Neue Bundesregierung 2025

Und dann? Dann sind sie nach 3 Monaten wieder arbeitslos? Klingt ziemlich nachhaltig.:ugly:
Ernsthaft?
Das betrifft ebenfals alle Saisonarbeitskräfte, der Steuerzahler müsste 3 Monate kein Bürgergeld zahlen, und der Bürgeldempfänger hätte etwas Geld zum konsumieren plus das Geld bleibt in Deutschland.
Ich begreife den Gedankengang nicht wiirklich.
 
Ernsthaft?
Das betrifft ebenfals alle Saisonarbeitskräfte, der Steuerzahler müsste 3 Monate kein Bürgergeld zahlen, und der Bürgeldempfänger hätte etwas Geld zum konsumieren plus das Geld bleibt in Deutschland.
Ich begreife den Gedankengang nicht wiirklich.
Man will doch einen Job auch langfristig haben und nicht nur saisonal.
Einsparungen wären da aber ob die jetzt so gravierend sind?
Und mit Mindestlohn hat man wirklich nur etwas mehr Geld.
Anders als für Arbeitskräfte aus Bulgarien oder Rumänien. Für die ist das viel Geld!
 
Man will doch einen Job auch langfristig haben und nicht nur saisonal.
Bin ich bei dir, wenn er in dieser Zeit einen findet kann er wechseln, wenn nicht arbeitet er oder sie 3 Monate.

Beispielrechnung: Wenn Jemand willig ist kann er ganz ganz locker in den 3 Monaten 50 Stunden die Woche arbeiten (Stundenlohn). Das wären 2760€ Brutto und 1918€ Netto bei 13,80€ Mindestlohn bei Lohnsteuerklasse 1 ohne Kinder.
Gehen wir von 600€ für Miete und Nebenkosten aus plus 563€ vom Amt = 1163€ sind wir großzügig und runden auf auf 1200€ (Meine Wohnung wäre billiger).
Bleiben im Monat 700€ mehr hängen in 3 Monaten 2100€. Wäre ein PC, Fahrrad, Handy, 50er, Elektroroller etc. etc.
 
Während der Bundestagswahl hatte man Seitens der Union schon rumgetönt, wie man Transparenz und IFG schleifen will:

Da fällt einem nur noch:
Ich sage: Leck Eier ...
ein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Lol, man kann sich wie du auch selber ins Knie schießen!
Lol. Hier dein neuer Gesprächspartner. Der versteht dich vielleicht. ;)

Carlb-sockpuppet-01.jpg

Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=89314
 
Lol. Hier dein neuer Gesprächspartner. Der versteht dich vielleicht. ;)
Vielleicht mal nachdenken!
Telefonische Krankschreibung unterliegt nicht der Tarifautonomie, sondern wird per Gesetz geregelt.
Krankschreibung ab dem ersten Tag unterliegt der Tarifautonomie, genauso wie z.B Urlaubstage, beides wird aber auch gesetzlich geregelt!
Wenn sich Tarifpartner auf Krankschreibung ab dem dritten Tag einigen ist das so, weil Tarifautonomie in DE, auf eine telefonische Krankschreibung können sie sich eben nicht einigen, weil unterliegt nicht der Tarifautonomie!
 
Bleiben im Monat 700€ mehr hängen in 3 Monaten 2100€
Wird dir dann sicher auch genauso vorgerechnet.

Da Bürgergeld am Anfang des Monats bezahlt wird, du dann aber im Job bist, hast Du schonmal einen Monat kein Geld. Vom ersten Lohn darfst Du dann also deine Außenstände bezahlen.
Und wenn Du dann nach 3 Monaten wieder im Bürgergeld landest, hast Du gerade Geld vom Spargelstechen bekommen, bekommst also auch erstmal 1,5 Monate kein Geld. Effektiv hast Du also 2 Wochen Geld verdient. Klingt nicht gerade lukrativ, oder?

Abgesehen davon, sollte man dazu erstmal bedenken, in welchen Situationen sich Bürgergeldempfangende befinden.

Mehr als die Hälfte sind Aufstocker, pflegen jemanden in der Familie, sind alleinerziehende Mütter, stehen dem Arbeitsmarkt krankheitsbedingt nicht zur Verfügung, befinden sich in Weiterbildungen o.ä., sind selbst noch Kinder...

Naja, und der Rest sind Langzeitarbeitslose die es körperlich gar nicht schaffen solche Arbeiten durchzuführen.

Und dann muss in der Nähe vom Wohnort auch irgendwo ein Spargelfeld sein. Ich gehe nicht davon aus, dass ausreichend Bürgergeldbeziehende ländlich wohnen, also muss auch ein Auto vorhanden sein.

weil den deutschen Herrschaften die Arbeit zu beschwerlich ist
Wäre es mir. Mit 1,90m Körpergröße bräuchte ich nach dem ersten Arbeitstag eine neue Wirbelsäule.
 
Anders als für Arbeitskräfte aus Bulgarien oder Rumänien. Für die ist das viel Geld!
Ach! Weil das für die viel Geld ist ist die unmenschliche Arbeit in Ordnung? Das verdiente Geld ist gleich die Arbeit ist Gleich. Aber für die einen ist es unmenschlich aber andere dürfen diese machen damit weiterhin Spargel mit Schinken auf den Teller kommt.
Unmenschliche Arbeit ist und bleibt unmenschliche Arbeit egal wo und durch wenn diese gemacht wird. Damit diese nicht mehr von Menschen gemacht wird heißt es seinen Konsum zu überdenken.

Ja am liebten wäre mir auch eine 12-16 Stunden Woche, flexibel zu gestalten, bei einem Netto verdienst von 2500 - 3000 € gewesen. Solche Stellen sind allerdings ziemlich rar auf dem Arbeitsmarkt.

Trennung

Ich sehe auch keinen Kahlschlag von Arbeitnehmerrechten. Insbesondere da es ja dem Staat obligt lediglich einen Rahmen zu schaffen. Über die Ausgestaltung befinden meines Wissens die Tarifparteien. Bzw der Arbeitnehmer welcher zu den Konditionen den Arbeitsvertrag nicht unterschreibt. Nun ist es auch nicht so, wie ich ab und zu lese das in Deutschland Ausbeutung wie Ende des 19 Jhr stattfindet. Es wurde da sehr viel erstritten. Man sitzt da ziemlich hoch zu Ross was man durchaus auch mal würdigen darf. Einschnitte sind bitter und dagegen zu kämpfen ist immer lohnend. Aber es stellt sich die Frage ob die Arbeiterschaft da überhaupt daran Interesse hat. Der Organisationsgrad geht ja stetig zurück.
Btw auch als Bürgergeld bzw Grundsicherungsempfänger kann man Mitglied in einer Gewerkschaft sein.

Trennung

Ab und an denke ich welche Ansprüche haben Menschen eigentlich wenn sie davon Reden, dass Arbeit nicht zum leben passt oder das es ja nicht sein kann auch einen gewissen Arbeitsweg auf sich zu nehmen.
 
Ach! Weil das für die viel Geld ist ist die unmenschliche Arbeit in Ordnung? Das verdiente Geld ist gleich die Arbeit ist Gleich. Aber für die einen ist es unmenschlich aber andere dürfen diese machen damit weiterhin Spargel mit Schinken auf den Teller kommt.
Unmenschliche Arbeit ist und bleibt unmenschliche Arbeit egal wo und durch wenn diese gemacht wird. Damit diese nicht mehr von Menschen gemacht wird heißt es seinen Konsum zu überdenken.
Und was für Änderungen an deinem Konsum hast du unternommen? Bist du Spargel ablehnender Veganer? ;)
Ja am liebten wäre mir auch eine 12-16 Stunden Woche, flexibel zu gestalten, bei einem Netto verdienst von 2500 - 3000 € gewesen. Solche Stellen sind allerdings ziemlich rar auf dem Arbeitsmarkt.
Das ist doch völliger Quatsch und hat auch niemand gefordert!
Trennung

Ich sehe auch keinen Kahlschlag von Arbeitnehmerrechten. Insbesondere da es ja dem Staat obligt lediglich einen Rahmen zu schaffen. Über die Ausgestaltung befinden meines Wissens die Tarifparteien. Bzw der Arbeitnehmer welcher zu den Konditionen den Arbeitsvertrag nicht unterschreibt. Nun ist es auch nicht so, wie ich ab und zu lese das in Deutschland Ausbeutung wie Ende des 19 Jhr stattfindet. Es wurde da sehr viel erstritten. Man sitzt da ziemlich hoch zu Ross was man durchaus auch mal würdigen darf. Einschnitte sind bitter und dagegen zu kämpfen ist immer lohnend. Aber es stellt sich die Frage ob die Arbeiterschaft da überhaupt daran Interesse hat. Der Organisationsgrad geht ja stetig zurück.
Btw auch als Bürgergeld bzw Grundsicherungsempfänger kann man Mitglied in einer Gewerkschaft sein.
Es gibt nun mal noch Bereiche in Deutschland welche nicht von Tarifen gedeckt sind. Und Gewerkschaften gibt es dort auch nicht. Komm jetzt bitte nicht mit solchen Sprüchen an wie "dann müssen die sich halt organisieren"! So einfach ist das nicht!
Ab und an denke ich welche Ansprüche haben Menschen eigentlich wenn sie davon Reden, dass Arbeit nicht zum leben passt oder das es ja nicht sein kann auch einen gewissen Arbeitsweg auf sich zu nehmen.
Du würdest also jeden Job annehmen?
 
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