News Nvidia: KI beschleunigt den gesamten Entwicklungsprozess - dreimal mehr Code als früher

Ich habe die letzten Wochen bezüglich der CachyOS Einrichtung viele Stunden mit KI verbracht um die Probleme zu beseitigen.
Wie oft ich "falsche" oder nutzlose Tipps bekommen habe kann ich gar nicht mehr zählen. Irgendwann nach vielen
Konsolenkommandos funktioniert es dann, aber der Weg ist steinig. Wenn ich das in einer Produktivumgebung
machen würde, würden mir die Haare zu Berge stehen...
 
Stell dir vor, die Welt kommt auch ohne "PC-Gaming-Hobby" aus. ;)
Deshalb interessiert das die (großen) Tech-Firmen einen Dreck.
Die paar Milliarden Umsatz sind Floh-Shit-Haufen im Vergleich zum weltweiten Umsatz der generiert wird.
Privatkonsum macht in den USA mit weitem Abstand den größten Teil vom Kuchen aus. Dagegen wirken selbst die AI-Erlöse wie ein "Floh-Shit-Haufen". Nur ist das eben ein Markt mit kleinen, langsamen Steigerungen.

Den Parasiten mit ihrer endlosen Gier genügt das alles nicht mehr weshalb sich nun in der AI Bubble explosionsartig bereichert wird solange es irgendwie geht.
 
Sag mal! Ignorierst du Bewusst was ich schreibe?

Was an genau an:

"Er meint den Nvidia GTX/RTX Treiber für Linux."

hast du nicht verstanden???


Anhang anzeigen 1516406
Hol Bud - eine Schelle links und ein Schelle rechts 😁

@topic Leute Leute ihr kommentiert so negativ über KI.
Allein in „meiner“ Firma haben wir gewaltige Vorteile durch KI.
Und damit meine ich nicht, dass KI auf irgendwelchen HDMI Kabeln gedruckt wurde. 😉
Da werden Inhalte automatisch übersetzt, KI Agenten helfen bei Fragen, usw.
Es geht dabei nicht nur um Mitarbeiter los zu werden (Hotline,etc.), sondern auch schneller an bessere Infos zu kommen, Code viel schneller überprüfen zu lassen, etc.
Ich hatte mich schon lange gefragt, wie die paar Hansels bei NVIDIA die Treiberaktualisierungen, sowohl im Pro als auch Gamerbereich (Integration in vielen Spielen) hin bekommt.
 
So wie es aussieht, möchte Nvidia das werden, was die Unreal Engine heute ist – man findet sie in fast allen Spielen. Ich wette, sie werden die Algorithmen an die Spieleentwickler übergeben, und diese werden mithilfe von KI ihre Spiele zukünftig entwickeln. In anderen Bereichen natürlich auch, aber da wir hier auf PCGH sind, erwähne ich es extra.
Nvidia entwickelt sich wirklich zu einem Skynet, aber ich hoffe, eher im positiven Sinne und nicht wie im Film.
Dass die KI einfach Fehler finden und dokumentieren kann, ist schon etwas Besonderes. Allein schon für Bugs und ähnliches in künftigen Games spart das Zeit, Geld und mehrere Mitarbeiter. Alles hat seine Vor- und Nachteile, aber ich muss gestehen, beim Satz „Es soll den neuen Mitarbeitern helfen“ musste ich lachen – was für helfen, es wird sie alle ersetzen. :lol:
 
Komm grad von Arbeit. Arbeit für 4 Neulinge, welche 4 Profis tun sollen, aber im gleichen Rahmen gemacht werden sollen..... und dann auch noch Inventur, also ist auswendig wissen geradezu Pflicht. Haben halt doppelt so lange gebraucht, dennoch Rekordzeit, aber nur ein Markt. Montag waren es zwei, von 7 früh bis 19 abends ohne Pause.

Keine Ahnung. Aber langsam werden mir die Patrizier unangenehm mit ihren unrealistischen Standards. Bin kalt. muss schlafen. Glaub so geht es auch den gefallensten Arbeiter wie dem beststudiertesten Programmierer. Der eine soll Maschine sein, der andere soll bereits ersetzt werden.

5 Jahre Ingenieurbüro 60 Std Woche 6 Kaffee am Tag, und 2 Jahre Isolation, 2 Jahre Lager Kommissionieren, 1 Jahr Pause, nun dieser Müll. Weiß nicht. Bin müde..... glaub sind so einige.....
 
Pure Logik Angelegenheiten, wie Programmiercode, ist eine der sehr, sehr wenigen Anwendungsgebiete von LLMs (es sind alles keine KIs), wo sie auch recht zuverlässige Ergebnisse vorschlagen kann.
Natürlich macht sie aber auch hier recht viel Bloat und die menschliche Intellogenz mit Erfahrung kann das ordentlich zusammenschreiben.
 
Na endlich, hat es die KI schon geschafft, Jensen zu verklickern, dass der Stromanschluß der Grafikkarten der letzte Dreck ist? Manchmal muß man mal deutlich sein.:D
 
Ja man sieht deutlich wie die KI unser Denken abnimmt und irgendwann ist die Sucht per KI so groß, das ein Entwickler nicht mal mehr 1+1 zusammenzählen kann. Die Abhängigkeit ist ein erschreckender Trend, den immer mehr folgen. Klar ist mit KI alles schnell und einfach umgesetzt, aber die Abhängigkeit wird dadurch nur noch größer...
 
Mehr Code, mehr besser. Kein Wunder, dass die CES Präsentation so glitchy war...
🤣🤣🥴Sehe gerade, bildlich, meinen prof aus Studienzeiten vor mir rot anlaufen...

Seine Weisheit war: Die richtigen Profis erkennt man, wenn sie mit weniger code bessere Ergebnisse produzieren! Jetzt haben wir 3x mehr code für den gleichen Mist. Echte Verbesserung!!!
 
Wenn ich das richtig verstehe, werden menschliche Intelligenzen inzwischen überfordert und durch künstliche Intelligenz abgehängt, ja? Die Menge an Code ist zu groß, um durch Menschen bearbeitet werden zu können. Jedoch wird die Menge an Code mit der Zeit weiter zunehmen, womit die Menschen zunehmend weniger direkten Kontakt zum Code haben; die KI vermittelt zwangsläufig als Schnittstelle oder anders: der Mensch beherrscht den Code nur noch indirekt.
Ich kann dir aus meiner täglichen Arbeit als Entwickler sagen, dass das Gegenteil der Fall ist. Die KI hilft, den Code besser zu beherrschen.

Tatsächlich geht es dabei gar nicht um Intelligenz(en), sondern um Aufwand. In über Jahre entwickelten Codebasen sammelt sich zwangsläufig eine Menge sogenannte technische Schuld an. Neue Technolgien, Design-Entscheidungen, weiterentwickelte Features, veraltete APIs, die weiterhin unterstützt werden müssen, das alles führt zu immer höherer Komplexität, die nur mit viel Erfahrung oder Aufwand zu überblicken ist.
Ich kann mir die Arbeit machen, den ganzen Code selbst durchzugehen, um alle Edge Cases zu finden, die ich bei der Implementierung eines neuen Features nicht berücksichtigt habe. Oder ich beauftrage die KI, das für mich zu tun.Darin ist die nämlich ziemlich gut. Im Ergebnis verstehe ich selbst den Code besser und mache entweder weniger Fehler oder bin produktiver (oder beides).

Zeichnet sich hier etwa ein Mehrwert der KI ab?

Kann mir ein Programmierer erklären, was es mit der Aussage zu den stabilen Fehlern auf sich hat? Müsste man annehmen, mehr Code resultiere in höheren ("instabilen") Fehlerraten?
Das bedeutet, dass die Entwickler produktiver sind, ohne mehr Fehler zu machen. Du kannst dir das anhand eines Spiels vorstellen: Die Entwickler wären nach der Aussage in der Lage, ein dreimal so umfangreiches Spiel in der gleichen Zeit zu entwickeln. Durch die größere Map, mehr Quests, etc. sind dann natürlich auch dreimal so viele Bugs drin. Die Bug-Rate pro Umfang bleibt aber gleich.

Tatsächlich muss ich hier NVidia ausnahmsweise fast vollständig zustimmen, denn das deckt sich auch mit meinem Arbeitsalltag. KI gibt Profis die Möglichkeit, produktiver zu arbeiten, wenn man sie richtig einsetzt. Sie wird einen aber nie ersetzen können.
Im Grunde kann man sich ein KI-Tool bei der Entwicklung wie einen Praktikanten vorstellen, der sehr gut ausgebildet ist, aber keine Erfahrung hat und in der Firma ganz neu ist. Man muss ihm noch viel Kontext geben, Design-Entscheidungen und Pläne erklären, Rückfragen beantworten. Aber dann ist er sehr effektiv.

Wenn Leute schreiben, dass die KI viel Quatsch hanebüchenen Unsinn produziert, liegt es meistens nicht an der schlechten KI, sondern an schlechten Anweisungen. Ein Praktikant wird auch keine gute Arbeit machen, wenn der, der ihn anleitet, keine Ahnung von dem Thema hat.
Gute Prompts zu schreiben, muss man auch erstmal lernen. Aber wenn man den Dreh raus hat, ist der Gewinn enorm. Bei uns werden dafür extra Schulungen angeboten.
 
Danke für deine Erklärungen, @Hoagy. :-)

Du schreibst, KI-Tools würden in dieser Sache die Entwickler nie ersetzen können. Was genau können dabei nur Entwickler*innen leisten, eine KI aber nicht?
 
Privatkonsum macht in den USA mit weitem Abstand den größten Teil vom Kuchen aus. Dagegen wirken selbst die AI-Erlöse wie ein "Floh-Shit-Haufen". Nur ist das eben ein Markt mit kleinen, langsamen Steigerungen.

Den Parasiten mit ihrer endlosen Gier genügt das alles nicht mehr weshalb sich nun in der AI Bubble explosionsartig bereichert wird solange es irgendwie geht.
Willkommen in unserem "freien" Wirtschaftssystem und dem kapitalistischen Menschen. :devil:

"Privatkonsum", aber nicht unbedingt Gaming. Letztlich ist alles "Privatkonsum".
Selbst B2B ist am Ende Privatkonsum, weil auch die Firma die einer anderen etwas verkauft letztlich Produkte für den Endkonsumenten herstellt, oder Dienstleistungen anbietet.
Eine Firma die Bagger herstellt verkauft diese an Bauunternehmen die dann Straßen und Häuser/Hallen damit baut, welche am Ende von PKW/LKW oder zum Wohnen, oder die Hallen zur Produktion von Waren genutzt werden.
Am Ende steht immer irgendwie der "Bürger", der mit seiner Arbeit den Konsum erbringt.
Masse statt Klasse.

Genau so muss das sein :daumen:
Danke Nvidia, dass ihr uns in Sch**ße ertränkt.
Welche "Klasse"? ;)
 
Du schreibst, KI-Tools würden in dieser Sache die Entwickler nie ersetzen können. Was genau können dabei nur Entwickler*innen leisten, eine KI aber nicht?
Eine KI, wie sie heute existiert, ist nicht wirklich eine künstliche Intelligenz, sondern ein Large Language Model. Sie kann die Semantik von Sprachen (auch Programmiersprachen) sehr gut erfassen und auf Basis vieler Daten und Parameter mit Wahrscheinlichkeiten arbeiten, um brauchbare Ergebnisse zu liefern. Aber sie kann nicht in dem Sinne denken, schlussfolgern, antizipieren.

Das reine Coding macht im Job eines Entwicklers nur einen Bruchteil der Arbeit aus. Es geht viel mehr um Planung, Architektur- und Designentscheidungen, Kommunikation und Koordination. Auch dabei kann ein LLM helfen, aber denkende Menschen nicht ersetzen. Es ist gar nicht so leicht in Worte zu fassen, was den Menschen dabei besser macht. Vielleicht ist es einfach das selbstständige Denken und Kreieren, das ein LLM nunmal so nicht kann.

Was jedenfalls nicht gut funktioniert, ist, dass ein Laie die KI instruiert, eine Software für ihn zu schreiben. Es kommt zwar im besten Fall etwas dabei heraus, das grundsätzlich funktioniert, aber der Laie ist nicht in der Lage, die Qualität zu beurteilen und wird bei der Weiterentwicklung früher oder später Probleme bekommen. Deshalb wird man immer Profis brauchen, die das verstehen und verbessern können, was die KI produziert. Deren Arbeit wird sich zweifellos weiter verändern (das war in der Branche allerdings schon immer der Fall), ersetzt werden sie in absehbarer Zeit aber nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Offenbar kommt es auch auf den Anwendungsfall an. Bezüglich der Entwicklung von Windows wird Microsoft ja bspw. kritisiert, dass deren KI Einsatz es durchaus verschlechterte ...
 
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