Neue Bundesregierung 2025

Ich sage es mal so, ich bin froh dass ich diese Entscheidung nicht treffen muss.

Ich halte es allerdings für genauso gefährlich demokratiegefährdende Auswüchse als einfache Meinung abzutun. An der Stelle ist die größte Stärke der Demokratie auch ihre größte Schwäche und man ist zwangsweise auf einem sehr schmalen Grat unterwegs.
Sehe ich genau gleich.
 
Ich halte es allerdings für genauso gefährlich demokratiegefährdende Auswüchse als einfache Meinung abzutun. An der Stelle ist die größte Stärke der Demokratie auch ihre größte Schwäche und man ist zwangsweise auf einem sehr schmalen Grat unterwegs.
Oder Beleidigungen, Hetze usw. Manche Menschen meinen sie könnten sich gerade im Internet alles erlauben. In sozialen Medien, dann teilweise sogar noch mit ihren echten Namen. Dann sind sie nicht mal einsichtig und schimpfen auf die achso schlimme "Zensur".

Wo das hinführt, wenn man alles durchgehen lässt, sieht man ja in Amerika. Da wird für Fakenews und Hetze noch Beifall geklatscht und Menschen zum Präsidenten gewählt, welche scheinbar am meisten lügen können.

Anderes extrem sind Diktaturen. Da wird wirklich zensiert und man kann dort für die "falsche" Meinung ins Gefängnis kommen oder sogar um die Ecke gebracht werden.
Das vergessen wohl die Leute hier öfter welche meinen wir würden zensiert. :ka:
 
Ich sage es mal so, ich bin froh dass ich diese Entscheidung nicht treffen muss.

Ich halte es allerdings für genauso gefährlich demokratiegefährdende Auswüchse als einfache Meinung abzutun. An der Stelle ist die größte Stärke der Demokratie auch ihre größte Schwäche und man ist zwangsweise auf einem sehr schmalen Grat unterwegs.
Was wäre denn, mit Hinblick auf diese Gefahr, wenn sich die Demokratie, mehrheitlich, dafür entscheidet sich abzuschaffen. Wäre das legitim oder aber gar nicht möglich, da Demokratie nicht abgeschafft gehört?

MfG
 
Wo das hinführt, wenn man alles durchgehen lässt, sieht man ja in Amerika. Da wird für Fakenews und Hetze noch Beifall geklatscht und Menschen zum Präsidenten gewählt, welche scheinbar am meisten lügen können.
Das liegt ja daran, dass der die sozialen Medien kontrolliert und deswegen darf man das nicht einzelnen überlassen, sondern muss das regulieren und demokratisieren.
 
Oder Beleidigungen, Hetze usw. Manche Menschen meinen sie könnten sich gerade im Internet alles erlauben. In sozialen Medien, dann teilweise sogar noch mit ihren echten Namen. Dann sind sie nicht mal einsichtig und schimpfen auf die achso schlimme "Zensur".

Wo das hinführt, wenn man alles durchgehen lässt, sieht man ja in Amerika. Da wird für Fakenews und Hetze noch Beifall geklatscht und Menschen zum Präsidenten gewählt, welche scheinbar am meisten lügen können.

Anderes extrem sind Diktaturen. Da wird wirklich zensiert und man kann dort für die "falsche" Meinung ins Gefängnis kommen oder sogar um die Ecke gebracht werden.
Das vergessen wohl die Leute hier öfter welche meinen wir würden zensiert. :ka:
Die Kernproblematik fängt im Kleinen an.
Erinnere dich an vor zwei Tagen, als ich mich über den Begriff "Bonzen" echauffiert hatte.
Keine Angst, ich bin da nicht besser als du.
Generell muss "man" sich eben zunächst an die eigene Nase fassen, wie "man" wahrgenommen werden will.
Ich plädiere eindeutig für einen mehr würdevollen und respektvollen Umgang miteinander, online wie offline.
Ich bin überzeugt davon (Berufsoptimist), dass sich die Hate-speech Allenortens und von allen Seiten dann auch wieder eindämmen ließe.
 
Die Kernproblematik fängt im Kleinen an.
Erinnere dich an vor zwei Tagen, als ich mich über den Begriff "Bonzen" echauffiert hatte.
Keine Angst, ich bin da nicht besser als du.
Generell muss "man" sich eben zunächst an die eigene Nase fassen, wie "man" wahrgenommen werden will.
Ich plädiere eindeutig für einen mehr würdevollen und respektvollen Umgang miteinander, online wie offline.
Ich bin überzeugt davon (Berufsoptimist), dass sich die Hate-speech Allenortens und von allen Seiten dann auch wieder eindämmen ließe.
Da stimme ich voll zu! Ich versuche auch immer respektvoll und auf Augenhöhe miteinander umzugehen.
Klappt nicht immer 100% aber ich arbeite an mir. Beleidigt habe ich hier aber noch nie jemanden!
Ich bin jetzt seit fast 17 Jahren im Forum und wurde noch nicht einmal gesperrt.
Im echten Leben gebe ich mir natürlich auch Mühe mich dran zu halten. Meistens klappt das auch ganz gut!
 
Ich bin überzeugt davon (Berufsoptimist), dass sich die Hate-speech Allenortens und von allen Seiten dann auch wieder eindämmen ließe.
Ich nicht. Der Hass ist inzwischen zur Normalität geworden. Was man früher nicht aussprach, ist durch das Internet der Standard geworden. Sieht man ja auch im Bundestag, was da vorgeht.
Icxh sehe das in der Schule, bei unserer kleinsten. Was da an Hass verbreitet wird und ich rede von Kindern. Das fängt man nicht mehr ein, weil man nett ist. Soziale Medien müssen reguliert werden, anders geht es nicht.
 
Was wäre denn, mit Hinblick auf diese Gefahr, wenn sich die Demokratie, mehrheitlich, dafür entscheidet sich abzuschaffen. Wäre das legitim oder aber gar nicht möglich, da Demokratie nicht abgeschafft gehört?

MfG
Was wäre denn, mit Hinblick auf diese Erfreulichkeit, wenn sich der Rechtsextremismus, mehrheitlich, dafür entscheidet sich abzuschaffen. Wäre das legitim oder aber gar nicht möglich, da der Rechtsextremismus unumgänglich abgeschafft gehört?
 
Da stimme ich voll zu! Ich versuche auch immer respektvoll und auf Augenhöhe miteinander umzugehen.
Klappt nicht immer 100% aber ich arbeite an mir. Beleidigt habe ich hier aber noch nie jemanden!
Ich bin jetzt seit fast 17 Jahren im Forum und wurde noch nicht einmal gesperrt.
Im echten Leben gebe ich mir natürlich auch Mühe mich dran zu halten. Meistens klappt das auch ganz gut!
Ein Kernthema ist und da schließe ich mich natürlich mit ein, dass wir alle miteinander verlernt haben, einander zuzuhören und Argumente auch abzuwägen, evtl. auch mal dem Gegenüber recht zu geben.

Beispielhaft sei @DaStash genannt, der sichlich auf einer überhöhten und theoretischen Ebene sowohl Israel und glaube auch Ukraine krititisiert, ohne jedoch in die Schwurblerebene abzutauchen, sondern rein auf (juristischer) Sachebene argumentiert.
Eigentlich wissen wir alle, dass er formal recht hat.
Weil es aber gegen Bauch, Ehrgefühl, Partienahme und eigenes Weltbild verstößt, bekommt er meist Saueres.
Gegen das Saure ist dann auch nix einzuwenden, nur sollte man sich bemühen, ebenso in der Sachebene zu bleiben und nicht ihn dann als Mensch zu kritisieren oder gar zu beleidigen, sondern den Inhalt seiner Ansicht kritisieren.
Da fehlts bei uns allen miteinander ein wenig - auch bei mir.
Also: back to the roots und Umgang udn Diskussion wieder erlernen.
 
Ich nicht. Der Hass ist inzwischen zur Normalität geworden. Was man früher nicht aussprach, ist durch das Internet der Standard geworden. Sieht man ja auch im Bundestag, was da vorgeht.
Icxh sehe das in der Schule, bei unserer kleinsten. Was da an Hass verbreitet wird und ich rede von Kindern. Das fängt man nicht mehr ein, weil man nett ist. Soziale Medien müssen reguliert werden, anders geht es nicht.
Ich finde grundsätzlich, von der Hassseite abgesehen, ist der kommunikative Umgang miteinander schwierig geworden, das kann man hier schön sehen, im Bundestag und auch auf der Straße und ganz besonders stark tritt es seit der corona-Pandemie auf. Da kann sich jeder an die eigene Nase fassen und das ist eben mitnichten nur ein Problem der AFD. Wer das denkt, hier nur wieder in gute und böse einteilen zu müssen, der verkennt auf äußerst naive Art und Weise die Realität, meiner Meinung nach.

MfG
 
Ich finde grundsätzlich, von der Hassseite abgesehen, ist der kommunikative Umgang miteinander schwierig geworden, das kann man hier schön sehen, im Bundestag und auch auf der Straße und ganz besonders stark tritt es seit der corona-Pandemie auf. Da kann sich jeder an die eigene Nase fassen und das ist eben mitnichten nur ein Problem der AFD. Wer das denkt, hier nur wieder in gute und böse einteilen zu müssen, der verkennt auf äußerst naive Art und Weise die Realität, meiner Meinung nach.
Ausnahmsweise hast DU recht.
Ich finde, Hass hat in der ganzen Welt immer mehr zugenommen.
Das ist auch kein deutsches Problem, sondern ein Problem der ganzen Welt.

Jede Fraktion in dieser Welt will nur polarisieren und nimmt jedes Mittel um sich in den Vordergrund zu schieben.
Sei es Fake News, Hetze, Hass, Ethnie, Religion, Partei ergreifen in den vorhandenen Kriegen usw...
 
Wer das denkt, hier nur wieder in gute und böse einteilen zu müssen, der verkennt auf äußerst naive Art und Weise die Realität, meiner Meinung nach.
Und wer nicht erkennt, dass Russland eine Bedrohung für Europa ist aber auch nicht! Dafür gibt es soviele Fakten und Zeichen, die kann man gar nicht übersehen. Deswegen werden wir beide außenpolitisch auf keinen gemeinsamen Nenner kommen. Zumindest was den Ukraine-Krieg angeht. Und Rüstungspolitik! ;)
 
und das ist eben mitnichten nur ein Problem der AFD
Wie kann es das Problem derer sein, die das Problem erzeugen? Dieses Problem haben alle, und zwar durch und mit den Rassisten. Wer mit Lügen argumentiert, argumentiert nicht, er lügt. Und das beeinflusst die "Meinungsbildung". Was ist die Meinungsfreiheit eigentlich wert wenn wir ungeniert Lügen verbreiten dürfen?

Ersetze die Wörter Migrant, Ausländer, Messermänner und was weiß ich noch für menschenverachtenden Müll in den Sätzen der Hetzer durch... Juden. Jedesmal wenn es wieder um Asylpolitik geht. Und schon haben wir eine grobe Richtung wohin uns die CDU/CSU nach der nächsten Wahl führen wird.

Und wieso reden wir hier über einen besseren Umgang mit denen, die den Diskurs so vergiften? Wieso müssen wir uns alle an die Nase fassen obwohl das Gift nur aus einer Richtung verteilt wird?

Wieso sprechen wir nicht Mal an, dass Spahn sich gerade mit der AFD verbrüdert? Warum sprechen wir nicht darüber, dass die komplette CDU/CSU Riege gerade Spahns Korruption vertuscht? Wieso reden wir nicht darüber, dass unsere neue Wirtschaftsministerin gerade für Gaskonzerne wirtschaftet. Unser Steuergeld wird da gerade schön verteilt ohne Mehrwert für die Bürger.

Nö, wir halten es für wichtig, den Umgang mit Nazis zu verbessern anstatt anzuprangern, dass die "Konservativen" keine Konservativen mehr sind und wieder Steigbügelhalter für die Faschisten spielen.

Geht's noch? Wir normalisieren hier jetzt ernsthaft die Rassisten? Unsere aktuelle Regierung führt uns geradewegs in ein 1933 mit einer 20 vorne dran.

Was ist denn in den letzten Jahren passiert? Wir demonstrieren gegen Nazis und schließen sie aus, Zack umfragewert halbiert. Wir suchen den Diskurs? Umfragewerte gehen hoch.

Und da fordern Menschen einen Umgang auf Augenhöhe? Super Idee.
 
Ich verstehe das nicht ganz. DaStash ist gegen ein AfD-Verbot und er ist gegen ein Compact-Verbot.
Weil es dafür angeblich keine Gründe gibt. Und man seiner Meinung nach alles tolerieren soll. Aber gegen Rechts ist er noch oder nicht? Weil sonst macht er zumindest sozial - und außenpolitisch eher einen linken Eindruck. :ka:
 
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