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Mein erster Selbstzusammenbau, Gaming-PC für 1400€

Masteroftrees

Schraubenverwechsler(in)
Mein erster Selbstzusammenbau, Gaming-PC für 1400€

Hallo ihr Lieben,

ich möchte mir zum ersten Mal einen Gaming-PC im Eigenbau zusammenbauen. Mein Budget mit Schmerzgrenze liegt dabei bei 1300€ . Den PC möchte ich sowohl zum Gaming im Privaten Bereich, als auch zur Konstruktion und Office-Arbeit sowie Videobearbeitung nutzen können. Von meinem alten Rechner, der nie neue Teile bekam, werde ich wohl nichts mitnehmen können, abgesehen vom Betriebssystem (Windows)
Der PC soll in Zukunft mit zwei 24-Zoll-Monitoren mit Auflösung 1920x1080 und 60Hz genutzt werden.
Beim Speicher habe ich mich für eine 1TB HDD und eine 500 GB SSD(Spiele) entschieden, wobei ich auch noch einige Festplatten rumfliegen habe.

Wegen mangelnder Erfahrung würde ich gerne euch um Rat fragen um mein Setup zu optimieren:
-Sind die folgenden Komponenten kompatibel und läuft der PC damit?
-Wo gibt es noch Sparpotential ohne Einbußen der Leistung?

Im folgenden habe ich meine Wunschliste bei Geizhals verlinkt:
PC-Build 1.10 Preisvergleich Geizhals Deutschland

Danke im Vorraus für eure Anregungen. :)

PS: Bei meiner Recherche habe ich festgestellt, dass es bei den Intel CPU's in den letzten Monaten einen konstanten Preiszuwachs gegeben hat. Meint ihr das wird erst nach den Neujahrsfeiertagen wieder besser?
 
AW: Mein erster Selbstzusammenbau, Gaming-PC für 1400€

Fülle doch das hier mal aus, ich setzte dann auch noch genug an deinem Build aus.

1.) Wie hoch ist das Budget?

2.) Gibt es abgesehen vom Rechner noch etwas, was gebraucht wird? (Bildschirm, Betriebssystem, ...) Gibt es dafür ein eigenes Budget?

3.) Soll es ein Eigenbau werden?

4.) Gibt es vorhandene Hardware, die verwendet werden kann? (z.B. Festplatte, Netzteil, ... (am besten mit Modellangabe und Alter)) Welche Anforderungen erfüllt das aktuelle Systeme nicht, falls vorhanden?

5.) Welche Auflösung und Frequenz hat der Monitor, falls vorhanden? (Alternativ Modellangabe)

6.) Welchen Anwendungsbereich hat der PC? Welche Spiele werden gespielt? Welche Anwendungen werden benutzt?

7.) Wie viel Speicherplatz (SSD, HDD) wird benötigt?

8.) Soll der Rechner übertaktet werden? Grafikkarte und / oder Prozessor?

9.) Gibt es sonst noch Wünsche? (Lautstärke, Design, Größe, WLAN, optisches Laufwerk, ...)
 
AW: Mein erster Selbstzusammenbau, Gaming-PC für 1400€

1.) Wie hoch ist das Budget?

Das Budget inclusive Schmerzgrenze liegt bei den erwähnten 1400€

2.) Gibt es abgesehen vom Rechner noch etwas, was gebraucht wird? (Bildschirm, Betriebssystem, ...) Gibt es dafür ein eigenes Budget?

Nein

3.) Soll es ein Eigenbau werden?

Ja, mein erster Eigenbau.

4.) Gibt es vorhandene Hardware, die verwendet werden kann? (z.B. Festplatte, Netzteil, ... (am besten mit Modellangabe und Alter)) Welche Anforderungen erfüllt das aktuelle Systeme nicht, falls vorhanden?

Nein, Von meinem aktuellen PC halte ich es nicht für sinnvoll Hardware zu nutzen, ich denke die darin verbauten Antiquitäten werden die meisten hier zum schmunzeln bringen:
CPU: AMD Phenom II X4 955 von 2009 @3,2GHz
GPU:AMD Radeon HD 5670 von 2010
Motherboard: M4A89GTD-PRO/USB3, ASUSTeK Computer INC


5.) Welche Auflösung und Frequenz hat der Monitor, falls vorhanden? (Alternativ Modellangabe)

2xMonitore 1920x1080 bei 60 Hz

6.) Welchen Anwendungsbereich hat der PC? Welche Spiele werden gespielt? Welche Anwendungen werden benutzt?

Soll zum Gaming im Privaten Bereich (League of Legends, GTA V, PUBG, Witcher) als auch für die Arbeit zur Konstruktion(CAD) und Office-Arbeit sowie Videobearbeitung genutzt werden.

7.) Wie viel Speicherplatz (SSD, HDD) wird benötigt?

Ich habe keine genaue Vorstellung davon, ich würde jedoch gerne die Spiele auf die SSD verfrachten. Ich würde mich Stand jetzt für eine 1TB HDD und eine 500 GB SSD(Spiele) entscheiden.

8.) Soll der Rechner übertaktet werden? Grafikkarte und / oder Prozessor?

Damit kenne ich mich nicht aus

9.) Gibt es sonst noch Wünsche? (Lautstärke, Design, Größe, WLAN, optisches Laufwerk, ...)

evtl. optisches Laufwerk aus dem alten PC, auf welche Kompatibilität muss dabei geachtet werden?
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Mein erster Selbstzusammenbau, Gaming-PC für 1400€

1. Falls du Hilfe mit dem Zusammenbau benötigst, schau hier rein: Die PCGH-Bastler - Vor-Ort-Hilfe bei Montage und Problemen

2. Momentan spricht eigentlich garnichts für Intel, es sei denn du nutzt Software die spezifisch für Intel optimiert ist. Bei Games sind die Ryzen momentan 5-7% langsamer. Dadurch das sie aber für den gleichen Preis mehr Kerne und bessere Multicore-Performance haben, kann es auch gut sein, das bei zukünftigen Spielen die Ryzen besser performen werden. Bis vor kurzem wurden PC-Games eigentlich nur auf 4 Kerne optimiert. In allen anderen Anwendungen sind die Ryzen besser - sofern diese dann eben nicht für Intel optimiert sind. Insbesondere wenn du viel multitaskest.
Das war der Stand der Dinge vor dem Preisanstieg (30% und mehr) der Intel-CPUs. Dadurch, das jetzt aber aufgrund der Lieferschwierigkeiten bei Intel (zu geringe 14nm Produktion während die 10nm immernoch nicht Produktionsreif ist), sind die Ryzen auch einfach im P-/L-Verhältnis deutlich besser. Daher wie gesagt spricht eigentlich nichts mehr für Intel. Für den Preis des 8600k kannst du halt schon einen 2700X bekommen, welcher nicht nur 6 Kerne mit 6 Threads hat, sondern 8 Kerne mit 16 Threads.

3. Schnellerer Ram für weniger Geld: 16GB G.Skill Aegis DDR4-3000, CL16

4. Das Pure Base ist zwar kein schlechtes Gehäuse, aber als erstes be quiet! Gehäuse hat es noch ein paar kleinere Macken. Schau vielleicht mal bei Fractal als Alternative rein.

5. Je nach dem ob dir die Leistung in Anwendungen oder in Spielen wichtiger ist, solltest du vielleicht überlegen lieber eine etwas schwächere CPU und dafür eine bessere GPU zu nehmen, da die meisten Spiele GPU-lastig sind. Ein 2600 (manuell übertakten) + eine 1070TI bringt dir in Games deutlich mehr Leistung. Falls dir die CAD-Performance und Videobearbeitung wichtiger ist, dann ist ein 2700X selbst einem 8700k überlegen. Sofern dann wie gesagt die Software nicht spezifisch auf Intel optimiert ist.

6. GPU in dem Preissegment könntest du auch eine RX580 8GB überlegen. Genausoteuer, genauso schnell. Verbraucht mehr, bietet dafür Freesync an, was bei einem neuen Monitor deutlich günstiger als Gsync ist.
 
AW: Mein erster Selbstzusammenbau, Gaming-PC für 1400€

Danke schon mal. Ich werde mich mit dem Vorschlägen nochmal im einzelnen auseinandersetzen. Besonders ein Wechsel auf einen Ryzen klingt für mich sehr nachvollziehbar.

Rein prinzipiell gäbe es bei meinem bisherigen Build aber keine Kompatibilitätsprobleme oder?

Ich hatte einen langsameren RAM mit 2666 MHz gewählt, weil nur dieser als kompatibel mit dem 8700k versprochen wurde.

Ich rendere meine Videos üblicherweise noch immer mit Premiere Pro.
 
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Dann kannst du auch einen ryzen 7 2700x nehmen. Ist teilweise sogar schneller bei Premiere als der 8700k

Datu aber bitte 3200er RAM. Auch bei einem Intel sollten es mindestens 3000MHz sein
 
AW: Mein erster Selbstzusammenbau, Gaming-PC für 1400€

Kein x370. Da kann es sein, dass ryzen+ nicht läuft. Lieber das b450 tomahawk.
CPU Kühler würde auch der Brocken 3 locker reichen.
Die 970 gegen die 860 tauschen. Merkst du eh nicht da beim Zocken die Zugriffszeit limitiert. Und die ist bei beiden gleich.
Das Pure base ist nicht ideal. Durch die fehlende NetzteilAbdeckung siehst du die ganze Kabelei. Das meshify ist hier besser und hat den besseren Airflow.
Die rx580 find ich persönlich auch etwas besser.
 
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Der Rock Rock 4 ist zwar sexy (hab ihn selber), aber die RAM-Clearance für die Ripjaws ist sehr sehr knapp. Vielleicht willst du lieber die Corsair Vengeance DDR4-3200 CL16 nehmen.
 
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PC 2.0 für optisches Laufwerk Preisvergleich Geizhals Deutschland

Das ist der Build bei dem ich jetzt gelandet bin. So kann ich mein optisches Laufwerk weiter verwenden. (deswegen nicht das Fractal Meshify Case).

Kann mir jemand sagen ob jetzt alles kompatibel ist? (habe den niedrigeren RAM genommen).
Und ich frage mich, ob ich nicht auch den Corsair Vengeance DDR4-3200 CL15 anstelle des CL16 verwenden kann.

Kann ich mit einem teurerem Mboard wie dem MSI B450 Gaming Pro Carbon AC (7B85-001R) eventuell eine länge Haltbarkeit des Systems erreichen?

Ich bin euch sehr Dankbar für eure Hilfestellung.
 
AW: Mein erster Selbstzusammenbau, Gaming-PC für 1400€

RAM 3000MHz, die 200MHz kannst du selbst noch addieren.
Das teurere MB bringt dir nichts.
Warum nochmal eine 1060 und keine RX 580?
Der Dark Rock 4 ist schon recht teuer, aber wenn du meinst, es lohnt sich..
 
AW: Mein erster Selbstzusammenbau, Gaming-PC für 1400€

Keinen cl15 ram nehmen. Hab gelesen, dass ryzen. Nur cl14, cl16, cl18 etc. kann.
Entweder 3200MHz cl16 oder richtig fett investieren und cl14 nehmen. Den kann man dann auch mit hoher Wahrscheinlichkeit auf 3400 oder 3466MHz laufen lassen.
3200 cl16 sind die ripjaws günstiger.
Wie gesagt, sieht das im pure base mit Fenster nicht wirklich hübsch aus.
Da eventuell ein paar Taler mehr invrstieren
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AW: Mein erster Selbstzusammenbau, Gaming-PC für 1400€

Ich möchte das bequiet Pure 600er Gehäuse behalten. Dementsprechend werde ich dann den Corsair Vengeance DDR4-3200 CL16 RAM nehmen damit etwas mehr Platz bleibt.
Motherboard wird dann das b450 Tomahawk.
Beim Kühler möchte ich auch bei be quiet bleiben.
Bleibt also nur noch die Frage wegen der Graka. Die Optionen sind die GTX 1060 oder ein RX850 Modell. Sind die Leistungsmäßig auf einem Niveau? Denn die 1060 hat ja allcemein höhere Taktraten. Produktvergleich PowerColor Radeon RX 580 Red Dragon V2, 8GB GDDR5, Gigabyte GeForce GTX 1060 Windforce OC 6G, ASUS ROG Strix Radeon RX 580 OC, Gigabyte Radeon RX 580 Gaming 8G Geizhals Deutschland
Bei gleicher Leistung ist es für mich schlüssig eine RX850 zu nehmen wegen G-synch. Zu welchem Modell der RX580 könnt ihr mir raten?
 
AW: Mein erster Selbstzusammenbau, Gaming-PC für 1400€

Beide haben in etwa die gleiche Leistung.
Richtig gut sind sapphire. Aber ich würde aktuell maximal 260 Taler zahlen. Immer mal bei mydealz oder im mindstar schauen.
 
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