marvinj
PCGH-Community-Veteran(in)
Moinsen,
es ist nun schon gute 2 Jahre her, da habe ich mir ein Gehäuse gekauft, welches meinen Ansprüchen auch Jahre später noch erfüllen sollte: Das NZXT Phantom.
Was für ein Gehäuse. Lüftersteuerung, geiles Design, hohe Funktionaltät und unglaublich viel Platz für kleines Geld. Heute sucht man vergeblich nach so einem schönen,stilvollen und großen Gehäuse.
Doch so schön es auch ist, so hat es doch auch seine Schattenseiten. Damit meine ich die Festplatteneinschübe, die eine "einfache Montage" ermöglichen sollen. Jaaaa sicher...
Ich bin technisch nicht unbegabt und auch kein Grobmotoriker
, aber das Zeug stößt bei mir an komplettes Unverständnis. Hier mal ein Foto für alle, die nicht wissen was ich meine:
http://www.swiftworld.net/wp-content/gallery/nzxt_phantom/_DSC4216.jpg
(ist nicht von mir, deswegen das Ganze auch gleich als Quellenangabe sehen^^)
Nun zum Eingemachten: Die Festplatte wird über die Gummis gefedert, um Geräusche vorzubeugen und das Schraubenlose wird durch den Metallstift ermöglicht. Dieser ist nicht nur für manche Festplatten zu dick, sondern auch komplett umpraktikabel. Um nun eine HDD "einzulegen" muss das Plastik gebogen werden, konkret die äußerem, stabilen Platikstücke, um mindestens 35° nach außen biegen. Das alleine benötigt schonmal zwei Hände, was aber kein Problem darstellen sollte. Nach den Gesetzen der Physik biegt sich nun der innere Teil des Teils etwas nach oben, etwa 3mm. Das führt zwangsläufig zu Problemem mit den Festplatten, da auf der Rückseite die Controller etc. angebracht sind. Will man nun die Metallstifte einrasten lassen, stellt man fest, dass diese besagten 3mm wieder fehlen, und man müsste Kraft aufwenden um diese einzuführen

(ich weiß, schlechter Wortwitz^^), da auch die Stifte eine gewisse, zu überbrückende Länge haben.
Ich besitze selbst viele Festplatten ,die ich einbauen musste, habe hier viele Stunden verbracht, mit viel Anstregung und Fingerspitzengefühl die Festplatten reinzubekommen, hab es auch geschafft, aber Easy-Swap oder wie das heißt geht anders! Bei einer Festplatte, brach ein Teil des Speichercontrollers ab. Nach dem ersten Schreck stellte ich fest, dass es nur die Ummantelung war und nichts (hoffentlich) kaputt gegangen war. Seit dem schmeiß ich die Metallstifte rasu, benutze das Gummi und schraube einfach eine Schraube durch. Dauert nur 1 Minute, kostet keine Nerven und verhält sich genauso (keien Vibrationen). Außerdem macht man nichts kaputt und spart erheblich Aufwand. Wie kann man soetwas nur vertreiben?
So, das musste mal raus
Noch wer mit den Problem(en)? Ähnliche Fälle bei anderen Herstellern?
Oder bin ich einfach nur beschränkt?
Feedback ist gerne erwünscht
MfG
marvinj
es ist nun schon gute 2 Jahre her, da habe ich mir ein Gehäuse gekauft, welches meinen Ansprüchen auch Jahre später noch erfüllen sollte: Das NZXT Phantom.
Was für ein Gehäuse. Lüftersteuerung, geiles Design, hohe Funktionaltät und unglaublich viel Platz für kleines Geld. Heute sucht man vergeblich nach so einem schönen,stilvollen und großen Gehäuse.
Doch so schön es auch ist, so hat es doch auch seine Schattenseiten. Damit meine ich die Festplatteneinschübe, die eine "einfache Montage" ermöglichen sollen. Jaaaa sicher...
Ich bin technisch nicht unbegabt und auch kein Grobmotoriker
, aber das Zeug stößt bei mir an komplettes Unverständnis. Hier mal ein Foto für alle, die nicht wissen was ich meine:http://www.swiftworld.net/wp-content/gallery/nzxt_phantom/_DSC4216.jpg
(ist nicht von mir, deswegen das Ganze auch gleich als Quellenangabe sehen^^)
Nun zum Eingemachten: Die Festplatte wird über die Gummis gefedert, um Geräusche vorzubeugen und das Schraubenlose wird durch den Metallstift ermöglicht. Dieser ist nicht nur für manche Festplatten zu dick, sondern auch komplett umpraktikabel. Um nun eine HDD "einzulegen" muss das Plastik gebogen werden, konkret die äußerem, stabilen Platikstücke, um mindestens 35° nach außen biegen. Das alleine benötigt schonmal zwei Hände, was aber kein Problem darstellen sollte. Nach den Gesetzen der Physik biegt sich nun der innere Teil des Teils etwas nach oben, etwa 3mm. Das führt zwangsläufig zu Problemem mit den Festplatten, da auf der Rückseite die Controller etc. angebracht sind. Will man nun die Metallstifte einrasten lassen, stellt man fest, dass diese besagten 3mm wieder fehlen, und man müsste Kraft aufwenden um diese einzuführen


(ich weiß, schlechter Wortwitz^^), da auch die Stifte eine gewisse, zu überbrückende Länge haben.Ich besitze selbst viele Festplatten ,die ich einbauen musste, habe hier viele Stunden verbracht, mit viel Anstregung und Fingerspitzengefühl die Festplatten reinzubekommen, hab es auch geschafft, aber Easy-Swap oder wie das heißt geht anders! Bei einer Festplatte, brach ein Teil des Speichercontrollers ab. Nach dem ersten Schreck stellte ich fest, dass es nur die Ummantelung war und nichts (hoffentlich) kaputt gegangen war. Seit dem schmeiß ich die Metallstifte rasu, benutze das Gummi und schraube einfach eine Schraube durch. Dauert nur 1 Minute, kostet keine Nerven und verhält sich genauso (keien Vibrationen). Außerdem macht man nichts kaputt und spart erheblich Aufwand. Wie kann man soetwas nur vertreiben?
So, das musste mal raus

Noch wer mit den Problem(en)? Ähnliche Fälle bei anderen Herstellern?
Oder bin ich einfach nur beschränkt?

Feedback ist gerne erwünscht

MfG
marvinj
Zuletzt bearbeitet:

