-Out-Tracking einfach komplett Ende in so einer Situation.

Die Knuckles Controller sind gut, aber das Fingertracking wird bisher kaum genutzt und die Quest hat z.B. Handtracking.
In der für mich entscheidenden Anwendung (VRChat) wird Fingertracking perfekt supportet. Der fehlende Support in den meisten Games ist ansonsten aber schade, das stimmt.

Auch muss man noch immer die nicht ganz so gute Verarbeitungsqualität der Index anprangern. Die neue Revision der Knuckles Controller ist besser, hat aber noch immer Probleme mit dem Stick reindrücken und den quietschenden Triggern. Kabelführung am Headset wurde auch verbessert aber es gibt dort schon erste Berichte von Nutzern wo der Clip gebrochen ist.
Dahingehend kann ich von meiner Index nur Gutes berichten. Nichts quietscht, nichts hakt oder ist kurz davor abzubrechen.

SteamVR würde ich zudem nicht unbedingt als komplettes Gegenteil von Oculus ansehen. Für die Oculus Brillen brauchst du einen Facebook Account der alles an Daten sammelt was du an Facebook weitergibst. Ohne Account kannst du die Brille nicht nutzen. Bei der Index brauchst du ebenso einen Account, nur ist das halt ein Steam Account und kannst die Brille nur in SteamVR nutzen. Open XR Content wie z.B. aus einem Webbrowser müssen aus SteamVR heraus gestartet werden. Einige Spiele aus EA Play (vor allem ältere) funktionieren nicht mit SteamVR, einige Spiele aus dem Windowsstore funktionieren nicht mit SteamVR.
Ohne Steamaccount kommt man nicht mal an eine Index, es sei denn du kaufst sie überteuert beim Scalper auf Ebay. Deswegen ist das Argument Accountzwang bei der Index imho leicht fehl am Platz. Auf der Habenseite steht dafür ganz groß die herstellerübergreifende Kompatibilität. HTC und Valve Hardware kann problemlos gemischt werden, sogar Smartphones lassen sich mit Hilfe eines zusätzlichen Treibers in SteamVR als Tracker missbrauchen. Anders als Oculus ist SteamVR zudem kein geschlossenes Ökosystem

Kann man SteamVR dauerhaft offline nutzen? Nein.
Kann man SteamVR für nicht-SteamVR-Anwendungen nutzen? Nein. (Auch wenn es SteamVR-Anwednungen gibt, die sonstiges reinstreamen)
Kann man SteamVR-Hardware ohne SteamVR nutzen? Nein.
Kann man SteamVR nutzen, ohne automatisch in einem sozialen Netzwerk (Steam-Foren, Steam-Friends, Steam...) verewigt zu werden? Nein.
Sorry, aber beim ersten und letzten deiner Argumente muss ich mich schon ernsthaft fragen ob du auch im Jahr 2021 lebst. Heute geht nichts mehr ohne Internet, die Spiele brauchen Patches, die VR Hardware erhält Firmwareupdates. Bei einem VR Headset mit "dauerhaft offline nutzen" zu argumentieren ist genauso Banane wie selbiges bei einem Smartphone zu verlangen.
 

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
Wenn du es Banane findest, Offline-Anwendungen, Offline nutzen zu wollen, ist das deine Meinung, die dir niemand verbieten kann. Aber gesucht waren Dinge, die bei SteamVR möglich sind und an die "man bei Oculus nicht mal im Traum denken kann." Letzteres Kriterium erfüllt alle meine genannten Punkte und "Offline-Spiele offline spielen" ist auch 2021 kein seltener Wunsch, auch wenn du scheinbar keinerlei Ansprüche mehr an deine Privatsphäre gegenüber Unternehmen stellst.
Aber dieser "Traum" erfüllt eben auch nicht das Kriterium "geht bei SteamVR". Genau wie alle anderen größeren Kritipunkte an der Technik von Oculus, die mir bislang eingefallen sind. Funktional ist das weitestgehend das Gleiche wie SteamVR, nur halt von einer anderen Firma.
 

Olstyle

Moderator
Teammitglied
Während mit Lighthouse die Bewegungen auch getrackt werden, wenn ich meine Arme hinterm Rücken habe ist mit Inside-Out-Tracking einfach komplett Ende in so einer Situation.
Nicht aktuelle Umsetzung mit der Technologie verwechseln. Es ist ja nicht verboten Kameras/Sensoren hinten am Kopfband zu befestigen. Macht Oculus nur aktuell nicht.
 

Sdarr82

PC-Selbstbauer(in)
Geht mir bei meiner Rift genauso. Das Bekloppte ist, dass ich den Oculus Account für rein gar nichts benutze, da alles entweder lokal installiert wird oder von SteamVR kommt. Ich brauche die Anmeldung nur, um den verf***ten Treiber installieren zu können.

Man sollte Oculus (und auch andere, Hallo Razor!) dazu zwingen, die Grundfunktionalität der Hardware auch offline ohne Account zu ermöglichen. Ich nutze den Oculus Online Kram nicht. Da kann sich FB dann auch nicht mit einer Umstellung der Anmeldung rausreden.

Na egal, die Rift läuft auf einem LTS-Windows (Unterstützung bis 2028), die aktuellste Oculus-Version ist installiert und die komplette Oculus Software ist per Firewall vom Internet abgeklemmt. Das wird bei mir also auch nach 2022 noch problemlos laufen. (Sofern ich mir bis dahin nicht eh die Index geholt habe...)
Wenn es denn auch wirklich geht. Ich hatte relativ anfangs das Problem mit meiner neu gekauften rift das sie ca eine Woche nicht nutzbar war wegen einem abgelaufenen Zertifikat.
Und wer weiß was für zeitstempel die jetzt haben. (kann man das rausfinden?)
 

tunexor

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Ein Freund hat mir seine Oculus Quest 2 vorgestellt. An sich ja ne feine Sache (ausschließlich für Fitness Spiele wie Beat Saber). Die Kopplung an Facebook war dann jedoch für mich das K.O. Kriterium weshalb sie niemals nicht gekauft wird.
 

s0cke

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Ich selbst kann nur zum Reverb G2 etwas sagen. Leider war die Software-Seite so grottig, dass jeglicher Spielspass durch endlose Gray-screens unterbrochen wurde. Ob das nun an dem VR Portal für Windows lag oder an mangelndem VRAM (auf einer 3070 mit 8GB), kann ich letztens Endes nicht sage. Ich habe alles versucht und letzten Endes das Teil verkauft. Die Optik ist gut, aber was nützt sie wenn man 30 Minuten Spielen kann bevor das Ding wieder abschmiert? Hinzu kommt das grauenhafte Tracking der Controller.

Ich würde bei dem Ding daher ganz klar vom Kauf abraten.

Ich werde mir das Quest 2 als nächstes genauer ansehen. 500€ werde ich aber nicht zahlen.
 
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