Musikwirtschaft fordert Maßnahmen gegen Kostenloskultur

AW: Musikwirtschaft fordert Maßnahmen gegen Kostenloskultur

:lol: wegen 100 mio macht der hier ein Faß auf .

Nur die die sich selbst angezeigt haben wegen Steuerhinterziehung alein mehr von den Staatskassen abgezwackt . Da sollten sie lieber nachhaken . Anstatt an kleinen nichtwissenden Jugendlichen bzw deren Eltern und damit an deren Existens mit harten Strafen ein Exempel zu statuieren . Solche Leute die sowas von sich geben , sollte man bestrafen..........:daumen2:
 
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Bisher war es so:

Künstler (singt ein Lied a.ä.) -> Plattenfirma bezahlt den Künstler, Produziert CDs (oder welche Medien auch immer) -> Kunde kauft CDs o.ä.

Heute könnte es anders aussehen:

Künstler (singt ein Lied a.ä.), stellt es ins Internet (verdient Geld über Werbung, Frandchise, Konzerte u.ä.-> Kunde läd Werke im Internet herunter

Die Plattenfirmen sind einfach überflüssig geworden und ziehen ihre gesamte Existenzberechtigung aus einer veralteten Gesetzgebung, langfristig können sie aber kaum überleben, viele Künstler stellen ihre Werke ja auch schon selber kostenlos ins Netz

Ich denke durchaus, dass Künstler trotz des Verlusts der Verkaufserlöse noch gut leben können, sie verdienen vielleicht im Schnitt etwas weniger sind dann aber Unabhängig


Ja da würde ich zustimmen,
ein paar ewig gestrige haben den Sprung ins Digitale Zeitalter verschlafen.
und haben jetzt Angst das ihre Million auf dem Konto bald ausgehen.
 
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Die Mainstream-CDs sind mittlerweile dermaßen schlecht produziert, dass man auch gleich minderwertige MP3 kaufen kann. > Stichwort "Loudness War".

Ich zahle gerne mehr Geld für eine CD oder MP3 mit einer anständig gewählten Dynamic Range.
 
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Heute könnte es anders aussehen:

Künstler (singt ein Lied a.ä.), stellt es ins Internet (verdient Geld über Werbung, Frandchise, Konzerte u.ä.-> Kunde läd Werke im Internet herunter
[...] viele Künstler stellen ihre Werke ja auch schon selber kostenlos ins Netz

Ich denke durchaus, dass Künstler trotz des Verlusts der Verkaufserlöse noch gut leben können, sie verdienen vielleicht im Schnitt etwas weniger sind dann aber Unabhängig
Wieso vertreten hier alle die Meinung, Musiker sollten ihre Werke kostenlos abgeben? Gehts Euch noch gut? Ihr wollt schließlich auch für Eure Arbeit bezahlt werden. Maler verkaufen auch ihre Bilder! Ebenso wie Fotografen.
Also mal ehrlich: man kann gegen die Musikindustrie schimpfen wie man will, man kann sie für überflüssig und überteuert halten, alledem stimme ich ja sogar in gewissen Rahmen zu, aber zu fordern, dass Menschen ihre Arbeit verschenken, das will mir nicht in den Sinn.
 
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Wenn wir endlich den Kapitalismus überwinden würden, dann hätten wir diese Probleme gar nicht.
 
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Selbstverständlich sollen die Musiker/Künstler ihr Geld kriegen, die sollten aber mehr direktmarketing z.B. über Onlineverkäufe tätigen. Wenn man sich anschaut, wie der Kuchen verteilt ist, kriegt der Zwischen- und Einzelhandel die meiste Kohle und die Musiker fast nichts...:what:.....dass würde sich dann ändern und auch der Endverbraucher hätte etwas davon!:schief:

Greets Winpo8T
 
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Musikwirtschaft fordert Maßnahmen gegen Kostenloskultur

Potentielle Käufer verlangen moderate, faire Preise an denen der Interpret und nicht die Musikindustrie verdient.
 
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Musikwirtschaft fordert Maßnahmen gegen Kostenloskultur

Potentielle Käufer verlangen moderate, faire Preise an denen der Interpret und nicht die Musikindustrie verdient.

Sehe ich genauso:

Wer am 99-Cent-Download verdient:

47,3 Prozent Musikfirmen25,3 Prozent Kreditkartenunternehmen und Finanzabwickler12,1 Prozent Abgaben für Aufführungsrechte
8,3 Prozent Künstler4 Prozent Netzwerk und Technik
3 Prozent Gewinnmarge (z.B. für Apples iTunes)

Quelle: Jupiter Research

Zum Stichwort Kostenloskultur: Ich höre meine Musik via Spotify :daumen:
 
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Sehe ich genauso:

Wer am 99-Cent-Download verdient:

47,3 Prozent Musikfirmen25,3 Prozent Kreditkartenunternehmen und Finanzabwickler12,1 Prozent Abgaben für Aufführungsrechte
8,3 Prozent Künstler4 Prozent Netzwerk und Technik
3 Prozent Gewinnmarge (z.B. für Apples iTunes)

Quelle: Jupiter Research

Zum Stichwort Kostenloskultur: Ich höre meine Musik via Spotify :daumen:

Apple verdient an den iPod´s, die Künstler gehn leer aus.
 
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Tjas seitdem sie einzelne Titel für 15€ verkaufen können geht denen eben der Kackstift :D .
Früher waren auf einem Album 1 oder 2 gute Tracks mit einer Menge "Fülltitel", die kein Mensch brauchte. Die Singles gingen für 7€ weg - für einen Titel in X-mixes.

Seitdem der Kunde selbst wählen kann welchen Titel er möchte und welchen nicht kommt für die eben wesentlich weniger rum.


Finde es lachhaft, daß sie jeden Download als potentiellen Kunden sehen.
 
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