Nachbaudruckerpatronen oder doch Tinte selbst nachfüllen?

ThoSta

PC-Selbstbauer(in)
Hallo liebe Leute,

da meine erste Tintenpatrone bei etwa 50% Füllstand angekommen ist, mache ich mir Gedanken über neue Patronen die nicht ein vermögen kosten (sprich keine originalen).

Für meinen Drucker, einen Brother MFC J-5320 DW gibt es nun mehrere Möglichkeiten.

1. günstigere Nachbaupatronen: hier kostet ein Satz mit allen 4 zwischen 11 und 19€ auf Amazon mit Großteils guten Bewertungen.

2. Nachfülltinte und einen Chip Reseter. Kostet beides zusammen mit 4x 100ml etwa 30€. Hier liest man aber oft dass das Reseten nicht mit den ersten Patronen geht also würden ca 70€ für einen Satz originale fällig werden.

3. Nachfülltine und wiederbefüllbare Patronen mit Auto Reset Chip. Ein Satz mit 4x 100ml kostet etwa 55€. Wobei die Patronen ja länger halten sollten und damit die Patronen selbst mit 30€ nur eine einmalige Investition wären.

Die Option 3 würde mir aus mehreren Gründen am besten gefallen auch wenn sie etwas aufwendiger ist als Option 1. Bin nur etwas skeptisch ob diese Auto Reset Chips wirklich vernünftig funktionieren.
Kaufen würde ich diese hier --> Refill patronen fur Brother, Brother wiederbefullbar, Brother Quickfill, Brother FillIn, Nachfullpatronen

Hat jemand hier Erfahrung mit solchen Patronnen?

Grüße Thosta
 
Für meinen Drucker, einen Brother MFC J-5320 DW gibt es nun mehrere Möglichkeiten.
Nein.
Es gibt nur zwei:
1. Originalpatronen,
2. gute Nachbauten.

Alles andere führt früher oder später zum Kopftod wegen verstopftem Feinsieb vorm Kopfeinlaß.

Nachfüllen geht zu 90% in die Hose, weil die meisten Nachfülltinten kein Glykol enthalten.
Dann bilden sich Farbklümpchen.
Die setzen sich kurz vorm Kopf ab.
Ist das Siebchen voll - Kopfwechsel.

Ein Kopf kostet um die 100.- EUR, das Wechseln auch.

Funktionierende Nachbauten kommen von Geha, Pelikan, Ink-Swiss, ... .

Nimm nichts, wo Du den Hersteller nicht kennst.

Die Folgen: siehe oben.

Der rührt die Tinte wahrscheinlich selber zusammen.
Finger weg.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wir benutzen zu Hause die (immer gleichen) billigsten Nachbauten in einem billigen Drucker - aber eben mit dem Wissen, dass das nicht endlos gut gehen muss. Bisher (2-3 Jahre, wöchentlich ca 20 Seiten, schätze ich mal wirklich grob) gab es keine Probleme und wenn doch, gibt es für das gesparte Geld einen neuen Drucker.

Aber sei dir auch im Klaren darüber, dass es beim ersten Mal schon schief gehen kann und der Drucker schrottreif sein kann.
 
ich hab nen epson bx 535wd und die originalpatronen kosten ca 17€ das stück. ich kaufe seit ca. 5 jahre immer 10 patronen für 12€, billigste nachbauten. aber hey, es funktioniert seit jahren.

man sollte nur die exakte nummer kaufen, bei mir zb. T1291 - T1294 . hab einmal so standartpartonen gekauft die diese nummer nicht hatten, aber kompatibel zu meinem drucker waren. haben auch gepasst aber damit hatte ich nur probleme.
 
Diese selbst-Nachfüll-Matscherei würde ich mir auf keinen Fall antun.

In den Canon-Druckern im Büro meiner Eltern sind seit jeher immer nur die 10€ Nachbauten von Amazon etc. drin.
Der einzige Drucker, der je kaputt ging, war einer, der 2 Jahre unbenutzt auf dem Dachboden stand. Da ist die Farbe komplett eingetrocknet.

Ich würde vllt die erste Nachfüllung Originale kaufen.
Die Patronen, die zu Beginn drin sind, sind häufig nur "Demo-Patronen", die nur einen Bruchteil der Kapazität der "richtigen" Patronen haben.
Wenn du mit denen deutlich länger hinkommst, kann es sein, dass sich die Nachbauten fast gar nicht "rechnen".
 
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