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Microsoft zeigt einen Entwurf für ein Browserinstallationsfenster
Die EU-Komission hat gestern bekannt gegeben, das es die Entwicklung der erweiterten Browserauswahl weiter verfolgen wird. Microsoft zeigte nun auch einen Entwurf für ein eventuelles Auswahlfenster zur Installation von weiteren Internetbrowsern. Es sollen die zwölf meist verbreiteten Browser in alphabetischer Reihenfolge zu sehen sein. Das Fenster zeigt sich beim ersten Öffnen des Internet Explorers. Der IE wird dabei nicht als erste Variante gezeigt.
Der ursprüngliche Entwurf war so geändert worden, das der Nutzer einfach und schnell andere Browser installieren kann. Ebenso entscheidend war, das unentschiedene Nutzer, auch später wieder dorthin zurückkehren können. Es gab zudem auch Vorschläge von Konkurrenten, die Interoperatiblität, also die Zusammenarbeit mit Microsoft Windows, aufzuzeigen. So sollen Entwickler aus verschiedenen Branchen, wie der OpenSourcegemeinde, Zugriff auf technische Dokumentationen erhalten, um besser für Windows entwickeln zu können.
Die Umsetzung solcher Vorschläge bedeutet für Microsoft eine große Umstellung. Doch Microsoft gibt sich zuversichtlich, dass das Kartellverfahren ein gutes Ende nehmen wird. Opera hatte geklagt, da Microsoft mit der IE-Koppelung an Windows, den freien Wettbewerb behindere.
Quelle
Die EU-Komission hat gestern bekannt gegeben, das es die Entwicklung der erweiterten Browserauswahl weiter verfolgen wird. Microsoft zeigte nun auch einen Entwurf für ein eventuelles Auswahlfenster zur Installation von weiteren Internetbrowsern. Es sollen die zwölf meist verbreiteten Browser in alphabetischer Reihenfolge zu sehen sein. Das Fenster zeigt sich beim ersten Öffnen des Internet Explorers. Der IE wird dabei nicht als erste Variante gezeigt.
Der ursprüngliche Entwurf war so geändert worden, das der Nutzer einfach und schnell andere Browser installieren kann. Ebenso entscheidend war, das unentschiedene Nutzer, auch später wieder dorthin zurückkehren können. Es gab zudem auch Vorschläge von Konkurrenten, die Interoperatiblität, also die Zusammenarbeit mit Microsoft Windows, aufzuzeigen. So sollen Entwickler aus verschiedenen Branchen, wie der OpenSourcegemeinde, Zugriff auf technische Dokumentationen erhalten, um besser für Windows entwickeln zu können.
Die Umsetzung solcher Vorschläge bedeutet für Microsoft eine große Umstellung. Doch Microsoft gibt sich zuversichtlich, dass das Kartellverfahren ein gutes Ende nehmen wird. Opera hatte geklagt, da Microsoft mit der IE-Koppelung an Windows, den freien Wettbewerb behindere.
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