Need for Speed: Always-On-DRM erzürnt Spieler - Petitionen fordern Umdenken

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Für welchen Schwachsinn man so alles ne Petition starten kann und vor allem worüber sich die Leute so aufregen?!

Echt unklar.. ich meine: Freier Markt, wenn es mir nicht gefällt dann kaufe ich es nicht...irgendwie ist die Sache total einfach.
Vor allem, ist mir doch wurst ob ich always on im Spiel bin, der Rechner ist ja auch alyways on ^^

Immer wenn ich so einen Quatsch lese, muss ich an die Einführung von Steam denken, was es damals unter den CS Spieler
und DRM Hatern für ein Aufschrei war... Heute regt sich kein Mensch mehr darüber auf. Im Fall Steam hätte uns nichts besseres
passieren können, 2002 habe ich im Schnitt noch doppelt so viel für Spiele hinlegen müssen.
 
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Über Petitionen kann man streiten wie auch den Kauf einer gewissen Software. Trotzdem kann man nicht einfach andere Meinung als Quatsch oder Gehate abtun.
Der Hauptgrund ist ja in dem Fall das es kein Singleplayer in dem Sinne mehr gibt sondern ich zwar alleine zocken kann aber jederzeit von anderen belästigt werden kann. Das ganze fiel eben unangenehm auf da die ja behaupteten das die auf Kunden und Fans hören wollten.
 
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Es kommt halt auf die Firmenphilosophie an und wie die Reputation der Firma ist. Wenn Blizzard, welche Diablo 1 noch 12 Jahre danach pflegten, den Nachfolger Diablo 3 mit stetiger online Funktion bringt, dann stört mich das kaum. Genauso wie ich in Steam vertrauen habe wo ich schon über 10 Jahre Erfahrung damit habe.

Wenn aber eine Firma die 2 Jahre nach Release bei Sportspielen etc. die Server abstellt um dieses Vertrauen fragt, dann muss ich einfach nur schallend lachend dies verneinen.
 
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Der wesentlich effektivere Weg als 50.000 Unterschriften zu sammeln wäre es, 50.000 Kopien des Spiel weniger zu kaufen. Die Petitionen interessieren solche Konzerne doch nicht im geringsten. So lange der wilde Mob troitzdem kauft kanner sich ruhig ärgern. Bis nächstes Jahr ists wieder vergessen und NFS Nummer 829 wird wieder gekauft.

Im eigentlichen Richtig, nur hat dieses Vorgehen alleine auch ein Problem: Der Publisher, in diesem Falle EA, sieht nur die niedrigen Verkaufszahlen. Und wenn man sie nicht zuvor auf das Problem Always-On-DRM so aufmerksam macht, ist in den Augen der Publisher die Zugkraft des Spieles (oder schlimmer, das Entwicklerstudio) und bestimmt nicht das DRM Schuld. Weshalb dann als Konsequenz eher die Spieleserie eingestellt wird als dass man irgendetwas gegen das Online DRM tut.

Deshalb denke ich, dass beides wichtig ist: Das Spiel nicht kaufen, um dem Publisher wirksam zu zeigen, dass was mit dem Spiel nicht in Ordnung ist, und die Petition, um ihnen den wahren Grund unter die Nase zu reiben.

Viel zu oft schon wurden Entwicklerstudios geschlossen weil sie Wünsche oder Order vom Publisher nachgekommen sind und diese dem Publikum nicht gefallen haben und das Spiel Produkt in irgendeiner Weise abgestraft haben; einfach nur weil die Pubsher in den Fällen nicht sehen (wollen) dass sie selber Schuld dran haben. Vor allem EA hat eine lange Geschichte mit dieser Praxis: Maxis nach den Sim City (2013) und Sims 4 Debakel, Mythic Entertainment nach Dungeon Keeper Mobile, Victory Games nachdem Command & Conquer (2013, der ja ursprünglich als C&C Generals 2 kommen sollte, dann zum F2P wurde und Schelte dafür bekam) eingestellt wurde, Danger Close Games nachdem Medal of Honor: Warfighter gefloppt ist, Playfish weil die Social Games weil die Social Games oftmals zu wenig gratisgameplay beinhalteten und deshalb nicht gut ankamen, EA Phenomic weil die F2P Battleforge, Lords of Ultima und Command & Conquer: Tiberium Alliances nicht profitabel genug waren. Und das sind nur die Schließungen seit 2013. Kurz: Nicht der Publisher, sondern das Entwicklungsstudio zahlt generell die Zeche.

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Wenn die richtig nachfragen würden sollten die es auch schon so wissen. Einerseits wird man eingelullt mit Versprechen die keiner hält und auf der anderen Seite wird sich dann gewundert das die Absatzzahlen einbrechen.
Generell sollten Anbieter egal welcher Art den Kunden einfach ernst nehmen so das man wenigstens einen Kompromiss erzielen könnte
 
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Wenn die richtig nachfragen würden sollten die es auch schon so wissen. Einerseits wird man eingelullt mit Versprechen die keiner hält und auf der anderen Seite wird sich dann gewundert das die Absatzzahlen einbrechen.
Generell sollten Anbieter egal welcher Art den Kunden einfach ernst nehmen so das man wenigstens einen Kompromiss erzielen könnte

Betonung auf wenn. Tja, wenn das Wörtchen wenn nicht wär...

Aber du hast recht, nur tut es kaum jemand so. Bis es soweit ist, muss man sie wohl eben erst darauf anstoßen bevor sie reagieren.
 
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Die effektivste Petition ist das Spiel nicht zu kaufen. Damit trifft man EA an der richtigen Stelle.

DRM ist nicht besser als Piraterie und absolut unzumutbar für den ehrlichen Käufer. Ich bezahle gerne ein Mehrfaches für eine DRM-freie Ladenversion. DRM in Form von Steam nutze ich nur, wenn es anders nicht geht und es sich um günstige Angebote handelt bei Spielen, die mir nicht allzu wichtig sind oder wenn es sich um Spiele mit Onlinemodus handelt. Ich zahle gerne 50 Euro für ein Spiel, aber nicht mit DRM. Bei Project CARS war das nicht so dramatisch, da die Server dank Steam nicht nach ein paar Jahren abgeschaltet werden. Aber bei reinen Offline-Spielen ist das ein No-Go. Und "Always-on-DRM" geht überhaupt nicht. Dafür würde ich nicht mal einen Cent bezahlen.
 
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