Nach Update: Erneut kritische Sicherheitslücken im Java-Browser-Plugin

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Nachdem Softwarehersteller Oracle erst am vergangenen Sonntag mit dem Update 11 für Java 7 eine kritische Lücke relativ kurz nach dem Bekanntwerden geschlossen hat, sollen nun bereits zwei neue Schwachstellen im Java-Browser-Plugin entdeckt worden sein, die weiter Schaden anrichten können.

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AW: Nach Update: Erneut kritische Sicherheitslücken im Java-Browser-Plugin

"Es ist daher in jedem Fall empfehlenswert das Java-Plugin im Browser abzuschalten oder gar zu deinstallieren."

Blödsinn. Oracle hat ja zur Sicherheit ein neues Abfragefenster eingebaut, bei dem der User bei jeder Java-Anwendung gefragt wird, ob sie wirklich ausgeführt werden soll.
 
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Java-Plugin, der Nachfolger des Flash-Plugins.
 
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Blödsinn. Oracle hat ja zur Sicherheit ein neues Abfragefenster eingebaut, bei dem der User bei jeder Java-Anwendung gefragt wird, ob sie wirklich ausgeführt werden soll.
Die meisten Windoof User werden wohl einfach auf ok drücken, genauso wie jeder mit einem Adminkonto statt mit einem Userkonto rumrennt. Wie sonst kann man sich solche Viren erklären die einen bitten das Antiviren Programm manuell zu deaktivieren und dann die Installation fortzusetzen, die komplette Bank Tan Liste einzugeben, der GVU Trojaner mit Paysafe "Entsperrung" oder sonstigen Blödsinn.
Java-Plugin, der Nachfolger des Flash-Plugins.
Bis zum "Flash Reloaded" da es im Internet Explorer 10 fest integriert ist.
 
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genauso wie jeder mit einem Adminkonto statt mit einem Userkonto rumrennt. [...] Viren erklären die einen bitten das Antiviren Programm manuell zu deaktivieren und dann die Installation fortzusetzen[...]
Ich muss gestehen, dass ich unter Windows ebenfalls mit einem Administrator-tauglichen Account unterwegs bin und keinem "Standardbenutzer". Ich habe es mal eine Zeit lang mit den eingeschränkten Rechten versucht, das hat dazu geführt, dass ich alle naselang das Passwort des Administrator-tauglichen Accounts eingeben musste. Wenn dies Programme betraf, musste ich das meist auch noch mit "Ausführen als" anstoßen. Ohne die entsprechende Rechte haben die Programme gar nicht oder nur extrem eingeschränkt funktioniert. Alles in allem war es für mich äußerst unschön und zeitraubend einen eingeschränkten Account zu haben.
Bei vielen Softwareinstallation steht übrigens meist da, dass man alle Programme beenden und die Sicherheitssoftware deaktivieren soll, bevor man mit der Installation fortfährt. I.d.R. klappt es auch so (hatte nie Probleme), aber dies zu fordern ist gebräuchlich, nicht nur von Schadsoftware.

Ansonsten gebe ich dir Recht, solche Fragen drückt man meist gewohnheitsmäßig weg. Selbst bei versierten Nutzen kann so etwas vorkommen.

Ist eigentlich schon gesichert, dass zwischen "Webseite wird geladen" und "Java fragt nach, ob ausgeführt wurde" kein Angriff stattfinden kann? Ich meine an sich löst das Vorhandensein von JavaByteCode ja erst das Starten von der JVM aus und bis die Frage kommt wurden bereits Informationen an diese übersendet.
 
AW: Nach Update: Erneut kritische Sicherheitslücken im Java-Browser-Plugin

Ich habe es mal eine Zeit lang mit den eingeschränkten Rechten versucht, das hat dazu geführt, dass ich alle naselang das Passwort des Administrator-tauglichen Accounts eingeben musste. Wenn dies Programme betraf, musste ich das meist auch noch mit "Ausführen als" anstoßen. Ohne die entsprechende Rechte haben die Programme gar nicht oder nur extrem eingeschränkt funktioniert. Alles in allem war es für mich äußerst unschön und zeitraubend einen eingeschränkten Account zu haben.
Zum Ausführen Adminrechte? Hat sich nach all den Jahren immer noch nichts am Rechtemanagement gebessert obwohl mit Windows Vista (und den Nachfolgern) das doch viel besser werden sollte (bessere Trennung von Admin und Userrechten) - wobei hier ist wohl auch die Schuld an unfähigen Programmierer (Drittanbieter) zu suchen. Trotzdem erschreckend.
 
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Ich glaube, Oracle (Java) möchte mit Microsoft konkurrieren?
Wer die größeren Sicherheitslücken von beiden hat?
 
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Java gehört nicht auf einen Produktivrechner.

Wenn man es denn unbedingt benötigt, dann in einer virtuellen Maschine, wo es keinen Schaden anrichten kann.

Denn die Wahrscheinlichkeit, sich über Java-Sicherheitslücken Schadcode einzuschleppen, liegt beinahe bei 100%.
 
AW: Nach Update: Erneut kritische Sicherheitslücken im Java-Browser-Plugin

Was?

Dass Java nicht auf einen Produktivrechner gehört oder dass die Wahrscheinlichkeit bei annähernd 100% liegt?

Ersteres folgt einer Empfehlung des BMI, Letzteres ist eine einfache Wahrscheinlichkeitsrechnung aus dem 1. Mathesemester.
 
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Das mit den 100% stimmt wohl nicht, da ohne Inet da nichts drauf kommen kann.:ugly:
 
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Ok. Einigen wir uns darauf, dass das Risiko mit Internet sehr hoch ist. ;)
 
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