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O2 verschickt Werbegeschenke mit Malware

PCGH-Redaktion

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In Großbritannien wollte O2 seinen Firmenkunden eine kleine Aufmerksamkeit zukommen lassen und verschichte USB-Pens, also Stifte mit USB-Speicher. Die aber waren von Malware befallen und konnten für die Unternehmen durchaus zu einer Gefahr werden. Der Vorfall dürfte O2 mehr als peinlich sein, denn gute Werbung sieht wohl anders aus.

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Research

Lötkolbengott/-göttin
War das etwa ein,
.......



Trojanisches Pferd, ein Trojaner?


*BADUM -TSS!*
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

DKK007

PCGH-Community-Veteran(in)
Könnte schon sein.
Aber gefundene USB-Sticks sollte man ja auch nicht anstecken. Machen tun es trotzdem viele.
 

PC-Bastler_2011

Volt-Modder(in)
Für gefundene USB-Sticks steht bei mir immer ein kleines HDD loses Netbook mit Parted Magic bereit :devil:, es besteht zwar immernoch die Möglichkeit einer Infektion, aber ich bezweifle das man solche einfach findet
 

DKK007

PCGH-Community-Veteran(in)
Aber zumindest können so keine wichtigen Geräte Infiziert werden, wenn das Notebook keine Netzwerkverbindung hat.
 

Nuallan

PCGH-Community-Veteran(in)
O2 gewährleistet in diesem Fall Support für die Unternehmen, die Rat brauchen. Eine Schuld weist man aber von sich und zeigt auf das Unternehmen, bei dem die USB-Pens eingekauft wurden.

Natürlich ist O2 nicht schuld, wenn sie den Stick ungeprüft verschickt haben.. :schief: Grundsätzlich sind große Unternehmen heute an nix mehr schuld. Es sind immer die bösen Partnerfirmen.
 
R

Rotkaeppchen

Guest
Das lernt jeder in seinem Unternehmen: NIEMALS Werbegeschenke in den Rechner stecken.

USB-Sticks von Lieferanten kommen deshalb immer in einen großen Multifunktions-Adapter:
Die runde Tonne neben dem Schreibtisch, die ist sogar schon USB-3.1 kompatibel
 
R

Rotkaeppchen

Guest
Also das muss man sich nun wirklich nichtmehr antun ;) :ugly::lol:
Mein Office-Rechner für privatesten Privatkram läuft seit 16 Jahren perfekt und ohne Absturz.
Da ist ein unlimitiertes Office 2003 drauf und mehr braucht man für Briefe nicht, nennen wir es
Schreibmaschine. Das muss nicht am Internet hängen. Damit schreibe ich Bücher, das klappt
weiterhin perfekt, solange die Anzahl der Bilder klein bleibt.
 

orca113

PCGH-Community-Veteran(in)
Das lernt jeder in seinem Unternehmen: NIEMALS Werbegeschenke in den Rechner stecken.

USB-Sticks von Lieferanten kommen deshalb immer in einen großen Multifunktions-Adapter:
Die runde Tonne neben dem Schreibtisch, die ist sogar schon USB-3.1 kompatibel

Ja bei uns ist es noch nicht verboten aber durchaus als Gefahr bekannt. Unsere IT warnt auch immer offiziell davor. Denke es dauert nicht mehr lange bis es es per Verfahrensanweisung verboten wird.

Hatte die Tage auch mal ein Werbegeschenk von der Telekom. So ein Schlüssel USB Stick. Wenn der eingesteckt war fuhr der Rechner nicht mehr hoch. :daumen2:
 

Research

Lötkolbengott/-göttin
Raspberry Pi. So ist auch im Killer-USBFall nicht viel Geld verloren und viel Müll zu entsorgen gibts auch ned.
 

bschicht86

Volt-Modder(in)
Mit Retro Hardware?

Natürlich. Die Treiber neuerer Hardware zwangen mich früher oder später zum Wechsel des OS :heul:

Hardware: Such dir was aus:

K6-3 @600MHz, 512MB RAM, Ati 9800Pro
A64 3000+ @2,7GHz, 1GB RAM, Ati X850XT, 2TB RAID 0

Mir gings ja nur um die Neutralisierung eines möglichen Virus, ohne das ebendieser eventuell das gesamte System lahmlegt ;)

Das kriegt Win98 recht gut hin, da es mWn keinen automatischen Autostart gab wie bei XP. Dadurch konnte man erstmal gefahrlos die Dateien sichten und mit dem Blick in die Autostart.ini mit dem Texteditor war vieles klarer.
 

DKK007

PCGH-Community-Veteran(in)
Hatte die Tage auch mal ein Werbegeschenk von der Telekom. So ein Schlüssel USB Stick. Wenn der eingesteckt war fuhr der Rechner nicht mehr hoch. :daumen2:

Eventuell ist da eine 2. Partition drauf.
Ich hab einen selbst Partitionierten 128 GiB Stick mit einer NTFS und einer Ext4 Partition. Da gibt es auch Probleme, so das ich den Stick vor dem booten abziehen muss (auch beim Ruhezustand). Es kommt einfach ein blinkender Cursor.
So könnte man natürlich auch Leute ärgern, die sich dann wundern warum der Rechner nicht mehr geht. :devil:
 

beercarrier

Software-Overclocker(in)
Eventuell ist da eine 2. Partition drauf.
Ich hab einen selbst Partitionierten 128 GiB Stick mit einer NTFS und einer Ext4 Partition. Da gibt es auch Probleme, so das ich den Stick vor dem booten abziehen muss (auch beim Ruhezustand). Es kommt einfach ein blinkender Cursor.
So könnte man natürlich auch Leute ärgern, die sich dann wundern warum der Rechner nicht mehr geht. :devil:

was man dann selber wieder beheben muss, mit nur dem usb stick abziehen ist es ja meist nicht getan, da gibt es auch häufig übermotivierte die einstellungen ändern von denen sie gar nicht wissen was sie bewirken, so der admin nicht über das rechtesys alles verboten hat, was mmn dringend norwendig ist, weil mittlerweile jeder 10 jährige der es schafft ein programm zu installieren sich für ein it genie hält.

tja, ich finde es ne frechheit, und ich finde es ne frechheit das mitarbeiter an arbeitsrechnern überhaupt externe datenträger anschließen wollen. entweder sie kopieren privaten mist in den ram oder noch schlimmer auf die hdd oder es wird ganz gruselig und sie kopieren daten von dem pc, beides wäre für mich ein kündigungsgrund. heute hat doch eh jeder ein smartphone, da kann er sein privates erledigen, wer die integrität des netzwerks gefährdet - hier ist die tür .
 
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