Mittelerde: Mordors Schatten - Gameplay-Trailer mit Spielszenen erklärt neuartiges Nemesis-System

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Oh man, das Nemesis System sieht echt geil aus. Damit könnt ich 'ne Menge Spaß haben.
 
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Assassins Creed: Mordor und dazu ein Kampfsystem wie in Batman. Sieht schonmal interessant aus.
 
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Schaut richtig gut aus und interessant ist es allemal. Vielleicht werde ich es mir holen, hoffentlich schaffen die es eine Story zu schaffen die auch längerfristigen Speilspass bietet.
 
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Könnte ein tolles Spiel werden, allerdings kann ich das Batman- / AC-2-Knopf-Gedrücke nicht mehr sehen, das hat mir schon die Lust an Arkham Origins genommen^^
 
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Jeah! Sieht sehr geil aus das Teil! Freue mich drauf! :)
 
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Darauf habe ich sogar mehr Bock als auf Witcher 3. Bin nur gespannt, was die deutsche Entmündigungsbehörde dazu sagen wird.

Sind ja nur Orks, und keine menschlichen Gegner, ich denke da werden sie nix sagen. Zur Not gibt es ja noch PEGI, wobei die Deutsche Prüfstelle auch schon recht human geworden ist. ( grad den Namen vergessen Oo)

Alles schön dreist von AC geklaut, manche Animationen sind sogar 1 zu 1 übernommen :D Aber egal, bei Videospielen wird eh kopiert ohne Ende, Hauptsache das Spiel ist am Ende gut. Und das hier sah ziemlich gut aus.
 
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Was bleibt einem anderes übrig? Hier kämft man ja gegen größere Gruppen. Da braucht man ja fast ein Kampsystem wie bei AC oder Batman. Oder sehe ich das falsch.

Hatte man es bei Souls auch mit so großen Gruppen zu tun?
Ja hatte man und das hat trotzdem funktioniert. Anstatt mit 2 Buttons von Gegner zu Gegner zu hüpfen und alle mit "Kampf Flow Instant Kill Gedöns" wegzumetzeln, musste man eben nachdenken, sich entsprechend bewegen, auf seine Ausdauer achten, blocken, parieren, ausweichen oder auch mal wegrennen um sich zu heilen. Und hat man sich übernommen, dann war man eben tot. Sowas hätte doch perfekt in der LotR Universum gepasst, da die Orks usw. ja nun nicht unbedingt die mega agilen Gegner sind, es aber durchaus agilere Gegnertypen gibt bei denen man sich unterschiedlich verhalten muss.

Und diese Quick Time Events wirken im Kampfsystem auch völlig deplatziert.

Und zum Thema perfektes Spiel...
Ich bin auch mit dem NES aufwärts aufgewachsen, trotzdem oder gerade deswegen kann und muss man doch wohl Kritik üben. Damals waren Spiele nämlich noch fordernd und motivierend. Heute aber, wird einem alles vorgekaut, vereinfacht und spielt sich quasi von alleine. Da hat man nicht einfach eine Taste gehalten und der Protagonist ist einfach magisch ne Wand hochgeklettert, ohne dass man darauf achten musste wohin die Reise geht. Trotz total simpler Spielmechaniken ging es mal noch um Timing und Übung, eventuell sogar Trial and Error. Trotzdem spielt man solche Spiele heute noch gerne, weil sie einfach motivierend sind. Ein Assassins Creed spiele ich im Höchstfall einmal und selbst das ist mir inzwischen schon zu viel da es immer wieder das selbe ist.

Genauso verhält es sich mit der "Vercasualisierung" (hab ich gerade erfunden;)) der Spiele. Schwierigkeitsgrad? Gab es damals nicht.
Heute versucht man den Schwierigkeitsgrad eines Spiels durch Hitpoints oder Gegnerschaden zu rechtfertigen anstatt eine Motivations- und Lernkurve ins Spiel zu integrieren. Für "Hardcore Spieler" gibt es dann den "BrütalInsaneInstagib" Modus bei dem du nach einem Treffer tot bist usw.

Wir sind heute technisch und auch erzählerisch um so vieles weiter und trotzdem gibt es bei den Spielmechaniken immer mehr Eingeständnisse an den Massenmarkt.
 
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Naja, wenn ich mir ansehe wie in Herr der Ringe oder der Hobbit die Orks / Goblins / Uruk-hai reihenweise von einer normalen Person abgeschlachtet werden, dann passt schon wenn das ein Rachegeist besessener auch schafft. Wenn Aragorn und Gimli es alleine schaffen hunderte Uruk-hai davon abzuhalten eine Brücke zu stürmen, warum soll man das dann als super Held nicht auch schaffen?
 
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Und zum Thema perfektes Spiel...
Ich bin auch mit dem NES aufwärts aufgewachsen, trotzdem oder gerade deswegen kann und muss man doch wohl Kritik üben. Damals waren Spiele nämlich noch fordernd und motivierend. Heute aber, wird einem alles vorgekaut, vereinfacht und spielt sich quasi von alleine. Da hat man nicht einfach eine Taste gehalten und der Protagonist ist einfach magisch ne Wand hochgeklettert, ohne dass man darauf achten musste wohin die Reise geht. Trotz total simpler Spielmechaniken ging es mal noch um Timing und Übung, eventuell sogar Trial and Error. Trotzdem spielt man solche Spiele heute noch gerne, weil sie einfach motivierend sind. Ein Assassins Creed spiele ich im Höchstfall einmal und selbst das ist mir inzwischen schon zu viel da es immer wieder das selbe ist.

Genauso verhält es sich mit der "Vercasualisierung" (hab ich gerade erfunden;)) der Spiele. Schwierigkeitsgrad? Gab es damals nicht.
Heute versucht man den Schwierigkeitsgrad eines Spiels durch Hitpoints oder Gegnerschaden zu rechtfertigen anstatt eine Motivations- und Lernkurve ins Spiel zu integrieren. Für "Hardcore Spieler" gibt es dann den "BrütalInsaneInstagib" Modus bei dem du nach einem Treffer tot bist usw.

Wir sind heute technisch und auch erzählerisch um so vieles weiter und trotzdem gibt es bei den Spielmechaniken immer mehr Eingeständnisse an den Massenmarkt.
Und trotzdem waren die Spiele von damals alles andere als perfekt. Gerade wenn es um Trial and Error geht. Wenn man nur damit weiter kommt, ist das schlichtweg schlecht gelöst. Ich sehe auch nichts falsches darin, den Schwierigkeitsgrad durch Hitpoints und Gegnerschaden zu regulieren. Gerade in Games wie modernen Action Adventures, wo es nunmal vermehrt um den Kampf geht, ist das die effizienteste Lösung. Außerdem gibt es mittlerweile derart viele Arten von Games, dass man das auch gar nicht mehr so allgemein sagen kann.
 
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