News Netflix bestätigt: The Witcher endet dieses Jahr

Ich mochte die ersten beiden Staffeln ganz gerne auch wenn sie ziemlich chaotisch waren, vor allem der Anfang. Wäre ich kein Fan der Spiele hätte ich der Serie wohl nicht viel abgewinnen können.

Meine Freundin kennt weder die Spiele noch die Bücher, fand aber Henry cool in der Rolle. Sie meinte der konnte den Karren hier aber spätestens mit Staffel 3 auch nicht mehr aus dem Dreck ziehen. :ugly:

Vor zwei Wochen konnte ich mich überwinden eine Folge aus Staffel 4 zu schauen...naja weiter kam ich bislang nicht. Meh. Zeit das Elend zu beenden.
 
nunja ich hab mich nicht mit dem Witcher befasst weder die Spiele noch die Bücher geschweige denn der Serie. aber was ich so venehme ist dass der Hexer ein richtiger Frauenheld ist und ein charismatisches Arschloch. da passen keine weichen sanften Seiten im Sinne eines Frauenverstehers. der Terminator wird sich auch nicht einfach in die Küche stellen und nen Kuchen backen und Luftballons aufblasen. bzw würde man das nicht feiern..

Ne, da hast du ein falsches Bild von ihm.
Geralt ist im eigentlichen Sinne woke, wenn man das mal so sagen darf.
Im Grunde hat er ein großes Herz und lässt alle leben, wie sie möchten. Versteht sich gut mit Frauen, weil er eben keine Alphaphantasien hat. Er ist in der Tat ein "Frauenversteher" und zumindest in den Spielen hilft man in vielen Fällen Personen aus Situationen zu retten, die auf Grund von Bigotterie, Xenophobie, Rassismus usw. bedroht sind.
Er ist das, was man online einen Social Justice Warrior nennen würde. :D


Nur ist er halt als Mutant permanter gesellschaftlicher Ausgrenzung ausgesetzt und wird, wenn er nicht gerade helfen muss irgendwas zu bekämpfen, beschimpft und bespuckt. Da wird man eben "etwas" grumpy und zynisch.
 
Ne, da hast du ein falsches Bild von ihm.
Geralt ist im eigentlichen Sinne woke, wenn man das mal so sagen darf.
Im Grunde hat er ein großes Herz und lässt alle leben, wie sie möchten. Versteht sich gut mit Frauen, weil er eben keine Alphaphantasien hat. Er ist in der Tat ein "Frauenversteher" und zumindest in den Spielen hilft man in vielen Fällen Personen aus Situationen zu retten, die auf Grund von Bigotterie, Xenophobie, Rassismus usw. bedroht sind.
Er ist das, was man online einen Social Justice Warrior nennen würde. :D


Nur ist er halt als Mutant permanter gesellschaftlicher Ausgrenzung ausgesetzt und wird, wenn er nicht gerade helfen muss irgendwas zu bekämpfen, beschimpft und bespuckt. Da wird man eben "etwas" grumpy und zynisch.
Jemand der Alpha ist hat keine Alpha phantasien - da beißt sich die Katze ja schon.
Entweder man ist Alpha wie Gerald in der Serie oder halt man ist es nicht.

Jemand der phantasiert das er ein Alpha wäre ist kein Alpha. :lol:
 
So wie alle auf den Hype-Train aufsprangen, springen sie jetzt auf den Hate-Train.
Im Westen nichts neues.
Was für ein Hype-Train?
Witcher ist ja wohl schon sehr kritisch bei den Fans gestartet. Damals wurde selbst Cavill infrage gestellt. Er musste sich den Respekt verdienen, dass er es doch sehr gut macht.

Und welcher Hate-Train? Die meisten haben doch konsterniert schon lange die Serie aufgegeben.
Das jetzt sind doch nur noch Feedbacks der Genugtuung und Erlösung.

Was gut zu finden ist nicht gleich "hype" und etwas zu kritisieren ist nicht gleich "hate".
Immer locker durch die Hose. Die Welt ist nicht schwarz-weiß
 
Zuletzt bearbeitet:
Staffel 1 hab ich ganz positiv wahrgenommen. Immerhin musste ich durch die etwas chaotisch erzählte Geschichte ein bisschen mitdenken. Danach wars eigentlich nur noch größtenteils langweilig. Trotz dem vielen Geld wirkt die Serie billig, die Welt zu sauber, Charaktere zu eindimonsional.

Dann oft wieder diese aufgezwungene schlecht gemachte Wokeness. Witcher selbst hat schon starke Frauencharaktere und Geralt ist in dieser mittelalterlichen Welt im Grunde ein aufgeklärter offener Typ. Da braucht kein Mensch diese Netflix-in-your-face-Politik. Einfach sehr schlechtes Writing...
 
Ne, da hast du ein falsches Bild von ihm.
Geralt ist im eigentlichen Sinne woke, wenn man das mal so sagen darf.
Im Grunde hat er ein großes Herz und lässt alle leben, wie sie möchten. Versteht sich gut mit Frauen, weil er eben keine Alphaphantasien hat. Er ist in der Tat ein "Frauenversteher" und zumindest in den Spielen hilft man in vielen Fällen Personen aus Situationen zu retten, die auf Grund von Bigotterie, Xenophobie, Rassismus usw. bedroht sind.
Er ist das, was man online einen Social Justice Warrior nennen würde. :D


Nur ist er halt als Mutant permanter gesellschaftlicher Ausgrenzung ausgesetzt und wird, wenn er nicht gerade helfen muss irgendwas zu bekämpfen, beschimpft und bespuckt. Da wird man eben "etwas" grumpy und zynisch.
okay dann ist das wohl subjektiv interpretierbar von den Leuten.
 
Diese Serie war ein kompletter Ausfall!
Ich erwarte von neuen Serien gar nichts mehr, schon gar nicht wenn sie von Netflix oder Amazon kommen. Die haken einfach nur Listen ab mit Dingen die in modernen Machwerken vorhanden sein müssen und das eigentliche wird nur dahin gerotzt.
Ich hab fertig mit Netflix und Co.
 
Ich habe nach 10 Minuten in der ersten Folge Staffel 4 einfach den Fernseher ausgemacht. Gleich am Anfang dieses Scenzen gewechsel ging mir mächtig auf die Nerven. Dann noch so einen langweiligen Story Strang mit den Ratten einbauen, bzw zu viel Aufmerksamkeit schenken, nervt tierisch.

Ich habe alle Bücher gelesen, die Spiele gezockt und bis Staffel 3 geschaut. Aber was hier abging geht auf keine Kuhhaut.
 
Witcher selbst hat schon starke Frauencharaktere und Geralt ist in dieser mittelalterlichen Welt im Grunde ein aufgeklärter offener Typ.

Wer natürlich nur romantisch cleanes Mittelalter haben möchte, mit heutigen Idealen, der darf sich auch nicht über funkelnde Vampire in Twilight aufregen.;)
Naja, abgesehen, dass sich Autor:innen wohl immer eine subjektive Konstruktion von Romanwelten vorbehalten, ist es in Witcher darüber hinaus eine FANTASY-Welt. Fantasy heißt fiktiv, ausgedacht. Da ist nix mit (historischem) Mittelalter. Vergleiche von Witcher mit Mittelalter sind bezüglich Annahmen für die sozialen Verhältnisse aus einem Mittelalter, wie es heute manche Konsument:innen verstehen, unsinnig.
 
Jemand der Alpha ist hat keine Alpha phantasien - da beißt sich die Katze ja schon.
Entweder man ist Alpha wie Gerald in der Serie oder halt man ist es nicht.

Jemand der phantasiert das er ein Alpha wäre ist kein Alpha. :lol:
Das stimmt. Wenn jemand Alpha ist, dann Geralt.
Aber wie ein großer Hund bellt er halt nicht. :) Und das macht ihn attraktiv.

Die ganzen Honks, die meinen, dass ihr Schwanz reicht, um ein Alpha zu sein, die meine ich mit Alpha-Phantasien.

okay dann ist das wohl subjektiv interpretierbar von den Leuten.

Eigentlich nicht. Nur wenn man von Geralt nicht mehr kennt als ein paar Badass Kampfausschnitte oder so.
 
Also ich hatte das Gefühl, dass die Witcher in Staffel 4 viel zu emotional und mitfühlend waren.
Eigentlich kennt man sie aus den Erzählungen doch ganz anders?
Gerald sollte doch eher die Ausnahme sein, noch zu viel Menschlichkeit in sich zu haben.
Ich hatte das Gefühl, dass man sich diesbezüglich eher einen munteren und bunten Mantel und Degenfilm mit Einer für Alle und Alle für Einen angeschaut hat.
Eigentlich erwartet man grundlegend eine düstere Stimmung und das harte Leben in der Gesellschaft zu der Zeit.
Vor allem die Darstellung von dem Leben der Ratten war überzüchtet, die ja auch einen eigenen Film hatten.
Das war eine Selbstzerstörung mit Ansage, so wie die sich verhalten haben, hätten die nach 5 Minuten entweder tot sein müssen, oder im Knast verhungert sein.
Also ich nehme ja alles dankend an und werde alles schauen, aber man könnte sich ja ein wenig mehr Mühe geben, dass man mehr Realität nicht nur bezüglich Story, Persönlichkeiten und so weiter drin lässt.
 
Oh nein, Geralt flechtet Haare und Ciri mag auch Frauen, nicht alles ist wie ich es wollte und mir gewünscht hab.

Ich les das Mimmimi eher in den Kommentaren, als das es vom Witcher kommt.

So wie alle auf den Hype-Train aufsprangen, springen sie jetzt auf den Hate-Train.
Im Westen nichts neues.
Nope, ist eher so das der gezeigte Geralt einfach nicht mehr zu Geralt passt, für viele. Das ist alles.
 
Dann oft wieder diese aufgezwungene schlecht gemachte Wokeness. Witcher selbst hat schon starke Frauencharaktere und Geralt ist in dieser mittelalterlichen Welt im Grunde ein aufgeklärter offener Typ. Da braucht kein Mensch diese Netflix-in-your-face-Politik.

So sehe ichs auch, in Witcher ist genug Diversity drin, da brauchts keinen extra Oberlehrer Zusatz. Mal abgesehen das ich das Original sehen möchte und generell jedwede Veränderung ablehne.

Echt schade für die Serie. Interessant ist aber zu beobachten wie mittlerweile oft erhebliche Unterschiede in Staffeln sind die vor 5 Jahren rausgekommen sind und aktuellen, auch bei anderen Serien.

Einfach sehr schlechtes Writing.

Schlecht ist der falsche Begriff, da Absicht. Mit dem Umschreiben geht allerdings oft auch Pep verloren. Das erste was fällt ist die Freizügigkeit, auch das natürlich Absicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schlechtes Writing meine ich ja nicht nur bei der Woke Agenda. Generell ist die Serie sehr langweilig und zäh. Das Material und die Welt von den Büchern und den Spielen ist ja eigentlich ein sicheres Brett um spannende Geschichten in einer dreckigen und rauen Welt zu erzählen. Aber die Serie fühlt sich einfach steril und langweilig an.

Die politischen Verflechtungen und Konflikte kommen gar nicht nachvollziehbar durch.
Oft weiss man auch gar nicht, wo man gerade in der Welt ist, das ganze World Building ist nicht sinnvoll umgesetzt. Das verschenkte Potential nervt mich einfach.
 
Habe mir die ersten Folgen angeschaut, als ich Yennefer und Triss gesehen habe dachte ich mir was für ein Müll.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oh waas, der womenenslaver69 findet alles ohne Frauchen am Herd zu woke?
Ich bin so überrascht.
Nope, ist eher so das der gezeigte Geralt einfach nicht mehr zu Geralt passt, für viele. Das ist alles.
Meine Beispiele waren hier aus dem Tjread also kannste mir schwerlich erzählen, die hätten was anderes gemeint.
Die, die wegen Geralt die Serie kritisieren hab ich wiederum nicht angesprochen.
Was für ein Hype-Train?
Witcher ist ja wohl schon sehr kritisch bei den Fans gestartet. Damals wurde selbst Cavill infrage gestellt. Er musste sich den Respekt verdienen, dass er es doch sehr gut macht.
Witcher wurde nicht gehypt? Henry Cavill nicht als Vorzeige-Nerd in dn Himmel gelobt?
Dann leben wir in unterschiedlichen Welten.
Und welcher Hate-Train? Die meisten haben doch konsterniert schon lange die Serie aufgegeben.
Das jetzt sind doch nur noch Feedbacks der Genugtuung und Erlösung.
Genau dieser Hate-Train.
Genugtuung und Erlösung! Mensch wir reden hier von einer Serie.
Was gut zu finden ist nicht gleich "hype" und etwas zu kritisieren ist nicht gleich "hate".
Stimmt. Aber hier halt schon. Nicht bei jedem, natürlich nicht.
Aber man kann schwerlich abstreiten, dass die Serie von Einigen in den Himmel gelobt wurde und jetzt schägt das Pendel halt in die andere Richtung aus.
Wörter wie Genugtuung und Erlösung zeigen doch mit wieviel Emotion man dabei ist.
Immer locker durch die Hose. Die Welt ist nicht schwarz-weiß
nunja ich hab mich nicht mit dem Witcher befasst weder die Spiele noch die Bücher geschweige denn der Serie. aber was ich so venehme ist dass der Hexer ein richtiger Frauenheld ist und ein charismatisches Arschloch. da passen keine weichen sanften Seiten im Sinne eines Frauenverstehers.
Ach ja? Ich hab das Spiel gespielt und zumindest en paar Folgen gesehen und mein Eindruck ist d nicht so eindimensional.
Wär auch seltsam, denn Menschen sind nicht immer so oder so. Menschen sind widersprüchlich und entscheiden je nach Stimmung auch mal ganz anders als sonst.
der Terminator wird sich auch nicht einfach in die Küche stellen und nen Kuchen backen und Luftballons aufblasen. bzw würde man das nicht feiern..
Der Terminator hat auch keine Perwönlichkeit sondern ene Programmierung.
Ich seh da ja nen gravierenden Unterschied.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oh waas, der womenenslaver69 findet alles ohne Frauchen am Herd zu woke?
Ich bin so überrascht.

Meine Beispiele waren hier aus dem Tjread also kannste mir schwerlich erzählen, die hätten was anderes gemeint.
Die, die wegen Geralt die Serie kritisieren hab ich wiederum nicht angesprochen.

Witcher wurde nicht gehypt? Henry Cavill nicht als Vorzeige-Nerd in dn Himmel gelobt?
Dann leben wir in unterschiedlichen Welten.

Genau dieser Hate-Train.
Genugtuung und Erlösung! Mensch wir reden hier von einer Serie.

Stimmt. Aber hier halt schon. Nicht bei jedem, natürlich nicht.
Aber man kann schwerlich abstreiten, dass die Serie von Einigen in den Himmel gelobt wurde und jetzt schägt das Pendel halt in die andere Richtung aus.
Wörter wie Genugtuung und Erlösung zeigen doch mit wieviel Emotion man dabei ist.


Ach ja? Ich hab das Spiel gespielt und zumindest en paar Folgen gesehen und mein Eindruck ist d nicht so eindimensional.
Wär auch seltsam, denn Menschen sind nicht immer so oder so. Menschen sind widersprüchlich und entscheiden je nach Stimmung auch mal ganz anders als sonst.

Der Terminator hat auch keine Perwönlichkeit sondern ene Programmierung.
Ich seh da ja nen gravierenden Unterschied.
der Terminator hat keine Persönlichkeit? ich habe ihn nicht ohne Grund als Beispiel gewählt. ist er kein Cyborg sondern ein Roboter?
 
Mir pers. war die Serie die meiste Zeit über langweilig, außerdem hat man gemerkt, dass sich die Serienautoren einen Ticken zu viel Freiheit bei der Gestaltung sehr bekannter und beliebter Charaktere genommen haben. Yennefer fand ich gut, Triss ehrlichgesagt auch (meine Güte, dann haben halt ihre Haare nur leichtes Rot und kein Feuerrot, kein Grund für mich die Serie gleich abzubrechen), Rittersporn ist auch großartig. Aber Vesemir ist mir schon sehr sauer aufgestoßen - das war kein Hexer* und erst recht kein Lehrmeister, sondern ein besoffener Depp bei dem man sich fragen muss, wie seine Schüler ihm jemals irgendeine Art von Respekt entgegenbringen konnten. Das beißt sich halt sowohl mit Spiel- als auch mit Buch-Vesemir.

*ich meine damit wirklich, dass er keine (in Ermangelung eines besseren Wortes) "Abgeklärtheit" besaß, wie sie für Hexer üblich sind und das ein Zuschauer auch spürt. Sowas nagt halt extrem an der Glaubwürdigkeit einer Serie... Und das ist universell, Fantasy-Welt hin oder her.

Ansonsten konnte mich die Serie ab irgendeinen Punkt einfach nicht mehr abholen und hab die irgendwann bei (ich glaube) Staffel 2 abgebrochen. Ich fands nicht spannend genug. Also, in Buchform schon, aber nicht in der Serie...
 
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