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    777
Unbedingt! Ich werde nächsten Monat auf einen neuen PC mit Linux zum programmieren und zocken wechseln. Leider ist beim wählen des Prozessors die PCGH Testergebnisse nicht immer geeignet wenn sinngemäß drunter steht "Laut Ankündigung kann sich die Leistung von xyz mit dem kommenden Windows Update weiter verbessern".
 
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Inklusive Oberfläche und Handhabung wie Windows.
Keine Kommandozeilen Eingaben, native Unterstützung für alle Spiele und Peripherie, das alles als ein "One klick Installer" ohne Accountzwang usw.. usw...

Solange das alles nicht gegeben ist kann mir Linux gestohlen bleiben.


Das Terminal ist so unfassbar geil- weil es so mächtig ist. Software über einen Paketmanager zu installieren, deinstallieren oder andersweitig zu verwalten ist der Knaller.
Bis ich unter Windows iwo nach nem Installer gesucht, ihn runter geladen, dann entpackt und dann installiert habe... sehr mühselig...

z.B. office installieren unter Arch -> sudo pacman -S libreoffice-fresh-de DAS IST ALLES- dann ist es fertig!!! Und so geht das mit jeder Software die im Repo ist. Bei Arch kann man gleich auf der Mainpage im Browser suchen-> copy/paste und fertig. Selbst Software von Github kompilieren und installieren geht ähnlich schnell.

Und dann ist da noch das Thema ricing ->schaut mal da r/unixporn vorbei. Oder das hier: Video oder hier Video

Das Terminal hat mit DOS nichts gemein und es kann so geil aussehen, das ist offene Software, die einzigen Grenzen setzen eure Hardware, eure Fantasie und eure Fähigkeiten...
 
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je weiter Microsoft Windows in Richtung "always on" und Cloud drückt, das Design völlig (unnötig) abändert und die Systemvoraussetzungen auf Digital Rights abstimmt bzw. die Hardwareanforderungen unnötig hochsetzt, desto mehr wird Linux zur Alternative.
Zudem Spiele auf Linuxsystemen schon längst nicht mehr bei der Geschwindigkeit hinterherhinken.
Es wäre nur zu wünsche, wenn Linux endlich etwas Nutzerfreundlich würde, d.h. nicht bei jedem Problem die Konsole benötigt und sich Software auch ohne einen Paketmanager, bzw. einfach und unkompliziert installieren ließe.
Nicht ohne Grund dümpelt Linux seit mehr als 25 Jahren bei höchstens 4 Prozent Verbreitung, obwohl es kostenlos und besser (jedenfalls hinsichtlich des Unterbaus) als Windows ist.
Linux mit Windowsoberfläche bis in die letzten Untermenüs - und Microsoft könnte einpacken!!!
 
Wer Probleme mit Win (Abstürze, Bildflackern, Grafikfehler, Bootschwierigkeiten...) hat, sollte ruhig eine der großen Distros wie Mint, Nobara oder Manjaro ausprobieren. War einer der Gründe für meinen Wechsel damals gewesen. Seit dem läuft nach Jahrzehnten mit Windows endlich alles wie es soll. Habe Win schon vor Jahren endgültig runtergeschmissen.

Wer seinen Rechner zum Zocken nutzt und auf keine teure, spezielle Software angewiesen ist, sollte schleunigst Wechseln.
Im Alltag ist und kann Linux einfach vieles besser, effizienter, flüssiger, schneller stabiler und mittlerweile auch komfortabler.
An den KDE Desktop kommt Win z.B. nicht heran.
 
Weil ich keine Lust da drauf habe. Ganz einfach.

Kannst du das mal lassen? Du hast zur genüge bewiesen dass du faul und lernresistent bist. Dann bleib halt bei Windows. Lass dir gesagt sein: Ein Linux bei dem man niemals mal einen Konsolen Command absetzt, wird es nie geben, weil die Bedürfnisse von Klickibunti-Ultras wie du scheinbar einer bist sämtlichen Linux Devs hinten runter gehen. Warum sollten die tausende Stunden investieren um GUIs zu bauen für Sachen die man per Copy-Paste in die Konsole sogar schneller einstellen kann als per GUI. Wenn es dir zuviel ist mal was ausm Wiki zu copy-pasten um eine komplexe Maschine einzustellen, dann plage dich halt weiter mit den zunehmend sinnloser verschachtelten Menüs von Windows rum in denen man mit vielen unnötigen Extraklicks beglückt wird. Wenn du das "einfacher" findest als mal was in die Konsole zu copy-pasten, bitte. Aber belästige nicht andere mit deiner Ansicht die absolut nichts zu Sache beiträgt.


Und für die tatsächlich Interessierten:
EndavourOS ist derzeit eines der besten General Purpose Linux. Von Manjaro sollte man Teambedingt wohl eher Abstand halten. Für Leute die nen ez Einstieg ins Linux Gaming wollen ist Garuda zu empfehlen, denn da sind viele Gaming relevante Pakete bereits installiert.
Und wer den Paketmanager nicht von Hand bedienen möchte, was verständlich ist, der installiere sich ein mal per pacman das Program Pacseek. Dann kann man Pakete per KonsolenGUI (de)installieren. Muss man nur noch die geeigneten Pakete ergoogeln die man braucht. Hierbei kann heutzutage ChatGPT etc. helfen.

Ich bin inzwischen vor 3 Monaten komplett auf EndavourOS umgestiegen. Soweit eine Problemlose Experince, auch im Gaming. Wahlweise die Proton Kompatibilität in Steam, oder Lutris lassen mich alles spielen. Auch Sachen aus z.b. EpicGamesStore oder UbisoftConnect. Natürlich hakt es zu Anfang etwas im Bedienen, man muss halt erst laufen lernen, aber das geht schnell, und dann will man es nicht mehr missen.

Eine Sache ist leider komplett Trash, und zwar die Kompatibilität von Clouds wie GDrive. Es nervt dass es da keine nativen funktionierenden Clients gibt. Da muss dringend nachgebessert werden. Das ich auf CloudDateien zugreifen wollte war am Anfang der Hauptgrund warum ich noch mal das Windows im Dualboot hochgefahren habe. Und gelöst ist es noch immer nich, ich bin lediglich auf ne SynologyNAS die ich eh da hatte als Cloudprovider umgestigen. Das ist gut, aber die Möglichkeit hat nicht jeder.
 
Kannst du das mal lassen?
Kannst du es mal lassen mich gleich hier persönlich anzugehen?
Du hast zur genüge bewiesen dass du faul und lernresistent bist.
Bequem ja. Lernresistent nicht wirklich.
Dann bleib halt bei Windows.
Mache ich auch.

Und es ist ja nicht so, dass ich gar nicht an Linux interessiert wäre. Ich hatte nur geschrieben, dass ich auf meinen Haupt-PC keine Experimente damit machen will. Weil alles gut läuft.
Hätte ich einen Zweit-PC wäre das was anderes.
Wenn ich den alten Laptop von meinen Sohn noch mal fertig machen sollte, könnte ich da auch Linux drauf machen.
Der macht eh nur Office usw damit. Aber zur Zeit läuft da noch Windows 10 drauf.
Und auf dem neueren Laptop meiner Frau ist auch noch Windows 10 drauf.
Da soll nächstes Jahr Window 11 installiert werden. Weil sie an die Windows Programme gewöhnt ist.
 
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Ich bin vor ca. 3 Jahren auf Ubuntu umgezogen. Zuerst nur mit einem Dualboot mit Windows 10, später dann auf Pop OS ohne Dualboot.
Vor diesem Schritt habe ich mir Gedanken darüber gemacht, welche Software habe ich, welche nutze ich auch wirklich, gibt es sie nativ für Linux und wenn nicht, welche Alternativen gibt es.
So viel vorweg, den Schritt habe ich nie bereut. Das Terminal nutze ich viel und gerne. Ich bin aber auch mit dem legendären C64 un DR DOS groß geworden. Vielleicht rührt meine Affinität ja daher, wer weiß das schon.
Meine Linux-Geschichte fing eigentlich mit einem Debian Server an, den ich dafür nutze um Spiele-Server zu hosten. Vier Ark Cluster-Server zeitgleich gestartet und ich hätte ihn irgendwo im Keller laufen lassen und nach Jahren wieder joinen können und dabei vergessen wo er eigentlich steht. So was von stabil, davon träumt Microsoft. Stellt euch ein Internet ohne Linux vor: Tut uns leid, wir sind in 5 Minuten wieder erreichbar, wir mussten unsere Server neu starten.
Ich habe 10 Rechner (die XBox, die Fritzbox, diverse Handys und Tablets nicht mitgezählt). Davon laufen 8 auf Linux. Nur die von meiner Frau und meiner Tochter laufen noch auf Windows 10 und 11). Ich bin voll zufrieden und rate jedem sich mit der Thematik zumindest mal zu befassen.
Irgendwelche billige Hardware auf ebay kaufen, zusammen zimmern und ausprobieren. Kostet nicht viel Geld und man lernt was dabei.
Die größte Hürde meiner Ansicht nach, ist die Umgewöhnung. Aber mal ehrlich, von Windows 7 auf 8 (wer es sich angetan hat), auf Windows 10 und nun 11, war auch eine Umgewöhnung. Sei es die Kacheln, eine zweite Systemsteuerung, ein völlig umgebautes Kontextmenü oder was auch immer.
Für die, die es ausprobieren wollen, lasst euch sagen, selbst die Installation von Linux ist weniger nervig oder umständlich als die von Windows 10. Zu der von Windows 11 auf einer nackigen Festplatte kann ich nichts sagen.
Was die Guides zu Linux angeht, die hier gewünscht sind, schaut euch ein wenig im Netz um. Die Linux Community ist größer als ihr glaubt. Es gibt zu allem einen Artikel, mehrere Foren, Discord Server oder wenn es sein muss YT Videos. Ja, man muß sich aus seiner Komfortzone heraus begeben, aber es lohnt sich.
Edit:
Alternativ könnten die Linuxfans hier im Forum einen Thread erstellen zu der Distribution für die er/sie/es sich begeistert. Eine kurze Vorstellung des Systems und eine Beschreibung von der Installation bis hin zum ersten Start eines Spiels. PCGH könnte dann aus jedem Thread einen zusammenfassenden Artikel schreiben.
 
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Es ist immer interessant zu erfahren, dass an alternativen Betriebssystemen gearbeitet wird. Allerdings geht das schon lange Jahre so. Auch ich bin immer mal wieder am testen, was Linux bietet. Leider stoße ich immer wieder auf verschiedenste Probleme. Eines der größten Kritiken geht an die Benutzerfreundlichkeit. Sie hat sich zwar enorm verbessert aber in spezielleren Fällen muss man erstmal vieles studieren, da man aufs Terminal angewiesen ist.
Das letzt SteamOS für PC ist schon vor der Installation eine Zumutung. Schon alleine, wie die Image verpackt sowie hergerichtet ist. Was soll ein "normaler" Nutzer damit anfangen? Nichts.

Kurzum: Sollte man ernsthaft nur "Nutzer" sein und kaum bis gar keine IT-Kenntnisse besitzen, dann sollte man auch von Linux Abstand halten. Für diejenigen, die IT-Kenntnisse besitzen oder gar aus der Branche kommen, ist es zumindest schon mal einen Versuch wert.
Es ist ja trotzdem noch Linux. Ein Linux-Windows ohne Microsoft, das wäre doch was, oder?:D
Man sollte nicht vergessen, welchen Anfang der Windows-Erfinder hatte. Bill Gates nämlich fing mit Linux an. Erst dann kamen die Ideen für Windows.
 
Danke für den Artikel zum CachyOS, der gern auch etwas länger hätte sein können.

Ich nutze seit einem halben Jahr Zorin OS und gebe zu, dass die Lernkurve anfangs extrem steil war. Aber die Kommandozeile hat für mich ihren Schrecken komplett verloren, da es auf den Ubuntu-Seiten Erklärungen zu jedem Befehl mit Beispielen gibt, den man dann nur kopieren und einfügen muss.

Leider benötigte ich Windows 11 trotzdem noch. Rund 30 Jahre Nutzung von Word, Excel und Co. haben ihre Spuren "hinterlassen". Libre Office ist für mich keine Alternative.

CachyOS werde ich mir jedenfalls mal anschauen. Unter Linux problemlos spielen (auch mit Nvidia-Karte, die Radeon werden ja meist problemlos unterstützt), das wäre schon was.
 
Also ich höre viel über sämtliche Distributionen von Linux aber EndeavourOS ist nicht wirklich dabei. Also ist das hier nur ein Versuch auf diese Distribution aufmerksam zu machen oder es ist schlicht nicht wirklich bekannt oder verbreitet?
 
Also ich höre viel über sämtliche Distributionen von Linux aber EndeavourOS ist nicht wirklich dabei. Also ist das hier nur ein Versuch auf diese Distribution aufmerksam zu machen oder es ist schlicht nicht wirklich bekannt oder verbreitet?
Ich nutze EndeavourOS und ich weiß, dass drüben in der CB-Community auch ein paar User das nutzen.
Distrowatch sagt zwar nicht wirklich was zur Verbreitung einer Distro aus, in den letzten 6 Monaten wurde der EndeavourOS-Eintrag auf Distrowatch jedoch fast 1700 mal pro Tag aufgerufen und befindet sich derzeit auf Platz 4 im Ranking der Seitenaufrufe. Was das jetzt letztendlich aussagt... 🤷🏻
 
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Ja natürlich.:love:
Der Benutzer/Gamer soll ja unabhängig von Microsoft & Co werden.:daumen:
Microsoft schafft es bis heute nicht einmal sein Windows abwärts kompatibel zu gestalten, sodass man gezwungen ist andere Wege zu gehen.
Immer wieder schön zu sehen, wenn Linux Microsoft unter die Arme greift und uns die Möglichkeit bietet, ältere Games auf aktueller Hardware zu bieten...
 
Im Endeffekt benötigt es keine spieleoptimierte Linux-Distribution (wie CachyOS, auch wenn ich diese für gut gelungen halte), um bspw. Windows-Spiele mit Steam spielen zu können.
Damit steht eine Windows 10 Ablösung durch Linux nur wenig im Weg. Als kleinere Hürde wären bspw. Drucken und Scannen via WLAN zu nennen, da kommt es auf den Druckerhersteller an. Hatte Glück, weil ich einen Brother-Drucker habe, Brother bietet "von Haus aus" Linux Treiber an, kann mit anderen Herstellern ganz anders aussehen...
 
Also mir wäre es sehr recht, wenn ihr mehr zu Linux bringen würdet. Eine Art Umsteiger-Guide von Win auf Linux z.B. fände ich gut und man könnte ja eine Serie draus machen, wo dann auch weiterführende (Gaming)-Themen zu Linux behandelt werden.
 
Wichtig wäre auch, zu erwähnen, dass eben nicht *alles* unter Linux einfach geht und Treiber verfügbar und installierbar ist/sind. Viele meinen, DVD/USB-Stick rein und "install" anwählen und alles geht danach. Nein, geht nicht.
Bei vielen Peripherie-Geräten gibt es nur Standard-Funktionalität, oder man sucht vergeblich nach passenden Treibern (eben die erwähnten MFP-Geräte bzw. Drucker&Scanner Geräte), außerdem gibt es auch Anbieter von speziellerer Software wie VPN (ich nutze VyprVPN und da bietet der Anbieter keine aktuell funktionsfähige Software für Linux an, ggfls. kann man aber OpenVPN stattdessen nutzen) oder bestimmte Browser-Plugins (die es blöderweise, weil zusätzlich DLLs benutzt werden, nur für Windows gibt).
 
Das wäre sehr zu Begrüßen, und erst recht im Hinblick für Interessierte Einsteiger/Umsteiger, und gerade erst recht aus Rücksicht auf diese Leute.

"Step by Step Anleitungen" wären für genannte extrem Hilfreich und würde mit garantierter Sicherheit einen Positiven Anklang finden für einen ersten Einstieg.

Davon bin ich überzeugt. :-)
 
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