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Guest
Rob Joyce, TAO der NSA hat auf der Enigma-Konferenz ein wenig aus dem Nähkasten geplaudert. Er hat vor allem auch Wege der NSA thematisiert, wie sie sich Zugriff auf Zielcomputern verschaffen. Allem vorran nutze die NSA die Gemütlichkeit der Nutzer in Verbindung mit Sicherheitslücken und Exploits gängigster Art. Zum einen spielt die Motivation bei den Nutzern eine Rolle, ihre Software zu selten zu aktualisieren. Zum anderen nutze sie auch Bezugsquellen digitaler Ware.
Als ein Beispiel nannte Joyce auch die Möglichkeit, durch einen Spieledownload über Steam eine Spionagesoftware auszuliefern, die wohl danach (meine Annahme) über das Netzwerk Zielcomputer suchen und öffnen kann. Bei BYOD (bring your own device) kann die Schnüffelsoftware sogar bis in Unternehmen getragen werden.
Dieses Beispiel regt natürlich zu Spekulationen an. Nutzt die NSA Steam wirklich zur Spionage? Oder wird schon bereits bei den Publishern angesetzt und Steam ist nur eine Schnittstelle? Oder war dieses Beispiel nur theoretischer Natur? Der Spekulatius kommt frisch aus dem Ofen.
Quelle: NSA-Chefhacker verrät Tipps und Tricks und haut Steam in die Pfanne
Als ein Beispiel nannte Joyce auch die Möglichkeit, durch einen Spieledownload über Steam eine Spionagesoftware auszuliefern, die wohl danach (meine Annahme) über das Netzwerk Zielcomputer suchen und öffnen kann. Bei BYOD (bring your own device) kann die Schnüffelsoftware sogar bis in Unternehmen getragen werden.
Dieses Beispiel regt natürlich zu Spekulationen an. Nutzt die NSA Steam wirklich zur Spionage? Oder wird schon bereits bei den Publishern angesetzt und Steam ist nur eine Schnittstelle? Oder war dieses Beispiel nur theoretischer Natur? Der Spekulatius kommt frisch aus dem Ofen.
Quelle: NSA-Chefhacker verrät Tipps und Tricks und haut Steam in die Pfanne


lachhaft!