News Miyamoto: Nintendo-Legende setzt auf Gameplay statt Hardware

PCGH-Redaktion

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Grafikleistung und Hardware stehen laut Shigeru Miyamoto für viele Spieler nicht mehr an erster Stelle. Der Nintendo-Veteran erklärt, weshalb das Unternehmen lieber auf ein anderes Konzept setzt und welche Rolle die Switch dabei spielt.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Miyamoto: Nintendo-Legende setzt auf Gameplay statt Hardware

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Was er schon immer gemacht hatte und womit er einfach Recht hat.

DIe Playstaion8 und XBox1440Grad können so viel Teraflops und Pixel rausballern wie sie wollen, das kann den Spielspaß eines Super Mario World oder Zelda3 auf einem 4 MHz-SNES nicht ersetzen.
Das bedeutet natürlich nicht dass solche modernen schnellen Konsolen nicht genauso hervorragende Spiele beheimaten können, aber reine Grafikperformance kann einfach Gameplay nicht ersetzen - andersherum geht das dagegen durchaus.
 
Wie wichtig sind Ihnen starke Hardware und Grafik im Vergleich zum Gameplay?
Mir ist zwar bewusst, dass gutes Gameplay durchaus die Grafik schlägt, jedoch ist für mich ein Mix aus beidem wichtig. Da ich aktuell eher selten Zeit für ausgedehnte Gaming sessions habe, setze ich bei den wenigen Sessions auf hohe Immersion und auf ein graphisches Erlebnis. Entweder an der Konsole mit 77" Ambilight OLED oder am PC mit 57" in 8K2K. Beides erfordert entsprechende Hardware, auf Smartphones, Handhelds, Tablets spiele ich dagegen nicht. Meine Frau macht es dagegen genau anders herum und zockt nur auf Handhelds, ihr ist die Grafik weitestgehend egal.
 
Da hat er Recht und die haben die Spiel die das bieten.
Im Vergleich aus meiner Zeit am Amiga, den ich heute noch haben. Viele Spiel können dort mehr Spielspaß bieten.
 
Die Sache ist die: Gutes Gameplay und gute Grafik schließen sich nicht aus. In einer perfekten Welt hätten wir immer beides. Gutes Gameplay ist relativ "günstig" (wenn man es drauf hat), gute Grafik in jeder Hinsicht teuer. Daher ist das auch nur eine Ausrede für "Wenn wir auch noch gute Grafik machen sollen, müsste unsere Hardware um Faktoren besser werden und wir bräuchten viel mehr Leute -> massive Preiserhöhungen".

Stellt euch mal vor, ihr würdet bei PCGH nur Stichpunkte und Zahlen sehen. Die gleichen gewissenhaft erstellten Benchmarks, aber in pixeliger Schwarz-Weiß-Darstellung ohne dynamische Prozente, Sachen zum Dazu- oder Wegklicken und auch keine blumigen Erklärungen und Klickkästen drumherum: Ist die fortschrittliche Darstellung nicht erstrebenswert? :-)

MfG
Raff
 
Klingt nach einem typischen "Raff und Dave haben drei Wochen durchgebencht und erst danach über die Zahl verfügbarer Seiten nachgedacht"-Artikel.^^

Was er schon immer gemacht hatte und womit er einfach Recht hat.

DIe Playstaion8 und XBox1440Grad können so viel Teraflops und Pixel rausballern wie sie wollen, das kann den Spielspaß eines Super Mario World oder Zelda3 auf einem 4 MHz-SNES nicht ersetzen.
Das bedeutet natürlich nicht dass solche modernen schnellen Konsolen nicht genauso hervorragende Spiele beheimaten können, aber reine Grafikperformance kann einfach Gameplay nicht ersetzen - andersherum geht das dagegen durchaus.

Keins kann das andere ersetzen. Hardware ermöglicht Gameplay. Je komplexer und/oder schneller das Gameplay ist und je wichtiger Immersion für den Spielspaß, desto mehr Hardware braucht man.

Aber ein gutes Gameplay muss man trotzdem noch liefen und die meisten Genres sind schon seit 20 Jahren an einem Punkt, wo fehlende Ideen der Designer (oder fehlendes Budget/Arbeitszeit) die Möglichkeiten beschränken, nicht die benötigte Hardware. Früher war das anders – Point & Click Adventures waren schon Anfang der 90er nicht mehr durch die Rechenhardware limitiert und mit Verbreitung der CD auch nicht mehr durch das Speichermedium, aber an Arena-Shooter war erst kurz vor der Jahrtausendwende zu denken. Aber seit Mitte der 2010er Jahre müssen selbst Open-World-Action-Titel kaum noch leistungsbedingte Abstriche machen.
 
Keins kann das andere ersetzen. Hardware ermöglicht Gameplay. Je komplexer und/oder schneller das Gameplay ist und je wichtiger Immersion für den Spielspaß, desto mehr Hardware braucht man.
Nur dass man modernes gutes Gameplay auf Hardware die 30 Jahre alt ist theoretisch realisieren kann, moderne gute Grafik nicht (Undertale beispielsweise als gutes Gameplay mit sagen wir mal funktionaler Grafik).

Es geht ja nicht darum etwas durch das andere komplett zu ersetzen (weder ein schwarzer Bildschirm ist spielbar noch ein Spielfilm), es geht darum dass man mit "schlechter" Grafik und super Gameplay ein wirklich gutes Spiel machen kann, mit super Grafik und schlechtem Gameplay wirds aber höchstens ein Benchmark für Raff.^^
 
Stellt euch mal vor, ihr würdet bei PCGH nur Stichpunkte und Zahlen sehen. Die gleichen gewissenhaft erstellten Benchmarks, aber in pixeliger Schwarz-Weiß-Darstellung ohne dynamische Prozente, Sachen zum Dazu- oder Wegklicken und auch keine blumigen Erklärungen und Klickkästen drumherum: Ist die fortschrittliche Darstellung nicht erstrebenswert? :-)
Der Vergleich hat wohl seine Beinprothesen zuhause gelassen :ugly:

Die PCGH braucht keine Diagramme in 3D, die sich drehen lassen, sich via Scroll-Animation aufbauen und sich im Spotlight von 2 Echtzeit-berechneten Lichtquellen befinden. Das würde die Diagramme nicht "besser" machen.

Ich behaupte, GTA 5 ist mit dem Raytracing-Update nicht besser geworden, sondern "nur" ein bisschen hübscher. Und ich behaupte des Weiteren, dass Cyberpunk 2077 ohne Pathtracing ein genauso "gutes" Spiel wäre und Starfield selbst mit DLSS 5 kein Überflieger mehr wird.

Come at me :devil:
 
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