LS/bar whatever + Lg CX + Xbox series x wie verkablen?

seriesx

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Würde mir gerne diese Ls kaufen jedoch habe ich nicht viel ahnung davon wie ich das am besten anschliesse und welche Kabel ich brauche:P
 
Hat die XBox einen Line-Ausgang? Ich habe die ASM7, die sind ja die gleichen in größer, dazu kann ich also einiges sagen.

Die ASM haben mehrere Anschlussmöglichkeiten:
Cinch, Klinke und XLR. Je nachdem, was aus Deiner XBox oder dem CX heraus kommt, brauchst Du einen passenden Adapter.
Da die Boxen je eine eigene Stromversorgung haben, musst Du, wenn Du Pech hast, mit einer Brummschleife rechnen. Also, wenn möglich, Boxen und Signalquelle (TV oder XBox, je nachdem, wo Du den Klang abgreifst), über verschiedene Wandsteckdosen laufen lassen. Im Zweifel hilft aber auch ein Enttsörfilter, wie dieser hier.
 
klang muss ich mir vom tv holen die box hat nur hdmi das wars, weis auch nicht warum sie den optischen anschluss strichen.....

ODER enfach eine sound bar kenn mich aber nicht aus mit den teilen aber diese einfachheit kann schon was, gibts empfehlungen
 
Zuletzt bearbeitet:
Beim Kauf einer Soundbar muss man nur die goldene Regel beachten, die besagt: Man kauft keine Soundbar.

Was hat denn der CX genau für Soudausgänge? 3,5mm Klinke Stero? Dann brauchst Du einfach ein
Splitter-Kabel auf 2 x 6,35mm Mono in passender Länge. Die gibts in jeder Hi-Fi-Abteilung noch und nöcher.
 
Es gibt auch HDMI splitter die das Audio Signal abgreifen können , und es über Klinge [AUX] oder spidf weiterreichen können .
 
Beim Kauf einer Soundbar muss man nur die goldene Regel beachten, die besagt: Man kauft keine Soundbar.

Was hat denn der CX genau für Soudausgänge? 3,5mm Klinke Stero? Dann brauchst Du einfach ein
Splitter-Kabel auf 2 x 6,35mm Mono in passender Länge. Die gibts in jeder Hi-Fi-Abteilung noch und nöcher.
warum? nubert as 225 hätte ich mir angeschaut. meine nupro a100 gerade verkauft. weis noch nicht was her soll aber ich bin gerne praktisch ein kabel rein und es funzt. das ist halt geil. meistens laufen eh meine dt 880 600 ohm an einem fiio 5k pro da muss ich auch noch schauen wie ich das am besten verbinde aber denke optisch zum tv.

die bar oder ls sollen ja nur an wenn ich nicht denn kopfhörer nutze da der sowieso welten besser klingt wie ls ausser man ballert 1599€ rein. schwer schwer^^


wäre 5.1 geil? absolut aber wede habe ich bock auf kabeln oder 5 ls geschweige den jemals wirklich laut aufdrehen können das könne eh nur die wenigsten.
 
die haben ja hdmi arc soll aber pobleme haben mit lg tvs deswegen ist optisch zu bevorzugen. Problem da da kannst nichts einstellen, ein bass regler wäre nett gewesen da die schon wumms haben sollen.

joa denke probiere mal die 225 von nubert. die haben mich überzeugt mit den nupo a100 hatten einen fehler nach 2 jahren und nubert hat die mir gratis repariert nach der Garantiezeit und versand alles wurde bezahlt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Gesetze der Physik lassen sich nun mal nicht brechen :schief:
Das Volumen im Vergleich zu richtigen Lautsprechern mit ihren deutlich größeren Treibern und entsprechend der Aufstellung die Sterobreite fehlt einfach. Vermutlich wird so ein Teil schon ganz gut tricksen, um Bühne usw. zu simulieren, aber dem sind natürlich Grenzen gesetzt:

Audiovision
Um die Tonqualität von Soundbars und Sounddecks zu testen, greifen wir in der Regel immer zu den gleichen Discs aus den Bereichen Musik, Film und Dokumentation. Hier eine kleine Auswahl:
• Die Demo-Discs von Dolby, DTS und Auro bieten besten 3D-Sound mit vielen Sound-Trailern sowie Film- und Musikbeispielen. Spielt eine Soundbar hier nicht räumlich, liegt es sicher nicht an der Quelle.
• Anhand von Dokumentationen testen wir in erster Linie die Sprachverständlichkeit, sonore Off-Sprecher eignen sich besonders gut. Häufig rotieren hierfür „Wildes Neuseeland“ (Blu-ray) oder „Die Alpen von oben“ (Blu-ray) im Player.
• Klassik-Aufnahmen mit Chor und Orchester sind eine Bewährungsprobe nicht nur für Soundbars. Detail-auflösung sowie die räumliche Klarheit bzw. Durchhörbarkeit und Positionierung von Instrumenten sind ebenso von Belang wie Dynamikumfang und Klangfarben. Gerne greifen wir hierfür zu „Bach Kantaten Vol. 28“ (SACD), „Khatia Buniatishvili & Zubin Mehta – Beethoven/Liszt“ (UHD-Blu-ray) und „Gatti – Stravinsky, Debussy“ (Blu-ray).
• Mit Pop, Rock, Jazz und Co. lassen sich viele Bereiche testen: Räumlichkeit, Plastizität, Bass, Dynamik, Klangfarben, Timing und mehr. Dauerbrenner in unserem Player sind „Steely Dan – Two against nature“ (DVD-Audio), „Michael Jackson – Bad“ (CD), „Hans Zimmer – Live in Prague“ (Blu-ray), „Alessandro Quarta plays Astor Piazolla“ (Pure Audio Blu-ray) und „Metallica – Through the never“ (Blu-ray).
• Filmausschnitte bilden den Abschluss jeder Hörsitzung. Soundbars prüfen wir insbesondere auf Bass, Dynamikumfang und Räumlichkeit der Darbietung. Zu unseren Sound-Highlights gehören „Ghost in the Shell“ (UHD-Blu-ray), „Deep Water Horizon“ (UHD-Blu-ray) und „Transformers 3“ (Blu-ray).
http://audiovision.de/wp-content/uploads/2019/09/Bildschirmfoto-2019-10-01-um-10.24.05.jpg
Kleine Auswahl: Zur Beurteilung der Tonqualität von Soundbars greifen wir zu einer Vielzahl an Hörbeispielen aus den Bereichen Film, Dokumentation und Musik auf Blu-ray, UHD-Blu-ray, CD, SACD sowie Pure Audio Blu-ray.


Das ist bei Action-Knallern wie „Ghost in the Shell“ natürlich bedauerlich, da ein Gros der Raumklang-Faszination der Atmos-Abmischung auf der Strecke bleibt. Punkten konnte das Deck dagegen bei der Bass-Wiedergabe; Schüsse, Explosionen sowie die Schritte des 6-beinigen Kampfpanzers wurden überraschend tief, druckvoll und dynamisch in den Hörraum gedrückt. Umso dramatischer: Es gibt keine Schaltung zur Dynamikreduktion, was beim nächtlichen Hören zu doppelten Problemen führen kann. Dreht man die Lautstärke zu laut auf, dann stört es den Nachbarn. Hört man (zu) leise, gehen womöglich Dialoge im Effektgewitter unter. Mit Zimmerpegeln war die Sprachverständlichkeit bei frontaler Sitzposition sehr gut, sie nimmt aus seitlichen Hörwinkeln allerdings etwas ab.


Musikhören auf der NuBox macht mit nahezu allen Genres Spaß: Pop und Elektro kam der straffe Bass zugute, Metal und Rock die Klarheit und stressfreie Abstimmung, Blues und Jazz die authentische wie dynamische Spielart. Nur bei Klassikaufnahmen mit großem Chor und Orchester störte uns die fehlende Durchhörbarkeit der räumlichen Abbildung. Das geht jedoch den allermeisten Klang-riegeln so. Echte Standlautsprecher, die 2-3 Meter auseinanderstehen, können eben nicht durch ein Sound-Deck ersetzt werden.

Aber wenn es ehe nur als Zweitgerät neben den DT 880 dienen soll und Einfachheit an der Stelle wichtiger ist, dann wird die 225 wohl schon passen.
 
<- Master-Slave Steckdosenleiste verwenden, dann werden die LS mit dem TV eingeschaltet.
OLED auf gar keinen Fall vom Strom nehmen. Falls es unbedingt sein muss, nur dann, wenn der Pixel-Refresh-Algorithmus fertig ist. Beim CX läuft der nach 4 Stunden Betrieb automatisch und braucht so 10 Minuten, ein Klicken signalisiert das er fertig ist.

Ansonsten ist die beste Methode eigentlich e-arc (vor allem für Surround) oder den optischen Ausgang (reicht für Stereo) zu nutzen. Dabei aber am Besten die AI-Soundverbesserungen des TV ausstellen, die funktionieren eh nur mit den eingebauten Lautsprechern.
 
Zurück