unthinkable
PC-Selbstbauer(in)
Musikaufnahmerechner für Proberaum.
Servus Leute,
Da ich nicht immer meinen Gaming PC mit in den Proberaum schleppen möchte, habe ich mir überlegt mir einen zweiten PC dafür zusammenzubauen.Ich dachte dabei an einen AM1 PC
1.) Wie ist der Preisrahmen für das gute Stück?
300€, wenns 30 Euro mehr sind ,ist es auch nicht schlimm.
2.) Gibt es neben dem Rechner noch etwas, was gebraucht wird wie einen Nager, Hackbrett, Monitor, Kapelle, ... und gibt es dafür ein eigenes Budget? (Maus, Tastatur, Bildschirm, Soundanlage, Betriebssystem, ... )
Soundanlage wird extra gekauft, aber das klär ich später, Rest ist vorhanden
3.) Soll es ein Eigenbau werden oder lieber Tutti Kompletti vom Händler?
Eigenbau
4.) Gibt es Altlasten, die verwertet werden könnten oder kann der alte Rechner noch für eine Organspende herhalten? (z.B. SATA-Festplatten, Gehäuse oder Lüfter)
Ich werde die ESI Juli@ vom meinem Haupt PC mit einbauen, sonst ist nichts zu verwerten
5.) Monitor vorhanden? Falls ja, welche Auflösung und Bildfrequenz besitzt er?
FHD Fernseher von Panasonic, Bezeichnung kenne ich nicht, allerdings auch unwichtig da sowieso nicht damit gezockt wird.
6.) Wenn gezockt wird dann was? (Anno, BF, D3, GTA, GW2, Metro2033, WoW, Watch_Dogs, SC2, ... ) und wenn gearbeitet was (Office, Bild-, Audio- & Videobearbeitung, Rendern, CAD, ... )und mit welchen Programmen?+
Gezockt wird damit nicht nur Musikaufnahme mit Adobe Audition und vielleicht mal ein paar Filme schauen
7.) Wie viel Speicherplatz benötigt ihr? Reicht vielleicht eine SSD oder benötigt ihr noch ein Datengrab?
Eine kleine SSD wäre nett(dachte an die MX100) und eine 1TB HDD sollte es schon sein
8.) Soll der Knecht übertaktet werden? (Grafikkarte und/oder Prozessor)
Nicht nötig
9.) Gibt es sonst noch Besonderheiten die uns als wichtig erscheinen sollten? (Lautstärke, Designwünsche, WLAN, Sound, usw.)
Wichtig ist beim Mainboard vorallem dass ein PCI Slot vorhanden ist für die Soundkarte, DVD Laufwerk ist auch ein Muss.
Das Gehäuse muss nicht im ITX Format sein, da der Rechner dann nicht mehr oder selten transportiert wird
Servus Leute,
Da ich nicht immer meinen Gaming PC mit in den Proberaum schleppen möchte, habe ich mir überlegt mir einen zweiten PC dafür zusammenzubauen.Ich dachte dabei an einen AM1 PC
1.) Wie ist der Preisrahmen für das gute Stück?
300€, wenns 30 Euro mehr sind ,ist es auch nicht schlimm.
2.) Gibt es neben dem Rechner noch etwas, was gebraucht wird wie einen Nager, Hackbrett, Monitor, Kapelle, ... und gibt es dafür ein eigenes Budget? (Maus, Tastatur, Bildschirm, Soundanlage, Betriebssystem, ... )
Soundanlage wird extra gekauft, aber das klär ich später, Rest ist vorhanden
3.) Soll es ein Eigenbau werden oder lieber Tutti Kompletti vom Händler?
Eigenbau
4.) Gibt es Altlasten, die verwertet werden könnten oder kann der alte Rechner noch für eine Organspende herhalten? (z.B. SATA-Festplatten, Gehäuse oder Lüfter)
Ich werde die ESI Juli@ vom meinem Haupt PC mit einbauen, sonst ist nichts zu verwerten
5.) Monitor vorhanden? Falls ja, welche Auflösung und Bildfrequenz besitzt er?
FHD Fernseher von Panasonic, Bezeichnung kenne ich nicht, allerdings auch unwichtig da sowieso nicht damit gezockt wird.
6.) Wenn gezockt wird dann was? (Anno, BF, D3, GTA, GW2, Metro2033, WoW, Watch_Dogs, SC2, ... ) und wenn gearbeitet was (Office, Bild-, Audio- & Videobearbeitung, Rendern, CAD, ... )und mit welchen Programmen?+
Gezockt wird damit nicht nur Musikaufnahme mit Adobe Audition und vielleicht mal ein paar Filme schauen
7.) Wie viel Speicherplatz benötigt ihr? Reicht vielleicht eine SSD oder benötigt ihr noch ein Datengrab?
Eine kleine SSD wäre nett(dachte an die MX100) und eine 1TB HDD sollte es schon sein
8.) Soll der Knecht übertaktet werden? (Grafikkarte und/oder Prozessor)
Nicht nötig
9.) Gibt es sonst noch Besonderheiten die uns als wichtig erscheinen sollten? (Lautstärke, Designwünsche, WLAN, Sound, usw.)
Wichtig ist beim Mainboard vorallem dass ein PCI Slot vorhanden ist für die Soundkarte, DVD Laufwerk ist auch ein Muss.
Das Gehäuse muss nicht im ITX Format sein, da der Rechner dann nicht mehr oder selten transportiert wird
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