Microsoft: Fast jeder zweite ist ein Update-Muffel

Also ich freue mich immer über die Windows Updates und sonstige Patches der verschiedenen Software.
Den meistens bzw überwiegend sind es positive Verbesserungen, gefühlsmäßig so um die 99,5%.
Sicher gibt es auch manchmal Aktualisierungen wo der Wurm drinnen steckt, und die Beta Phase nicht gerade optimal verlaufen ist.
Aber dennoch empfehle ich jeden "Updates zu installieren" !
Wer es nicht tut ist ne Virenschleuder, der Mitsicherheit nicht alleine am PC ist ^^
 
Scheint wohl (ich hab keine Ahnung, passt aber zeitlich) als sei die Studie über den Zeitraum, seit dem Skype über Windows-Update verfügbar ist, und deswegen auch kaum jemand direkt das update läd, weil es automatisch (bei mir zumindest) unter optionale Updates lag und kein haken gesetzt war... und was will mann denn mit 'nem optionalem Update, wenn man das Prog eh erst in 4 wocchen wieder nutzt, dann kann es ja nochma fragen...
 
Sorry, aber das ist meiner Meinung nach halt ne ziemlich naive Sicht der Dinge.

Versteh mich bitte nicht falsch; dass die durchschnittliche Linux-Distribution weniger anfällig ist, als ein durchschnittliches Windows bestreite ich ja gar nicht, aber daraus die Aussage abzuleiten: es gibt da keine Viren kann ich so einfach nicht stehen lassen, schon gar nicht Laien gegenüber.
 
Wenn man die Meldung nicht sieht und es "wegdrückt", dann ist einem die Software wohl egal ;). Aber dann jammern wenn alles nicht mehr läuft wie es soll :D. Und ein Neustart dauert vielen wohl zu lange. Naja, mir nicht die Update kommen zuverlässig rein, und ab und an muß man eben neu starten. Was ist da so schlimm dran? Nichts, danach läuft ja alles einwandfrei :).

mfg
 
Sorry, aber das ist meiner Meinung nach halt ne ziemlich naive Sicht der Dinge.[]

Eher nicht. 99,9999999999% aller Viren können einem Unix nichts anhaben da sie für Windows geschrieben sind. Was es gibt sind Sicherheitslücken über die man Rootrechte erhalten kann. Da is Win aber nicht besser. Zumal bei Linux ab Bekanntwerden nach ca 1d ein Patch raus kommt.
 
Was aber daran liegt dass Linux nun mal nicht so verbreitet ist.
Es ist sinnfrei einen Virus für ein OS zu schreiben das nur von wenigen Prozent benutz wird.
Außerdem geht es heute eher um ausspionieren. Und die meisten Windows Nutzer die ihre Bank Geschäfte online machen oder online einkaufen haben keine Ahnung von ihrem System.
Ich z.B. habe die Update Funktion abgeschaltet und update nur noch manuell indem ich bei den Windows Update den Nach Updates suchen Button klicke.
Das lohnt sowieso nur 1x im Monat da Windows nur 1x im Monat Updates heraus bringt.
 
Davon abgesehen ist es eigentlich ziemlich egal, wieviele Viren es für ein Betriebssystem gibt. Die Frage ist, wieviele wirklich neue, komplett ausgereifte und funktionale in einem bestimmten Zeitraum dazu kommen.
Für Windowsanwendungen soll es mitlerweile ganze Baukästen geben, mit denen sich leicht jeder Spamer und möchte-gern Botnetzbetreiber seinen Trojaner zusammenstellen kann. Das pusht die Zahl der Schädlinge (zusätzlich zu den vielen alten), aber die bereits etablierten Gegenmaßnahmen kann es nicht aushebeln. Wirklich gefährlich wird nur alle paar Jahre mal ein einzelner Schädling - und selbst da gab es schon sehr lange keinen mehr, der nicht auf Phishing-Methoden setzte und Mithilfe des Users brauchte. (ein Verfahren, vor dem User, die sich an Linux rantrauen würden, i.d.R. sowieso sicher sind ;) )
 
Ich lass mich benachrichtigen, schau sie mir an und update dann. Immer Zeitnah, vor allem bei Sicherheitsupdates.
Optionale Updates schaue ich mir genau an und entscheide dann, ob ich sie brauche.
Bei Software gibt es Situationen, die mich nicht updaten lassen, sondern die neue Version erst als 2.-Installation installieren lassen. Wenn alles läuft übertrage ich dann meine Einstellungen.
 
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