Nach Amoklauf in Winnenden: Totalverbot von Gewaltspielen die Lösung?

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ich zock auch killerspiele, hab aber keine ahnung, wie man eine waffe bedient. hab nie mit einer echte wafe gefeuert (möchte ich auch nicht) und werde ich auch nie durch cs lernen, wie sowas geht. und der täter wird bestimmt nicvht durch cs gelernt haben wie man eine waffe bedient.

mein beileid ist mit den verwandten der opfer. wirklich schade, dass wieder über dieses thema diskutiert werden muss. allerdings habe ich den eindruck, dass diesmal weniger politiker nach dem verbot für "killerspiel" fordern, weil sie die probleme an anderer stelle sehen.
 
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1 mensch tickt aus, erschießt 15 und sich selbst. bei der überbevölkerung die wir haben? wayne! spaß bei seite. die forderungen die nun wieder laut werden sind nur stimmenfang. politik halt. die gründe kann nur tim k. erklären. verdammt -.-* er is ja tot!
 
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Bei aller Tragik ist doch die Frage nach dem Warum entscheidend (wie die meisten hier richtig bemerken)..

Politiker, als auch Moderatoren haben, so scheint es, wenig Kompetenz für komplexe Sinnzusammenhänge. Wieviel Stunden ist es her? Aber man hat schon die Antwort parat: KILLERSPIELE..

Galten in den 50ern Comics als Auslöser von Jugendkriminalität so sind es heute Computerspiele.

Schaut man sich aber die unglaubliche Brutalität in Grimms Märchen an (da werden kinderfressende Hexen bei lebendigem Leibe verbrannt, 7 Geisslein schlitzen einen vom Aussterben bedrohten Wolf auf, reissen ihm die Eingeweide heraus, stopfen ihn mit Steinen voll und lassen ihn jämmerlich ersaufen, ...) oder schaut ins Kinoprogramm mit SAW, Friday13th,(...), oder den bejubelten Völkermord im Nahen Osten, ausgelöst durch rein wirtschaftsstrategische Ansprüche, lässt sich schnell erkennen, daß Gewalt allgegenwärtig ist. Das Computerspiel nur ein kleiner Teil der komplexen Realität.

In der Schule ist es das Unverständnis der (im Übrigen, selbst unter enormen Druck stehenden) Lehrer und Mitschüler für Sorgen und Nöte. Im späteren Leben das der Kollegen, Chefs, Auftraggeber, usw.

Sich diese (globalen) gesellschaftlichen Gründe einzugestehen oder gar öffentlich zu diskutieren, kommt einem politischen Selbstmord gleich.

Einfacher ist es, die Schuld auf eine nicht verstandene Jugenkultur (ich kann mich langsam nicht mehr dazu zählen) zu schieben und sich im Eifer des Gefechtes um Profilierung und Scheinkompetenz in immer absurder werdende Forderungen zu ergiessen.

Insofern seid IHR Schüler gefragt, euch auf die Strasse zu stellen, um bessere Bedingungen im Schulalltag, ein Verbot des Waffenbesitzes auch für Sportschützen, besserer Medienkompetenz von Politikern usw. zu fordern.


Lange Rede kurzer Sinn: die achso bösen Comics gibt es heute mehr den je - mir tut es leid um all die sinnlosen Opfer und um den Jungen, bei dem die Gesellschaft in ihrer Pflicht um Fürsorge und (im "kantschen" Sinne) Heranbildung eines selbstreflektierenden Individuums völlig versagt hat.

:hmm:
 
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Ein Jugendlicher mit Ballernspielen und Pornos auf dem Rechner erscheint mir ziemlich normal, man sollte eher drauf pledieren, dass die Eltern ihren Kindern beibringen sollten andere nicht zu mobben.
 
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entschuldigt wenn ich mich gerne mal auskotze. es mag nich immer korrekt sein, wenn ich meine meinung kundtue.
was ich noch loswerden wollte.

mein herzliches beileid an die opfer, die angehörigen und an alle die davon betroffen sind.

was die politik jetzt daraus macht wird sich zeigen. ich selber bin dafür, das eltern mehr verantwortung für das wohl ihrer kinder übernehmen. die schulen, bzw. die politk muss mehr mittel für schulpsychologen und vertrauen schaffende maßnahmen bereit stellen. denn vertrauen scheint der "täter" nicht gehabt zu haben. wenn kinder zum "täter" werden sind sie im grunde auch opfer. ich möchte damit kein verständniss für den "täter" wecken, aber wer mach aus einem kind solch eine bestie? das kann doch eigentlich nur passieren, wenn sich die umwelt (eltern, schulkameraden, usw.) nicht auf außenstehende einlassen und diese lieber im abseits stehen lässt.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Ein Jugendlicher mit Ballernspielen und Pornos auf dem Rechner erscheint mir ziemlich normal, man sollte eher drauf pledieren, dass die Eltern ihren Kindern beibringen sollten andere nicht zu mobben.

normal ist das schon, aber das ist doch nicht normal, das ist krank, das ich nem "kind" ein "spiel" spielen lasse, wos ums töten geht. das es da um abbau von agressionen gehen kann begreifen die aber nicht, und das ist von eltern die das zulassen, pervers.
 
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normal ist das schon, aber das ist doch nicht normal, das ist krank, das ich nem "kind" ein "spiel" spielen lasse, wos ums töten geht. das es da um abbau von agressionen gehen kann begreifen die aber nicht, und das ist von eltern die das zulassen, pervers.

What?

..es ist einfach nie das Killerspiel, Punkt! Wie vor 3 Posts schon beschrieben, bekommen 4 Jährige Kinder schon höchste Brutalität in Form von Grimms Märchen vorgelesen - da stört sich niemand dran, oder?

Man braucht sich doch nur ansehen wer wen, in welchem Umfeld (zB. Schule) mit welchen Waffen umgenietet hat - und schon findet man die Antworten - und die Lösungen. Eigentlich ganz simpel - aber für die deutschen Medien und Politiker sehr unangenem weils dann irgendwie an die eigene Haut und ums eigene Versagen geht..

Greez
 
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1 mensch tickt aus, erschießt 15 und sich selbst. bei der überbevölkerung die wir haben? wayne! spaß bei seite. die forderungen die nun wieder laut werden sind nur stimmenfang. politik halt. die gründe kann nur tim k. erklären. verdammt -.-* er is ja tot!

Alter !!!

"Spaß beiseite", ja ?
Wie kaputt bist Du denn ?

Kannst Du Dich auch nur entfernt in die Lage von Schülern, Eltern oder Freunden von den Erschossenen hereinversetzen ?

Anscheinend ist doch was dran, dass übermäßiger Spielekonsum den Anwender verrohen lässt...

Boah...jetzt geht mir der Hut hoch...bei solchen Kommentaren könnt ich echt ins Essen brechen !
 
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Ich finde es ganz furchtbar Schlimm was dort passiert ist und ich möchte allen Angehörigen der Opfer mein Beileid aussprechen!

Das "Killerspiel"-Verbot ist doch nur eine ganz faule Ausrede von der deutschen Polizei die meines Erachtens überhaupt nicht in der Lage ist vernünftig gegen solche Taten vorzugehen bzw. solche vorzubeugen.Viel mehr als Führerschein/Fahrzeugschein können die doch sowieso nicht mehr! Wenn man mal Hilfe braucht, kommen die ja eh nicht, oder wenn, dann zu spät um ja dem Ärger aus dem Weg zu gehen und dann nur noch die Personalien aufzunehmen!

Ich bin für bessere Überwachung an Schulen!

Metall-Detektoren an den Ein- bzw. Ausgängen, mehr Kontrollen durch die Polizei (nach vernünftiger Ausbildung für solche Einsätze), mehr Kontrolle durch Lehrer/-innen.
Auffälligkeiten bei Schülern sollten gemeldet werden!
Lehrer haben ja heute auch mehr oder weniger eine Scheissegal-Einstellung!

Ich bin unsagbar Wütend und Traurig zugleich!
Das hätte alles vermieden werden können!Wie soll das werden, wenn mein Nachwuchs mal zur Schule geht? Nur noch in Schusssicherer Weste oder was?:daumen2:

Das Land ist total unfähig aber die Spiele sind Schuld!!!
........einer muss es ja sein!!!
 
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What?

..es ist einfach nie das Killerspiel, Punkt! Wie vor 3 Posts schon beschrieben, bekommen 4 Jährige Kinder schon höchste Brutalität in Form von Grimms Märchen vorgelesen - da stört sich niemand dran, oder?

Man braucht sich doch nur ansehen wer wen, in welchem Umfeld (zB. Schule) mit welchen Waffen umgenietet hat - und schon findet man die Antworten - und die Lösungen. Eigentlich ganz simpel - aber für die deutschen Medien und Politiker sehr unangenem weils dann irgendwie an die eigene Haut und ums eigene Versagen geht..

Greez

gebe ich dir recht, das es nicht die spiele sind.
es ist aber ein spielzeug was einfach nicht in kinderhände gehört.
wenn das einige personen hier nicht differenzieren und begreifen können ist es sowas von armselig und zeigt das der großteil der leutz hier keinen blassen haben, was verantwortung gegenüber einem kind ist.
es geht mir bei solchen disskusionen darum gewalt, egal welche form, vom kind möglichst weit fern zu halten. ist dieses nicht möglich, hat man seinem kind beizustehen und sich nicht die erziehung vom fernseher abnehmen zu lassen. das meine ich damit.
schade, aber sowas wie "es ist normal das jedes kind ballerspiele spielt" ist genau das problem der gesellschaft. und wenn sich hier kinder über die normalität von ballerspielen äußern und nen ballergame mit hänsel und gretel vergleichen, haben sie mir gezeigt was eltern so alles in der erziehung ihrer kinder versauen.
 
AW: Nach Amoklauf in Winnenden: Totalverbot von Gewaltspielen die Lösung?

What?

..es ist einfach nie das Killerspiel, Punkt! Wie vor 3 Posts schon beschrieben, bekommen 4 Jährige Kinder schon höchste Brutalität in Form von Grimms Märchen vorgelesen - da stört sich niemand dran, oder?

Man braucht sich doch nur ansehen wer wen, in welchem Umfeld (zB. Schule) mit welchen Waffen umgenietet hat - und schon findet man die Antworten - und die Lösungen. Eigentlich ganz simpel - aber für die deutschen Medien und Politiker sehr unangenem weils dann irgendwie an die eigene Haut und ums eigene Versagen geht..

Greez


Ganz meine Meinung!:daumen:Ich bin ja auch mit Tom und Jerry, Bugs Bunny, dem Koyoten, etc. aufgewachsen und bin auch nicht den ganzen Tag mit 'ner Flinte oder 'nem Beil rumgelaufen, aber ich hatte auch Eltern die sich um mich gekümmert und mich erzogen haben.
 
AW: Nach Amoklauf in Winnenden: Totalverbot von Gewaltspielen die Lösung?

Ganz meine Meinung!:daumen:Ich bin ja auch mit Tom und Jerry, Bugs Bunny, dem Koyoten, etc. aufgewachsen und bin auch nicht den ganzen Tag mit 'ner Flinte oder 'nem Beil rumgelaufen, aber ich hatte auch Eltern die sich um mich gekümmert und mich erzogen haben.

koyote und konsorten können ja auch nicht bluten. außerdem sterben toons nicht.
 
AW: Nach Amoklauf in Winnenden: Totalverbot von Gewaltspielen die Lösung?

gebe ich dir recht, das es nicht die spiele sind.
es ist aber ein spielzeug was einfach nicht in kinderhände gehört.
wenn das einige personen hier nicht differenzieren und begreifen können ist es sowas von armselig und zeigt das der großteil der leutz hier keinen blassen haben, was verantwortung gegenüber einem kind ist.
es geht mir bei solchen disskusionen darum gewalt, egal welche form, vom kind möglichst weit fern zu halten. ist dieses nicht möglich, hat man seinem kind beizustehen und sich nicht die erziehung vom fernseher abnehmen zu lassen. das meine ich damit.
schade, aber sowas wie "es ist normal das jedes kind ballerspiele spielt" ist genau das problem der gesellschaft. und wenn sich hier kinder über die normalität von ballerspielen äußern und nen ballergame mit hänsel und gretel vergleichen, haben sie mir gezeigt was eltern so alles in der erziehung ihrer kinder versauen.


Naja, ganz so sehe ich das nicht. Gewalt gehört nunmal zum Leben dazu - leider!

Und daß ein Kind (im übrigen ist man mit 17 kein Kind mehr) Ballerspiele spielt ist auch ok, denn: ein Kind darf Gewalt auch in jeder anderen Form konsumieren.

Als Bsp. können wir die Tagesthemen nehmen. Dort wird wertungsfrei (!) über das Einmarschieren von Truppen und bombardieren in fremden Territorien unter Verletzung sämtlicher völkerrechtlicher Konventionen berichtet - jeden Tag, alle paar Stunden - trotzdem werden wir keine Kriegsverbrecher. das ist passiv..

Auch kannst du mit ner Spielzeugknarre, Pfeil und Bogen Cowboy und Indianer spielen - ein sehr trauriger Abschnitt der amerikanischen Geschichte - und trotzdem werden wir keine mordenden Rassisten. das ist aktiv..


Wichtig ist das Besprechen dieser Themen - die Aufstellung und Einhaltung von Wertesystemen - das haben Eltern und die Gesellschaft zu leisten.

Insofern gebe ich Dir Recht, daß Erziehung keine Medienangelegenheit ist. Aber:

Wenn ich einem Kind beibringe, daß das Ausüben realer physischer und psychischer Gewalt, Schmerz und Leid verursacht - wohingegen virtuelle Gewalt in Medien jeglicher Art ohne reale Konsequenz bleiben aber dennoch falsch ist, lernt es Gewalt zu bewerten und zu differenzieren.

Der Dialog ist das entscheidende Kriterium - die Eltern und auch die Lehrer müssen sich Zeit nehmen, um genau das zu besprechen. Verrohen wird ein Kind nicht durch gespielte Konfrontation, aber durch Missachtung, Vernachlässigung oder Erfahrung realer Gewalt.

Im Grunde ist Counter Strike (und andere Spiele) nichts weiter als moderne Entsprechungen von Räuber und Gendarm, Cowboy und Indianer oder Gut gegen Böse.. Das ist menschheitsgeschichtlich immer da gewesen - ich habe das alles gespielt - und würde, dank meiner Erziehung, nie eine Waffe anfassen!

..und jetzt kommst Du :-D
 
AW: Nach Amoklauf in Winnenden: Totalverbot von Gewaltspielen die Lösung?

also das erste was ich mir immer denke wenn ich sowas in denn nachrichten sehe ist, na waren es ma wieder diese "killerspiele"???
wieso wollen die eigentlich immer die spiele verbieten wieso verbietet man eigentlich nicht grundsetzlich die handfeuerwaffen und lässt diese nur bei der polizei, bundeswehr und anderen sicherungskräften zu da man hier nicht so einfach ne waffe mal verlieren oder verlegen kann besser gesagt sollte, da es um die eigene zukunft geht und die möchte bestimmt niemand aufs spiel setzen.
da so wie es immer berichtet wird sind entweder die täter oder die eltern, jäger, mitglieder im schützenverein oder so was in der art. und wenn die leute auf ihre sachen nicht aufpassen können na dann pech gehabt dan gehts am we nicht mehr zum spaß schießen.
da ich selber schon längere zeit beim bund bin weis ich auch wie man mit waffen um geht und das lehrnt man nicht so beim spielen da ich ja sonst bei der ksk wäre oder vergleichbaren.

sorry wenn ich jetzt jemanden aus solchen vereinen beleidige oder so aber das ist meine meinung dazu!!!


P.S.: Rechtschreibfehler sind zur belustigung der leser gedacht und voll beabsichtigt!
 
AW: Nach Amoklauf in Winnenden: Totalverbot von Gewaltspielen die Lösung?

Naja, ganz so sehe ich das nicht. Gewalt gehört nunmal zum Leben dazu - leider!

Und daß ein Kind (im übrigen ist man mit 17 kein Kind mehr) Ballerspiele spielt ist auch ok, denn: ein Kind darf Gewalt auch in jeder anderen Form konsumieren.

Als Bsp. können wir die Tagesthemen nehmen. Dort wird wertungsfrei (!) über das Einmarschieren von Truppen und bombardieren in fremden Territorien unter Verletzung sämtlicher völkerrechtlicher Konventionen berichtet - jeden Tag, alle paar Stunden - trotzdem werden wir keine Kriegsverbrecher. das ist passiv..

Auch kannst du mit ner Spielzeugknarre, Pfeil und Bogen Cowboy und Indianer spielen - ein sehr trauriger Abschnitt der amerikanischen Geschichte - und trotzdem werden wir keine mordenden Rassisten. das ist aktiv..


Wichtig ist das Besprechen dieser Themen - die Aufstellung und Einhaltung von Wertesystemen - das haben Eltern und die Gesellschaft zu leisten.

Insofern gebe ich Dir Recht, daß Erziehung keine Medienangelegenheit ist. Aber:

Wenn ich einem Kind beibringe, daß das Ausüben realer physischer und psychischer Gewalt, Schmerz und Leid verursacht - wohingegen virtuelle Gewalt in Medien jeglicher Art ohne reale Konsequenz bleiben aber dennoch falsch ist, lernt es Gewalt zu bewerten und zu differenzieren.

Der Dialog ist das entscheidende Kriterium - die Eltern und auch die Lehrer müssen sich Zeit nehmen, um genau das zu besprechen. Verrohen wird ein Kind nicht durch gespielte Konfrontation, aber durch Missachtung, Vernachlässigung oder Erfahrung realer Gewalt.

Im Grunde ist Counter Strike (und andere Spiele) nichts weiter als moderne Entsprechungen von Räuber und Gendarm, Cowboy und Indianer oder Gut gegen Böse.. Das ist menschheitsgeschichtlich immer da gewesen - ich habe das alles gespielt - und würde, dank meiner Erziehung, nie eine Waffe anfassen!

..und jetzt kommst Du :-D

Bester Beitrag ever
 
AW: Nach Amoklauf in Winnenden: Totalverbot von Gewaltspielen die Lösung?

Das ist echt wieder mal typisch, anstatt sich mal selbst an der Nase zu packen und das komplette soziale Umfeld des Täters zu beleuchten als auch dessen Versagen einzugestehen - was natürlich viel zu umständlich wäre - werden von unseren gelehrten, allwissenden Volksvertretern sofort wieder einmal die Ego-Shooter bzw. die Computerspieleindustrie allgemein als alleiniges Übel des Ganzen herangezogen.

Kein normalgebildeter Mitteleuropäer kann mir erzählen, dass jemand wg. einem PC-Spiel durchdreht.

Warum kommt es überhaupt zu solchen Handlungen??? Wohl kaum durch Ego-Shooter, sondern eher dadurch, dass jemand jahrelang missachtet, gedemütigt, gehänselt etc. wird. Und warum hatte es der Täter hauptsächlich auf weibliche Personen abgesehen??? Wohl kaum, weil in CS oder ähnlichem die Spielfiguren weiblich sind?!?! Liegt wohl eher am Wesen des Täters selbst bzw. wie seine Mitmenschen mit ihm umgegangen sind!!!

Mit Verlaub, so schrecklich die Tat war bzw. ist und so sehr mir die Opfer und deren Familien leid tun, es kann nicht nur einen einzigen Faktor bzw. Grund für diese Gewalttat geben!!!

Ich spiele auch seit Jahren Ego-Shooter (glaub seit ich 10 Jahren) und bin selbst Waffenträger. Sowohl dienstlich als auch Privat. Gehe ich deshalb auf die Straße und schieß wild um mich?!?!? NEIN!!!!!!

Es wäre wohl auch kaum zu dem Amoklauf gekommen, wenn der Vater die Beretta ordnungsgemäß in einem Waffenschrank und die Munition in einem gesonderten, verschließbaren Behältnis (getrennt von der Waffe) und nicht beides unverschlossen im Schlafzimmer aufgewahrt hätte!!!

Soweit ich weiß gab es da sogar mal ne Studie, wonach seit Erfindung der Ego-Shooter die Amokläufe in den USA um das x-fache zurück gegangen sind!!!

Hier noch ein guter, wenn auch sehr langer, Artikel zum Thema
http://www.endgegner.org/files/texts/Magisterarbeit_Ver1_01.pdf

MfG

"Politik ist die Kunst die Menschen so zu bescheißen, dass sie das Gefühl haben, sie hätten sich das schon immer gewünscht." - Aus einem Handbuch für Politiker
 
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AW: Nach Amoklauf in Winnenden: Totalverbot von Gewaltspielen die Lösung?

Tja....wenn 51% der Deutschen Ego-schooter Spieler wären, würde kein Politiker das Wort Verbot in den Mund nehmen. (Noch is es nicht so weit)
Leider regieren aber Politiker und nicht Experten die sagen: Verbot hat eh keinene Sinn da dies noch mehr Anreiz gibt sich so ein Spiel zu holen, Ego und Computer Spiele sich eine technische Entwicklung die das spielen mit Zinn-soldaten, Brettspielen (z.B. Mensch ärgere dich nicht: Besetzung der Basen, gezieltes auschalten der Gegnerischen Figuren, am schnellsten maximale Punktanzahl erreichen. Also Ziele die dem Jeden Schooters gleichen).

Der Vater (Eltern) trägt hier eideutig viel Mitschuld, wenn er Waffe zu Hause hat obwohl er weiss das sein Sohn psychiatrische Behandlug hatte dazu noch abgebrochen.
Das der Sohn gemobbt und als Looser bezeichnet wird, erfahren die Eltern kaum auch die die Kinder im Haushalt nicht nur tollerieren.
Da ist die Schule am zug und vor allem Mittschüler die soetwas melden sollten, damit sowas schnell geklärt und abgestellt wird.
 
AW: Nach Amoklauf in Winnenden: Totalverbot von Gewaltspielen die Lösung?

Langsam geht mir die Diskussion tierisch auf den ****. Immer dieses ewige Killerspiel blablabla, die Politiker schieben die Verantwortung immer auf die anderen. Die Eltern haben die Verantwortung darüber, was ihre Kinder bis zum 18 Lebensjahr machen, tun, sich anschauen und spielen!! Niemand anderes!!
Ich finde das man in diesem Fall die Eltern voll in die Verantwortung ziehen sollte, wer versteckt ne Waffe unter dem Kopfkissen, ich bitte euch!! Auch wenns den Eltern schlecht geht, am Ende sind sie es, die versagt haben.

Und hier mit Verbot, etc.

Schaut euch mal die Nachrichten über Kriegsberichte etc. an...
Oder diese kranken Horror Splatter Filme....

Finde ich persönlich viel schlimmer, als ein PC/Konsolen Spiel.

Wir eh wieder zu ne endlosen Diskussion führen, und auch im Wahlkampf verwendet werden, schön CDU/CSU jaaaaa..... OMG

Ich spiel jetzt erstmal ne GTA und dann geh ich Auto fahren... GNAAA:ugly:

Sinnlos...

MfG

edit: Schuluniform einheitlich für ganz DE!!! Dann gibt es kein Mobbing und keine Gewalt mehr.. FERTIG, ganz einfach!!!
 
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