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  • Ja

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  • Umfrageteilnehmer
    777
Für einen "normalen Linux Desktop" brauchst Du quasi keine "Kommando Zeile" mehr. Das hinzufügen bzw. deinstallieren von Software wird auch über grafische Oberflächen erledigt.
Achso ok. Wie gesagt hätte ich einen Zweit-PC würde ich das mal testen.
Aber auf meinen Haupt PC mache ich solche Experimente nicht.
Da läuft jetzt Windows 11 drauf seit April und bisher stabil und ohne Probleme.
 
Gern eine Linux Anleitung für den Dau (mich). Welcher Hersteller eignet sich und welcher nicht. Gerade zum Thema Nvidia mit allen Features, Logitech etc.
 
Aber auf meinen Haupt PC mache ich solche Experimente nicht.
Linux installiert auch einen Bootmanager. Du kannst beim Start also wählen welches OS geladen werden soll. Zum kennenlernen/rumspielen reicht schon eine neue 10€ 128gb SATAT SSD. Einfach mal etwas "Mut zur Lücke". :-]

Das was die meisten "im Inneren" davon abhält ist das "ungewohnte". Man hat sich über die Jahre zu sehr an den Windowskrempel gewöhnt. Weiß wo man was findet. Welche Tools man wofür verwendet. Mittlerweile sind die großen Distros aber schon sehr nah am "look&feel" von Windows dran.
 
Linux installiert auch einen Bootmanager. Du kannst beim Start also wählen welches OS geladen werden soll. Zum kennenlernen/rumspielen reicht schon eine neue 10€ 128gb SATAT SSD. Einfach mal etwas "Mut zur Lücke". :-]
Das meinte ich mit "experimentieren". ;)

Ne da habe ich überhaupt keinen Bock drauf.:P
 
Mehr Artikel rund um Linux und Co. sind immer gut. Vor allem in den Bereichen Steam, Proton, DXVK, VKD3D, Lutris, ULWGL (kommend), Kernel, Spieletests und -kompatibilität usw. Einen Einsteigerfreundlichen Artikel oder gar Artikelserie für Einsteiger und Umsteiger wären sehr hilfreich, wobei ich da eher flach bleiben würde und mich erst mit weiteren Teilen dieser Artikelserien technisch steigern würde. Die Erwähnung von Desktop Environments, Window Manager, Login Shell und Co würde ich nicht in den ersten oder zweiten Teil einer solchen Artikelserie packen. Weiteres unten.

Eine Anleitung wie man als kompletter Noob rangeht und was man alles braucht um bspw. Einen Linux Gamin PC zu installieren wäre noice.
Dann muss die Erklärung oder Erwähnung, wie z.B., dass es mehrere Desktops und Fenstermanager und Login-Manager gibt, aber erstmal ausgelassen werden.

Denn sobald man was von Fenstermanager und Login-Shells erwähnt, wird der DAU wieder mit den Augen rollen. Und bloß nicht das Terminal erwähnen. Viele scheuen das Terminal wie der Teufel das Weihwasser, das kann man auch in spätere Teile eines Anfänger-Guides verlagern.

Die unterschiedlichen Desktops und Fenstermanager kann man dann in einem Teil 3 oder 4 erwähnen, wenn dem User schonmal der große Grundstock beigebracht wurde.
 
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Denn sobald man was von Fenstermanager und Login-Shells erwähnt, wird der DAU wieder mit den Augen rollen. Und bloß nicht das Terminal erwähnen.
Was aber auch nachvollziehbar ist. Die Mehrheit der Nutzer hat für sowas halt keine Verwendung. Viele werden wohl unter Windows nicht mal einstellen, dass Datei-Endungen immer angezeigt werden. Da wird das Desktop Wallpaper angepasst und fertig. Was auch völlig i.O. ist aus meiner Sicht. An diese "User Experience" kommen aktuelle Distros auch schon recht nah heran. Je simpler der "Ersteinstieg" wird desto größer wird die Verbreitung werde am Ende.

Die Leute müssen nur die "Angst" vor dem Unbekannten verlieren. Seien wir doch mal ehrlich. Wenn ein Nutzer ernsthafte Probleme mit seiner "Windows-Installation" hat wird was sehr häufig als "Fix" vorgenommen? Eine Neuinstallation des OS. Problem suche und abstellen ist auch unter Windows für die überwiegende Mehrheit zeitintensiv. Oder es fehlen auch schlicht die Kenntnisse dazu. Da wird auf "CC Cleaner Super Duper 2024 Edition" zurückhegriffen. Hat der dann irgendwann die Registry zerschossen folgt der Griff zum USB Stick. :lol:Davor werden aber gern die Augen verschlossen.:ugly:
 
Neben Windows wäre als weitere OS Alternative noch BSD interessant.
(Ohne negative Konnotation)
Das von dir BSD kommt, war so sicher wie das Amen in der Kirche. :-D

Abgesehen davon: Haiku, wovon gerade die Beta der 5er Version erschienen ist, wäre da auch noch eine Erwähnung wert.

Eher welche Alternativen gibt es für Programme welche nur auf Linux laufen.
Sicher das du nicht "nur auf Windows laufen" meinst?
 
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spamt einen mit Werbung zu
Ja, und entführt eure Kinder.
Es ist bestimmt müßig zu fragen, wo man sich das mal ansehen kann.

Das hat mich auch immer abgeschreckt es mal zu testen. Die Kommandozeilen Fummeleien usw welche einen noch an DOS-Zeiten erinnern.
So ist das mit Hörensagen.
Die einen wissen, dass Windows 11-Rechner nach jedem Update unbrauchbar sind und die anderen wissen, dass Linux-Nutzung fast nur aus Terminaltipperei besteht.


winget install vlc oder so ähnlich als Alternative ist nun wirklich nicht viel weniger :ugly: komfortabel als der Weg über den Browser.

Das meinte ich mit "experimentieren".
Wenn man das nur irgendwie anders ausprobieren könnte, das wär mal was.

Oh, das geht sogar und das seit Dekaden.
Als erstes Suchergebnis https://ubuntu.com/tutorials/try-ubuntu-before-you-install#1-getting-started oder als VM.

Aureden, nichts als Ausreden!:stick:
 
Bin ich so durchschaubar?
Selbst meine OS/2 Warp4 und MSSQL nutzenden Karnickel haben das schon mitbekommen. :ugly:
koslowski-mssql.jpg
 
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Inklusive Oberfläche und Handhabung wie Windows.
Keine Kommandozeilen Eingaben, native Unterstützung für alle Spiele und Peripherie, das alles als ein "One klick Installer" ohne Accountzwang usw.. usw...

Solange das alles nicht gegeben ist kann mir Linux gestohlen bleiben.
Wenn alles genauso wie Windows sein soll, bleib bei Windows. Linux wird nie wie Windows sein, im Gegenteil.
Es ist ja trotzdem noch Linux. Ein Linux-Windows ohne Microsoft, das wäre doch was, oder?:D
Gibt es schon, nennt sich ReactOS
Achso ok. Wie gesagt hätte ich einen Zweit-PC würde ich das mal testen.
Aber auf meinen Haupt PC mache ich solche Experimente nicht.
Da läuft jetzt Windows 11 drauf seit April und bisher stabil und ohne Probleme.
Warum nicht in einer VM testen? Immer diese ausreden.
 
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Was aber auch nachvollziehbar ist. Die Mehrheit der Nutzer hat für sowas halt keine Verwendung. Viele werden wohl unter Windows nicht mal einstellen, dass Datei-Endungen immer angezeigt werden. Da wird das Desktop Wallpaper angepasst und fertig. Was auch völlig i.O. ist aus meiner Sicht. An diese "User Experience" kommen aktuelle Distros auch schon recht nah heran. Je simpler der "Ersteinstieg" wird desto größer wird die Verbreitung werde am Ende.

Die Leute müssen nur die "Angst" vor dem Unbekannten verlieren. Seien wir doch mal ehrlich. Wenn ein Nutzer ernsthafte Probleme mit seiner "Windows-Installation" hat wird was sehr häufig als "Fix" vorgenommen? Eine Neuinstallation des OS. Problem suche und abstellen ist auch unter Windows für die überwiegende Mehrheit zeitintensiv. Oder es fehlen auch schlicht die Kenntnisse dazu. Da wird auf "CC Cleaner Super Duper 2024 Edition" zurückhegriffen. Hat der dann irgendwann die Registry zerschossen folgt der Griff zum USB Stick. :lol:Davor werden aber gern die Augen verschlossen.:ugly:
Das Hauptproblem ist, das Linux von der Handhabung und Konfiguration anders ist und genau daran scheitern viele. Um Gewöhnung? Ich doch nicht.
 
Gude Community,
ich versteh die Frage nicht?
Nein quatsch, ich finde es super wenn über solche Neuigkeiten berichtet wird.
Eines Tages erobert der Linuxsauraus das "Gaids-Billperium" und ihr werdet einer von wenigen deutschsprachigen Communitys sein, die vorher die heilige Distri des Open Sources vorgestellt haben.......

Fazit: Weiter berichten! ;-) :daumen:
 
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