Nicht nur mit E-Autos: Sofortprogramm für den Klimaschutz

PCGH-Redaktion

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Das Verkehrsministerium hat ein Sofortprogramm vorgestellt, mit dem die Klimaziele doch noch eingehalten werden sollen. Hierbei setzt das Ministerium nicht nur auf E-Autos.

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So ein Schwachsinn, als wenn das kleine Europa damit die Welt retten würde. Man Schaue nur mal in den Rest der Welt, wo nach wie vor Industrien und andere Sektoren ohne Filter/Abwassersysteme usw. einfach in die Umwelt lassen, als gäbe es kein Morgen. Hauptsache wir dürfen dann noch mehr CO2 Steuern zahlen, zur Rettung der Welt...
Ich bin für Umweltschutz usw. gar keine Frage, nur ist das auf dem Planeten so, wie mit den Verbrenner freien Zonen in Städten, da ist die Luft ganz Sauber und genau da wo die Zone aufhört, ist wieder ganz dreckige Luft, weil die Luft ja Statisch ist und immer an einem Ort bleibt.... ;).
 
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Egal ob Atom, LNG, nachhaltige Brennstoffe usw., alles gegen die Natur.
E-Autos sind ebenso Klimasünder.
Daher sind Sofortprogramm für Klimaziele, Klimaschutz und Klimawandel nur Haarspalterei.
Es wird nach wie vor nur geredet und unsere Politik setzt freudestrahlend auf LNG.:stupid:
Und damit keiner in diesem Jahr frieren muss, soll man sich ein alternativen Brennofen anschaffen.
Aha, und wo führt das Ganze wieder hin? ...zum Klimawandel...:klatsch:
Gletscher schmelzen, Meeresspiegel steigen, Polkappen tauen weiter rasant ab...
Eine neverending Story die sich nur im Kreis dreht.
:ugly:
 
Was für ein genialer Artikel...
Wieder wird einfach in den Raum gestellt, dass man durch E-Autos CO2 einsparen würde und ignoriert dabei einfach, dass aktuell und auf unabsehbare Zeit ein E-Auto eine viel schlechtere Umweltbilanz als ein moderner Verbrenner hat.
Es hätte nur noch gefehlt, dass hier auch behauptet würde, das ein E-Auto einen besseren Wirkungsgrad hätte als ein Verbrenner, wie es in vielen Artikeln gerne gemacht wird.
Leider wird nicht erklärt, wie man durch Autos, die schon in der Herstellung die Umwelt wesentlich stärker belasten, einen schlechteren Wirkungsgrad haben als Verbrenner und deren Energie zum größten Teil aus Kraftwerken stammt, die fossile Ressourcen verbrauchen und kräftig CO2 produzieren C02 sparen kann.
Und bevor nun jemand sagt, "Ein E-Auto hat aber einen Wirkungsgrad von ca. 88-94% und ein Verbrenner nur bis ca. 40 %".
Ja aber da vergleicht man Äpfel mit Birnen, denn der Strom muss ja auch erstmal in den Wagen rein und man muss ihn daher bei der Erzeugung im Kraftwerk messen und da ist der Wirkungsfaktor aktuell bei max. 18-20 %.

Und der Verbotspartei der Grünen fällt wieder mal nichts besseres ein als eine Strafsteuer zu fordern und das 9 € Ticket wird mich sicher nicht dazu kriegen Bahn zu fahren. Nicht mal wenn man mir die 9 € zahlt, anstatt das ich sie zahlen muss. Da fahre ich lieber mit dem Auto, Fahrrad oder gehe zu Fuß.
Sein wir mal ehrlich, unsere Bahn ist das Letzte!
Ich hätte kein Problem damit mehr zu zahlen, wenn der Service stimmt und Bahnfahren bei uns wie in Japan oder zumindest wie in London wäre.
Aber hier, ewig verspätete, alte und dreckige Bahnen und oft totale Freaks in der Bahn,, die sich rücksichtslos oder gar asozial verhalten... Nein Danke!
Also ehrlich in Japan fand ich Bahnfahren geil, aber hier vermeide ich es, wann immer es geht!

Aber wahrscheinlich wird sich das eh dadurch lösen, dass Rot/Grün uns gerade in ein 3. Welt Land transformiert und sich eh bald nur noch Politiker und die Top 5 % ein Auto leisten können. Egal ob Verbrenner oder E-Auto.
Aber das passiert halt, wenn man sich von einer 14 jährigen fear mongern lässt und glaubt eine Partei würde am meisten für die Umwelt tun, nur weil sie sich Grün nennt und behauptet die Umwelt Partei zu sein und diese wählt ohne sich mal deren Programm anzugucken und die Konsequenzen zu bedenken. Gleiches gilt für eine Partei die sich "sozial" nennt, aber bei der der Lebensstandard (besonders der unteren und mittleren Schicht) IMMER deutlich zurück ging, wenn sie an der Macht war und deren Programm schon vorher genau dieses als Konsequenz voraussagte!

Aber wenigstens bleibt die BRD in einem führend!
Nämlich darin, die dümmste und absurdeste Energiepolitik der ganzen Welt zu haben!
 
Zuletzt bearbeitet:
Liebe PCGH,
wenn ihr über fachfremde Themen berichtet, wäre es wichtig, wenn ihr auch Ahnung davon hättet.
Über die Wirkung von Grundsatzprogrammenund einzelner Ansätze lässt sich streiten. Nicht jedoch darüber, dass etwas passieren muss. T-Maxx hat schon seine Ansicht dazu geteilt.
Erst einmal halte ich es für richtig, dass man Konzepte erarbeitet wie man unser CO2-Budget einhält.
Und was ich an diesem Artikel bemängel: Das Verkehrsministerium berücksichtigt in seinem Sofortprogramm lediglich das Reduktionsziel eines Jahres auf mehrere Jahre zu strecken. Und zielt nicht darauf ab, auf das nötige CO2-Budget im Verkehrssektor insgesamt zu reduzieren. Dies ist auch der Hauptkritikpunkt an dem Sofortprogramm.
Also meine Bitte: Wenn ihr nicht versteht wie die komplexen Strukturen funktionieren und auch nicht wisst, wie sich dies zusammensetzt, einmal einlesen in diese Vorgänge.
Berechtigte Kritik gern. Sinn und Unsinn verschiedener Ziele und deren Umsetzungsstrategie kann man gern diskutieren, streiten. Aber wenn man darüber berichtet sollte man wenigstens in der Materie sein....
 
gilt aber auch für so manchen schwurbelheini. #4 hehe...
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wer die möglichkeiten und wenigstens ein bißchen was in der rübe hat, dem kostet sein laden (fast) nichts mehr weil der strom direkt aus der eigenen pv-anlage kommt - zusätzliches co2 wird dann auch nicht mehr bzw. kaum noch produziert..

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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wenn man alles etwas Realistisch betrachtet geht es wie bei allem nur um die Wirtschaft.
Co2 ein neuer Grund alles zu ändern schafft Arbeit schafft Geld usw...

Ich möchte ja nicht behaupten das es nicht gut ist was für den Planeten zu tun , aber Produziert man ständig neue Fahrzeuge auch E Autos und Akkus wird die Co2 Bilanz nicht besser.

Bestehende Fahrzeuge erhalten und mehr als 3-4 Jahre Fahren würde weitaus mehr bringen da die Produktion jedes Fahrzeuges mehr Co2 verursacht als alles andere.
Ich habe auch nichts gegen E-Autos aber auch das Thema ist Typisch Deutschland von hinten aufgebaut worden erst kommen die Fahrzeuge und dann denkt man an die Infrastruktur ... ?

Ehrlich es belügen sich hier doch alle Gegenseitig bei dem Thema , der dauerhafte enorme Konsum ist das eigentliche Problem der Welt.
Da kommen neue Fahrzeuge , da sorgt z.B Microsoft dafür das mit dem neuen Windows neue Hardware gekauft werden muss wenn man Windows gebunden ist (Und nicht jeder kauft neue Hardware um zu zocken).

Mir geht das Thema langsam auf den Sack da nur gelogen wird..
Will man wirklich die Erde retten so packt man auf jedes Freie Hausdach Solaranlagen usw , aber auch da alles frei von Steuern in Deutschland geht es nämlich am Ende nur darum wie man die Bevölkerung wieder zur Kasse beten kann.. ein Haus was komplett Strom für sich erzeugen und speichern könnte wäre Grauenhaft glaubt mir.

Alles in allem geht es immer nur um Geld und die Wirtschaft, ich denke bei den E-Autos geht es einfach nur darum was neues zu erschaffen so wie mit den Ständigen Euro Normen damit neu gekauft werden muss solange der Rubel rollt ;)

Das Thema mit dem eigenen Strom was das Haus betrifft schon einmal ausgerechnet was die ganze Anschaffung kostet und ob sich das im ganzen Leben überhaupt noch rechnet ? Sollte man neu Bauen sicherlich immer mit einplanen aber wenn man schon in einem Haus wohnt was bezahlt ist, muss man es eben gegenrechnen oder ?

!!! .Ist nur meine Ansicht. !!!
 
Was für ein genialer Artikel...
Wieder wird einfach in den Raum gestellt, dass man durch E-Autos CO2 einsparen würde und ignoriert dabei einfach, dass aktuell und auf unabsehbare Zeit ein E-Auto eine viel schlechtere Umweltbilanz als ein moderner Verbrenner hat.
Es hätte nur noch gefehlt, dass hier auch behauptet würde, das ein E-Auto einen besseren Wirkungsgrad hätte als ein Verbrenner, wie es in vielen Artikeln gerne gemacht wird.
Leider wird nicht erklärt, wie man durch Autos, die schon in der Herstellung die Umwelt wesentlich stärker belasten, einen schlechteren Wirkungsgrad haben als Verbrenner und deren Energie zum größten Teil aus Kraftwerken stammt, die fossile Ressourcen verbrauchen und kräftig CO2 produzieren C02 sparen kann.
Und bevor nun jemand sagt, "Ein E-Auto hat aber einen Wirkungsgrad von ca. 88-94% und ein Verbrenner nur bis ca. 40 %".
Ja aber da vergleicht man Äpfel mit Birnen, denn der Strom muss ja auch erstmal in den Wagen rein und man muss ihn daher bei der Erzeugung im Kraftwerk messen und da ist der Wirkungsfaktor aktuell bei max. 18-20 %.

Und der Verbotspartei der Grünen fällt wieder mal nichts besseres ein als eine Strafsteuer zu fordern und das 9 € Ticket wird mich sicher nicht dazu kriegen Bahn zu fahren. Nicht mal wenn man mir die 9 € zahlt, anstatt das ich sie zahlen muss. Da fahre ich lieber mit dem Auto, Fahrrad oder gehe zu Fuß.
Sein wir mal ehrlich, unsere Bahn ist das Letzte!
Ich hätte kein Problem damit mehr zu zahlen, wenn der Service stimmt und Bahnfahren bei uns wie in Japan oder zumindest wie in London wäre.
Aber hier, ewig verspätete, alte und dreckige Bahnen und oft totale Freaks in der Bahn,, die sich rücksichtslos oder gar asozial verhalten... Nein Danke!
Also ehrlich in Japan fand ich Bahnfahren geil, aber hier vermeide ich es, wann immer es geht!

Aber wahrscheinlich wird sich das eh dadurch lösen, dass Rot/Grün uns gerade in ein 3. Welt Land transformiert und sich eh bald nur noch Politiker und die Top 5 % ein Auto leisten können. Egal ob Verbrenner oder E-Auto.
Aber das passiert halt, wenn man sich von einer 14 jährigen fear mongern lässt und glaubt eine Partei würde am meisten für die Umwelt tun, nur weil sie sich Grün nennt und behauptet die Umwelt Partei zu sein und diese wählt ohne sich mal deren Programm anzugucken und die Konsequenzen zu bedenken. Gleiches gilt für eine Partei die sich "sozial" nennt, aber bei der der Lebensstandard (besonders der unteren und mittleren Schicht) IMMER deutlich zurück ging, wenn sie an der Macht war und deren Programm schon vorher genau dieses als Konsequenz voraussagte!
Umweltschutz hat erstmal rein garnix mit Klimaschutz zu tun...E-Autos sind schlecht für die Umwelt, aber gut fürs Klima. Am besten ist es natürlich, wenn sich andere die Umwelt versauen, so stehen wir gut da.
Auf dauer ist es aber auch so, das eir uns wahrscheinlich das Grundwasser vergiften, weil beim Akkubrand eben mehr giftige Stoffe mit mehr Wasser in die Umwelt fließen.
Hat alles vor und Nachteile.

Zudem wächst der Sprit für Verbrenner nicht auf Bäumen. Da braucht man erstmal ne Menge Strom zu...du kannst nicht einfach bei einem von ganz am Anfang rechnen und beim anderen am Ende anfangen.
 
So ein Schwachsinn, als wenn das kleine Europa damit die Welt retten würde. Man Schaue nur mal in den Rest der Welt, wo nach wie vor Industrien und andere Sektoren ohne Filter/Abwassersysteme usw. einfach in die Umwelt lassen, als gäbe es kein Morgen. Hauptsache wir dürfen dann noch mehr CO2 Steuern zahlen, zur Rettung der Welt...

Deutschland ist im Vergleich bereits deutlich schmutziger als China und auch schmutziger als die USA unterwegs, wenn man sich das auf den Kopf umgemünzt anschaut. Und man sollte nicht vergessen, dass Deutschland einen Großteil der fertigenden Industrie bereits im Ausland hat und die Urproduktion in der Regel auch dort stattfindet. Deutschland ist in jeder Hinsicht schon ein Drecksschwein, da kann man nicht rütteln. Und letztendlich muss man wo anfangen und das macht man idR. darüber, indem man ein schädliches Gut immer weiter verteuert und das nach dem Frosch-Kochtopf-Prinzip. Natürlich sollte man Grundbedarf wie Heizung anders bewerten als ein Gut, was oft für Luxus genutzt wird.
Eine neverending Story die sich nur im Kreis dreht.
:ugly:

Eine Option wäre einfach mal die Handbremse zu ziehen. Unser Wirtschaftssystem ist aber so altbacken, dass es das nicht aushalten würde.
Alles in allem geht es immer nur um Geld und die Wirtschaft, ich denke bei den E-Autos geht es einfach nur darum was neues zu erschaffen so wie mit den Ständigen Euro Normen damit neu gekauft werden muss solange der Rubel rollt ;)

Ich denke mal, dass der Zug schon abgefahren ist und man die Kiste nur noch so lange am Laufen lassen will, wie es geht. Es wirkt wie ein Pflaster auf einer Fleischwunde. In den letzten 20 Jahren hat sich das Klima schon so stark verändert, dass man es sogar als Individualperson bemerkt. Wenn man nur mit der Klimaanlage im Auto unterwegs ist mag das nicht so auffallen, als Fussgänger, Fahrradfahrer, Gärtner, Tierbesitzer etc. spürt man es aber schon. Es fühlt sich jetzt schon wie ein Prozess an, der sich immer weiter beschleunigt. Helfen könnte vermutlich nur der komplette Verzicht, aber dazu ist ja auch keiner bereit. Wird also weltweit in absehbarer Zeit zu Aufständen und Kriegen führen, bis nur noch verbrannte Erde da ist und danach ordnet sich alles neu. Ob das in 10,20 oder 100 Jahren der Fall ist mag mal dahin gestellt sein, aber das Ende sollte jetzt schon klar sein. Haben wir eigentlich schon die 8 Mrd. geknackt?

Nur meine Meinung!...?
 
Zuletzt bearbeitet:
So ein Schwachsinn, als wenn das kleine Europa damit die Welt retten würde. Man Schaue nur mal in den Rest der Welt, wo nach wie vor Industrien und andere Sektoren ohne Filter/Abwassersysteme usw. einfach in die Umwelt lassen, als gäbe es kein Morgen. Hauptsache wir dürfen dann noch mehr CO2 Steuern zahlen, zur Rettung der Welt...

1: Europa ist schon für einen relativ großen Teil verantwortlich. Was du wohl meinst ist Deutschland, da sind es "nur" 2%.
2: Wenn das klappen soll, dann müssen alle an einem Strang ziehen. In einer Gruppe von 50 Mann kann man sich nicht auf die faule Haut legen, mit der Begründung, dass dann nur 2% fehlen. Wenn das alle machen, dann kommt nichts voran.

Aha, und wo führt das Ganze wieder hin? ...zum Klimawandel...:klatsch:
Gletscher schmelzen, Meeresspiegel steigen, Polkappen tauen weiter rasant ab...
Eine neverending Story die sich nur im Kreis dreht.
:ugly:

Na dann nenn doch mal ein paar Alternativen, statt permanent herumzujammern. Ich wäre für Kernkraft, dann ist das Problem wenigstens gelöst.

Wieder wird einfach in den Raum gestellt, dass man durch E-Autos CO2 einsparen würde und ignoriert dabei einfach, dass aktuell und auf unabsehbare Zeit ein E-Auto eine viel schlechtere Umweltbilanz als ein moderner Verbrenner hat.

Haben sie nicht, das ist widerlegt.

Es hätte nur noch gefehlt, dass hier auch behauptet würde, das ein E-Auto einen besseren Wirkungsgrad hätte als ein Verbrenner, wie es in vielen Artikeln gerne gemacht wird.

Haben sie auch, das ist einer ihrer großen Pluspunkte, besonders im Vergleich zu Wasserstoff.

Und bevor nun jemand sagt, "Ein E-Auto hat aber einen Wirkungsgrad von ca. 88-94% und ein Verbrenner nur bis ca. 40 %".
Ja aber da vergleicht man Äpfel mit Birnen, denn der Strom muss ja auch erstmal in den Wagen rein und man muss ihn daher bei der Erzeugung im Kraftwerk messen und da ist der Wirkungsfaktor aktuell bei max. 18-20 %.

1: Die Methanerzeugung mittels Elektrolyse hat einen Wirkungskrad von 18-20%, du verwechselst da etwas.
2: Dann laß uns doch mal rechnen. Das Deutsche Stromnetz hat einen Wirkungsgrad von 93%, in Verbindung mit 88% für das eAuto, die du genannt hast, sind das 82%. Ein modernes Kohlekraftwerk hat 43% Wirkungsgrad, macht mit dem eAuto 35% Wirkungsgrad, immer noch besser als der Benziner. Putingas ist etwas aus der Mode, aber eventuell können wir die Versorgung mit Gas ja wieder in ein paar Jahren sicherstellen (quasi sicher, dass das kommt. Ein Gaskraftwerk hat durchaus 63% Wirkungsgrad, macht beim eAuto 52%, mehr als ein Diesel hinbekommt.

Das wichtigste ist jedoch, dass man die Energieformen beliebig austauschen kann. Wenn man auf Kernkraft oder Erneuerbare setzt, dann hat sich das Problem erledigt.

Nämlich darin, die dümmste und absurdeste Energiepolitik der ganzen Welt zu haben!

Das stimmt leider.

Auf dauer ist es aber auch so, das eir uns wahrscheinlich das Grundwasser vergiften, weil beim Akkubrand eben mehr giftige Stoffe mit mehr Wasser in die Umwelt fließen.

Ein Tank Benzin oder Diesel ist deutlich gefährlicher, im Vergleich sind eAutos geradezu harmlos.

Das Problem ist, dass sich die momentanen Akkus auch noch Tage später wieder selbst entzünden können, das muß konsequent berücksichtigt werden. Das ist die Technik und die Infrastruktur noch im Aufbau. Die gute Nachricht: bei den neuen Akkus wird das Problem wohl gelöst, dann sind nur die heutigen eAutos ein Problem.
 
Deutschland ist im Vergleich bereits deutlich schmutziger als China und auch schmutziger als die USA unterwegs, wenn man sich das auf den Kopf umgemünzt anschaut. Und man sollte nicht vergessen, dass Deutschland einen Großteil der fertigenden Industrie bereits im Ausland hat und die Urproduktion in der Regel auch dort stattfindet. Deutschland ist in jeder Hinsicht schon ein Drecksschwein, da kann man nicht rütteln. Und letztendlich muss man wo anfangen und das macht man idR. darüber, indem man ein schädliches Gut immer weiter verteuert und das nach dem Frosch-Kochtopf-Prinzip. Natürlich sollte man Grundbedarf wie Heizung anders bewerten als ein Gut, was oft für Luxus genutzt wird.


Eine Option wäre einfach mal die Handbremse zu ziehen. Unser Wirtschaftssystem ist aber so altbacken, dass es das nicht aushalten würde.


Ich denke mal, dass der Zug schon abgefahren ist und man die Kiste nur noch so lange am Laufen lassen will, wie es geht. Es wirkt wie ein Pflaster auf einer Fleischwunde. In den letzten 20 Jahren hat sich das Klima schon so stark verändert, dass man es sogar als Individualperson bemerkt. Wenn man nur mit der Klimaanlage im Auto unterwegs ist mag das nicht so auffallen, als Fussgänger, Fahrradfahrer, Gärtner, Tierbesitzer etc. spürt man es aber schon. Es fühlt sich jetzt schon wie ein Prozess an, der sich immer weiter beschleunigt. Helfen könnte vermutlich nur der komplette Verzicht, aber dazu ist ja auch keiner bereit. Wird also weltweit in absehbarer Zeit zu Aufständen und Kriegen führen, bis nur noch verbrannte Erde da ist und danach ordnet sich alles neu. Ob das in 10,20 oder 100 Jahren der Fall ist mag mal dahin gestellt sein, aber das Ende sollte jetzt schon klar sein. Haben wir eigentlich schon die 8 Mrd. geknackt?

Nur meine Meinung!...?
Ich habe nicht gesagt das es nicht stimmt mit dem Klima würde ich auch nicht, aber dennoch geht es da nur um die Wirtschaft um nichts anderes.
Denn gerade in Deutschland wäre es doch Grauenhaft wenn jeder sein Haus Autark machen könnte wie eklig da kann ja keiner mehr verdienen.

Es geht immer nur um das Geld und ich sehe es eben als bedenklich was uns da jetzt alles verkauft wird kommt erstens zu spät zweitens wird es wieder überteuert angeboten und drittens hört es ja nicht auf mit dem enormen Konsum.
Dann sollte man E-Autos erfinden bzw Bauen die mindestens 20 Jahre oder Mehr gefahren werden können nur der Akku muss mal gewechselt werden das wäre aber ein Riesen Problem in der Gesellschaft den das Auto ist ja Status Symbol schlecht hin.

Ich kannte einen älteren Herrn der in seinem Leben 2 Autos hatte das ist in meinen Augen echt Umweltbewusst die Produktion ist doch das schlimmste daran.

Und auch der Strom kommt nicht einfach aus der Steckdose , das E-Auto ist auch extrem Unattraktiv für einen Normal Verdiener der zur Miete wohnt evtl in einer kleinen Stadt.... E-Autos brauchen viel weniger Bauteile aber man will nur wieder dick absahnen indem man erzählt die Batterie frisst soviel Kosten wie ein ganzer Kleinwagen mag jeder glauben wie er möchte ich nicht.
 
gilt aber auch für so manchen schwurbelheini. #4 hehe...
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wer die möglichkeiten und wenigstens ein bißchen was in der rübe hat, dem kostet sein laden (fast) nichts mehr weil der strom direkt aus der eigenen pv-anlage kommt - zusätzliches co2 wird dann auch nicht mehr bzw. kaum noch produziert..

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Nicht jeder in DE wohnt in einem Eigenheim!
 
Ein Tank Benzin oder Diesel ist deutlich gefährlicher, im Vergleich sind eAutos geradezu harmlos.
Das wird großflächig ausgebuddelt, kostet nur Geld...
Das Problem ist, dass sich die momentanen Akkus auch noch Tage später wieder selbst entzünden können, das muß konsequent berücksichtigt werden. Das ist die Technik und die Infrastruktur noch im Aufbau. Die gute Nachricht: bei den neuen Akkus wird das Problem wohl gelöst, dann sind nur die heutigen eAutos ein Problem.
Das mit dem erneut entzünden sehe ich nicht als Problem...man könnte die Autos an Ort und Stelle abbrennen lassen, ohne Wasser zu verschwenden...man braucht zuviel Wasser um eigentlich nix zu erreichen, was zudem mit gelösten Stoffen aus dem Akku auch noch ins Erdreich gelangt.
Es wäre für die Feuerwehr eigentlich nur ein Absaugwagen mit irgend nem Filter für die Dämpfe nötig, spart Wasser, kann nicht erneut zündeln und die Rauch wäre auch weniger schlimm.

Die neuen Akkuautos lassen aber noch ein paar Jährchen auf sich warten(deutsche Hersteller), jetzt müssen sich die ganzen Anlagen der letzten Generation erstmal bezahlen, 2025/26 kommen dann Anlagen der 2022er Akkugeneration die dann auch erstmal wieder 3-5 Jahren produzieren müssen...das dauert also noch etwas, bevor es "bessere" Akkus gibt.
 
Na dann nenn doch mal ein paar Alternativen, statt permanent herumzujammern. Ich wäre für Kernkraft, dann ist das Problem wenigstens gelöst.
Ich jammere bestimmt nicht herum, sondern lege meine Ansichten offen.;-)
Es gibt genug Alternativen, die unsere Wissenschaft nicht haben wollen oder einfach ignorieren.
Die Strahlung aus dem All ist allgegenwärtig und die lassen sich auch ähnlich wie Solar nutzen.
Es gab in den 80er ein Versuch mit Neutrinos die uns ja ständig begleiten und da hatte man Potenziale festgestellt. Leider finde ich den Link dazu im Moment nicht. Hätte man dies weiter erforscht bräuchten wir keine irdischen "Brennstoffe" verbrauchen und hätten eine saubere Umwelt.
 
Es gab in den 80er ein Versuch mit Neutrinos die uns ja ständig begleiten und da hatte man Potenziale festgestellt. Leider finde ich den Link dazu im Moment nicht. Hätte man dies weiter erforscht bräuchten wir keine irdischen "Brennstoffe" verbrauchen und hätten eine saubere Umwelt.
Es gibt Strahlung aus dem All, die wir schon (spätestens) seit den 60ern anstelle fossiler Brennstoffe nutzen könnten.
Welche Chance sollen Neutronen haben, wenn schon Photonen weitestgehend ungenutzt blieben?

Kurz gesagt: Es fehlt schon deutlich länger nicht an Optionen, diese werden nur aus verschiedensten Gründen ignoriert. Windkraft ist sogar noch deutlich länger möglich, aber auch hier wurde der Zeitpunkt zum flächigen Umstieg verpasst - oder vielmehr bewusst ignoriert, um vorher etablierte Wertschöpfungsketten nicht zu stören.
 
Wie viel geistiger Dünnschiss hier schon wieder produziert wird.

Ja Elektroautos sind keine Unweltretter, aber wenn ihr das so seht müsst ihr ganz aufs eigene Auto verzichten und radeln.
Könnt ihr das nicht müsst ihr früher oder später elektrisch fahren oder sehr teuer mit eFuels.
Wenn man ein Auto wirklich 30 Jahre fährt, dann fährt man es nicht viel und sollte wirklich überlegen ob es das eigene Auto sein muss oder ob man ab und zu eins mieten kann.
 
Es gibt Strahlung aus dem All, die wir schon (spätestens) seit den 60ern anstelle fossiler Brennstoffe nutzen könnten.
Welche Chance sollen Neutronen haben, wenn schon Photonen weitestgehend ungenutzt blieben?

Kurz gesagt: Es fehlt schon deutlich länger nicht an Optionen, diese werden nur aus verschiedensten Gründen ignoriert. Windkraft ist sogar noch deutlich länger möglich, aber auch hier wurde der Zeitpunkt zum flächigen Umstieg verpasst - oder vielmehr bewusst ignoriert, um vorher etablierte Wertschöpfungsketten nicht zu stören.
Neutrinos sind was anderes als Neutronen, aber als vermeintliche Energiequelle aus dem All sind beide Blödsinn.
Das Problem bei allen "Erneuerbaren" ist der fehlende Speicher. Alle Pumpspeicherwerke in D würden für 20 min reichen. Akkus sind großtechnisch unbezahlbar. Alle sonst angedachte Methoden sind in dem erforderlichen Umfang technisch nicht realiserbar oder nicht finanzierbar. Selbst die wenigen Projekte die (zu hohen Kosten) machbar erscheinen, haben Planungs-und Bauzeiten die bei uns 15-25 Jahre sind.
Ich weiß dass zahllose Influencer-Videos und Politiker-Reden gibt, die was anderes erzählen, aber das ist leider großteils Quatsch. Unterhält man sich mit Professoren und Ingenieuren, die wirklich daran arbeiten, so wird eine Realität geschildert, die leider ganz anders aussieht. Solange der Speicher fehlt, ist ein Ausbau der "Erneurbaren" eher Teil des Problems als der Lösung
 
Neutrinos sind was anderes als Neutronen, aber als vermeintliche Energiequelle aus dem All sind beide Blödsinn.
Das Problem bei allen "Erneuerbaren" ist der fehlende Speicher. Alle Pumpspeicherwerke in D würden für 20 min reichen. Akkus sind großtechnisch unbezahlbar. Alle sonst angedachte Methoden sind in dem erforderlichen Umfang technisch nicht realiserbar oder nicht finanzierbar. Selbst die wenigen Projekte die (zu hohen Kosten) machbar erscheinen, haben Planungs-und Bauzeiten die bei uns 15-25 Jahre sind.
Ich weiß dass zahllose Influencer-Videos und Politiker-Reden gibt, die was anderes erzählen, aber das ist leider großteils Quatsch. Unterhält man sich mit Professoren und Ingenieuren, die wirklich daran arbeiten, so wird eine Realität geschildert, die leider ganz anders aussieht. Solange der Speicher fehlt, ist ein Ausbau der "Erneurbaren" eher Teil des Problems als der Lösung

Genau das ist das Problem, die Verdummung durch Influencer und YouTuber!
Der Influenzer betreibt bezahlte Lobby Arbeit und der YouTuber nimmt ein Thema um Klicks zu generieren und Geld zu verdienen und stellt es natürlich so da als wäre das Thema eine Lösung. Dadurch glauben die viewer dann, dass etwas absolut unpratikables tatsächlich eine Lösung wäre.
Siehe z.B. Solar Roadways.
Der Unsinn wurde für viel Geld des US Steuerzahlers in den USA getestet und wurde ein derber fail.
Das Projekt wurde schon vorher von vielen Wissenschaftlern kritisiert, die sagten dass es nicht funktionieren wird.
Aber durch Influencing wurde es ein 30 Millionen Dollar Fail.
Leider hat unsere Ministerin Svenja Schulze davon nichts mitbekommen wie derbe das Projekt in den USA gefailed ist und Sie hat alles blind geglaubt und alle Warnungen von anderen Wissenschaftlern abgetan, nachdem es bereits in den USA gefallen ist.
Und so hat die BRD auch noch mal in das Projekt investiert, obwohl feststand dass es ein Fail ist.
Leider weiß ich nicht wie viel Geld des Steuerzahlers wir hier in den Wind geschossen haben, aber ich weiß noch wie Frau Schulze uns das als großartige Neuigkeit verkauft hat und als zukunftssichere Lösung der Energiekrise versprochen hat.
Das war vor ca. 3-4 Jahren und seitdem hat man nichts mehr davon gehört, weil es natürlich auch hier ein derber Fail war.

Das Traurige dabei ist, dass wir tatsächliche Lösungen haben, aber aus idealistischen Gründen, Fehlinformationen und Fear Mongering diese nicht umsetzen.
Wenn wir in Deutschland über AKWs reden, reden wir immer nur über die Technik aus den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts, argumentieren dabei dann immer noch mit Atommüll und Lagerung und Katastrophen die nur bei dieser alten Technik entstehen können (Probleme die bereits gelöst sind!) .
Dabei ignorieren unsere Politiker und Influencer den Fortschritt der letzten 60 Jahre und das die Welt um uns herum schon seit Jahrzehnten schnelle Brüter baut und China sogar gerade schon einen Thorium-Salz Reaktor baut.
China wird dadurch nicht nur sehr günstige und saubere Energie herstellen, sondern auch extrem sichere AKWs bauen, die nicht zu einem GAU wie Chernobyl oder Fukushima führen können.
Das wiederum wird dazu führen, das China extrem billig produzieren kann, währen sich der Standort Deutschland bald gar nicht mehr für die Produktion lohnen wird, da nicht nur die Arbeitskraft sondern auch die Energie zu teuer sein wird.
Aber wir haben ja den Allwissenden Prof. Lesch, der als Parteimiglied der Grünen sich gegen den nuklearen Klabautermann ausspricht und hier als Grüner Influencer fehlinformiert und andere Wissenschaftler deren Fachgebiet tatsächlich die Nuklearphysik ist und die in der Nuklearforschung tätig sind werden ignoriert. :wall:
Das ist wirklich traurig!
 
Und die einfachste und sofort nützende Maßnahme ist wieder nicht dabei. Tempolimit auf Autobahnen.
Und was soll das bringen?
Ich weiss ja nicht wie es bei euch auf Autobahnen aussieht, aber hier sind 90-95% der Autos eh nur mit max 120-140km/h unterwegs.
Da bringt ein 130km/h Tempolimit fast nix.
 
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