Lohnt DSLR für mich? Oder lieber bei der alten SuperZoom bleiben?

Murdoch

BIOS-Overclocker(in)
Lohnt DSLR für mich? Oder lieber bei der alten SuperZoom bleiben?

Hallo Leute,

bin irgendwie auf das Thema gekommen, da ich letztens im MM gesehen habe wie günstig (im Verhätnis) die DSLR geworden sind.

Ich habe mir vor ca. 2 Jahren eine Panasanic Luimix gekauft. Die hier : Panasonic Lumix DMC-FZ50 EG S Digitalkamera 2 Zoll: Amazon.de: Elektronik

Jetzt bin ich am überlegen diese zu verkaufen und eine DSLR anzuschaffen.

Meine Frage an Euch: Meint Ihr das macht sinn für einen absoluten Freizeitbanausen. :) Sprich ich fotographiere gern und möchte im Urlaub usw auch gute qualy aber ich betreibe das ganze nicht exzessiv.

Ich habe mir ein paar Threads zur Kaufberatung angeschaut und fand diese Empfehlung auch wegen des Preises erstmal ganz gut:
Canon EOS 450D (SLR) mit Objektiv EF-S 18-55mm 3.5-5.6 IS (2758B015) Preisvergleich bei Geizhals.at Deutschland

Wie viel besser ist diese Eos gegen Meine Panasonic zb? Damals hieß es des öfteren, dass die Pana besser sei als die meisten billigen DSLR. Dies hat sich bestimmt schon stark geändert oder?

Oder sollte ich Eurer Meinung nach mich einfach noch mehr mit der Technik meiner beschäftigen und das maximale raus holen?

Bin ehrlich, dass ich es mir oft gerne einfacher mache und im Vorfeld nicht allzuviel am einstellen bin. :)
 
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Ich würde sagen, dass kommt alleine darauf an, wieviel Spaß du am Fotografieren hast und wieviel Lernwille dahinter steckt. Eine DSLR sollte man richtig benutzen können und nicht nur Automatikfotos raushauen. Meine Freundin hat sich letzten Monat eine Nikon D90 gekauft und ist grade dabei sich mit verschiedenen Büchern einzulesen und alles auszuprobieren.

Also wenn du Spaß am fotografieren hast, gerne experimentierst und dir die Kamera leisten kannst, sehe ich keinen Grund warum du nicht zuschlagen solltest. Über die Kamera selbst, kann ich leider nichts sagen
 
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Der Objektivwechsel ist auch nicht gerade von der Hand zu weisen. Somit hast Du mehr Spielraum für verschiedene Motive und Einstellungen und Du kannst Deine Kamera, je nach Lust, Laune, Wunsch und Geldbeutel erweitern. Wenn Du aber nur eine DSRL kaufen möchtest, weil Du annimmst, dass dann automatisch die Qualität der Bilder besser wird, würde ich von einem Kauf eher abraten.
 
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Eine DSLR macht immer bessere Bilder als eine kompakte Superzoom. Der Sensor ist größer und nicht so eng gepackt, Du schaust beim "Anpeilen" direkt selbst durch die Optik, solange Du durch den Sucher schaust und nicht auf das Display mit Lifeview (bei einer DSLR ein durchaus verzichtbares Feature). Auch ein Feature, das nur eine SLR (D und nicht D) technisch bieten kann: die Arbeitsblende. Kurz zur Erklärung: Wenn Du durch den Sucher schaust, wird in der Regel die Blende voll aufgerissen, um ein möglichst helles Bild zu bieten. Wenn Du auf Arbeitsblende umschaltest, schaust Du durch die eingestellte Blende, dieses dunkelt zwar bei kleiner Blende (große Blendenzahl) das Bild ab, Du siehst aber genau den Schärfebereich, dieser hängt vom Verhältnis Brennweite zu Blende ab. Unverzichtbar, wenn Du wirklich gestalterisch fotografieren willst. Kurz noch ein paar plus und minus Punkte zur DSLR:

+ Sensorgröße
+ Lichtempfindlichkeit
+ Rauschverhalten
+ echter Blick durch das Objektiv ohne Elektronik dazwischen
+ Ausbaufähigkeit (Objektive, Blitze etc. pp.)
+ Bedienbarkeit. Eine DSLR bietet mehr dedizierte Bedienelemente als eine Kompakte. Kaum noch hangeln durch die Menues.

- Gewicht, wiegt mehr als alles andere, sogar wenn Du Zusatzobjektive nicht mitrechnest
- Kosten. Um den Brennweitenbereich einer kompakten Superzoom mit annehmbaren Objektiven abzudecken, mußt Du verdammt viel ausgeben. Mit guten Objektiven noch mal das doppelte... ;)

Für mich überwiegen die Vorteile einer DSLR, aber das muß jeder für sich entscheiden.

Kleiner allgemeiner Kritikpunkt an ALLEN DSLR, die derzeit auf dem Markt sind: Ich habe noch einen Canon A1 Body, benutze ich aber kaum noch. Ist jetzt knapp 25 Jahre alt. Beim manuellen fokussieren ist das Ding jeder aktuellen DSLR überlegen, es gibt heute keine vernünftigen Prismenscheiben mehr. Bei der Canon F1 konnte man die Dinger sogar nach Geschmack austauschen... Falls Dir sowas wichtig ist, kommst Du nicht um die Leica M9 herum, keine DSLR, Kompakte mit Fullsize-Sensor, Wechselobjektiven, Basisausstattung so 12.000€....
 
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Ich fotografiere gerne und viel. Nachdem meine alte analoge Spiegelreflex kaputt ging, hab ich mich ein bissel umgeschaut und mich vor ne Jahr für ne Bridgekamera, namentlich die Kodak Z1015 IS - Test - Digitalkamera - PC-WELT entschieden. Preis war OK, Testberichte waren auch OK. Dachte, dass die schon ganz gute Bilder macht, blauäugig wie ich war. Ergebnis war katastrophal. Grobkörnige Bilder, immer leicht unscharf, egal was man gemacht hat. Hat mich schon ziemlich enttäuscht für ne Camera der 300 Euro Klasse. Heut hab ich mich dann für ne Sony Alpha*500 (DSLR) - Test - CHIP Online entschieden. Da ich wegen der grottigen Kodak ziemlich gefrustet war und kaum noch Lust aufs Fotografieren hatte und sie schon garnicht mehr mitgenommen hab, wenn ich raus gegangen bin, lohnt sich der Neukauf einer DSLR für mich alleine schon deswegen, weil ich wieder mehr fotografieren werde. :)
 
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Also, mein Senf:

Eine D-SLR macht Sinn, wenn man nicht nur mal knipsen will, sondern wirklich fotographieren als ein Hobby hat, denn dann bietet jede D-SLRmehr möglichkeiten, durch Objektivwechseln, aber auch durch Dinge wie meist sehr viel besseres besseres Rauschverhalten, als Kompakte.
Als immer dabei Knipskamera sind die SLR allerdings ziemlich ungeeignet, weil sie groß und sperrig sind, hier würde ich lieber zu einer guten Kompakten raten (z.B. Powershot Reihe von Canon mal ansehen). Die können teilweise auch schon ne Menge.

Was den Preis angelangt, ist bei einer D-SLR auch nicht nur der Preis für den Body und das Kitobjektiv zu rechnen. Da kommt schnell ne Menge Zubehör zusammen plus der Wunsch nach anderen Objektiven. Denn die Kitobjektive bieten meist nur eingeschränkte Möglichkeiten.
Bei mir war es damals auch der Gedanke, nur 500 Euro ausgeben und dann ne Gute Kamera haben. Inzwischen sind es auch schon ca 300€ mehr geworden (neues gebrauchtes Objektiv und Kleinkram Zubehör) und die Wunschliste ist lang (Blitz, Objektive,...)

P.S. meistens ist es so: wenn Leute von Kompakten auf D-SLR umsteigen, sehen die Bilder erst mal schlechter aus. Damit sollte man rechnen. Viele Kompakte legen eine Starke Bearbeitung drüber, da Leuchten dann die Farben so schön, alles ist stark nachgeschärft, während auf der SLR auf einmal alles blaß und uU unscharf aussieht.
 
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Erstmal danke für die Infos.

Ich komme ja nicht von einer kompakten Kamera sondern habe wie oben im Link angegeben eine Bridgekamera von Panasonic, die auch schon einiges kann. (siehe zb die Rezension des Fotographen bei Amazon)

Also ansich ist die schon nicht schlecht, nur habe ich halt überlegt, dass da noch mehr geht...

aber vielleicht habt Ihr Recht und ich sollte erstmal richtig mit der Bridgekamera Fotographieren lernen und dann vielleicht auf ne DSLR umsteigen.

Vom Fotographieverhalten würde ich mich so einschätzen:
Ich gehe nicht extra los um am wochenende irgendwelche blumen zu fotographieren, aber wenn ich weiß dass Motive irgendwo vorhanden sein werden, dann nehme ich sie mit und mache mir dann aber auch mühe diese richtig in Szene zu setzten.

Ich habe immer den Anspruch die Stimmung/Bewegung/ und die Emotionen der aktuellen Situation einzufangen. Also das ist so mein Fable. Ich mag keine langweiligen fotos. :D

Die andere Seite ist halt Autos fotographieren und bischen Landschaft. Das ist so meins.

Bei meiner Bridge stört mich ansich auf jeden fall der manuelle focus. Der ist recht schlecht nutzbar wie ich finde. da man nur nen ganz kleines quadrat auf dem eh schon kleinen diplay nutzt um diesen einzustellen. Das hat noch nie so richtig funktioniert.

Mit manuellem ISO usw habe ich mich ehrlich gesagt noch nicht beschäftigt.

Hat einer vielleicht nen Link für mich mit bischen Grundlegenden sachen zur digitalen Fotographie? Habe im Google grad nix gefunden auf die Schnelle.
Danke
 
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Links find ich bei Google auch nix Gescheites. Ich hab mir ein paar Bücher dazu gekauft. Amazon bietet da reichlich Auswahl. Das Fotografieren ist nicht so das Problem. Zumal ich ja recht lange mit analogen Spiegelreflexkameras fotografiert hab. Zum Teil noch ganz früher mit manuellem Belichtungsmesser und so. Das geht schon. Womit ich dann die Probleme bekomme, sind die Möglichkeiten, die von der digitalen Nachbearbeitung her geboten werden. Ich arbeite mich gerade durch das untenstehende Buch. Handelt vor Allem von der Nachbearbeitung und ist eigentlich ganz gut.


Digitale Fotografie für Fortgeschrittene : Technik der Digitalkamera und digitale Bildbearbeitung für den qualitätsbewussten Anwender: Amazon.de: Prof. Dirk Slawski: Bücher
 
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Erstmal danke für die Infos.

Vom Fotographieverhalten würde ich mich so einschätzen:
Ich gehe nicht extra los um am wochenende irgendwelche blumen zu fotographieren, aber wenn ich weiß dass Motive irgendwo vorhanden sein werden, dann nehme ich sie mit und mache mir dann aber auch mühe diese richtig in Szene zu setzten.

Naja seitdem ich meine SLR habe plane ich durchaus richtige Fototouren.

1. Es macht Spass, man lernt mit dem Teil richtig umzugehen.
2. Man kann sich Zeit nehmen um bewusst die Motive zu gestalten da gehen schnell mal ein paar Stunden pro Tour drauf, mal schnell nach Feierabend draufhalten ist nicht.
3. Man kommt raus - auch mal morgens um 4 um die Morgennebelstimmung mit Sonnenaufgang aufzunehmen - da wird ne normale Bridge mit normalen Sensor sicher einbrechen!

Wenn du mit deiner Panasonic soweit gut umgehen kannst dass du spürbar merkst dass dich die Kamera limitiert (nicht andersrum!) lohnt sich der Umstieg.
 
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ALso was nmanuellen Focus angeht, da sind die meisten modernen Objektive der unteren und mittleren Preisklasse auch nicht für geeignet.
Ich nutze per Adapter nen altes Manuelles m42 Objektiv, das hat nen richtig guten manuell Focus, ansonsten nehm nich wenn es geht den AF.

Was du noch beachten solltest: wenn du z.B. ne EOS 450D mit dem EF-S 18-55 kaufst, das Objektiv kann im Gegensatz zu deine alten Cam Weitwinkel aufnahmen, dafür hat es nur den Bruchteil des Zooms deiner alten. Wenn du also gerne "Ranzoomst" dann rechne auf alle Fälle gleich mal auf den Preis einer 450D noch mal grob geschätzt 250 Euro für nen Einsteiger-Teleobjektiv drauf.
 
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@zoon
ich glaube das hast Du recht gut auf den Punkt gebracht.
Im Moment limitiert mich meine Cam wohl noch nicht, jedenfalls nicht größtenteils.
Ich habe darüber nachgedacht doch erstmal mich ein bischen zu belesen. Hatte dafür bisher nicht so die Zeit. :) (alte ausrede)
So geplante Fototouren wären nach meinem jetzigen Stand nix für mich. Zum Probieren, Üben usw schon, aber da wäre für mich das Hobby dann schon zu ende. Sprich ich würde das ganze nicht exzessiv betreiben, sondern nur wenn ich lust habe und wenns was zum knipsen gibt. (Urlaub, shows usw) Ich möchte nur halt genau dann das know how und die technik haben, dass die bilder gut werden.

@Ryokage
Ich muss sagen, dass ich weitwinkel eher vermisse als ich Tele vermissen würde.
Zoomen tue ich recht selten, jedoch ist der platz der in der Scene geboten wird doch meist schnell erschöpft.
Ein Tele würde ich wohl anfangs nicht brauchen.


Ich muss sagen, dass die Bilder mit der Pana meist recht gut bis sehr gut werden, doch sehr oft eben nicht genau wie man es geplant hat. :D

Sprich man wollte eigentlich ganz andere lichtverhältnisse usw. Aber das Bild was raus kommt sieht trotzdem gut aus. Aber das stört den kleinen perfektionisten in mir. :)
 
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Ich bin vor kurzem von einer Minolta Dimage A1 auf eine Nikon D90 umgestiegen und bereue es nicht. Die Bildqualität ist doch noch einmal erheblich besser und das Fotografieren macht erheblich mehr Spaß. :) Ein großer Vorteil der Minolta liegt darin, dass sie relativ kompakt und leicht ist und sich gut transportieren lässt.

Ich finde den "Fotolehrgang im Internet" relativ gut. klick

Viele Informationen findest Du auch unter DSLR-Forum.de

lg
 
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Ich hab auch schon ne Zeit lang eine D300 und das Teil ist absolut genial. Genauso das angesprochene Forum. Dort sind viele Berufsfotografen unterwegs von denen du sicherlich viel viel lernen kannst. Auch wenn du bei deiner Bridge bleibst:daumen:
Eine SLR ist halt schon was feines zwar nicht für den Rücken aber ich bin erst 15 da ist das noch egal:D

SLR -> Ja
 
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DSLRs sind schon eher was für passionierte Fotografen. Bis ich alle Einstellmöglichkeiten meiner DSLR verstanden habe und diese auch anwenden konnte ist ein halbes Jahr vergangen. Und auch heute noch staune ich über so manch eine versteckte Funktion.

Die Eos 450D ist auf jeden Fall eine sehr gute Kamera, wobei das Standard Objektiv aus meiner Sicht zu wenig Zoom bietet. Ich kann das Tamron AF 18-200mm 1:3.5-6.3 XR Di II empfehlen, das für den normalen Bereich genügend Zoom bietet und auch noch für Makroaufnahmen (einigermaßen) geeignet ist. Es bietet allerdings keinen Bildstabilisator, den man am Anfang doch recht vermisst.
 
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Also das Tamron 18-200 würde ich nicht mehr empfehlen, wenn man den Tests glauben darf nicht so dolle gegenüber den neueren Linsen (genauso wie das Sigma 18-200). Ich hab das Tamron 18-250 das etwas schärfer sein soll und ok ist, und wenn man die Kohle (ca 400 €) hat, dann das Tamron 18-270 mit Bildstabi und vor allem der besten Bildquali. Und trotzdem sind das alles keine Lösungen für den passionierten Fotographen. Die Superzooms (oder Suppenzooms) sind nicht unbedingt das wahre, ich habe selber eines aus speziellen Gründen die mich und meine Fotosituationen betreffen, aber besser sind meist Objektive, die für den jeweiligen Brennweitenbereich gebaut wurden.
 
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Diese Objektive sind aber für jemanden der gerade anfängt sich mit DSLRs zu beschäftigen ein guter Anfang. Natürlich führt für jeden passionierteren Fotografen über kurz oder lang kein Weg an "Spezialobjektiven" für die jeweilige Situation vorbei.
 
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DSLRs sind schon eher was für passionierte Fotografen. Bis ich alle Einstellmöglichkeiten meiner DSLR verstanden habe und diese auch anwenden konnte ist ein halbes Jahr vergangen. Und auch heute noch staune ich über so manch eine versteckte Funktion.

Die Eos 450D ist auf jeden Fall eine sehr gute Kamera, wobei das Standard Objektiv aus meiner Sicht zu wenig Zoom bietet. Ich kann das Tamron AF 18-200mm 1:3.5-6.3 XR Di II empfehlen, das für den normalen Bereich genügend Zoom bietet und auch noch für Makroaufnahmen (einigermaßen) geeignet ist. Es bietet allerdings keinen Bildstabilisator, den man am Anfang doch recht vermisst.

Ich hab meine D80 seit >2 Jahren (DSLR seit >4 Jahren) und bin erst jetzt auf die Arbeitsblende aufmerksam geworden :ugly:


Also das Tamron 18-200 würde ich nicht mehr empfehlen, wenn man den Tests glauben darf nicht so dolle gegenüber den neueren Linsen (genauso wie das Sigma 18-200). Ich hab das Tamron 18-250 das etwas schärfer sein soll und ok ist, und wenn man die Kohle (ca 400 €) hat, dann das Tamron 18-270 mit Bildstabi und vor allem der besten Bildquali. Und trotzdem sind das alles keine Lösungen für den passionierten Fotographen. Die Superzooms (oder Suppenzooms) sind nicht unbedingt das wahre, ich habe selber eines aus speziellen Gründen die mich und meine Fotosituationen betreffen, aber besser sind meist Objektive, die für den jeweiligen Brennweitenbereich gebaut wurden.

Superzooms sind für den Anfang was richtig schönes. Ich vermisse mein Sigma 18-200 (zusammen mit der D50 verkauft).
Klein - leicht - große Brennweite (zum experimentieren) - vergleichsweise günstig - ideal für den Urlaub - ...
Mein Sigma hat bei Tageslicht bombige Bilder geliefert. Bei Dunkelheit ists was anderes, da die Blende bei max 3.5 im Weitwinkel lag - im Tele wars glaub ich 6.5 (oder 5.6, weiß ich leider nicht mehr auswendig).
Und wenn das (s.u.) keine guten Bilder für ein Superzoom sind, weiß ich auch nicht.
 

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Wie erwähnt fotografiere ich auch mit einem Superzoomobjektiv (Tamron 18-200mm). Hier mal zwei Bilder vom selben Tag, die zeigen, dass Superzooms nicht gleich Suppenzooms sind.

Ist leider noch die alte Signatur. Aber ich wollte die Bilder nicht noch einmal bearbeiten.
 
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Ich hab ja auch nicht behauptet das sie schlecht sind, wie gesagt ich nutze ja auch ein Tamron 18-250, das bei Tageslicht auch gute Bilder liefert (bei schlechtem Licht auch, ne ruhige Hand vorausgesetzt), aber ich behaupte halt auch, das Superzooms halt auch Kompromisse eingehen müssen. Ich rede hier über Details, wenn einem solche Dinge wie Randschärfe und Verzeichnungen nicht interessieren, dann ist es natürlich ok. Man sollte aber nicht zu solchen Sachen raten, ohne nicht vielelicht zu erwähnen, das es halt die Eierlegende Wollmilchsau nicht gibt. Manch einer mag enttäuscht sein, wenn er sich für ne Menge Geld nen Objektiv holt und am Ende die Bilder auch nicht schärfer sind als mit dem "billigen" Kitobjektiv.
 
AW: Lohnt DSLR für mich? Oder lieber bei der alten SuperZoom bleiben?

Ich durfte inzw. nach nem 3/4 Jahr mit DSLRs feststellen, dass das ein verdammt (!) teures Hobby ist. Jede kleinste Erweiterung würde mich locker mal 300-600€ kosten (ich kauf dann doch ganz gern nich totalen Schrott) , ich bin aber Schüler und habe ganz einfach kein Geld für sowas. Also ich fotografiere sicherlich gerne mit der jetzigen Ausstattung weiter, aber wer nich sehr viel Geld und Lust mitbringt, ist bei Spiegelreflexkameras echt falsch beraten. Is jedenfalls meine Meinung.
 
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